| 8. März 2012 | ||
| 14:00 | bis | 16:00 |
| 14. April 2012 | ||
| 14:00 | bis | 16:00 |

Frauen und Geld – (k)ein Widerspruch?
Im alten Rom gab es eine Göttin des Geldes, die bis heute Einfluss hat – für uns unvorstellbar? Welches Verhältnis hatten Frauen überhaupt zu Geld? Es gibt spannende Quellen: Frauen ergaunerten es als Schmugglerin oder Diebin, sie erbaten es mit Armutszeugnissen oder als Kleinkreditunternehmerinnen, sie verantworteten hohe Summen als Bankerin, sie verprassten ihr Geld als Luxusweib und legten fest, was sie vererbten. Dabei mussten sie manche Hürde überwinden.
Treffpunkt: vor dem Museum für Angewandte Kunst, An der Rechtschule (KVB-Haltestelle: Dom/ Hbf)
Dauer: 2 Stunden
Kosten: 8 Euro
Termine: Donnerstag, 8. März 2012, 14:00 Uhr, im Rahmen des Internationalen Frauentags, der in Köln unter dem Motto “Cash in die Täsch” zum Schwerpunkt Frauen und Finanzen begangen wird (nur für Frauen).
Samstag, 14.April 2012, 14:00 Uhr


Köln hat viele berühmte Frauen zu bieten: die Stadtgründerin Agrippina und die Göttin Isis aus dem Altertum; die Gründerinnen von Damenstiften und Beginen aus dem Mittelalter; die heilig gesprochene Edith Stein sowie die Künstlerinnen Olga Oppenheimer und Emmy Worringer aus dem 20. Jahrhundert.