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SUMMARY:Erinnern - Eine Brücke in die Zukunft
DESCRIPTION:Veranstaltung zum Auschwitz-Gedenktag\n\n\n\n\n\n\n\n“Niemand wurde zu Recht in einem Konzentrationslager inhaftiert\, gequält oder ermordet.” Mit diesen Worten erkannte der Bundestag – mit Ausnahme der AFD – im Februar 2020\, 75 Jahre nach Ende der NS-Diktatur\, Tausende von Menschen als NS-Opfer an\, die bis dahin als sogenannte “Asoziale” und “Berufsverbrecher” gegolten hatten. In der NS-Zeit konnte die Zuschreibung “asozial” die Deportation in ein KZ bedeuten und zum Todesurteil werden. Auch heute ist der Begriff mit Ausgrenzung verbunden. Die Überlebenden hatten meist aus Scham keine Anträge auf Entschädigung gestellt und bekommen bis heute nur selten einen Stolperstein gesetzt. Für die meisten kommt jede Anerkennnung zu spät \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinladung zur Gedenkveranstaltung
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SUMMARY:Mala Zimetbaum\, Heldin von Auschwitz
DESCRIPTION:Lesung mit der Autorin Dr. Barbara Beuys im Domforum  \n\n\n\n\n\nMala Zimetbaum\, 1918 in Brzesko geboren\, zog 1928 mit ihrer jüdischen Familie nach Antwerpen. Zu ihrer Biografie gehören die relativ unbekannte Geschichte der Besatzung Belgiens im Zweiten Weltkrieg. 1942 ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert\, erhielt Mala als Läuferin und Dolmetscherin Einblick in die Vernichtungsaktionen. Es gelang ihr\, kühl kalkuliert Widerstand zu leisten und Frauen vor der Selektion ins Gas zu retten. Nach ihrer Flucht aus dem KZ 1944 mit ihrem Geliebten wurde sie jedoch gefasst und hingerichtet. Mit der ersten umfassenden Biografie von Mala Zimetbaum verschafft Barbara Beuys der unbekannten jüdischen Widerstandskämpferin einen verdienten Platz im historischen Gedächnis. \n\n\n\n Kooperation: Katholisches Bildungswerk\, Germanica Judaica
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SUMMARY:Kölsche Mädcher im Vringsveedel
DESCRIPTION:Frauengeschichte un kölsche Krätzche\n\n\n\n\n\nWarum gilt das Severinsviertel als typisch kölsch? Arme Frauen mussten erfinderisch sein\, um über die Runden zu kommen. In alten kölschen Liedern werden die Nöte der ‚kleinen‘ Leute besungen: der Streit zwischen Dienstmädchen und Hausfrau\, die harte Fabrikarbeit\, die beengten Wohnverhältnisse\, aber auch die Lust am Feiern. Wir präsentieren Geschichte mit alten kölschen Krätzche. Sie können gern mitsingen\, Liedtexte werden ausgeteilt. \n\n\n\nGästeführerin: Bettina BabDauer: ca. 1\,5 Stunden
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SUMMARY:Weltweit vernetzt: Maria Mies
DESCRIPTION:„Femmage“ zum Geburtstag († 2023)\n\n\n\nMaria Mies\n\n\n\n„Wir schreiben unsere Geschichte\, während wir sie machen“ hieß ein Credo der feministischen Soziologin Prof. Maria Mies (1931-2023). Von der Forschung über die Entmachtung der indischen Spitzenarbeiterinnen durch kapitalistische Verleger über die Gründung des ersten autonomen Frauenhauses Deutschlands\, von den interkulturellen Women Studies bis zu Anti-Globalisierungsinitiativen und ökofeministischen Perspektiven – die Dozentin und Publizistin schuf ein internationales Netzwerk und aktivierte viele jüngere Menschen durch ihre Analysen. Zu ihrem  Geburstag werden ehemalige Studierende\, Wissenschaftlerinnen und  feministische Wegbegleiterinnen sich an sie erinnern.   \n\n\n\nEine Kooperation mit VHS Köln\, Friedensbildungswerk\, Rosa Luxemburg-Stiftung NRW  \n\n\n\nVorgesehene Referentinnen und Beitragende:  \n\n\n\nProf. Dr. Veronika Bennholdt-Thomsen zur Biografie  \n\n\n\nLie Selter zu Frauenseminaren an der FH und der Gründung des ersten autonomen Frauenhauses der BRD in Köln  \n\n\n\n \n\n\n\nBarbara Kleine zu den Anfängen von attac Köln  \n\n\n\nLaura Palacio trägt das Gedicht einer Studentin bzw. Kollegin des Institute for Social Studies vor  \n\n\n\nIrene Franken zum Parteilichkeitskonzept / Methodische Postulate  \n\n\n\nEva Schaaf und Vicki zu Mies Konzept des Ökofeminismus / Konsumverzicht in der Praxis  \n\n\n\nKatharina Schubert liest aus Maria Mies’ Autobiografie “Das Dorf und die Welt. Lebensgeschichten – Zeitgeschichten” eine Passage über das Politische Nachtgebet  \n\n\n\nGabriela Schaaf: Der Nachlass von Prof. Dr. Maria Mies im Kölner Frauengeschichtsverein – Stand der Erfassung und Perspektiven  \n\n\n\nMusik: Anubhab Academy\, Musikschule für indische Musik in Köln \n\n\n\nKooperationspartner:innen: VHS Köln\, Rosa Luxemburg Stiftung NRW
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SUMMARY:Combahee River Collective
DESCRIPTION:Neue Serie: Studentinnen stellen vor \n\n\n\n\n\nDas CRC war eine Schwarze\, feministische\,lesbische und sozialistsiche Gruppe. Ihrewichtige Veröffentlichung\, das CombaheeRiver Collective Statement\, – 1977 formu-liert – wird bis heute als einer der Schlüs-selmomente für die Intersektionalitätgesehen. Mit dem Fokus auf Feminismus\,Antirassismus\, Klassismus und den Kampfgegen Homophobie untermauert diesesdie Wichtigkeit des „black feminism“.Anna Seregin stellt in ihrer Arbeit den hi-storischen und politischen Kontext desCombahee River Collective vor und diewichtigsten Forderungen des Statements.Anschließend Diskussion.  \n\n\n\n\n\n\nHarriet Tubman
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SUMMARY:Kölsche Tochter\, Flüchtende\, Migrantin
DESCRIPTION:Migrationsgeschichte von Frauen\n\n\n\n\n\nUnter dem Beinamen Köln‘ün Bülbülü (Nachtigall von Köln) machte die türkische Sängerin Yüksel Özkasap in den 1970ern eine erstaunliche Karriere. Sie war der Star der Arbeits-migrant*innen der ersten Generation. Konfessionelle oder politische Verfolgung sowie Armut gaben in früheren Jahrhunderten und geben auch heute Frauen Anlass\, zu migrieren und nach Köln zu ziehen. Was bedeutete es\, zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Kontexten Migrantin zu sein? Weitere Themen sind Anwerbeprogramme der 1960er und 70er Jahre\, Heiratsmigration.  \n\n\n\nGästeführerinnen: Nuria Cafaro\, Behshid Najafi
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SUMMARY:Der Kampf um Iran geht weiter
DESCRIPTION:Die Menschenrechtsaktivistin Maryam berichtet \n\n\n\nSeit vielen Jahren engagieren sich Menschen im Iran für Demokratie und Menschenrechte. Frauen haben hier eine besonders aktive Rolle gespielt\, da sie extrem vom Regime besonders betroffen und eingeschränkt sind. Über die aktuelle Situation im Iran wollen wir ein Gespräch mit Maryam führen. Sie ist vor 47 Jahren aus dem Iran geflohen\, engagiert sich bei Amnesty International\, demonstriert regelmäßig für Freiheit und Demokratie im Iran. \n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung des FBK.
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SUMMARY:Offen für Neues? Dann auf zu Anna Oppermann (1940-1993)
DESCRIPTION:Umfassende Retrospektive in der Bundeshalle\n\n\n\n\n\nDie Konzeptkünstlerin prägte den Begriff des „Ensembles“ für ihre prozesshaft angelegten Arrangements. Konstantes Hinterfragen des Verständnisses von Kunst\, eines Werks\, aber auch einer Künstlerin\, ist Teil ihrer künstlerischen Praxis. Gegensätzliches\, Unfertiges\, Privates\, Alltägliches\, Tradiertes\, Fragmentarisches\, aber auch Sinnliches oder Kitschiges präsentiert sich mit umfangreicher Vielfalt in den Ensembles. Reduktion\, Addition und KonstanteErgänzung kennzeichnen ihre Werke. \n\n\n\nTreffpunkt im Foyer BKH \n\n\n\nAnmeldung/VVK erforderlich über Email
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SUMMARY:Frauen im deutschen Kolonialismus
DESCRIPTION:Ein kolonialkritischer Rundgang \n\n\n\nBild aus: Kolonie und Heimat 1910-11\, No. 42\, S. unbekannt; Kopie.\n\n\n\nWeiße Frauen konstituierten den deutschen Kolonialismus von Angang an mit. So auch in Köln: Der Gang durch die Südstadt zeigt Spuren von Kölnerinnen\, die sich im kolonialen Projekt engagierten\, ja als koloniale Täterinnen betrachtet werden müssen. Es geht u.a. um Frauen aus kolonialisierten Gesellschaften\, die nach Köln kamen. Ihr Leben spielte sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Widerstand und Anpassung ab. Wie wirkt der Kolonialismus bis heute nach? \n\n\n\nGästeführerin: Prof. Marianne Bechhaus-Gerst \n\n\n\nAnmeldung/VVK erforderlich! Hier Zugang zum Ticket-System!
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SUMMARY:ABGESAGT! Die Frauen um Karl Marx
DESCRIPTION:Vortrag von Ina Hoerner \n\n\n\n\n\nJenny von Westphalen hatte als Ehefrau\, politische Gefährtin und „Geschäftsführerin“ entscheidenden Anteil daran\, dass Marx ein bemerkenswertes geistiges Vermächtnis hinterlassen konnte. Helena Demuth sorgte als Haushälterin und Vertraute für das (Über)Leben und Wohl der Familie. Und die Töchter Jenny\, Laura und Eleanor traten in die Fußstapfen ihrer Eltern und führten ein unruhiges\, unsicheres Leben an der Seite politisch aktiver Männer. Nur die Jüngste öffnete sich der „Frauenfrage“.Kooperation mit VHS Köln\, RLS-NRW
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SUMMARY:Frauenkämpfe in Lateinamerika
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAktivistinnen\, Mütter und Feministinnen – Frauen in sozialen und politischen Bewegungen in Lateinamerika im 20. und 21. Jahrhundert \n\n\n\nFrauen stellen seit der zweiten Hälfte des 20. Jhs. einen erheblichen Anteil an den Mitgliedern sozialer Bewegungen\, und auch in der Politik nehmen Frauen in Lateinamerika inzwischen wichtige Positionen ein. Gleichzeitig sind häusliche Gewalt und Frauenmorde\, Femicidios\, in Lateinamerika  erschreckend häufig und eine Bewegung dagegen entstand bereits vor der US-amerikanischen #MeToo-Bewegung. Dies deutet auf Ambivalenzen in den Geschlechterverhältnissen in vielen lateinamerikanischen Staaten hin. \n\n\n\nDer Vortrag wird der Frage nachgehen\, seit wann und wie sich Frauen in Lateinamerika sozial und politisch engagierten\, was ihre wichtigsten Forderungen und Motive waren. Dabei wird ein Bogen von den frühen feministischen Bewegungen der ersten Hälfte des 20. Jhs. und den politischen und gewerkschaftlichen Engagements der 1960er und 1970er bis zu den aktuellen sozialen Bewegungen gespannt um zu zeigen\, dass sozioökonomische Probleme und Feminismus in Lateinamerika in einem engen Wechselverhältnis stehen. \n\n\n\nReferentin: Prof. Dr. Barbara Potthast \n\n\n\nAnschließend berichten Ximena Goecke und Julia Irupé Arndt aus Chile und Argentinien:  \n\n\n\nXimena Vanessa Goecke ist Historikerin und Aktivistin aus Chile. Sie wird von ihren eigenen Erfahrungen in der feministischen Bewegung berichten (ihr Input findet auf Englisch statt\, die Diskussion auf Deutsch). \n\n\n\nJulia Irupé Arndt studiert und lebt in Argentinien. Auch sie ist Aktivistin und berichtet u.a. von den Nationalen Frauenkongressen und deren Veränderungen bis heute mit einem neu gewählten Staatsoberhaupt. \n\n\n\nEine Kooperation mit VHS Köln\, RLS-NRW\, FBW \n\n\n\nNachzuhören und -sehen unter https://www.youtube.com/watch?v=aDPIG6a2udE
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SUMMARY:Zum Internationalen Frauentag: Markt der Möglichkeiten
DESCRIPTION:Kennenlernen und Austausch mit den Kölner Frauen*projekten \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAuch 2024 gestaltet der Dachverband derKölner Frauenorganisationen und frauenpolitischen Sprecherinnen gemeinsam mitdem Amt für Gleichstellung die Veranstaltung der Stadt Köln zum Weltfrauentag: Open House mit Workshops\, Info- und Netzwerkmarkt der Kölner Frauenorganisationen\, Café und – bei Bedarf – Kinderbetreuung. Besuchen Sie unseren Stand!
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SUMMARY:Touristin in der eigenen Stadt
DESCRIPTION:Wegmarken der Kölner Frauengeschichte \n\n\n\nWar die Stadtgründerin Agrippina eine Mörderin? Warum wurde die Postmeisterin Katharina Henoth als „Hexe“ verbrannt? Vor dem Römisch Germanischen Museum und in der Altstadt hören Sie von der Stadtgründung und von lokalen Muttergottheiten. Wir besuchen den Frauenbrunnen mit seinen zehn Frauengestalten und berichten von Besonderheiten wie den Frauenzünften\, die es in dieser Ausprägung nur in Köln gab.Gästeführerin: Nuria Cafaro
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SUMMARY:Verschoben: Frauen rund um die Keupstraße  - Migration auf der Schäl Sick
DESCRIPTION:Mülheim ist ein Stadtteil\, der für die Migrationsgeschichte Kölns besonders interessant ist. Hier liegt der Anteil der Personen mit (familiärer) Migrationsgeschichte über dem der anderen Stadtteile. Vor allem die Keupstraße hat einen bekannten Namen: Für die vielfältigen Geschäfte\, die von Arbeitsmigrant*innen eröffnet wurden oder für den Bombenanschlag der NSU- aber auch für den vielfältigen Widerstand gegen Marginalisierung und rechten Terror. Weitere Themen sind Heiratsmigration\, Flucht und Vertreibung.  \n\n\n\nLeitung: Nuria Cafaro  und Behshid Najafi  \n\n\n\nDer neue Termin wird zeitnah bekannt gegeben.
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SUMMARY:Restitution: Mehr als Zurückgeben - eine Führung im Rautenstrauch-Joest Museum
DESCRIPTION:Was passiert mit den Tausenden von ‘Objekten’\, die in den Magazinen der ethnologischen Museen lagern und zumeist in der Kolonialzeit ‘gesammelt’ wurden – unter oft dubiosen Bedingungen? Die Führung der Ethnologin thematisiert die Problematik\, wie in der Kolonialzeit gesammelt wurde und welche Leere die Objekte im Heimatland hinterlassen haben. \n\n\n\nDie Intervention I MISS YOU verdeutlicht die Geschichte der Benin-Bronzen und ihrer Restitution aus der Sicht der Herkunftsgesellschaft. Welche Möglichkeiten und Pläne gibt es für weitere Restitutionen? \n\n\n\nMuseumsführerin: Hanna Petri \n\n\n\nAnmeldung/VVK erforderlich über Email \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Zollstock entdecken
DESCRIPTION:… und die verborgene Frauengeschichte \n\n\n\n\n\nAuf unserem Spaziergang begegnen wir Spuren ehemaliger ukrainischer Zwangsarbeiterinnen\, konträren Erinnerungen an das Leben im Hochbunker und einer Frau aus dem NS-Widerstand. Es geht um die Entwicklung der „weiblichen“ Wohlfahrtspflege zur Sozialarbeit und um eine Bauhaussiedlung\, in der 1930 ein „Berufsfrauenhaus“ realisiert wurde. Wir hören von einer Lokalpolitikerin und einer katholischen Persönlichkeit der Frauenbewegung.Gästeführerin: Ina Hoerner \n\n\n\nVorverkauf erforderlich!
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SUMMARY:Feminismus mal elf
DESCRIPTION:Vom Safe Space für Mädchen bis Femizid an der Kirchenmauer\n\n\n\n\n\nBei dem Rundgang werden kurze\, knackige Informationen zu Ereignissen und Orten der Frauengeschichte vermittelt: Von der Biografie einer jüdischen Puppenspielerin bis zur Gründung eines kolonialen Frauenvereins\, vom Kampf um das Frauenwahlrecht bis zum Mahnmal für Lesben und Schwule\, vom Mädchenschutz um 1900 u.a.m. Lasst euch überraschen! Gästeführerinnen: Irene Franken und Larissa Grebing
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SUMMARY:Lesbian Visibility Week Köln 2024 - Schätze aus dem Archiv des Frauengeschichtsvereins
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis Sichtbarkeit und Vernetzung von Lesben und queeren FLINTA* in Köln hat ein tolles Programm auf die Beine gestellt\, von der Wanderung über ein Quiz oder einen Museumsbesuch ist für alle was dabei. \n  \nBild: Hanne Horn\, Düsseldorf \nAm 23.4. öffnet der Kölner Frauengeschichtsverein seine Schatzkisten und zeigt Zeugnisse lesbischer Geschichte aus dem Vereinsarchiv. Vor ca. 30 Jahren haben wir begonnen\, die Geschichte von Lesben zu dokumentieren. Es begann mit Flugblättern und Protokollen aus dem Anfang der Neuen Frauenbewegung in Köln\, die von Aktivistinnen abgegeben wurden. Der von Gertraut Müller gegründeten in der BRD ersten Lesbengruppe ist nun ebenso nachzuspüren wie den ‘rivalisierenden’ Gruppen der Uris (Immer-schon-Lesben) und der Movies (durch-die-Frauenbewegung-lesbisch- gewordenen-Feministinnen)\, der Politlesbengruppe der 1990er Jahre oder der Einschreibung von Lesben in die glf.\n2001 entstanden gleich zwei Stadtrundgänge zur Lesbengeschichte\, die vom Frauengeschichtsverein regelmäßig angeboten werden (und auch zu buchen sind). Poster und Flyer spiegeln ein lebendiges Ausgehverhalten (fast alles ist eingeschlafen – warum?). Lesbenzeitschriften rufen sich wandelnde Diskurse auf (z.B. Ihrsinn\, Lesbenstich\, Lespress). Interviews mit lesbischen und queeren Protagonistinnen lassen erkennen\, ob ihr Begehren besondere Relevanz für das Leben hatte – oder ob es kaum erwähnt wird. Heute werden die Bestände und Sammlungen von Mitarbeiterinnen wie Nutzerinnen für Artikel\, Wikiseiten\, einen queeren Audiowalk oder für Lesungen genutzt.    Wir zeigen an diesem Abend Quellen\, erzählen Geschichten rund um das Material\, beantworten Fragen und bieten voraussichtlich ein kleines Quiz zur Kölner Lesbengeschichte an. Das genaue Programm wird noch erstellt. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Lesbian Visibility Week – lesbisch.queer.köln – statt.
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SUMMARY:Köstlich! Köchin und kölsche Lecker fress
DESCRIPTION:Kulinarische Reise mit Café- und Brauhausbesuch \n\n\n\nBei der Tour durch die Altstadt hören Sie von aufwändigen Rezepten und Fasten geboten\, von Regeln und Speisebeschränkungen bei Familien- und Kindbettfesten. Warum durften Fischverkäuferinnen im 15. Jh. keine großen Fische verkaufen? Immer wieder gab es Hungerjahre\, in denen Frauen das Überleben sicherten. Wir erzählen von der weiblichen Tradition des Bierbrauens sowie von Kaffeegenießerinnen\, die im „Damensalon“ bei Streichmusik schlemmten.Gästeführerin : Heike Rentrop
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SUMMARY:Frauen im deutschen Kolonialismus
DESCRIPTION:Ein kolonialkritischer Rundgang \n\n\n\n\nBild aus: Kolonie und Heimat 1910-11\, Nr. 42.\n\n\n\n\nWeiße Frauen konstituierten den deutschen Kolonialismus von Angang an mit. So auch in Köln: Der Gang durch die Südstadt zeigt Spuren von Kölnerinnen\, die sich im kolonialen Projekt engagierten\, ja als koloniale Täterinnen betrachtet werden müssen. Es geht u.a. um Frauen aus kolonialisierten Gesellschaften\, die nach Köln kamen. Ihr Leben spielte sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Widerstand und Anpassung ab. Wie wirkt der Kolonialismus bis heute nach? \n\n\n\nGästeführerin: Prof. Marianne Bechhaus-Gerst \n\n\n\nAnmeldung/VVK erforderlich! Hier Zugang zum Ticket-System!
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SUMMARY:Studentinnen stellen vor: Christine de Pizan
DESCRIPTION:Neue Serie: Student:innen stellen vor – Christine de Pisan „Das Buch von der Stadt der Frauen“ (1405)  \nDe Pizan verfasste am Beginn des 15. Jahrhunderts ein Werk\, in welchem sie bedeutende\, oft marginalisierte  historische Frauengestalten aus der biblischen und weltlichen  Geschichte beschrieb und eine utopische Gesellschaft entwarf \, in der den Frauen gleiche Rechte zugebilligt werden: „Das Buch von der Stadt der Frauen“. Unter welchen Umständen konnte so ein Buch entstehen\, was zeichnet die weiteren Werke der Autorin aus und welche Mittel zum Kampf für Frauenrechte finden wir noch oder gerade heute? Beeinflusst also das erste Buch\, das im Spätmittelalter von einer Frau zur Verteidigung von Frauen geschrieben wurde\,  uns noch heute?  Felicitas Godtmann referiert aus ihrer Bachelorarbeit\, anschließend Diskussion. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung wegen Platzkontingent empfohlen
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SUMMARY:Auf den Spuren der Ehrenfelderinnen - FÄLLT AUS - neuer Termin 12. Mai
DESCRIPTION:Links und rechts der Venloer Straße \n\n\n\n\n\n\n\nWussten Sie\, dass Ehrenfeld um 1850 quasi aus dem Nichts entstand? Arbeiterinnen\, die sogenannten Fabrik-Mädchen\, schufteten in fast allen Ehrenfelder Betrieben. Sie erfahren\, wie schmal der Grat zwischen „braven“ und „verdorbenen“ Arbeiterinnen war\, warum eine Stenotypistin zwangsweise sterilisiert wurde und was barmherzige Ordensfrauen leisteten. Wir erzählen von einer unbarmherzigen\, aber engagierten Politikerin und von einer chicen Wirtin.Gästeführerin: Cornelia Gürtler
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SUMMARY:„Ja\, die Weiber sind gefährlich!“ - Fällt aus!
DESCRIPTION:Schriftstellerinnen in Köln \nSchreibende Frauen arbeiteten lange Zeit im Verborgenen oder litten unter fachlicher Missachtung. Der Weg in die literarische Öffentlichkeit erforderte meist Leidenschaft und Charakterstärke\, insbesondere bei kritischen Inhalten. Auf unserem Spaziergang werden Schriftstellerinnen in Biografien und Texten verschiedener Genres vorgestellt: eine feministische 1848erin\, eine Dada-Literatin\, eine ins Exil vertriebene Jüdin\, eine vor dem Khomeini-Regime geflüchtete Emigrantin. (Bild Ingeborg Drews\, © Inga Drews) \n\n\n\n\nGästeführerin: Ina Hoerner \n\n\n\nVorverkauf erforderlich!
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SUMMARY:Hilma af Klint\, Träume von der Zukunft (ausgebucht)
DESCRIPTION:Ausstellung im K20 in Düsseldorf\n\n\n\n\n\n\nDie wieder entdeckte schwedische Künstlerin Hilma af Klint gilt neben Kandinsky als Leitstern der westlichen Abstraktion. Die Ausstellung bietet die einmalige Gelegenheit\, Gemälde\, Aquarelle und Zeichnungen der beiden Künstler*innen vergleichend zu betrachten. Sie wollten mit der Abstraktion mehr als einen neuen Malstil erfinden. Die Führung legt einen Schwerpunkt auf Hilma af Klint und ihre visionären Werke.Gemeinsame Bahnfahrt möglich ab 11:40 h Hbf Köln. \n\n\n\nAnmeldung/VVK erforderlich!
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SUMMARY:Hilma af Klint\, Träume von der Zukunft (ausgebucht)
DESCRIPTION:Ausstellung im K20 in Düsseldorf\n\n\n\n\n\n\nDie wieder entdeckte schwedische Künstlerin Hilma af Klint gilt neben Kandinsky als Leitstern der westlichen Abstraktion. Die Ausstellung bietet die einmalige Gelegenheit\, Gemälde\, Aquarelle und Zeichnungen der beiden Künstler:innen vergleichend zu betrachten. Sie wollten mit der Abstraktion mehr als einen neuen Malstil erfinden. Die Führung legt einen Schwerpunkt auf Hilma af Klint und ihre visionären Werke. Zur Gebühr für die Führungsorganisation kommt der Eintritt hinzu. Gemeinsame Bahnfahrt ab 11:40 h Hbf Köln möglich. \n\n\n\nAnmeldung/VVK erforderlich!
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SUMMARY:Wahlrecht & Gleichberechtigung
DESCRIPTION:Kölnerinnen kämpfen für Demokratie und Frauenrechte\n\n\n\n\n\nFrauen haben viel zur demokratischen Entwicklung beigetragen. Schon 1847 schrieb Mathilde Anneke eine feministische Kampfschrift. Die alte Frauenbewegung forderte erst Zugang zur Bildung\, dann das Wahlrecht. Nach 1945 bildeten sich Frauenausschüsse\, die sich wieder für Demokratie einsetzten. Die Neue Frauenbewegung stritt für Selbstbestimmung\, die Abschaffung des § 218 und das erste kommunale Frauenamt (1982) in der BRD.Gästeführerin: Irene Franken \n\n\n\nVorverkauf erforderlich!
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LOCATION:Hermann-Josef-Brunnen am Waidmarkt\, Waidmarkt 12\, Köln\, 50676
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SUMMARY:Feminismus und Altersaktivismus - Dr. Miriam Haller
DESCRIPTION:Von Grandes Dames\, „wunderschönem Welkfleisch“ und „Damengedecken 2.0“. Feminismus\,Altersaktivismus und Kulturelle Bildung – Vortrag von Dr.in Miriam Haller  \n\n\n\n\nSilvia BovenschenVon Heinrich-Böll-Stiftung – Flickr: Silvia Bovenschen\, CC BY-SA 2.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17598742\n\n\n\n\nFeministinnen wie Simone de Beauvoir\, Susan Sontag oder Silvia Bovenschen haben den Kampf gegen Sexismus und Ageismus miteinander verbunden und die intersektionalen Verschränkungen zwischen Alter und Geschlecht schon früh betont. Dennoch verengen sich die Blickwinkel immer wieder: Ageismus und Altersdiskriminierung sind weiterhin gesellschaftlich weit verbreitet und treffen Frauen in besonderem Maße. In der Kulturellen Bildung finden sich jedoch vermehrt Projekte\, die sich aus einer feministischen Perspektive mit Ageismus und Altersdiskriminierung auseinandersetzen und danach fragen\, für wen welche Räume geöffnet sind und was das mit Sichtbarkeit und Machtverhältnissen zu tun hat. Nach einer kurzen Einführung in zentrale Positionen des gerontofeministischen Diskurses werden im Vortrag konkrete Beispiele aus der aktuellen künstlerisch-kulturgeragogischen Praxis vorgestellt und mit dem Publikum diskutiert.Die Veranstaltung findet in Kooperation mit kubia – Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur statt .Anmeldung wegen Platzkontingent erforderlich!
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SUMMARY:Kolonial - postkolonial RJM
DESCRIPTION:Wurzeln und Zukunft ethnologischer Museen \n\n\n\nDas Rautenstrauch Joest Museum ist auf vielfältige Weise ein Produkt der Kolonialzeit. In dieser Führung fragen wir nach den kolonialen Wurzeln des Hauses und thematisieren\, wie das Haus verwandelt werden kann\, welche neuen Aufgaben ein ethnologisches Museum erhalten könnte und was mit den Sammlungen in den Magazinen passieren soll. (Wie) kann ein ethnologisches Museum entkolonialisiert werden? \n\n\n\nMuseumsführerin: Hanna PetriTreffpunkt: Foyer RJM \n\n\n\nAnmeldung/VVK erforderlich!    Hier Zugang zum Ticket-System
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SUMMARY:"Die unendliche Lust am Leben". Lesung
DESCRIPTION:Dr. Barbara Böttger liest aus den Briefen ihrer Mutter Renate Böttger (1925 – 1985)\, Moderation: Gerda Laufenberg \nDie umwälzenden zeitgeschichtlichen Ereignisse und ihre unbändige Lebenslust prägen diesen Briefwechsel. In Renate Böttgers Briefen spiegelt sich zunächst das von Katastrophen geprägte 20. Jahrhundert: zwei Weltkriege und fünf verschiedene politische Systeme\, die sich jeweils konträr zu den vorangegangenen definierten. Ihre Kindheit in gutbürgerlichen Verhältnissen war geprägt von Kaiserreich und Erstem Weltkrieg. Die Weimarer Republik eröffnete ihr persönliche Freiheiten sowie die Chance\, Chemie zu studieren. Während des Nationalsozialismus brachte sie vier Kinder zur Welt und verlor ihren Ehemann in Stalingrad. \nDie sowjetische Besatzungsmacht erzwang die Enteignung der familieneigenen Textilfabrik\, brachte den Verlust des Wohnhauses und des Vermögens. In der DDR ernährte sie ihre sechsköpfige Familie als Straßenbahnschaffnerin und Taxifahrerin\, sie litt derweil unter der permanenten Überwachung durch die Stasi. Am Ende klang ihr Leben in relativer Behaglichkeit in der Bundesrepublik aus\, wo sie 1985 starb.Ihr außergewöhnlicher Schreibstil macht die Lektüre oder das Hören zu einem großartigen Erlebnis. \nDie Briefe sind sorgfältig von ihrer Tochter Dr. Barbara Böttger editiert\, die als promovierte Soziologin\, Journalistin\, Autorin und Filmemacherin bekannt ist. Sie war u.a. Mitherausgeberin der Zeitschrift „beiträge zur feministischen theorie und praxis“ und Biografin der bedeutendsten “Mutter des Grundgesetzes”\, Dr. Elisabeth Selbert.Die Veranstaltung findet in Kooperation mit und im Buchsalon statt. Es moderiert Gerda Laufenberg. 11. Juni 19.30 Uhr Wegen begrenztem Platzkontingent Anmeldung empfohlen unter Tel. 0221520579. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKölner Frauengeschichtsverein e.V.
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SUMMARY:Nonnen\, Hebammen\, Chefärztinnen
DESCRIPTION:Frauen in der Lindenburg und Uniklinik \n\n\n\n\nSeit das Gelände der Uniklinik medizinisch genutzt wurde\, arbeiteten hier auch Frauen. Bis in die 1920er Jahre wurden nebenan in einer Lehranstalt mit Gebärhaus Hebammen für die preußische Rheinprovinz ausgebildet. Heute spielen Frauen eine immer wichtigere Rolle in allen Studiengängen der medizinischen Fakultät – ganz neu ist das Studium der Hebammenwissenschaft – aber auch in den unterschiedlichsten Berufen an der Uniklinik. Die größte Gruppe ist nach wie vor die der unterbezahlten Pflegerinnen. \n\n\n\nGästeführerin: Monika Frank
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/nonnen-hebammen-chefaerztinnen-2/
LOCATION:Vor der Klinikkirche\, Joseph-Stelzmann-Straße 20\, Köln\, 50931
CATEGORIES:Barrierefrei,Führung
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