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Grab einer römischen Ärztin

4. Oktober 2018
18:00bis19:30
Agrippina, die Stadtgründerin

Agrippina, die Stadtgründerin

Frauenalltag im Römisch-Germanischen Museum

Ein ungewöhnlicher Fund in einem Kölner Grab gilt als der erste Nachweis für eine Augenärztin in er Antike.  Entdecken Sie mit Claudia Lupri das unterschiedliche Leben römischer Frauen von der Kaiserin bis zur Sklavin im Römisch-Germanischen Museum. Sie erfahren, mit welchem Spielzeug Mädchen spielten und was sie lernen; welche Berufe Frauen in römischen Zeiten offen standen; wann sie heirateten; warum die Römerinnen sich nicht mit Seife reinigten; welche Essgewohnheiten sie hatten und anderes Überraschende mehr.

Im Museum führt Sie Claudia Lupri.

Treffpunkt: vor der Kasse des Römisch-Germanischen Museums am Roncalliplatz (KVB-Haltestelle: Dom/Hbf)
Dauer: 1,5 Stunden
Kosten: 10 Euro zzgl. Museumseintritt für Nicht-KölnerInnen, bitte nehmen Sie Ihren Personalausweis mit
Termin: Donnerstag, 4. Oktober 2018, um 18:00 Uhr

Frauensport zwischen Verbot, Verhöhnung und Weltmeisterschaft

Frauensport2003 und 2007 wurden die deutschen Frauen Fußballweltmeisterinnen. Doch bis dahin war es ein weiter Weg. Als 1899 erstmals Frauen bei einem Turnfest auftraten, schrieb die Presse: „Es wäre gescheiter, ihr würdet Böden aufwaschen und Strümpfe stopfen.“ Auch Pierre de Coubertin – „Urvater“ der modernen Olympischen Spiele – versuchte, Frauen von der Teilnahme auszuschließen.

Teilweise bis heute müssen sich Frauen die Anerkennung ihrer Leistungen im Sport hart erkämpfen. So durften die Frauen erst seit 1976 im Rudern an den Olympischen Spielen teilnehmen. Wir berichten u.a. von Leni Riefenstahl und über Kölner Sportasse wie der Tennisspielerin Cilly Aussem und der Fliegerin Liesel Bach.

Treffpunkt: Eingang des Sport- und Olympia-Museums, Rheinauhafen, KVB-Haltestelle: Heumarkt
Dauer: 1,5 Stunden
Kosten: 8 € (Museumseintritt kommt vor Ort hinzu; z.Zt. 6,00 €, für Gruppen ab zwölf Personen 5,00 €)
Termin: auf Anfrage