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SUMMARY:Do-it-yourself Comic-Workshop - Verschoben auf 2025
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung „(Historische) Frauen in Graphic Novels“ bietet der Kölner Frauengeschichtsverein einen eintägigen Comic-Workshop an: Der Humor der Irmgard Keun.  Er animiert dazu\, faszinierende Geschichten über eine Kölnerin zu entdecken und selbst als Gestalterin ihrer Geschichte kreativ zu werden. Als Inspirationsquelle dienen Szenen und Bilder aus dem Leben der bekannten Schriftstellerin Irmgard Keun\, die durch ihre ironisch-kritischen Werke über das Leben in der Weimarer Republik\, Exil und Nachkriegszeit bekannt wurde. \nZunächst gibt Jacqui Mundri einen Crash-Kurs in die Welt des Comiczeichnens. Unterstützt von Irene Franken schauen sich die Teilnehmenden dann die spannende Welt der Irmgard Keun an und erstellen unter Begleitung von Jacqui und Irene Bildfolgen mit Sprechblasen. \n\n\n\nTeilnahme: Der Workshop ist intergenerationell angelegt\, Interessierte FLINTA ab dem Alter von 14 Jahren sind herzlich willkommen. Verbindliche Anmeldung ist erforderlich unter info@frauengeschichtsverein.de\, Stichwort: Workshop. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 €  zzgl. Kopier- und Materialkosten. Das notwendige Material wird gestellt. Lieblingsstifte sollte mitgebracht werden. \n\n\n\nDatum: 19.10. 10.30 Uhr \n\n\n\nOrt: Köln\, Christinastraße\, 50733 Köln (Nähe Wilhelmplatz)\,  genauer Treffpunkt wird nach Anmeldung bekannt gegeben
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SUMMARY:Yoko Ono
DESCRIPTION:Werkpräsentation in der Kunstsammlung NRW \nYoko Ono\, In half a Room\, 1967 “Half a Wind Show”\, Lisson Gallery London\, Foto: Clay-Perry \nDas Œuvre der Aktivistin\, Fluxus-Pionierin und Musikerin besteht aus Performances\, Arbeiten auf Papier\, Objekt- wie Tonkunst und einer Auswahl aktivistischer Projekte. Die Künstlerin gilt als Schlüsselfigur in vielen Bereichen der Kunst\, die ihre Ideen mal auf poetische\, humorvolle und mal auf radikale Weise zum Ausdruck bringt. In der Ausstellung werden Schlüsselmomente in Onos Werdegang aus sechs Jahrzehnten gesellschaftskritischer Arbeit gezeigt. \nTicketkauf \nTermin: So 20.10. 14:00 Uhr\nKosten: 12 € zzgl. Museumseintritt vor Ort\nTreffpunkt: Foyer K20\, Grabbeplatz 5\, Düsseldorf
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SUMMARY:Zwei aktivistische Schwestern: Mathilde und Melanie von Mevissen ...
DESCRIPTION:Kolloquium zum 100. Todestag von Mathilde von Mevissen \nNicht nur Gustav von Mevissen hat Bedeutendes zur Bildungslandschaft von Köln beigetragen\, sondern auch die Töchter.  Beide Schwestern hinterließen Spuren in der Universitätsbibliothek\, aber auch innerhalb der Kölner Frauenbewegung: Vor allem Mathilde von Mevissen regte die Gründung des ersten preußischen Mädchengymnasiums mit an\, wirkte für das Frauenwahlrecht oder den Rechtsschutz für Frauen. Beide waren Nationalistinnen\, die den ersten Weltkrieg befürworteten. \nOrt: Vortragssaal des Historischen Archivs mit Rheinischem Bildarchiv\, Eifelwall 5 \nVeranstalter\nHistorisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv (HAST)\nKölner Frauengeschichtsverein (FGV)\nUniversitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB) \nProgramm\n09:00 Begrüßung: Dr. Bettina Schmidt-Czaja (HAST)\, Irene Franken (FGV)\, Dr. Hubertus Neuhausen (USB) \n09: 15 Einführung & Lesung aus den „Erinnerungen der Töchter des\nGustav von Mevissen an ihren Vater“ mit Renate Fuhrmann \n09:45 Brav oder aufsässig? Die ledigen Töchter Mathilde und Melanie von Mevissen\nIrene Franken\, FGV \n10:15 Die Netzwerke Mathildes von Mevissen in der Überlieferung des Bestandes Mädchenbildung/Frauenstudium im Historischen Archiv mit Rheinischem Bildarchiv\nDaniela Wagner\, HAST \n10:45 Kaffeepause \n11:15 “Ein Mädchengymnasium? Nein niemals\, das ist für mich ausgeschlossen.” Wie trotzdem die Gründung des Kölner Mädchengymnasiums gelang.\nStephanie Breil\, FGV \n11:45 „Kriegsschmerzen zu lindern\, Kriegswunden zu heilen – ist Frauen-Amt“ – Der Kölner Vereinslazarettzug G 2 – Stiftung Mathilde und Melanie von Mevissen.”\nDr. Andreas Freitäger\, Historisches Archiv der Universität zu Köln \n12:15 Mittagspause \n13:15 Strategien im Kampf um das Frauenwahlrecht Bettina Bab\, FGV \n13:45 „Alles Widerwärtige im Leben ist nichts wie Mangel an Bildung.“ Die Bibliothek der Schwestern.\nDr. Christiane Hoffrath\, USB \n14:30 Abschlussdiskussion\n15:00 Führung durch das Historische Archiv mit Daniela Wagner \n  \nVgl. auch https://uniarchiv.uni-koeln.de/oeffentlichkeitsarbeit/mevissen-kolloquium-3010202 \n 
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SUMMARY:Verlegung von Stopersteinen für Klara Caro und ihre Kinder
DESCRIPTION:Verlegung Ehrenfeldgürtel 171\nDer Kölner Frauengeschichtsverein hat sich dafür eingesetzt\, dass für Klara Caro ein Stolperstein verlegt wird und übernimmt die Finanzierung dafür. Die jüdische liberalzionistische Frauenrechtlerin war die Ehefrau des Kölner Rabbiners Isidor Caro\, für den es bereits einen Stolperstein gibt. \nEs ist uns wichtig\, auch an seine Frau und die Kinder zu erinnern. Klara Caro gründete 1926 die Kölner Ortsgruppe des Deutschen Jüdischen Frauenbunds und leitete diese bis zu ihrer Deportation in das Ghetto Theresienstadt. Dort engagierte sie sich in der Women’s Zionist International Organisation und baute eine Art Bildungswerk für Frauen auf. \nDie Verlegung des Stolpersteins findet um 9:15 Uhr am Ehrenfeldgürtel 171 in der Nähe des Cafe Frank statt. \n 
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SUMMARY:Vor 100 Jahren: Schwules und lesbisches Leben 1924/1925. Eine Zeitreise
DESCRIPTION:Der Geschichtsforscher und Buchautor Erwin In het Panhuis hält in den Räumen des Kölner Frauengeschichtsvereins einen Multimedia-Vortrag: \nVor 100 Jahren: Schwules und lesbisches Leben 1924/1925 – eine Zeitreise. \nWie haben Schwule und Lesben vor 100 Jahren gelebt? Zeitzeug*innen gibt es keine mehr\, aber viele Quellen zeugen von ihrem Leben. Das „Eldorado”\, die bekannteste ‘queere’ Kneipe der Weimarer Republik in Berlin\, wurde am 22. März 1924 eröffnet. Im August 1924 erschien „Die Freundin” – die erste lesbische Zeitschrift der Welt. Thomas Mann veröffentlichte 1924 seinen Roman „Der Zauberberg” mit einer homoerotischen Nebenhandlung. Mit „Bubi\, lass uns Freunde sein” erschien einer der ersten schwulen Schlager. Und der Film „Michael” über die Liebe eines Malers zu seinem Lieblingsmodell kam in die Kinos. Erwin In het Panhuis hat u.a. in jüngst digitalisierte Zeitungen der beiden Jahre bisher unbekannte Quellen ans Licht gefördert\, sie kreisen um  Vereine und Kneipen\, Musik und Theater\, Politik und Skandale aus dem homosexuellen Milieu. \nEintritt: frei\, Spende erbeten. \nUm Anmeldung wird gebeten an info@frauengeschichtsverein.de – Stichwort 1924. \n 
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SUMMARY:Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück
DESCRIPTION:Schulamith Weil liest und erzählt aus dem Leben ihrer Mutter. \nAlisa Weil\, geb. 1931 als Angelika Levin\, überlebte mit ihrer sozialdemokratischen Familie und dem Vater\, der aus einer jüdischen Familie stammte\, die Zeit des Nationalsozialismus auch Dank einer tatkräftigen Mutter\, die stets einen Ausweg fand. Ihre von diesen Ereignissen bestimmte Jugend führte sie von Deutschland nach Palästina und zurück.\nIn ihrem von mehrfachen Entwurzelungen geprägten Leben bewahrte sich Alisa trotz Krankheit und schwierigen Zeiten\, trotz Sehnsucht nach dem Land ihrer Jugend\, ihren Lebensmut. Als klar war\, dass sie langfristig in Deutschland leben würde\, hat sie beschlossen\, ihre Aufgabe auch im Erzählen der Geschichte zu sehen und stand\, später auch gemeinsam mit ihrem Mann\, immer wieder als Zeitzeugin zur Verfügung.\n1971 heiratete sie den aus Köln stammenden jüdischen Kunstmaler Manfred Weil und übernahm bis ins hohe Alter die Aufgabe\, seine Werke bekannt zu machen\, von deren Verkauf die Familie lebte.\nFür das Buch „Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück“ berichtete Alisa Weil dem Herausgeber Carsten Teichert in biografischen Gesprächen von der Flucht vor der nationalsozialistischen Verfolgung\, dem Leben im britischen Mandatsgebiet Palästina und der Rückkehr in das Deutschland der Nachkriegszeit. – Im Anschluss\, um 18 Uhr berichtet Schulamith Weil von den israelisch-palästinensischen Dialogseminaren des Projektes Wi.e.dersprechen – Dialoge über Grenzen hinweg\, die sie seit Jahren begleitet.\nLesung und Gespräch  im Kontext der Kunstausstellung mit Bildern von Manfred Weil. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kölner Frauengeschichtsverein. \n 
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SUMMARY:Geschlechterkampf - Das Ende des Patriarchats
DESCRIPTION:Filmvorführung und Darsteller*in-Talk mit Michaela Dudley!\n\nDie Message ist klar: „Frauen – seid keine Opfer\, handelt!“ So wie die 42-jährige Schauspielerin Marga\, die dem Patriarchat den Kampf ansagt. Sie stößt aufgrund von fortschreitendem Alter und als Frau an die Grenzen der patriarchalen Gesellschaft.\n\nEine radikal-humoreske Kritik der Verhältnisse\, begleitet von Dialogen mit namhaften Feministinnen\, Gender-Theoretikerinnen und Kulturwissenschaftler*innen. Die feministische Blacktivistin und Darstellerin Dr. Michaela Dudley aus Berlin wird angewesend sein!\nAnschließend Diskussion.\n\nDer Eintritt ist frei.  Um Anmeldung bei der VHS wird gebeten.\n\n\nKooperation mit der VHS Köln und der Rosa Luxemburg Stiftung NRW\n\nOrt: FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt\, Cäcilienstr. 29-33\, 50667 Köln
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SUMMARY:Fluxus und darüber hinaus
DESCRIPTION:Ursula Burghardt und Benjamin Patterson im Museum Ludwig\n \nFluxus hat sich als eine kollektive Bewegung mit experimentellen Aktionen entwickelt. 1960 begegnete die jüdische Künstlerin Burghardt dem afroamerikanischen Musiker in Köln. Diesem Zusammentreffen folgten vielfältige Kollaborationen. Beide erlebten Brüche in ihren Karrieren\, die biographisch und mit Ausgrenzungserfahrungen begründet sind. Der feministisch motivierte Ansatz von Burghardts Kunst steht im Fokus der Führung.\nGästeführerin: Anja Reincke \nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nhttps://www.qultor.de/veranstaltungen/fluxus-und-darueber-hinaus-ursula-burghardt-und-benjamin-patterson\nTreffpunkt: Foyer des Museum Ludwig
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SUMMARY:Frauenmacht in St. Maria im Kapitol
DESCRIPTION:Von Plektrudis\, Ida und Maria\n\n\n\n\n\nIn dieser Kirche spielte die Marienverehrung immer eine große Rolle. Seit der Gründung der Vorgängerkirche durch Plektrudis 717 n. Chr. ist St. Maria im Kapitol mit mächtigen Frauen verbunden. Als herausragende Persönlichkeit gilt Ida aus der ottonischen Dynastie\, die der Kirche im 11. Jahrhundert ihre unverwechselbare Gestalt gab. Bau- und Bildprogramm sind Maria\, der mächtigsten Frau der katholischen Kirche\, gewidmet. \n\n\n\nGästeführerin: Ursula MatteléDauer: ca. 1\,5 StundenTreffpunkt: Vor der Kirche St. Maria im Kapitol\, KasinostraßeTickets über https://www.qultor.de/veranstaltungen/frauenmacht-in-st-maria-im-kapitol-von-plektrudis-ida-und-maria \nKreuzgang St. Maria im Kapitol
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SUMMARY:(Historische) Frauen in Graphic Novels
DESCRIPTION:Ausstellung zu Frauenbildern in modernen Comics\n \nVerlängerung bis zum 27. Januar 2025 \nAufgrund des grossen Zuspruchs wurde die Ausstellung verlängert! \nGraphic Novels können experimentelle Annäherungen an bekannte und unbekanntere Frauenbiografien sein. Diese “graphischen Romane“ bedienen sich vieler künstlerischer Elemente\, sie haben oft eine literarische und aufklärerische Intention. Die Ausstellung des Kölner Frauengeschichtsvereins\, kuratiert von Irene Franken\, stellt 14 Werke mit verschiedenen graphischen Stilen vor.  Zu sehen sind feministische Interventionen (Guerrilla Girls)\, Arbeitskampf (Radium Girls)\, künstlerische Innovation (Kusama)\, Reisen und psychische Krisen (Annemarie Schwarzenbach)\, Verfolgung (Anne Frank\, Marjane Satrapi) oder neuere Zeitgeschichte (Angela Davis). \nDr. Diana Siebert list Gastgeberin im Bezirksrathaus Nippes. \nOrt: Bezirksrathaus Nippes\, Neusser Str. 450
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SUMMARY:„Billige Hände“
DESCRIPTION:Filmvorführung und Zeitzeuginnengespräch mit Irina Vavitsa zu einem Streik von Arbeitsmigrant:innen 1969\n\nMit einem Einjahresvertrag und zu einem Stundenlohn von 2\,30 DM migrierte Frau Karatan zum Arbeiten aus der Türkei nach Deutschland. Wohn- und Arbeitsverhältnisse stellten sich als unhaltbar heraus\, ihren Mann und ihre Kinder konnte sie nicht nachholen und nachdem sie bei der Arbeit einen körperlichen Übergriff erlebte\, ging es im folgenden Prozess auch um ihre potentielle Abschiebung. \nSzene aus “Billige Hände” \nDie Regisseurin Edith Marcello bettete 1969 in ihrem Film Einzelschicksale in das System der bundesrepublikanischen Migrationspolitik ein. Die Reportage zeigt Diskriminierung\, aber auch Widerstand und Momente der Solidarität: Gegen mangelnde Beschulungsmöglichkeiten schließen sich italienische Arbeiter:innen zusammen und spanische Arbeiterinnen streiken „wild“ in Hannover. \nIrina Vavitsa wiederum wehrte sich gegen Ungleichbehandlung und Unterdrückung\, indem sie im Streikjahr 1973 mit ihren Kolleg:innen beim Autozulieferer Hella die Arbeit niederlegte. Bei Hella kämpfte sie unermüdlich für ihre Kolleg:innen – und sich: als Vertrauensfrau\, Betriebsrätin und im Griechischen Verein. Heute engagiert sie sich unter anderem in der IG Metall und für Frieden. Mit ihr sprechen wir nach dem Film über Eindrücke der Reportage\, ihre Zeitzeuginnenschaft\, ihr Engagement und die heutige Situation migrantischer und prekarisierter Arbeit. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW in Kooperation mit dem Kölner Frauengeschichtsverein. \nOrt: Filmhaus\, Maybachstr. 111\nEintritt frei
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SUMMARY:Die Kramerfrauen von Lüneburg
DESCRIPTION:Aus unserer Reihe “Studentinnen stellen vor” \nDie Hansestadt Lüneburg\, die im Mittelalter vor allem durch Salzgewinnung zu Reichtum kam\, kann auf eine reiche Zunftgeschichte zurückblicken. Zahlreiche Dokumente\, Zunftordnungen und Urkunden zeugen davon\, dass auch Frauen Anteil an der mittelalterlichen Wirtschaft und den\nZünften hatten. Besonders im handwerklichen\, geselligen und religiösen Bereich der Handwerksvereinigungen übernahmen Frauen unterschiedliche Aufgaben. Vortrag\nmit anschließender Diskussion.\nReferentin: Lea Janßen \nOrt: Büro des Frauengeschichtsvereins\, Höninger Weg 100A (Höhe der Straßenbahnhaltestelle)\nKosten: kein Eintritt
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SUMMARY:Neue Präsentation der Gegenwartskunst im Museum Ludwig
DESCRIPTION:Über den Wert der Zeit \nZum vierten Mal zeigt das Museum Ludwig eine Neupräsentation seiner Sammlung. Dr. Barbara Engelbach betrachtet die zeitgenössische Kunst unter wechselnden thematischen Schwerpunkten. Ihr Ausgangspunkt ist Walter Benjamins „Engel der Geschichte“\, ein Denkbild für eine kritische Geschichtsschreibung. Es werden Werke gezeigt\, die Zeitläufe in unterschiedlichen Macht- und\nOhnmachtspositionen beinhalten. Die Führung thematisiert die vielfältigen Ansätze von Künstlerinnen\, sich mit dem Phänomen der Zeit bzw. ihrer Interpretation und der Geschichtsschreibung als Machtinstrument auseinanderzusetzen.\nGästeführerin: Anja Reincke \nTreffpunkt: Foyer des Museums Ludwig\nKosten: 12 € zzgl. Museumseintritts\nTickets über https://www.qultor.de/veranstaltungen/ueber-den-wert-der-zeit-neue-praesentation-der-gegenwartskunst
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SUMMARY:Helke Sander: Aufräumen
DESCRIPTION:Helke Sander (© Claudia Richarz Film) \nDie bekannte Regisseurin und Autorin Helke Sander ist eine Ikone – nicht nur der Frauenbewegung\,\nsondern auch des Neuen Deutschen Films. Historische Umwälzungen brauchen machmal nur einen kleinen Impuls\, der die versteinerten Verhältnisse in Bewegung bringt. Helke Sander hat vor vielen Jahren eine solche erdrutschartige Veränderung in Deutschland ausgelöst. Viele Errungenschaften für Frauen hat sie angestoßen\, die uns heute selbstverständlich erscheinen. \nClaudia Richarz spürt im Film nach\, was das für Sanders eigenes Lebensgefühl\, ihren\nSohn und die Liebe bedeuten mag. Der Film verbindet eindrucksvolle Filmausschnitte\naus Sanders Werk mit ihrem Leben. Hinter ihrer emanzipierten Haltung steht die kontinuierliche Aufforderung\, nachzudenken\, vermeintliche Selbstverständlichkeiten nicht hinzunehmen und immer auf sich selbst zu hören. \nVorführung in Kooperation mit der feminale e.V. \nKosten: 10 €\nOrt: Filmhauskino\, Maybachstr. 111 \n 
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SUMMARY:Krippenführung - ‚Leev‘ oder ‚unjeräächte‘ Barbara
DESCRIPTION: \nBllick in die Milieukrippe von St. Lyskirchen\n\n\n\nKrippen und weibliche Heilige\n\n\n\n\n\nWie entstand die katholische Sitte\, Krippen aufzustellen\, und wie kam der ‚evangelische‘ Weihnachtsbaum ins Rheinland? Auf der Führung werden Krippen mit ungewöhnlichen Alltagsszenen besichtigt. Sie hören von einer Prostituierten in der Weihnachtsdarstellung und wie das Jesuskind in einem Bierfass ‚landete’. Es geht u.a. um weibliche Heilige der Weihnachtszeit wie die Heilige Barbara und die Heilige Anna\, Großmutter von Jesus.   \n\n\n\n\n\nGästeführerin: Bettina Bab \n\n\n\nTreffpunkt: St. Mariä Himmelfahrt\, MarzellenstraßeEintritt: 12 €Dauer: 1 1/2 bis 2 StundenTickets: www.qultor.de/veranstaltungen/leev-oder-unjeraeaechte-barbara-krippenfiguren-und-weibliche-heilige
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SUMMARY:Zum 100. Geburtstag von Esther Bejarano - Erinnerungen und Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Am 15. Dezember wäre die Auschwitz-Überlebende Esther Bejarano (geborene Loewy) 100 Jahre alt geworden. Sie überelbte als Mitglied des Mädchenorchester von Auschwitz und weil ein SS-Funktionär sie auf eine christliche Krankenstation verlegen ließ. In Ravensbrück wurde sie als Zwangsarbeiterin eingesetzt. – Bis zu ihrem Tod 2021 setzte sie sich engagiert für die Erinnerung an die Shoa und die kritische Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte ein. 1986 gründete Esther Bejarano das Auschwitz-Komitee für die Bundesrepublik Deutschland\, das sich zunächst in ihrer Wohnung traf.  Seit 2008 war sie Ehrenvorsitzende der VVN-BdA. Vor allem durch ihre gemeinsamen Auftritte mit der Rapgruppe Microphone Mafia erreichte sie damit auch jüngere Generationen. Im Gespräch und mit musikalischen Beiträgen erinnern ihr Sohn Noram Bejarano\, Claudia Wörmann-Adam und Kutlu Yurtseven (Microphone Mafia) an das Wirken Esther Bejaranos. \nEine Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum und dem Verein EL-DE Haus e.V. 
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CATEGORIES:Barrierefrei,Gedenken,Vortrag
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SUMMARY:Kunst von Frauen = Frauenkunst?
DESCRIPTION:Expressionismus\, Popart und politische Kunst\nGuerilla Girls (© Victoria & Albert Museum\, London) \nMit der Fragen\, ob Frauen nackt sein müssen um ins Museum zu kommen\, machen die Guerrilla Girls seit 1985 auf die Unterrepräsentation von Künstlerinnen in Museen aufmerksam. 2017 waren nur 11% der Künstler*innen im Museum Ludwig weiblich und Einzelausstellungen von Künstlerinnen beliefen sich seit 1989 auf einen Anteil von lediglich 20%.  \nBei dieser Führung soll der Fokus auf den Frauen liegen\, die sich in dieser Männerdomäne mit ganz eigenen Blickpunkten durchsetzen konnten: Von Natalja Gontscharowa über Paula Modersohn-Becker am Anfang des 20. Jahrhundert über z.B. Lee Krasner\, Eva Hesse und Yayoi Kusama ab der Mitte des 20. Jahrhunderts\, und weiter bis ins 21. Jahrhundert mit dem neusten Zugang von Kresiah Mukwazhi. Sie kommt aus Harare\, Zimbabwe und möchte mit ihrem Werk die Kraft der weiblichen Kollektivität und den heiligen Charakter von Frauen zurückfordern\, dessen sie durch Kolonialismus und Sexarbeit beraubt wurden.\nMusuemsführerin: Anja Reincke\n\nTreffpunkt: Foyer des Museum Ludwig\nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nhttps://tickets.qultor.de/event/kunst-von-frauen-frauenkunst/kunst-von-frauen-frauenkunst-2025-01-11-1400/tickets\nNur noch wenige Plätze frei!! Anmeldung unbedingt erforderlich!
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SUMMARY:Frauen als Designerinnen im MAKK
DESCRIPTION:Marginalisiert\, vergessen und nun gefeiert?\n \nFrauen der Webereiklasse auf der ‘Bauhaustreppe’\, darunter Gunta Stözl (Foto: Oskar Schlemmer\, gemeinfrei)\n \nWelch wichtigen Beitrag die Bauhausstudentinnen leisteten\, ist erst seit ein paar Jahren im Fokus der Wissenschaft. Von Gunta Stölzl über Lilly Reich bis Margarete Heymann-Loebenstein zeigt sich\, wie\ndie weibliche Avantgarde aus unterschiedlichen Gründen vergessen bzw. im NS-Regime verdrängt wurde. In Deutschland dauerte es bis in die 60er Jahre\, bis Frauen wieder ins Designer-Rampenlicht traten. Das Beispiel von Amanda Levete\, einer britischen Architektin und Designerin\, zeigt\, wie sich letztendlich Frauen durchsetzten. \nMuseumsführerin: Anja Reincke \nFür Nichtkölner*innen kommt eine Eintrittsgebühr für das Museum hinzu. \nDigitaler Kartenkauf: Link folgt auf https://www.qultor.de
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SUMMARY:Nicht binär leben
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Gespräch mit Birgit Palzkill \nNicht binäre Menschen werden in den Medien und auch im Alltag\, in unserer Gesellschaft immer sichtbarer. Was beinhaltet das genau? Was bedeutet es\, nicht binär zu leben? \nAutor*in Birgit Palzkill lebt selbst nicht binär und lässt im Buch 17 nicht binäre Menschen zwischen 20 und 70 Jahren selbst zu Wort kommen. Entlang biografischer Interviews werden an vielen konkreten Beispielen und Situationen die Herausforderungen\, aber auch die Freiheiten und Chancen nicht binären Lebens lebendig und begreifbar.  \nDas Gespräch mit Birgit Palzkill führt Carolina Brauckmann. Passagen werden gelesen von Renate Fuhrmann (Schauspielerin/Sprecherin) und Holger Schulz (Schauspieler/Sprecher) \nDr. Birgit Palzkill arbeitete über 30 Jahre als Lehrkraft für Mathematik und Sport\, in der schulischen Fortbildung und Beratung sowie in der (sport)wissen-schaftlichen Forschung. Schon in den 1990er-Jahren machte Birgit Palzkill mit Studien zu lesbischem Leben und zu sexualisierter Gewalt im Sport tabuisierte Themen öffentlich und setzt sich bis heute forschend\, lehrend und schreibend gegen sexistische und queerfeindliche Diskriminierung und Gewalt und für eine geschlechterinklusive Kultur ein. \nEine Kooperation mit der Volkshochschule Köln – Anmeldung möglich über den Link  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKölner Frauengeschichtsverein e.V.
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LOCATION:VHS-Forum im Museum\, Cäcilienstraße 29-33\, Köln\, 50676
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SUMMARY:Filmmatinee „Mir zeynen do!“
DESCRIPTION:„Mir zeynen do!“ – Der Ghettoaufstand und die Partisan:innen von Białystok.\n\n\n\n\n\nDokumentarfilm von Ingrid Strobl. BRD\, 1992\, 90 Min. \nEin Film über jüdische Widerstandskämpferinnen\, die am Aufstand gegen die fortlaufende Liquidierung des Bialystoker Ghettos 1943 durch die Nationalsozialist:innen beteiligt waren\, die zu den wenigen Überlebenden zählten und die anschließend mit falscher Identität gemeinsam mit sowjetischen Partisan:innen gegen die Vernichtungspolitik der Nazis kämpften. Ingrid Strobl verbindet eine Schilderung der Ereignisse mit ausführlichen Interviews\, in denen Lisa Chapnik\, Chaika Grossman (Bild oben) und Anja Rud diesen Kampf und ihre Rolle erinnern und reflektieren. \nVor dem Film wird es nur eine kurze Einführung geben\, im Anschluss ist Zeit für ein Filmgespräch. \n“Im Gedenken an Ingrid\, die uns am 25.01.24 für immer verlassen hat und doch auf vielfältige Weise noch bei uns ist.”  – Wir kooperieren mit einem Netzwerk der Freundinnen von Ingrid Strobl. \n\n\n\nEs empfiehlt sich der Vorverkauf – Tickets über über Cinetixx 
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LOCATION:Filmhaus Köln\, Maybachstraße 111\, Köln\, 50670
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SUMMARY:Köstlich! Köchin und Kölsche Leckerfress
DESCRIPTION:Kulinarisch-historische Reise mit Café- und Brauhausbesuch\nBei der Tour durch die Altstadthören Sie von aufwändigen Rezepten und Fastengeboten\, von Speisebeschränkungen bei Kindbettfesten. Warum durften Fischverkäuferinnen im 15. Jh. keine großen Fische verkaufen? Immer wieder gab es Hungerjahre\, in denen Frauen das Überleben sicherten. Wir erzählen von der weiblichen Tradition des Bierbrauens sowie von Kaffeegenießerinnen\, für die ein extra Damensalon eingerichtet wurde.\nGästeführerin: Heike Rentrop \nKosten: 25 € inkl. 2 Getränke und Leckerei\nTreffpunkt: Theo-Burauen-Platz \nKartenverkauf: https://www.qultor.de/veranstaltungen/koestlich-koechin-und-koelsche-leckerfress
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SUMMARY:Jüdinnen in Köln (Vortrag zum Internationalen Frauentag)
DESCRIPTION:Else Thalheimer (© Gad Lewertoff)\nDie lange Geschichte Kölns ist auch eine Geschichte der jüdischen Frauen\, die hier gelebt und gewirkt haben. Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März ist der Kölner Frauengeschichtsverein am 6. März zu Gast im MiQua:forum. Die Historikerin und Initiatorin des Vereins\, Irene Franken\, wird jüdische Frauenvereine und Aktivistinnen vorstellen\, darunter zum Beispiel Klara Caro\, die im KZ Theresienstadt eine Art Bildungswerk für jüdische Frauen errichtete. Luise Straus-Ernst lebte das Modell der intellektuellen ‚Neuen Frau‘ der Weimarer Republik. Die Leiterin der Kölner Gesellschaftfür neue Musik\, Else Thalheimer\, holte vor 1933 avantgardistische Komponisten nach Köln. Hinter jedem Namen verbirgt sich ein bewegendes Schicksal\, das durch großes Engagement\, Antisemitismus und Verfolgung geprägt war. \nMit:  Irene Franken (Kölner Frauengeschichtsverein e. V.)\, Julia Rongen M.A. und Timo Riese M.A. \nEine Veranstaltung des MiQua:forum\, Rotes Haus\, Alter Markt 31\, 50667 Köln \nDonnerstag\, 6. März\, 16:00-18:00 Uhr \n \n 
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SUMMARY:Zwischen Schweigen und Schippen
DESCRIPTION:Vortrag zu Frauen 1945 von Ina Hoerner\nFrauen erlebten die Zeit zwischen Diktatur\, Kriegsende und Wiederaufbau sehr unterschiedlich. Die Not der Nachkriegszeit überlagerte die Erinnerung an die NS-Jahre\, sodass sich auch Täterinnen als Opfer sehen konnten. Welche Funktion hatten die „Trümmerfrauen“? Frauenausschüsse in Köln entwickelten rudimentäre Ansätze von politischer Partizipation. Warum kam es trotz der Stärke und immensen Leistung der Frauen schnell zu einer Restauration der tradierten Geschlechterverhältnisse? \nKooperation mit dem Friedensbildungswerk Köln\nOrt: Friedensbildungswerk\, Obenmarspforten 7-11\nKosten: Um Spenden wird gebeten \n  \n 
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SUMMARY:Frauen heute in Afghanistan
DESCRIPTION:„Wir werden uns aus diesem Käfig befreien!“\nInternational wird immer wieder festgehalten\, dass an keinem Ort der Welt Frauen so\nbenachteiligt sind wie in Afghanistan. Tatsächlich leben sie entrechtet\, dürfen keine Bildung erhalten und sollen weder hörbar noch sichtbar sein. Wie (über)leben Frauen und Mädchen unter diesen Umständen\, die sie aus dem öffentlichen Leben verbannen?\nWir geben ihnen am Vorabend des Internationalen Frauentags ihre Gesichter und Stimmen zurück. Dabei zeigen wir\, wie mutig und widerständig sie selbst unter einem entmenschlichenden Regime sind. \nShikiba Babori (angefr.) ist Kölner Journalistin und Autorin des viel beachteten Buches “Frauen in Afghanistan – Spielball der Politik”. Gemeinsam mit Babori und Homa Abass\, Vorsitzende der in Afghanistan seit über 30 Jahren agierenden humanitären Organisation “Afghanischer Frauenverein” (AFV)\, diskutieren wir die Lebensrealitäten vor allem junger Frauen und Mädchen in Afghanistan und erzählen exemplarisch ihre Geschichten.\nKooperation: VHS Köln\, Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Frauengeschichtsverein \nOrt: VHS-Forum\, Cäcilienstr. 29-33\nEintritt frei\nAnmeldung: 0221 221-27083 oder vhs-gesellschaft@stadt-koeln.de \n 
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SUMMARY:Zum Internationalen Frauentag: Markt der Möglichkeiten
DESCRIPTION:Kennenlernen und Austausch mit den Kölner Frauen*projekten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAuch 2025 gestalten der Dachverband derKölner Frauenorganisationen AKF und frauenpolitische Sprecherinnen verschiedener Organisationen gemeinsam mit dem Amt für Gleichstellung die Veranstaltung der Stadt Köln zum “Feministischen Kampftag”: „Frauenrechte sind Menschenrechte: Für eine gerechte Welt!“ Open House mit Workshops\, Info- und Netzwerkmarkt der Kölner Frauenorganisationen\, Café und – bei Bedarf – Kinderbetreuung. Besuchen Sie unseren Stand! Der Veranstaltungsort ist noch nicht sicher\, zur Wahle stehen die benachbarten Gebäude Gürzenich oder Historisches Rathaus. Leider räumlich weit getrennt findet in Mülheim eine weitere Veranstaltung statt\, ein Bühnenprogramm im Kulturbunker Köln-Mülheim. Nähere Informationen in Stadtrevue und Tagespresse.
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SUMMARY:"Because we are Beautiful" - Frauen in japanischen Militärbordellen
DESCRIPTION:Comfort Women fighting for Dignity\nComfort Women\, Indonesia. \n‚Trostfrauen‘ wurden die jungen Mädchen genannt\, die in von Japan eroberten Gebieten systematisch vergewaltigt wurden. Diese Frauen\, heute in ihren Achtzigern\, haben ihr Leben in Erniedrigung und Scham gelebt. Sie verdienen es\, gehört zu werden.\nBis heute ist über die Mädchen und Frauen aus Indonesien\, die im Zweiten Weltkrieg während der  Besatzungszeit durch die japanische Armee als sogenannte „Trostfrauen“ zur sexuellen Sklaverei gezwungen wurden\, nur wenig bekannt. Im Gegensatz zu anderen Ländern sind diese Ereignisse in der indonesischen Gesellschaft noch immer ein Tabuthema und die Verbrechen der japanischen Besatzungsmacht kaum aufgeklärt. Der niederländische Regisseur Frank van Osch begleitet die Journalistin Hilde Jansen und den Fotografen Jan Banning bei ihren Recherchen in Indonesien. Elf Überlebende erzählen zum ersten Mal vor der Kamera\, was ihnen damals widerfuhr. Ihr ganzes Leben mussten sie Beleidigungen\, Erniedrigungen und Angst ertragen. \nKooperationen zum Programm der Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“. Gäste: Nataly Jung-Hwa Han (Korea Verband e.V.\, Berlin)\, Jan Banning (Niederlande) & Behshid Najafi (agisra e.V.\, Köln) \nWeitere Kooperationspartner:innen: Amt für Gleichstellung von Frauen und Männern der Stadt Köln; Korea Verband e.V. (Berlin); Stiftung Asienhaus (Köln); philippinenbüro e.V. (Köln); FilmInitiativ Köln e.V.; Philippine Women‘s Forum Germany e.V. / Babaylan Europe; medica mondiale; agisra e.V. (Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen in Köln); Frauen gegen Erwerbslosigkeit (Köln); Paula e.V. (Köln); \nKosten: 7 €\nOrt: Filmhaus\, Maybachstr. 111 \nTrailer: https://vanoschfilms.nl/en/docs/because-we-were-beautiful/ \nTickets: https://booking.cinetixx.de/frontend/index.html?cinemaId=2434537641&showId=3177908501&bgswitch=false&resize=false#/show/2434537641/3177908501
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SUMMARY:Florence Hervé: "Ihr wisst nicht\, wo mein Mut endet."
DESCRIPTION:Lange vergessener Widerstand von Frauen. Vortrag von Dr. Florence Hervé \nWiderständskämpferinnen aus mehr als zwanzig europäischen Ländern  widersetzten sich der Terrorherrschaft des NS-Regimes und dem Krieg. Sie  haben für die Werte der Freiheit\, des Friedens\, der Menschenwürde\nund der Solidarität ihr Leben riskiert und zur Befreiung vom deutschen\nFaschismus vor 80 Jahren beigetragen. \nNoch immer sind viel zu viele Widerstandskämpferinnen unsichtbar. Die in Florence’ neuem Buch  porträtierten Frauen kamen aus mehr als zwanzig europäischen Ländern\, sie beteiligten sich an verschiedensten Aktionen des antifaschistischen Widerstands\, auch transnational\, übernahmen Verantwortung und waren immer wieder auch unter Waffen im Einsatz. Sie kämpften für Freiheit\, Frieden\, Menschenwürde und Solidarität\, sie riskierten ihr Leben – und trugen zur Befreiung bei. Dabei emanzipierten sich viele auch von traditionellen Geschlechterrollen.  Diese Frauen ­machen Mut für das heutige Auftreten gegen Rechtspopulismus\, Rassismus\, Sexismus\, Neofaschismus und Krieg.
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SUMMARY:Die Resilienz Schwarzer Deutscher während des NS-Regimes - Vortrag von Katharina Oguntoye
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg von recherche international e.V. erinnert die afrodeutsche Historikerin & Aktivistin Katharina Oguntoye  an die Geschichten von Menschen afrikanischer Herkunft\, die über Jahrhunderte in Deutschland lebten. – Erst durch die Umbenennung einer Straße in Berlin wurde z.B. Anton Wilhelm Amo bekannt. Er war der erste afrikanische Student und Dozent an einer deutschen Universität im 18. Jahrhundert.  Wer waren George Padmore\, die Schwestern Erika und Doris Diek\, Motoro Bakari oder Fasia Jansen? Anhand einer Auswahl von Lebensgeschichten zeichnet Katharina Oguntoye die Erfahrungen Schwarzer Deutscher in der NS-Zeit nach. \nVortrag: Katharina Oguntoye (Bild)\, Ko-Autorin des Buches „Farbe bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte“ (1986)\, Mitbegründerin der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (1985) und von ADEFRA (1986/1987) sowie des Vereins JOLIBA – Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V. (1997)\, den sie 25 Jahre leitete.\nModeration: Carolyn Gammon (Berlin) ist gebürtige Kanadierin\, Schriftstellerin\, kam in Berlin mit Audre Lorde in Kontakt\, sie ebschäftigte sich mit den Biografien jüdischer Menschen. \nWeitere Kooperationspartner:innen: Community Development Group e.V.; Theodor Wonja Michael Bibliothek; Black History Month Köln;  Friedensbildungswerk Köln; Volkshochschule Köln
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LOCATION:VHS-Forum im Museum\, Cäcilienstraße 29-33\, Köln\, 50676
CATEGORIES:Eintritt frei,Vortrag
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SUMMARY:ÜberLebenswege: Erinnerungen und Erfahrungen Schwarzer Deutscher der Nachkriegsgeneration
DESCRIPTION:Lesung mit der Autorin Dr. Azziza B. Malanda\nWelche lebensgeschichtlichen Erfahrungen haben Schwarze Deutsche der Nachkriegsgeneration gemacht\, die in der Bundesrepublik Deutschland in Heimen aufgewachsen sind? Was sind die zentralen Themen ihrer Lebensgeschichten? \nSchwarze Deutsche\, die in den 1950er und 1960er Jahren in Heimen aufwuchsen\, sind in der deutschen Erinnerungskultur bislang unsichtbar. Ausgehend von dieser Leerstelle rückt die Historikerin und Autorin Dr. Azziza B. Malanda in ihrem Buch ÜberLebenswege: Erinnerungen und Erfahrungen Schwarzer Deutscher der Nachkriegsgeneration biografische Erzählungen Schwarzer Deutscher in den Mittelpunkt\, die 1946 und 1949 geboren wurden und in bundesdeutschen Fürsorgeeinrichtungen aufgewachsen sind. Als Nachkomm*innen weißer deutscher Zivilistinnen und Schwarzer erlebten sie im postnationalsozialistischen Deutschland innerhalb und außerhalb von Heimen soziale Stigmatisierung und Rassismus. Vor diesem Hintergrund mussten die Frauen und Männer von frühester Kindheit an Überlebesnstrategien entwickeln\, um im Heim und in der Gesellschaft bestehen zu können. \nAzziza Malanda © (Fabian Stürtz) \nDie Lesung ist eine Kooperation mit dem Friedensbildungswerk. \nOrt: Obenmarspforten 7-11\, Friedensbildungswerk\nEintritt auf Spendenbasis \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Die Kölner Frauenzeitung
DESCRIPTION:Jana Buchholz in der Reihe “Studentinnen stellen vor”\nDer Vortrag behandelt die Frage\, ob und inwieweit die Kölner Frauenzeitung von 1894 bis 1914 ein Sprachrohr der bürgerlichen Frauenbewegung in Köln war. Die Zeitung verfolgte das Ziel\, sowohl eine Frauenzeitschrift zu sein\, die alles bot\, was Frauen interessierte\, als auch ein Familienblatt\, das der ganzen Familie Unterhaltung und Belehrung bot. Anfangs lag der Fokus auf Mode\, Handarbeit und Gesundheitspflege\, entwickelte sich jedoch ab 1899 verstärkt zu einem Medium\, das auch frauenbewegte Inhalte aufgriff. Im Laufe der Zeit legte sie den Fokus auf Frauenbildung und Erwerbstätigkeit. Damit öffnete sie sich der Frauenemanzipation und\nwarb für die Veranstaltungen der lokalen Frauenvereine. \nOrt: Büro des Frauengeschichtsvereins\, Höninger Weg 100 A\nEintritt frei \n  \n 
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