| 11. April 2010 | ||
| 14:00 | bis | 16:00 |
| 11. September 2010 | ||
| 14:00 | bis | 16:00 |
Für uns heute ist es unvorstellbar, dass es im alten Rom eine Göttin des Geldes gab, die bis heute großen Einfluss hat. Aber können Frauen überhaupt mit Geld umgehen? Oder haben sie in Geldangelegenheiten sogar den besseren Riecher?
Im Laufe der Jahrhunderte erwirtschafteten Frauen es auf die unterschiedlichste Art und Weise: sie teilten Geld ein als Hausherrin und Hausfrau, sie arbeiteten damit als Bankerin oder Wechslerin, sie ergaunerten es als Diebin oder Schmugglerin, sie erbaten es mit Hilfe von Armutszeugnissen oder als Kleinkreditnehmerin der Stadtsparkasse, sie verprassten es als Luxusweib und sie vererbten es. Dabei haben sie manche Hürde der Diskriminierung überwunden. Viele noch heute bestehende alte Einrichtungen verdanken ihre Entstehung Stiftungen von Frauen.
Treffpunkt: Vor dem Museum für Angewandte Kunst, An der Rechtschule, KVB-Haltestelle: Dom / Hbf
Dauer: 2 Stunden
Kosten: 8 Euro
Nächste Führungen: 11. April und 11. September (für Frauen) um 14 Uhr




















