Rosa Luxemburg

Wiederholung des Spielfilms von Margaretha v. Trotta

Der preisgekrönte Film erzählt auf mitreißende Weise das Schicksal der deutsch-polnischen Sozialistin Rosa Luxemburg, die in einer männerdominierten Zeit versucht, ihr persönliches Glück mit ihren radikalen politischen Forderungen zu verbinden.

Im Jahr 1916 blickt die Revolutionärin Rosa Luxemburg im Gefängnis Wronke auf ihr Leben zurück. Zusammen mit Leo Jogiches engagiert sie sich politisch und setzt sich für die Sozialdemokratie im russisch besetzten Polen ein. Mit Leo Jogiches verbindet sie neben der gemeinsamen politischen Arbeit auch ein Liebesverhältnis. Aber Rosa Luxemburgs Arbeit ist gefährlich, denn als Sozialdemokratin wendet sie sich nicht nur gegen die russischen Besetzer Polens, sondern auch gegen die in Europa noch vorherrschende Monarchie.

Trotz mehrerer Gefängnisaufenthalte steht die kluge und emanzipierte Frau jedoch immer für ihre politischen Ideale ein. Als sie durch den linksradikalen Spartakusbund Bekanntschaft mit Karl Liebknecht macht, weiß sie noch nicht, dass diese Begegnung ihr Schicksal entscheidend verändern wird…

Kooperation mit der Feminale e.V.

Aufgrund des großen Andrangs letzten Sonntag wird der Film wiederholt:

Termin: Samstag, 16. März 2019 um 15:00 Uhr
Kosten: 8 €
Ort: Filmpalette, Lübecker Str. 15, Nähe Hansaring