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SUMMARY:Nachhaltige Mode in Köln
DESCRIPTION:Protest gegen Arbeitsbedingungen in der Modeindustrie 2015 (© greensefa)\n\n\n\nArbeitsbedingungen und Konsum\n\n\n\n\n\nDer Stadtrundgang thematisiert\, wie sich die Arbeitsbedingungen von Frauen in der Textilindustrie im 19. Jahrhundert\, z.B. in der Texilfabrik Brügelmann in Köln\, und in der heutigen globalisierten Modeindustrie ähneln. Bei der Führung wollen wir Möglichkeiten aufzeigen\, wie jede*r selbstbestimmt und verantwortungsbewusst Konsumentscheidungen treffen kann. Dafür besuchen wir kleine\, nachhaltig produzierende Kölner Labels und Geschäfte. Wir diskutieren darüber\, wie wir mit unserem Konsumverhalten auf nachhaltige Produktion Einfluss nehmen können.Gästeführerinnen: Heike Rentrop\, Saskia Simon \nKosten: 12 €Treffpunkt: Mühlengasse/Ecke AltermarktTickets \n  \n 
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SUMMARY:Vom Klassenzimmer zum Hörsaal
DESCRIPTION:Radfahrt zum Frauenstudium in Köln\nVon der Gründung des Kölner Vereins Mädchengymnasium im Jahre 1899 bis heute war es ein steiniger Weg\, Mädchen und Frauen in Köln gleiche Bildungs- und Studienchancen zu ermöglichen. Auf dieser Radrundfahrt werden die prägendsten Orte dieser Geschichte erkundet und die zentralen Hindernisse\, Kämpfe und Erfolge beleuchtet. Wie fanden Ermentrude von Ranke (erste habilitierte deutsche Historikerin) in den 1920er Jahren und Cornelia Harte (erste Kölner Professorin) 1950 ihren Weg in die Lehre? \nVon der alten Universität in der Südstadt geht es Richtung Lindenthal zur neuen Universität. Unterwegs werden die Wirk- und Wohnorte Kölner Akteurinnen und wichtige Institutionen unser Ziel sein. Zwischendurch gibt es Gelegenheit\, eine kleine Kaffeepause einzulegen. \nGästeführerin: Lea Janßen\nonline-Tickets \nTreffpunkt: Claudiusstr. 1\, Haupteingang der TU
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SUMMARY:JUB: Kölner Frauen im Widerstand
DESCRIPTION:Werkstatt zum Thema: Frauen im Widerstand in Köln (Rheinland)  \nDas Thema Frauen und Widerstand ist noch immer unterbelichtet. Das hat verschiedene Ursachen: Die Männer\, oft Partner\, achteten ihre Aktivitäten nicht\, die Geschichtsschreibung vernachlässigte \nsie und auch die Frauen selbst stell(t)en oft ihr Licht unter den Scheffel. In der Werkstatt fragen wir zunächst nach eigenen Definitionen von Widerstand\, stellen erstmals in größerer Anzahl Biografien von nonkonformen und widerständigen Frauen vor\, die auf unterschiedliche Weise aktiv waren. Wir nutzen verschiedene Formate wie Interview- und Filmausschnitte und lesen aus Texten von Frauen\, die früh auf drohende Gefahren hinwiesen. \n\n			\n				\n			\n				\n				Renee Levy \n				\n			\n				\n			\n				\n				Stolperstein für eine ermordete ‘Rundfunkhörerin’ \n				\n		\n \nDrei Personen erzählen als sog. ‚Zweitzeuginnen‘ über ihre widerständigen (Schwieger-) Mütter aus unterschiedlichen Milieus. \nEin Ziel soll die langfristige Sichtbarmachung z.B. in einer Ausstellung\, einem Internetauftritt oder\nStraßenbenennungen sein. Abschließend diskutieren wir\, was heute an Mut und Widerstand nötig und angemessen ist. \nEine Veranstaltung des Kölner Frauengeschichtsvereins in Kooperation mit dem Verein EL-DE-Haus\, Ansprechpersonen: Irene Franken und Claudia Wörmann
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SUMMARY:JUB: Kölsche Überraschung ...
DESCRIPTION:Ein kölsches Jubiläum braucht natürlich eine kölsche Veranstaltung mit einem kölschen Thema! Mer sin ärch stolz\, dat mer üch ne janz besondere Ovend präsenteere künne:  \nChristiane Hoffrath und Monika Salchert laden zu einer exklusiven Expedition in ein Biotop ein\, in dem Frauen ein Schattendasein führen. Es geht um KK. Das steht nicht für Katholische Kirche\, sondern für Kölner Karneval. Die beiden Kölnerinnen zeigen mit ganz viel Humor und Sachverstand\, wie sich der Karneval entwickelt hätte\, wenn Frauen vor gut 200 Jahren den Fastelovend neu geordnet hätten. Leider waren das damals ausschließlich Männer. Eine Männerwelt ist das Frohsinnsfest geblieben. Frauen spielen auch im Jahr 2026 noch immer karnevalistische Nebenrollen als „lecker Mädche“\, „Funkemariechen“ oder „komische Ahl“. \n \nOrt: Weisser Holunder\, Gladbacher Strasse 48 \nTermin 9.8.2026 18 Uhr
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SUMMARY:Zollstock entdecken ...
DESCRIPTION:… und die verborgene Frauengeschichte \n\n\n\n\n\nAuf unserem Spaziergang begegnen wir Spuren ehemaliger ukrainischer Zwangsarbeiterinnen\, konträren Erinnerungen an das Leben im Hochbunker und einer Frau aus dem NS-Widerstand. Es geht um die Entwicklung der „weiblichen“ Wohlfahrtspflege zur Sozialarbeit und um eine Bauhaussiedlung\, in der 1930 ein „Berufsfrauenhaus“ realisiert wurde. \nZwei Straßenschilder und eine Gedenktafel würdigen eine einflussreiche Herrscherin des Mittelalters\, eine Lokalpolitikerin der Nachkriegszeit und die bedeutendste Gründerin und Förderin von Kölner Frauenvereinen. \nSibille Hartmann im Straßenwahlkampf (© Hansherbert Wirtz)\nGästeführerinnen: Ina Hoerner und Edith  \n\n\n\nVorverkauf erforderlich! Online Tickets \nTreffpunkt: Vor dem Büro des Frauengeschichtsvereins\, Höninger Weg 100 A \n  \n 
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SUMMARY:Südfriedhof: Wissensdurst\, Aktivismus\, Tanz
DESCRIPTION:Frauen auf dem Südfriedhof\nElse Lang (© Claudia Greven) \nDer Südfriedhof hat eine tröstende Atmosphäre. Hier liegen viele Kölnerinnen begraben\, über deren spannendes Leben berichtet wird: eine Tänzerin\, eine Chronistin der Frauenbewegung der Weimarer Republik\, zwei Soziologinnen\, eine feministische Politikerin\, eine der beiden Gründerinnen des Kölner Frauenbuchladens Rhiannon und nicht zuletzt zwei sozialdemokratische Schwestern\, die nach der Erlangung des Frauenwahlrechts 1919 als erste Frauen in der Nationalversammlung bzw. im Kölner Rat gesprochen haben. Wer kennt ihre Namen? Wer kennt ihr Leben?\nMit Ina Hoerner und Irene Franken  \nTreffpunkt: Haupteingang\, Höninger Platz\nKosten: 12 €\nTickets \n  \n 
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SUMMARY:Frauen in Sülz
DESCRIPTION:Begeben Sie sich auf eine Spurensuche\nSülz ist ein sehr beliebtes\, zunehmend gentrifiziertes Kölner Stadtviertel mit Wurzeln\, die ins Mittelalter zurückreichen. Mitte des 19. Jahrhunderts begann die Ära der Ziegeleien\, in dieser Zeit entstand das für Sülz so prägende Nebeneinander von Gewerbebetrieben\, Nutzgärten und Wohnraum. \nWir zeigen Reste der einst typischen Sülzer Veedelsstruktur und erzählen von Frauenrechtlerinnen\, Zwangsarbeiterinnen und Künstlerinnen\, die hier ihre Spuren hinterließen bzw. an deren historische Bedeutung Straßennamen erinnern. Die Führung geht bis zum Casamax Theater in der Berrenratherstraße\, wo uns Gründerin Hille Marks über das bekannte Kinder- und\nJugendtheater erzählen wird. \nGästeführerinnen: Carolina Brauckmann\, Ulla Theisling \nTickets \nKosten: 12 €\nTreffpunkt: Café “Tom am Platz”\, Elisabeth Mumm Platz
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SUMMARY:Vom Expressionismus zur Popart
DESCRIPTION:Kunst von Frauen im Museum Ludwig\, Teil 1\nBildnis von Suzanne Valadon 1929 (frei) \nMit der Frage\, ob Frauen nackt sein müssen\, um ins Museum zu kommen\, machen die Guerrilla Girls seit 1985 auf die Unterrepräsentation von Künstlerinnen in Museen aufmerksam. 2017 waren nur 11% der Künstler*innen im Museum Ludwig weiblich. Bei dieser Führung liegt der Fokus auf den Frauen\, die zum großen Teil vergessen wurden\, den Pionierinnen. Nur langsam wurden sie wieder entdeckt. Der Überblick geht von Natalija Gontscharowa über Paula Modersohn-Becker\, Marie Franck bis zu Lee Krasner uvm.\nMuseumsführerin: Anja Reincke \nTermin: 18. Januar um 14 Uhr\nKosten: 12 € zzgl. Eintritt ins Museum\nTreffpunkt: Foyer des Museum Ludwig \ndigitaler Ticketvorverkauf\nAnmeldung und Vorverkauf in jedem Fall erforderlich: 0221 248265
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SUMMARY:Suche nach Gott
DESCRIPTION:Besuch im Kloster der Benediktinerinnen\nBenediktinerinnenkloster-Köln (© Kirchenzeitung) \nIm Raderberger Kloster leben und arbeiten 23 Frauen zwischen 26 und 87 Jahren nach der Regel des heiligen Benedikt. Im Mittelpunkt steht die Suche nach Gott in der Ausprägung des je individuellen Lebens. Neben dem persönlichen Gebet\, dem gemeinsamen Gottesdienst und geistlicher Lektüre gibt es Zeiten für handwerkliche und wissenschaftliche Arbeit und persönliche Interessen. Was macht diese Lebensweise heute noch lebenswert? Im Vortrag und Gespräch mit einer Schwester wird Ihnen das Klosterleben nahe gebracht. \nBegleitung: Hildegard Müller-Brünker \nTickets \nKosten: 12 €\nAnmeldung/Vorverkauf erforderlich!\nTreffpunkt: Klostereingang Brühler Straße 74
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SUMMARY:"Nur eine Rose als Stütze!"
DESCRIPTION:Hilde Domin und das deutsche Wort \n\n\n\n\n\n\n\nIhr Leben beschrieb Hilde Domin als eine „Sprachodyssee“\, als ein Wandern von einer Sprache in die andere. Aufgewachsen im Agnesviertel musste die Jüdin emigrieren. Erst lebte sie mehrere Jahre in Italien und floh von dort über Umwege in die Dominikanische Republik. \nDurch eine Krise ausgelöst\, begann sie zu schreiben: „Da stand ich auf und ging heim\, in das Wort (…). Das Wort aber war das deutsche Wort.“ Dem neuen Heimatland entlehnte die Aotorin den Künstlernamen Domin. 1959 erschien ihr erster Gedichtband „Nur eine Rose als Stütze“. Ihre Dichtung ist scheinbar schlicht\, tatsächlich aber engagiert und hintergründig. \n\n\n\nGästeführerin: Hildegard Müller-BrünkerTreffpunkt: Riehler Straße 23Kosten: 12 € \nKartenkauf
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SUMMARY:Vortrag: Unsere Vorgängerinnen: Historikerinnen
DESCRIPTION:Und schon im 17. Jahrhundert vermisste die in Köln geborene Anna Maria van Schurman Geschichtsschreibung über Frauen:  »… von den Spuren der Frauen wird in der Geschichtsschreibung so viel bleiben\, wie von den Spuren eines Schiffes im Meer …«. \nIn allgemeinen Standardwerken zu Historiker*innen sind auch heute nur wenige Frauen zu finden. Kaum eine Zeitgenossin kann aus dem Stand eine berühmte deutsche Historikerin benennen. Sind immer noch die Spuren der akademischen Geschichtsschreibung schuld\, die allein die großen Lehrstühle in den Blick nahm? – Dabei gab es gerade in Köln bzw. im Rheinland spannende Geschichtsschreiberinnen. Hier wurde die erste Geschichtswissenschaftlerin Deutschlands habilitiert\, im Historischen Archiv arbeiteten früh Historikerinnen und Archivarinnen. Irene Franken begibt sich anlässlich des 40. Jubiläums des Kölner Frauengeschichtsvereins auf die Spuren einiger regionaler Vorgängerinnen  sowie die Einflüsse von Gerda Lerner aus den USA. Wir diskutieren: Wer schreibt heute über wen Geschichte? \nReferention: Irene Franken
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SUMMARY:Auf den Spuren der Ehrenfelderinnen
DESCRIPTION:Venloer Straße 1902 \nLinks und rechts der Venloer Straße\nWussten Sie\, dass Ehrenfeld um 1850 aus einer Ansammlung von Bauernhöfen\, quasi aus dem Nichts entstand? Die sogenannten Fabrik-Mädchen schufteten in fast allen Ehrenfelder Betrieben. Auf der Führung erfahren Sie\, wie schmal der Grat zwischen ‚braven‘ und ‚verdorbenen‘ Arbeiterinnen war\, wo das erste Krankenhaus stand\, warum eine Stenotypistin zwangsweise sterilisiert wurde und was barmherzige Ordensfrauen leisteten. Weiter geht es um eine ‚unbarmherzige‘\, aber engagierte Politikerin und eine schicke Wirtin. \nGästeführerin: Cornelia Gürtler \nTreffpunkt: Geisselstraße/Ecke Venloer Straße\nKosten: 12 € \nKartenverkauf
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SUMMARY:Jüdinnen in Köln
DESCRIPTION:Aktivistinnen\, Lehrerinnen\, Künstlerinnen\nElse Thalheimer (© Gad Lewertoff)\nVorgestellt werden jüdische Frauenvereine und Aktivistinnen\, darunter z.B. die Leiterin des jüdischen Frauenbundes Klara Caro\, die im KZ Theresienstadt eine Art Bildungswerk für jüdische Frauen errichtete. Die Kunsthistorikerin Dr. Luise Straus-Ernst lebte das Modell der intellektuellen ‚Neuen Frau‘ der Weimarer Republik. Die Leiterin der Kölner Gesellschaft für neue Musik\, Dr. Else Thalheimer\, holte vor 1933 avantgardistische Komponisten nach Köln.\nHinter jedem Namen verbirgt sich ein bewegendes Schicksal\, das durch großes Engagement\, Antisemitismus und Verfolgung geprägt war.Gästeführerin: Irene Franken \nDie Wegstrecke ist relativ lang. \n\n\nTickets \nTreffpunkt: am Biergarten auf dem RathenauplatzKosten: 12 €
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SUMMARY:Echt Kölsch!
DESCRIPTION:  \n\n\n\nOriginelle Kölnerinnen und Kölsche Verzällcher \n\n\n\n\n\nSie werden in Kölner Mundartliedern besungen\, sind in Stein verewigt oder liefern Vorlagen für beliebte Karnevalskostüme\, sie wurden in Stein verewigt oder sind teilweise schon vergessen: Kölner Originale weiblichen Geschlechts. \nThemen dieser Tour durch die Altstadt sind das Bärbelchen\, die Geschichte von Jan und Griet sowie die Kölner Entertainerinnen Grete Fluss und Trude Herr. Sie hören\, wer sich hinter den “Böckderöck” verbirgt und warum ist die traditionelle Kölner Jungfrau immer noch ein Mann ist. Dabei besichtigen wir Denkmäler und historsiche Schauplätze\, wir hören Biografien und Lieder. \nGästeführerin: Silke Palm \nTicketsKosten: 12 €Treffpunkt: Hänneschentheater\, Eisenmarkt 2-4 \n\n\n\n\n \n\n \n \n 
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SUMMARY:Frauen im deutschen Kolonialismus
DESCRIPTION:Ein kolonialkritischer Rundgang \n\n\n\n\n\nRassistisches Buch einer Kölner Professorengattin und Fotografin\nKolonialismus gilt bis heute als eine männliche Domäne. Dabei waren Weiße Frauen in den deutschen kolonialen Unternehmen höchst präsent\, sie konstituierten den deutschen Kolonialismus von Angang an mit. So auch in Köln: Der Gang durch die Südstadt zeigt Spuren von Kölnerinnen\, die sich im kolonialen Projekt engagierten\, ja als koloniale Täterinnen betrachtet werden müssen. Es geht u.a. um Frauen aus kolonialisierten Gesellschaften\, die nach Köln kamen. Ihr Leben spielte sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Widerstand und Anpassung ab. Abschließend fragen wir nach den Nach- und Auswirkungen des Kolonialismus bis heute. \n\n\n\nGästeführerin: Prof. Marianne Bechhaus-Gerst \n\n\n\nKosten: 12 €Treffpunkt: Bürgerzentrum Stollwerck\, Dreikönigenstr. 23Ticketkauf \n  \n 
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SUMMARY:Nonnen\, Hebammen\, Chefärztinnen
DESCRIPTION:Frauen in der Lindenburg und Uniklinik \n\n\n\n\n\n\nSeit das Gelände der Uniklinik medizinisch genutzt wurde\, arbeiteten hier auch Frauen. Bis in die 1920er Jahre wurden nebenan in einer Lehranstalt mit Gebärhaus Hebammen für die preußische Rheinprovinz ausgebildet. Heute spielen Frauen eine immer wichtigere Rolle in allen Studiengängen der medizinischen Fakultät – ganz neu ist das Studium der Hebammenwissenschaft – aber auch in den unterschiedlichsten Berufen an der Uniklinik. Die größte Gruppe ist nach wie vor die der unterbezahlten Pflegerinnen. \n\n\n\nGästeführerin: Monika FrankTreffpunkt: Vor der Klinikkirche\, Josef-Stelzmann-Str. 20Tickets
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SUMMARY:„Die Stille ertasten mit dem Wort“
DESCRIPTION:Lyrik auf Melaten\nAuf dem Rundgang über den berühmten Friedhof rezitiert die Kölner Schauspielerin Renate Fuhrmann Gedichte von bekannten und weniger bekannten Lyrikerinnen. Die Historikerin Irene Franken informiert über das Leben und einige Werke der Poetinnen und ggf. über die Lebensläufe der Bestatteten.  \n\n\n\nDie ausgewählten Texte (Konzeption: Irene Franken) artkulieren in verschiedenen Ausdrucksformen die Themen Trauer\, Verlust und Sterben\, drü­cken aber auch Hoffnung oder gar Humor gegenüber dem Tod aus. Es sind Werke von Kölnerinnen wie von international anerkannten ‚großen‘ Dichterinnen. \n\n\n\nDie Zuhörenden lernen Gedichte von Rose Ausländer\, Christa Reinig\, Emilie Emma von Hallberg\, Annette von Droste Hülshoff \, Claire Goll\, Minna Bachem-Sieger\, Dorothee Sölle oder auch Nelly Sachs kennen. \n\n\n\nGästeführerin: Irene Franken; Rezitatorin: Renate Fuhrmann \nTickets \n\n\n\nTreffpunkt: Eingang gegenüber Aachener Str. 251Kosten: 15 €
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LOCATION:Melaten-Friedhof\, Eingang Melaten gegenüber Aachener Str. 251\, Köln\, 50931
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SUMMARY:Kunstseidene Südstadt
DESCRIPTION:Theaterführung auf den Spuren von Irmgard Keun\nSonja Kargel als “Glanz” (© Sibylle Ostermann) \nDie Schriftstellerin Irmgard Keun führt Sie in der Person von Sonja Kargel durch ihr persönliches Kölner Viertel. 1931 schrieb sie mit 26 Jahren ihren ersten Roman „Gilgi“ und avancierte zu einer bekannten Schriftstellerin der Weimarer Republik. 1932 erschien „Das kunstseidene Mädchen“\, das\nein noch größerer Erfolg wurde. Die Nazis verboten ihre Bücher als dekadente „Asphaltliteratur“ und trieben sie ins Exil. Dort verfasste sie „Nach Mitternacht“\, einen Roman über Nazideutschland\, den Egon Erwin Kisch als „großartigen Antinaziroman“ bezeichnete. \nDie Schauspielerin Sonja Kargel schlüpft in die Rolle der Kölner Autorin und nimmt Sie auf einen Stadtspaziergang durch die Südstadt mit. Sie präsentiert den Teilnehmenden ihr Leben und ihre Werke – unangepasst\, schnodderig\, frech! \nTermin: Sonntag 1.11.2026 um 14 Uhr\nKosten: 12 €\nTreffpunkt: Elsaßstr. 43 \nTickets
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SUMMARY:Von der Popart zur politischen Kunst
DESCRIPTION:Kunst von Frauen im Museum Ludwig\, Teil II \nProtestkation der Guerrilla Girls(Victoria and Albert Museum\, London 2014) \nBereits seit den 1960er Jahren machte die erstarkte Frauenbewegung auf die Unterpräsentation von Künstlerinnen in Museen aufmerksam. Die Guerilla Girls fragten\, ob Frauen nackt sein müssetn\, um ins Museum zu kommen. Bis 2017 waren nur 11% der Künstler*innen im Museum Ludwig weiblich. Bei dieser Führung liegt der Fokus auf den Frauen\, die sich in dieser Männerdomäne seit den 1960ern mit ganz eigenen Blickpunkten durchsetzen konnten. In diesem spiegelt sich vermehrt auch ein antikolonialer Blick\, der Gleichberechtigung auf allen Ebenen einfordert. Von Yayoi Kusama bis Lubaina Himid. \nMuseumsführerin: Anja Reincke \nTickets \nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nOrt: Foyer des Museums Ludwig
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SUMMARY:Hexenverfolgung in Köln (ausgebucht)
DESCRIPTION:Ängste und Abwehr in der Frühen Neuzeit \n\n\n\nDie Führung berichtet von der Geschichte der Frauen\, Mädchen und wenigen Männer\, diein Köln als “Zauberinnen” oder “Hexen” verfolgt wurden: Was machte sie zu angeblichen Hexen?Waren theologische\, wirtschaftliche oder psychologische Gründe ein Motiv für die Verfolgung? \nHexenverfolgung in Köln\nWelche Rolle spielten Frauen als Denunziantinnen? Was führte zum Abklingen der Hexenverfolgung? Sie hören von dem „Gerede“ in der Stadt\, dem Arrest im Frankenturm\, von der „peinlichen Befragung“ zum Erzwingen von Geständnissen (Folter) und der spektakulären Vollstreckung des Todesurteils.Gästeführerin: Irene Franken \nTickets \n\n\n\nKosten: 12 €Treffpunkt: Hauptportal der Kirche St. Andreas\, Kömodienstr. 4-8 \n 
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SUMMARY:Frauen im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Opfer\, Täterinnen\, Mitläuferinnen\, Widerständige\nBlick in die Haftzellen im Keller\nDas EL-DE-Haus war Sitz der Kölner Gestapo. Die 1.800 Inschriften im Kellergefängnis belegen eindrucksvoll das Leid der Gefangenen. Unsere Führung zeigt Mädchen und Frauen als Verfolgte und Ausgegrenzte. Es werden Mitläuferinnen und Täterinnen\, aber auch Oppositionelle und Frauen im Widerstand vorgestellt. So lernen Sie unter anderem die Sozialistin Henriette Ackermann kennen\, eine der wenigen Frauen im Kölner Stadtrat\, die kämpferisch für ihre Ziele eintrat und mehrfach im Konzentrationslager einsaß. Die Frauenrechtlerin Else Falk wird ebenfalls vorgestellt: Als Mitvorsitzende im Stadtverband Kölner Frauenvereine musste sie schon früh das Amt niederlegen\, weil sie jüdischen Glaubens war. \nAuch die „Gleichschaltung“ der Frauenbewegung\, die rassistische Verfolgung und Vernichtung von als jüdischen verfolgten oder kranken Frauen sowie die Ausbeutung von Zwangsarbeiterinnen sind Themen dieses Rundgangs. \nDie Gedenkstätte im Keller ist leider nur eingeschränkt barrierefrei.  \n\n\n \nMuseumsführerin: Heike RentropIn Kooperation mit dem Museumsdienst KölnTickets \nTreffpunkt: Foyer des EL-DE-Haus\, ApellhofplatzKosten: 12 € zzgl. erm. Eintritt \n\n\n \n \n  \n\n\n \n  \n \n\n\n\n\n\n 
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LOCATION:NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln\, Appellhofpl. 23-25\, Köln\, 50667
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SUMMARY:How to Build a Library
DESCRIPTION:Filmdokumentation von Maia Lekow und Christopher King\nPorträt einer jungen Generation von Kenianer*innen\, die Veränderungen selbst in die Hand nehmen und die lange überfällige Dekolonialisierung aktiv vorantreiben. Die Publizistin Angela Wachuka und die Schriftstellerin Shiro (Wanjiku) Koinange starteten 2017 ein radikales Projekt: Sie setzten sich dafür ein\, eine Bibliothek aus der Kolonialzeit zu renovieren und in einen kulturellen Ort der Begegnung in Nairobi zu verwandeln. Mit Energie kämpfen sie gegen politische verkrustete\nInstitutionen. Sie müssen viel Überzeugungsarbeit leisten\, z.B. bei den Angestellten\, die die Bibliothek jahrelang allein geführt hatten und sich nun übergangen fühlten. \nAnschließend führt uns Glenda Obermuller durch die Theodor Wonja Michael Bibliothek\, die erste Schwarze Bibliothek in NRW. Diese versteht sich als Raum des Empowerments\, der Bildung und Begegnung. \nTickets \nKosten: 8 €\nOrt: Theodor-Wonka-Michael-Bibliothek\, Poller Kirchweg 78-80 (KVB-Haltestelle: Raiffeisenstr.aße)
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