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SUMMARY:Frauen im deutschen Kolonialismus
DESCRIPTION:Buch aus Privatbesitz I. Franken\nEin kolonialkritischer Rundgang \nKolonialismus gilt bis heute als eine männliche Domäne. Dabei waren (weiße) Frauen in den kolonialen Unternehmungen des Deutschen Reichs höchst präsent\, sie konstituierten den deutschen Kolonialismus von Beginn an mit. \nSo auch in Köln: Bei einem Gang durch die Südstadt nehmen wir die Spuren von Kölnerinnen auf\, die sich im kolonialen Projekt engagierten\, ja als koloniale Täterinnen betrachtet werden müssen. Wir folgen auch den Lebenslinien von Frauen aus den kolonialisierten Gesellschaften\, die nach Köln kamen und deren Leben sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Widerstand und Anpassung abspielte. Schließlich wird nach Wirkungen des Kolonialismus bis heute gefragt. \nGästeführerin: Prof. Dr. Marianne Bechhaus-GerstDauer: ca. 1 1/2 bis 2 StundenKosten: 12 €Treffpunkt: Bürgerhaus Stollwerck\, Dreikönigenstr. bUhrzeit: 14 Uhr
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SUMMARY:Josefine Baker: Freiheit - Gleichheit  Menschlichkeit
DESCRIPTION:Josephine Baker ist eine Schwarze Ikone. \n\n\n\n\n\nSie war ein Weltstar\, singend und tanzend eroberte sie ein Weltpublikum. Aber sie war so viel mehr\, eine Kämpferin für Freiheit und gegen Rassismus. Dabei nutzte sie die Bühne für die Botschaft\, dass Frieden\, Freiheit und Gleichberechtigung universale Menschenrechte sind\, unabhängig von Hautfarbe\, Religion\, Nationalität\, Geschlecht oder sexueller Orientierung. Eine Ausstellung über Josefine Baker in der Bundeskunsthalle zeigt die verschiedenen Facetten ihres Lebens. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmedlung/Vorverkauf erforderlich! \n\n\n\nTreffpunkt: Foyer Bundeskunsthalle
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SUMMARY:Im Damenclub beim Schiebertanz
DESCRIPTION:Wie lernten sich Lesben um 1920 kennen? Warum verkehrten Damen im Frauenklub und ‚halbseidene‘ Ehefrauen im Damenklub? Wurden Lesben im Nationalsozialismus so systematisch verfolgt wie Schwule? Waren sie nur Opfer oder übten sie auch Macht aus? Wir berichten über erste Definitionsversuchevon Lesben um 1900\, über Katholikinnen\, die ihr Lesbischsein heimlich lebten und über homosexuelle „Paarungen“ bekannter Frauen.  \n\n\n\nGästeführerin: Irene Franken
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SUMMARY:Touristin in der eigenen Stadt
DESCRIPTION:Wegmarken der Kölner Frauengeschichte \n\n\n\nWar die Stadtgründerin Agrippina eine Mörderin? Warum wurde die Postmeiste-rin Katharina Henoth als „Hexe“ verbrannt? Am Römisch-Germanischen Museum hören Sie u.a. von der Stadtgründung und von lokalen Muttergottheiten. Wir besu-chen den Frauenbrunnen mit seinen zehn Frauengestalten und berichten von manchen Besonderheiten wie den Frauenzünften\, die es in dieser Ausprägung nur in Köln gab.  \n\n\n\nGästeführerin: Irene Franken \n\n\n\nTreffpunkt: vor dem Röm.-Germ.-Museum\, Roncalliplatz
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SUMMARY:Themen\, Techniken\, Träume
DESCRIPTION:Künstlerinnen im Museum Ludwig \n\n\n\nDer abwechslungsreiche Rundgang durch das Museum gibt uns die Gelegenheit\, Gemälde\, Skulpturen und Assemblagen vieler bekannter Malerinnen und Bildhauerinnen kennenzulernen\, ihre unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten zu analysieren und in den Kontext der Zeit zu setzen. Lassen Sie uns gemeinsam über die Träume und Visionen dieser Künstlerinnen diskutieren. Mit von der Partie sind Käthe Kollwitz\, Paula Modersohn-Becker\, Mary Bauermeister\, Louise Nevelson und Marisol Escobar.Museumsführerin: Dr. Inge Schaefer \n\n\n\nTreffpunkt: Foyer
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SUMMARY:Kölsche Tochter\, Flüchtende\, Migrantin
DESCRIPTION:Migrationsgeschichte von Frauen \n\n\n\nMit dem Namen Köln‘ün Bülbülü (Nachti-gall von Köln) machte die türkische Sän-gerin Yüksel Özkasap in den 1970ern eineerstaunliche Karriere. Sie war der Star derArbeitsmigrant*innen. Konfessionelle oderpolitische Verfolgung sowie wirtschaftlicheGründe gaben bzw. geben Frauen Anlass\,zu migrieren und nach Köln zu ziehen. Wasbedeutete es\, zu verschiedenen Zeiten undin verschiedenen Kontexten Migrantin zusein? Weitere Themen sind Heiratsmigrati-on\, Flucht und Vertreibung. \n\n\n\nGästeführerinnen: Nuria Cafaro\, Behshid Najafi
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SUMMARY:Köstlich! Köchin und kölsche Lecker fress
DESCRIPTION:Kulinarische Reise mit Café- und Brauhausbesuch \n\n\n\nBei der Tour durch die Altstadt hören Sie von aufwändigen Rezepten\, Fastengeboten und Speisebeschränkungen bei Familien- und Kindbettfesten. Warum durften Fischverkäuferinnen im 15. Jh. keine großen Fische verkaufen? Immer wieder gab es Hungerjahre\, in denen Frauen das Überleben sicherten. Wir erzählen von der weiblichen Tradition des Bierbrauens sowie von Kaffeegenießerinnen\, die im „Damensalon“ bei Geigenmusik schlemmten.Gästeführerin: Heike Rentrop \n\n\n\nTreffpunkt: Theo-Burauen-Platz
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SUMMARY:"Nur eine Rose als Stütze!"
DESCRIPTION:Hilde Domin und das deutsche Wort \n\n\n\n\n\n\n\nIhr Leben beschrieb Hilde Domin als eine „Sprachodyssee“\, als ein Wandern von einer Sprache in die andere. Aufgewachsen im Agnesviertel musste die Jüdin 1940 emigrieren. Durch eine Krise ausgelöst\, begann sie zu schreiben: „Da stand ich auf und ging heim\, in das Wort (…). Das Wort aber war das deutsche Wort.“ 1959 erschien ihr erster Gedichtband „Nur eine Rose als Stütze“. Ihre Dichtung ist scheinbar schlicht\, tatsächlich aber engagiert und hintergründig.Gästeführerin: Hildegard Müller-Brünker
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SUMMARY:„Ja\, die Weiber sind gefährlich!“
DESCRIPTION:Schriftstellerinnen in Köln \n\n\n\n\n\nSchreibende Frauen arbeiteten lange Zeit im Verborgenen oder litten unter fachlicher Missachtung. Der Weg in die literarische Öffentlichkeit erforderte meist Leidenschaft und Charakterstärke\, insbesondere bei kritischen Inhalten. Auf unserem Spaziergang werden Schriftstellerinnen in Biografien und Texten verschiedener Genres vorgestellt: eine feministische 1848erin\, eine Dada-Literatin\, eine ins Exil vertriebene Jüdin\, eine vor dem Khomeini-Regime geflüchtete Emigrantin.Gästeführerin: Ina Hoerner \n\n\n\n\n\nIngebord Drews© Inga Drews
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SUMMARY:Zollstock entdecken
DESCRIPTION:… und die verborgene Frauengeschichte \n\n\n\n\n\nAuf unserem Spaziergang begegnen wir Spuren ehemaliger ukrainischer Zwangsarbeiterinnen\, konträren Erinnerungen an das Leben im Hochbunker und einer Frau aus dem NS-Widerstand. Es geht um die Entwicklung der „weiblichen“ Wohlfahrtspflege zur Sozialarbeit und um eine Bauhaussiedlung\, in der 1930 ein „Berufsfrauenhaus“ realisiert wurde. Wir hören von einer Lokalpolitikerin und einer großen Persönlichkeit der „alten“ Frauenbewegung.Gästeführerin: Ina Hoerner \n\n\n\nAnmeldung/Vorverkauf erforderlich!
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SUMMARY:Die Afghaninnen - Spielball der Politik
DESCRIPTION:Lesung und Talk mit Shikiba Babori \n\n\n\n\n\nDas Schicksal afghanischer Frauen ist schon lange eng mit den politischen Interessen der jeweiligen Machthaber des Landes verknüpft. Sie müssen als ‚Eigentum‘ der Männer\, Druckmittel oder Alibi herhalten\, um die Politik zu rechtfertigen. Die Afghanistan-Expertin Shikiba Babori verdeutlicht dieFrauenrolle in der afghanischen Gesellschaft. Vor dem Hintergrund der Geschichte und auf der Basis vieler Gespräche präsentiert sie ein hochaktuelles erschütterndes Bild.VHS Köln in Kooperation mit Friedens-BW\,  Frauengeschichtsverein\, Rosa-Luxemburg-Stiftung
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SUMMARY:Auf den Spuren der Ehrenfelderinnen
DESCRIPTION:Links und rechts der Venloer Straße \n\n\n\n\n\n\n\nWussten Sie\, dass Ehrenfeld um 1850 quasi aus dem Nichts entstand? Die sogenannten Fabrik-Mädchen schufteten in fast allen Ehrenfelder Betrieben. Sie erfahren\, wie schmal der Grat zwischen ‚braven‘ und ‚verdorbenen‘ Arbeiterinnen war\, wo das erste Krankenhaus stand\, warum eine Stenotypistin zwangsweise sterilisiert wurde und was barmherzige Ordensfrauen leisteten. Weiter geht es um eine ‚unbarmherzige‘\, aber engagierte Politikerin und eine schicke Wirtin. Gästeführerin: Cornelia Gürtler
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SUMMARY:Nonnen\, Hebammen\, Chefärztinnen
DESCRIPTION:Frauen in der Lindenburg und Uniklinik \n\n\n\nSeit das Gelände der Uniklinik medizinisch genutzt wurde\, arbeiteten hier auch Frauen. Bis in die 1920er Jahre wurden nebenan in einer Lehranstalt mit Gebärhaus Hebammen für die preußische Rheinprovinz ausgebildet. Heute spielen Frauen eine immer wichtigere Rolle in allen Studiengängen der medizinischen Fakultät – ganz neu ist das Studium der Hebammenwissenschaft – aber auch in den unterschiedlichsten Berufen an der Uniklinik. Die größte Gruppe ist die der Pflegerinnen.  \n\n\n\nGästeführerin: Monika Frank
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DESCRIPTION:Originelle Kölnerinnen \n\n\n\n\n\nSie werden in Kölner Mundartliedern besungen\, sind in Stein verewigt oder liefern Vorlagen für beliebte Karnevalskostüme: Kölner Originale weiblichen Geschlechts. Themen dieser Tour durch die Altstadt mit Silke Palm sind das Bärbelchen\, die Geschichte von Jan und Griet\, die Kölner Entertainerinnen Grete Fluss und Trude Herr.
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DESCRIPTION:Ein kolonialkritischer Rundgang \n\n\n\nBild aus: Kolonie und Heimat 1910-11\, No. 42\, S. unbekannt; Kopie.\n\n\n\nKolonialismus galt als eine männliche Domäne. Doch Frauen waren in den kolonialen Unternehmungen höchst präsent\, sie konstituierten den deutschen Kolonialismus mit. In der Südstadt nehmen wir die Spuren von Kölnerinnen auf\, die sich im kolonialen Projekt engagierten. Wir folgen den Lebenslinien von Frauen aus den kolonialisierten Gesellschaften\, die nach Köln kamen und deren Leben sich oft zwischen Widerstand und Anpassung abspielte. Schließlich wird nach Wirkungen des Kolonialismus bis heute gefragt. \n\n\n\nMit Prof. Marianne Bechhaus-Gerst
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SUMMARY:Couchgespräche: Das Gezeiten – lesbische Szene in Köln
DESCRIPTION:Film und Gespräch über Lesbenkneipen und Parties \n\n\n\nInci zu Karneval\n\n\n\nIm Mai 2013 schloss Inci Edge das Restaurant Gezeiten\, das für beinahe 14 Jahre auf der Balthasarstraße eine Heimat für viele lesbische Frauen gewesen war. In einem Dokumentarfilm von Maren Elbrechtz\, die selbst vorübergehend  im Gezeiten kellnerte\, kommen die Ex-Wirtin wie Gäst*nnen und Expertinnen zu Wort.  \n\n\n\nIm Anschluss an den Dokumentarfilm „Das Gezeiten“ (D 2015\, 63 min) veranstaltet Homochrom eines der beliebten Couchgespräche\, Sina Vogt befragt Gäst*innen wie Irene Franken und Ina Wolf\, aber auch das Publikum soll erzählen. Dieser Teil des Abends ist frei\, also kommt gern vorbei.
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SUMMARY:FrauenGeschichte hoch 11
DESCRIPTION:Von Safe Spaces für Mädchen bis Femizid an der Kirchenmauer\n\n\n\n\n\nIn dem Rundgang werden Informationen zu Ereignissen und Orten der Frauengeschichte vermittelt: Von der Biografie einer jüdischen Puppenspielerin bis zur Kritik an der Gründung eines kolonialen Frauenvereins\, vom Kampf für das Frauenwahlrecht bis zum Mahnmal für Lesben und Schwule\, von der Verfolgung von ‚zauberischen‚ Frauen u.a.m. Lasst euch überraschen!Gästeführerin: Irene Franken und Larissa Grebing \n\n\n\nTreffpunkt: Kölner Hbf\, Haupteingang\, Nähe Bodyshop
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SUMMARY:Marianne Lange - Rückblicke auf eine streitbare Frau
DESCRIPTION:Dokumentarfilm über eine lesbische Frau in bewegter Zeit\n\n\n\n\n\n\n\nDer Film zeigt Marianne Langes Persönlichkeit von in den Erinnerungen von zwölf Weggefährtinnen. Marianne Langes vielfältiges feministisches Engagement spiegelt den Weg von der lesbischen Unsichtbarkeit hin zur „Ehe für alle“. Der Film leistet einen Beitrag für die Sichtbarkeit von Lesben und für ein autonomes Leben ohne Gewalt\, in Freiheit und Selbstbestimmung für alle Frauen. Anschließend Diskussion über Inhalt und Machart des Films.Buch und Regie: Christa Donner\, Sina Vogt\, Ute Möhring \n\n\n\nAnmeldung erforderlich!
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SUMMARY:Wahlrecht & Gleichberechtigung - fällt leider aus
DESCRIPTION:Kölnerinnen kämpfen für Demokratie und Frauenrechte\n\n\n\nFrauen haben viel zur demokratischen Entwicklung beigetragen. Schon 1847 schrieb Mathilde Anneke eine feministische Kampfschrift. Die alte Frauenbewegung forderte erst Zugang zur Bildung\, dann das Wahlrecht. Nach 1945 bildeten sich Frauenausschüsse\, die sich wieder für Demokratie einsetzten. Die Neue Frauenbewegung stritt für Selbstbestimmung\, die Abschaffung des § 218 und das erste kommunale Frauenamt (1982) in der BRD. Gästeführerin: Irene Franken/Ina Hoerner
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LOCATION:Hermann-Josef-Brunnen am Waidmarkt\, Waidmarkt 12\, Köln\, 50676
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SUMMARY:Frauen im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Führung durch Gedenkstätte und Ausstellung im EL-DE-Haus\n\n\n\n\n\nDas EL-DE-Haus war Sitz der Kölner Gestapo. Die 1800 Inschriften im Kellergefängnis belegen eindrucksvoll das Leid der Gefangenen. Unsere Führung zeigt Mädchen und Frauen als Verfolgte und Ausgegrenzte\, Mitläuferinnen und Täterinnen\, aber auch Frauen aus dem Widerstand. Themen sind die „Gleichschaltung“ der Frauenbewegung\, die rassistischen Verfolgungen und Vernichtung von jüdischen und kranken Frauen sowie die Ausbeutung von Zwangsarbeiterinnen. Leitung: Heike Rentrop
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LOCATION:EL-DE-Haus\, Appellhofpl. 23-25\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Nachhaltige Mode in Köln
DESCRIPTION:Arbeit an Mode\, Konsum von Kleidung\n\n\n\n\n\nAuf der Spur der Textilindustrie in Köln zeigen sich Parallelen zwischenden Arbeitsbedingungen der Frauen im 19. Jahrhundert und der heutigen globalisierten Modeindustrie. Vor den großen Modekonzernen sprechen wir über „Fast Fashion“ sowie die Produktions- und Arbeitsbedingungen.Dabei zeigen wir\, wie jede*r eigenverantwortlich Entscheidungen treffen kann. Denn mit unserem Konsumverhalten und gezielter Nachfrage entscheiden wir mit über Arbeitsbedingungen und darüber\, ob natürliche Ressourcen geschont werden. \n\n\n\nGästeführerinnen: Heike RentropDauer: 1\,5 Std. 
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SUMMARY:Von Isis bis Ursula
DESCRIPTION:Göttinnen und Heilige\n\n\n\n\n\nBis in das 4. Jahrhundert hinein war Köln eines der wichtigsten Zentren der Isis-Verehrung nördlich der Alpen. Die Kirche St. Ursula steht am Ort eines früheren Isis-Heiligtums und symbolisiert damit eine Kontinuität in der Verehrung weiblicher Heiliger. Wie sich die Legende der Heiligen Ursula in Köln bis hin zur Erhebung Ursulas zur Stadtpatronin entwickelte und welcher Art der Einfluss von Frauen auf die Religion in Köln war sind wichtige Aspekte dieser Führung. \n\n\n\nGästeführerin: Heike Rentrop \n\n\n\nDauer: 1 – 1\,5 Stunden \n\n\n\nTreffpunkt:  15.00 Uhr\, Eingang von St. Ursula\, Ursulaplatz (KVB-Haltestelle: Breslauer Platz)
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SUMMARY:"Deutschland\, Palästina und zurück"
DESCRIPTION:Lesung aus Alisa Weils gleichnamiger Autobiografie & Gespräch\n\n\n\n\nSchulamith und Alisa Weil\, Foto: Frank Homann\n\n\n\n\nTochter Schulamith Weil liest gemeinsam mit Konrad Sangenstedt aus der Autobiografie von Alisa Weil\, die diese gemeinsam mit  Carsten Teichert verfasste. Anschließend findet ein Gespräch der Historikerin Irene Franken mit Schulamith Weil über ihre Mutter und über ihr eigenes Engagement für den israelisch-palästinensischen Dialog statt.
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LOCATION:Kunstspot Ehrenfeld\, Ehrenfeldgürtel 153\, Köln\, 50823
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SUMMARY:Alle(s) Gender
DESCRIPTION:In ihrem Buch beleuchtet Sigi Lieb die Kategorie Geschlecht aus unterschiedlichen Perspektiven: biologisch\, medizinisch\, gesellschaftlich\, historisch\, juristisch\, international. Die Autorin folgt den Spuren von Sex\, Gender und Geschlechterstereotypen. Sie möchte feministische und queere Interessen verbinden\, ohne Unterschiede und Widersprüche zu ignorieren.  \n\n\n\nModeration: Karo Kalmbach\, Anschließend Diskussion\, Genderinstitut GESTIK \n\n\n\nin Kooperation mit Genderinstitut GESTIK und Friedensbildungswerk Köln 
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SUMMARY:Luise Straus-Ernst
DESCRIPTION:Unbekannte Seiten der Kunsthistorikerin und Autorin\n\n\n\n\n\nZum 130. Geburtstag von Luise Straus-Ernst\, die 1944 in Auschwitz ermordet wurde\, liest deren Biografin Eva Weissweiler Ausschnitte aus unbekannten Romanen und Feuilletons\, die die Autorin im französischen Exil verfasst hat. Die Texte zeigen in ihrer Mischung aus Poesie\, Scharfsinn und Bildhaftigkeit\, dass sie weit mehr war als nur die Frau des Malers Max Ernst\, eine Rolle\, auf die sie bisweilen reduziert wird. Sie verdeutlichen aber auch\, wie perfekt die „Collaboration“ zwischen Gestapo und dem Vichy-Regime funktionierte\, wenn es um die Deportation unerwünschter jüdischer AusländerInnen ging. \n\n\n\nLesung mit Eva Weissweiler \n\n\n\nIn Kooperation mit dem EL-DE-Haus
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SUMMARY:„Schlummere sanft\, teure Frau“
DESCRIPTION:Melaten ist ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch\, das das Rollenverständnis des 19. Jh. und die Rolle der Frau als Trauernde sichtbar macht. Der Spaziergang führt u. a. zu Laura von Oelbermann\, deren Reichtum in Köln sprichwörtlich war\, zum „zweiten weiblichen Museumsdirektor von Deutschland“ sowie zur Klosterfrau\, die ihren berühmten Melissengeist erfolgreich vermarktete. Auch die frühere Funktion des Friedhofs als Territorium für Leprakranke und die aktuelle Bestattungskultur kommen zur Sprache.Gästeführerin: Andrea Pracht
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LOCATION:Melaten-Friedhof\, Eingang Melaten gegenüber Aachener Str. 251\, Köln\, 50931
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SUMMARY:Fü­sun Onur - Installationskünstlerin
DESCRIPTION:Füsun Onurs beein­druck­en­des und viel­seitiges Werk entzie­ht sich den üblichen Kat­e­gorisierun­gen. In frühen Jahren machte sie mit präzisen Erkun­dun­gen von Fläche und Raum sowie deren sou­verän­er Um­set­zung in Skulp­turen auf sich aufmerk­sam. Später kom­binierte sie diese mit All­t­ag­sob­jek­ten und sinn­lichen Ma­te­rialien in großen In­s­tal­la­tio­nen: So entstanden fragi­le Ob­jekte und Rau­min­sze­nierun­gen.Museumsführerin: Dr. Inge SchaeferTreffpunkt: Foyer \n\n\n\nAnmeldung/VVK erforderlich!
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LOCATION:Museum Ludwig\, Heinrich-Böll-Platz\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Frauenmacht in St. Maria im Kapitol
DESCRIPTION:Von Plektrudis\, Ida und Maria\n\n\n\n\n\nDas Fest Mariä Lichtmess am 2. Februar wurde früher besonders in dieser Kirche gefeiert\, in der die Marienverehrung eine große Rolle spielte. Seit der Kirchengründung durch Plektrudis im Jahr 717 n. Chr. ist St. Maria im Kapitol mit mächtigen Frauen verbunden. Als herausragende Persönlichkeit gilt Ida aus der ottonischen Dynastie\, die der Kirche im 11. Jahrhundert ihre unverwechselbare Gestalt gab. Bau- und Bildprogramm sind Maria\, der mächtigsten Frau der katholischen Kirche\, gewidmet.Gästeführerin: Ursula MatteléDauer: ca. 1\,5 StundenKosten: 10 €Treffpunkt:  14.00 Uhr im Kreuzgang von St. Maria im Kapitol\, Kasinostraße\, KVB-Haltestelle: Heumarkt oder Neumarkt
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SUMMARY:Krippenführung - ‚Leev‘ oder ‚unjeräächte‘ Barbara
DESCRIPTION:Krippen und weibliche Heilige\n\n\n\n\n\nWie entstand die katholische Sitte\, Krippen aufzustellen\, und wie kam der ‚evangelische‘ Weihnachtsbaum ins Rheinland? Auf der Führung werden Krippen mit ungewöhnlichen Alltagsszenen besichtigt. Sie hören von einer Prostituierten vor der Krippe und wie das Jesuskind in einem Bierfass ‚gelandet‘ ist. Es geht um weibliche Heilige der Weihnachtszeit wie die Heilige Barbara und die Heilige Anna\, der Großmutter von Jesus.    \n\n\n\nDie Tour ist nicht ganz barrierefrei. \n\n\n\nGästeführerin: Bettina Bab \n\n\n\nDauer: 1 1/2 bis 2 Stunden
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LOCATION:St. Andreas\, Komödienstr. 4 - 8\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Die Geschichte jüdischer Frauen in Köln
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung der Lehrhaus-Reihe \n\n\n\n\n\nDie lange jüdische Geschichte Kölns ist selbstverständlich auch eine Geschichte jüdischer Frauen. Diese zu erzählen\, gestaltet sich jedoch schwer. Denn nur wenige Quellen spiegeln das Leben von Jüdinnen im Mittelalter. Erst ab dem 19. Jahrhundert lassen sich spannende Biografien und auch Veränderungen im Judentum allgemein darstellen\, die zu einer aktiveren Rolle von Frauen im Gemeindeleben führten. Die Referentin wird u.a. die Unternehmerin Therese Oppenheim\, die Kunstsammlerin Henriette Hertz\, Flora Tietz\, Geschäftspartnerin der „Kaufhof“-Gründung mit ihrem Ehemann Leonhard Tietz sowie die Frauenrechtlerin Klara Caro portraitieren. Anhand ihrer Biografien erzählt sie eine Geschichte Kölns aus jüdischer und weiblicher Perspektive\, aber auch ganz persönliche Geschichten von Emanzipation und Teilhabe\, von Ausgrenzung und Verfolgung. \n\n\n\nReferentin: Irene Franken
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CATEGORIES:Eintritt frei,Vortrag
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