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SUMMARY:(Historische) Frauen in Graphic Novels
DESCRIPTION:Ausstellung zu Frauenbildern in modernen Comics\n \nVerlängerung bis zum 27. Januar 2025 \nAufgrund des grossen Zuspruchs wurde die Ausstellung verlängert! \nGraphic Novels können experimentelle Annäherungen an bekannte und unbekanntere Frauenbiografien sein. Diese “graphischen Romane“ bedienen sich vieler künstlerischer Elemente\, sie haben oft eine literarische und aufklärerische Intention. Die Ausstellung des Kölner Frauengeschichtsvereins\, kuratiert von Irene Franken\, stellt 14 Werke mit verschiedenen graphischen Stilen vor.  Zu sehen sind feministische Interventionen (Guerrilla Girls)\, Arbeitskampf (Radium Girls)\, künstlerische Innovation (Kusama)\, Reisen und psychische Krisen (Annemarie Schwarzenbach)\, Verfolgung (Anne Frank\, Marjane Satrapi) oder neuere Zeitgeschichte (Angela Davis). \nDr. Diana Siebert list Gastgeberin im Bezirksrathaus Nippes. \nOrt: Bezirksrathaus Nippes\, Neusser Str. 450
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SUMMARY:Kunst von Frauen = Frauenkunst?
DESCRIPTION:Expressionismus\, Popart und politische Kunst\nGuerilla Girls (© Victoria & Albert Museum\, London)\nMit der Fragen\, ob Frauen nackt sein müssen um ins Museum zu kommen\, machen die Guerrilla Girls seit 1985 auf die Unterrepräsentation von Künstlerinnen in Museen aufmerksam. 2017 waren nur 11% der Künstler*innen im Museum Ludwig weiblich und Einzelausstellungen von Künstlerinnen beliefen sich seit 1989 auf einen Anteil von lediglich 20%.  \nBei dieser Führung soll der Fokus auf den Frauen liegen\, die sich in dieser Männerdomäne mit ganz eigenen Blickpunkten durchsetzen konnten: Von Natalja Gontscharowa über Paula Modersohn-Becker am Anfang des 20. Jahrhundert über z.B. Lee Krasner\, Eva Hesse und Yayoi Kusama ab der Mitte des 20. Jahrhunderts\, und weiter bis ins 21. Jahrhundert mit dem neusten Zugang von Kresiah Mukwazhi. Sie kommt aus Harare\, Zimbabwe und möchte mit ihrem Werk die Kraft der weiblichen Kollektivität und den heiligen Charakter von Frauen zurückfordern\, dessen sie durch Kolonialismus und Sexarbeit beraubt wurden.\nMusuemsführerin: Anja Reincke\n\nTreffpunkt: Foyer des Museum Ludwig\nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nhttps://tickets.qultor.de/event/kunst-von-frauen-frauenkunst/kunst-von-frauen-frauenkunst-2025-01-11-1400/tickets\nNur noch wenige Plätze frei!! Anmeldung unbedingt erforderlich!
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SUMMARY:Frauen als Designerinnen im MAKK
DESCRIPTION:Marginalisiert\, vergessen und nun gefeiert?\n \nFrauen der Webereiklasse auf der ‘Bauhaustreppe’\, darunter Gunta Stözl (Foto: Oskar Schlemmer\, gemeinfrei)\n \nWelch wichtigen Beitrag die Bauhausstudentinnen leisteten\, ist erst seit ein paar Jahren im Fokus der Wissenschaft. Von Gunta Stölzl über Lilly Reich bis Margarete Heymann-Loebenstein zeigt sich\, wie\ndie weibliche Avantgarde aus unterschiedlichen Gründen vergessen bzw. im NS-Regime verdrängt wurde. In Deutschland dauerte es bis in die 60er Jahre\, bis Frauen wieder ins Designer-Rampenlicht traten. Das Beispiel von Amanda Levete\, einer britischen Architektin und Designerin\, zeigt\, wie sich letztendlich Frauen durchsetzten. \nMuseumsführerin: Anja Reincke \nFür Nichtkölner*innen kommt eine Eintrittsgebühr für das Museum hinzu. \nDigitaler Kartenkauf: Link folgt auf https://www.qultor.de
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SUMMARY:Nicht binär leben
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Gespräch mit Birgit Palzkill \nNicht binäre Menschen werden in den Medien und auch im Alltag\, in unserer Gesellschaft immer sichtbarer. Was beinhaltet das genau? Was bedeutet es\, nicht binär zu leben? \nAutor*in Birgit Palzkill lebt selbst nicht binär und lässt im Buch 17 nicht binäre Menschen zwischen 20 und 70 Jahren selbst zu Wort kommen. Entlang biografischer Interviews werden an vielen konkreten Beispielen und Situationen die Herausforderungen\, aber auch die Freiheiten und Chancen nicht binären Lebens lebendig und begreifbar.  \nDas Gespräch mit Birgit Palzkill führt Carolina Brauckmann. Passagen werden gelesen von Renate Fuhrmann (Schauspielerin/Sprecherin) und Holger Schulz (Schauspieler/Sprecher) \nDr. Birgit Palzkill arbeitete über 30 Jahre als Lehrkraft für Mathematik und Sport\, in der schulischen Fortbildung und Beratung sowie in der (sport)wissen-schaftlichen Forschung. Schon in den 1990er-Jahren machte Birgit Palzkill mit Studien zu lesbischem Leben und zu sexualisierter Gewalt im Sport tabuisierte Themen öffentlich und setzt sich bis heute forschend\, lehrend und schreibend gegen sexistische und queerfeindliche Diskriminierung und Gewalt und für eine geschlechterinklusive Kultur ein. \nEine Kooperation mit der Volkshochschule Köln – Anmeldung möglich über den Link  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKölner Frauengeschichtsverein e.V.
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LOCATION:VHS-Forum im Museum\, Cäcilienstraße 29-33\, Köln\, 50676
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SUMMARY:Filmmatinee „Mir zeynen do!“
DESCRIPTION:„Mir zeynen do!“ – Der Ghettoaufstand und die Partisan:innen von Białystok.\n\n\n\n\n\nDokumentarfilm von Ingrid Strobl. BRD\, 1992\, 90 Min. \nEin Film über jüdische Widerstandskämpferinnen\, die am Aufstand gegen die fortlaufende Liquidierung des Bialystoker Ghettos 1943 durch die Nationalsozialist:innen beteiligt waren\, die zu den wenigen Überlebenden zählten und die anschließend mit falscher Identität gemeinsam mit sowjetischen Partisan:innen gegen die Vernichtungspolitik der Nazis kämpften. Ingrid Strobl verbindet eine Schilderung der Ereignisse mit ausführlichen Interviews\, in denen Lisa Chapnik\, Chaika Grossman (Bild oben) und Anja Rud diesen Kampf und ihre Rolle erinnern und reflektieren. \nVor dem Film wird es nur eine kurze Einführung geben\, im Anschluss ist Zeit für ein Filmgespräch. \n“Im Gedenken an Ingrid\, die uns am 25.01.24 für immer verlassen hat und doch auf vielfältige Weise noch bei uns ist.”  – Wir kooperieren mit einem Netzwerk der Freundinnen von Ingrid Strobl. \n\n\n\nEs empfiehlt sich der Vorverkauf – Tickets über über Cinetixx 
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SUMMARY:Köstlich! Köchin und Kölsche Leckerfress
DESCRIPTION:Kulinarisch-historische Reise mit Café- und Brauhausbesuch\nBei der Tour durch die Altstadthören Sie von aufwändigen Rezepten und Fastengeboten\, von Speisebeschränkungen bei Kindbettfesten. Warum durften Fischverkäuferinnen im 15. Jh. keine großen Fische verkaufen? Immer wieder gab es Hungerjahre\, in denen Frauen das Überleben sicherten. Wir erzählen von der weiblichen Tradition des Bierbrauens sowie von Kaffeegenießerinnen\, für die ein extra Damensalon eingerichtet wurde.\nGästeführerin: Heike Rentrop \nKosten: 25 € inkl. 2 Getränke und Leckerei\nTreffpunkt: Theo-Burauen-Platz \nKartenverkauf: https://www.qultor.de/veranstaltungen/koestlich-koechin-und-koelsche-leckerfress
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SUMMARY:Jüdinnen in Köln (Vortrag zum Internationalen Frauentag)
DESCRIPTION:Else Thalheimer (© Gad Lewertoff)\nDie lange Geschichte Kölns ist auch eine Geschichte der jüdischen Frauen\, die hier gelebt und gewirkt haben. Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März ist der Kölner Frauengeschichtsverein am 6. März zu Gast im MiQua:forum. Die Historikerin und Initiatorin des Vereins\, Irene Franken\, wird jüdische Frauenvereine und Aktivistinnen vorstellen\, darunter zum Beispiel Klara Caro\, die im KZ Theresienstadt eine Art Bildungswerk für jüdische Frauen errichtete. Luise Straus-Ernst lebte das Modell der intellektuellen ‚Neuen Frau‘ der Weimarer Republik. Die Leiterin der Kölner Gesellschaftfür neue Musik\, Else Thalheimer\, holte vor 1933 avantgardistische Komponisten nach Köln. Hinter jedem Namen verbirgt sich ein bewegendes Schicksal\, das durch großes Engagement\, Antisemitismus und Verfolgung geprägt war. \nMit:  Irene Franken (Kölner Frauengeschichtsverein e. V.)\, Julia Rongen M.A. und Timo Riese M.A. \nEine Veranstaltung des MiQua:forum\, Rotes Haus\, Alter Markt 31\, 50667 Köln \nDonnerstag\, 6. März\, 16:00-18:00 Uhr \n \n 
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SUMMARY:Zwischen Schweigen und Schippen
DESCRIPTION:Vortrag zu Frauen 1945 von Ina Hoerner\nFrauen erlebten die Zeit zwischen Diktatur\, Kriegsende und Wiederaufbau sehr unterschiedlich. Die Not der Nachkriegszeit überlagerte die Erinnerung an die NS-Jahre\, sodass sich auch Täterinnen als Opfer sehen konnten. Welche Funktion hatten die „Trümmerfrauen“? Frauenausschüsse in Köln entwickelten rudimentäre Ansätze von politischer Partizipation. Warum kam es trotz der Stärke und immensen Leistung der Frauen schnell zu einer Restauration der tradierten Geschlechterverhältnisse? \nKooperation mit dem Friedensbildungswerk Köln\nOrt: Friedensbildungswerk\, Obenmarspforten 7-11\nKosten: Um Spenden wird gebeten \n  \n 
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SUMMARY:Frauen heute in Afghanistan
DESCRIPTION:„Wir werden uns aus diesem Käfig befreien!“\nInternational wird immer wieder festgehalten\, dass an keinem Ort der Welt Frauen so\nbenachteiligt sind wie in Afghanistan. Tatsächlich leben sie entrechtet\, dürfen keine Bildung erhalten und sollen weder hörbar noch sichtbar sein. Wie (über)leben Frauen und Mädchen unter diesen Umständen\, die sie aus dem öffentlichen Leben verbannen?\nWir geben ihnen am Vorabend des Internationalen Frauentags ihre Gesichter und Stimmen zurück. Dabei zeigen wir\, wie mutig und widerständig sie selbst unter einem entmenschlichenden Regime sind. \nShikiba Babori (angefr.) ist Kölner Journalistin und Autorin des viel beachteten Buches “Frauen in Afghanistan – Spielball der Politik”. Gemeinsam mit Babori und Homa Abass\, Vorsitzende der in Afghanistan seit über 30 Jahren agierenden humanitären Organisation “Afghanischer Frauenverein” (AFV)\, diskutieren wir die Lebensrealitäten vor allem junger Frauen und Mädchen in Afghanistan und erzählen exemplarisch ihre Geschichten.\nKooperation: VHS Köln\, Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Frauengeschichtsverein \nOrt: VHS-Forum\, Cäcilienstr. 29-33\nEintritt frei\nAnmeldung: 0221 221-27083 oder vhs-gesellschaft@stadt-koeln.de \n 
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SUMMARY:Zum Internationalen Frauentag: Markt der Möglichkeiten
DESCRIPTION:Kennenlernen und Austausch mit den Kölner Frauen*projekten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAuch 2025 gestalten der Dachverband derKölner Frauenorganisationen AKF und frauenpolitische Sprecherinnen verschiedener Organisationen gemeinsam mit dem Amt für Gleichstellung die Veranstaltung der Stadt Köln zum “Feministischen Kampftag”: „Frauenrechte sind Menschenrechte: Für eine gerechte Welt!“ Open House mit Workshops\, Info- und Netzwerkmarkt der Kölner Frauenorganisationen\, Café und – bei Bedarf – Kinderbetreuung. Besuchen Sie unseren Stand! Der Veranstaltungsort ist noch nicht sicher\, zur Wahle stehen die benachbarten Gebäude Gürzenich oder Historisches Rathaus. Leider räumlich weit getrennt findet in Mülheim eine weitere Veranstaltung statt\, ein Bühnenprogramm im Kulturbunker Köln-Mülheim. Nähere Informationen in Stadtrevue und Tagespresse.
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SUMMARY:"Because we are Beautiful" - Frauen in japanischen Militärbordellen
DESCRIPTION:Comfort Women fighting for Dignity\nComfort Women\, Indonesia. \n‚Trostfrauen‘ wurden die jungen Mädchen genannt\, die in von Japan eroberten Gebieten systematisch vergewaltigt wurden. Diese Frauen\, heute in ihren Achtzigern\, haben ihr Leben in Erniedrigung und Scham gelebt. Sie verdienen es\, gehört zu werden.\nBis heute ist über die Mädchen und Frauen aus Indonesien\, die im Zweiten Weltkrieg während der  Besatzungszeit durch die japanische Armee als sogenannte „Trostfrauen“ zur sexuellen Sklaverei gezwungen wurden\, nur wenig bekannt. Im Gegensatz zu anderen Ländern sind diese Ereignisse in der indonesischen Gesellschaft noch immer ein Tabuthema und die Verbrechen der japanischen Besatzungsmacht kaum aufgeklärt. Der niederländische Regisseur Frank van Osch begleitet die Journalistin Hilde Jansen und den Fotografen Jan Banning bei ihren Recherchen in Indonesien. Elf Überlebende erzählen zum ersten Mal vor der Kamera\, was ihnen damals widerfuhr. Ihr ganzes Leben mussten sie Beleidigungen\, Erniedrigungen und Angst ertragen. \nKooperationen zum Programm der Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“. Gäste: Nataly Jung-Hwa Han (Korea Verband e.V.\, Berlin)\, Jan Banning (Niederlande) & Behshid Najafi (agisra e.V.\, Köln) \nWeitere Kooperationspartner:innen: Amt für Gleichstellung von Frauen und Männern der Stadt Köln; Korea Verband e.V. (Berlin); Stiftung Asienhaus (Köln); philippinenbüro e.V. (Köln); FilmInitiativ Köln e.V.; Philippine Women‘s Forum Germany e.V. / Babaylan Europe; medica mondiale; agisra e.V. (Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen in Köln); Frauen gegen Erwerbslosigkeit (Köln); Paula e.V. (Köln); \nKosten: 7 €\nOrt: Filmhaus\, Maybachstr. 111 \nTrailer: https://vanoschfilms.nl/en/docs/because-we-were-beautiful/ \nTickets: https://booking.cinetixx.de/frontend/index.html?cinemaId=2434537641&showId=3177908501&bgswitch=false&resize=false#/show/2434537641/3177908501
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SUMMARY:Florence Hervé: "Ihr wisst nicht\, wo mein Mut endet."
DESCRIPTION:Lange vergessener Widerstand von Frauen. Vortrag von Dr. Florence Hervé \nWiderständskämpferinnen aus mehr als zwanzig europäischen Ländern  widersetzten sich der Terrorherrschaft des NS-Regimes und dem Krieg. Sie  haben für die Werte der Freiheit\, des Friedens\, der Menschenwürde\nund der Solidarität ihr Leben riskiert und zur Befreiung vom deutschen\nFaschismus vor 80 Jahren beigetragen. \nNoch immer sind viel zu viele Widerstandskämpferinnen unsichtbar. Die in Florence’ neuem Buch  porträtierten Frauen kamen aus mehr als zwanzig europäischen Ländern\, sie beteiligten sich an verschiedensten Aktionen des antifaschistischen Widerstands\, auch transnational\, übernahmen Verantwortung und waren immer wieder auch unter Waffen im Einsatz. Sie kämpften für Freiheit\, Frieden\, Menschenwürde und Solidarität\, sie riskierten ihr Leben – und trugen zur Befreiung bei. Dabei emanzipierten sich viele auch von traditionellen Geschlechterrollen.  Diese Frauen ­machen Mut für das heutige Auftreten gegen Rechtspopulismus\, Rassismus\, Sexismus\, Neofaschismus und Krieg.
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SUMMARY:Die Resilienz Schwarzer Deutscher während des NS-Regimes - Vortrag von Katharina Oguntoye
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg von recherche international e.V. erinnert die afrodeutsche Historikerin & Aktivistin Katharina Oguntoye  an die Geschichten von Menschen afrikanischer Herkunft\, die über Jahrhunderte in Deutschland lebten. – Erst durch die Umbenennung einer Straße in Berlin wurde z.B. Anton Wilhelm Amo bekannt. Er war der erste afrikanische Student und Dozent an einer deutschen Universität im 18. Jahrhundert.  Wer waren George Padmore\, die Schwestern Erika und Doris Diek\, Motoro Bakari oder Fasia Jansen? Anhand einer Auswahl von Lebensgeschichten zeichnet Katharina Oguntoye die Erfahrungen Schwarzer Deutscher in der NS-Zeit nach. \nVortrag: Katharina Oguntoye (Bild)\, Ko-Autorin des Buches „Farbe bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte“ (1986)\, Mitbegründerin der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (1985) und von ADEFRA (1986/1987) sowie des Vereins JOLIBA – Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V. (1997)\, den sie 25 Jahre leitete.\nModeration: Carolyn Gammon (Berlin) ist gebürtige Kanadierin\, Schriftstellerin\, kam in Berlin mit Audre Lorde in Kontakt\, sie ebschäftigte sich mit den Biografien jüdischer Menschen. \nWeitere Kooperationspartner:innen: Community Development Group e.V.; Theodor Wonja Michael Bibliothek; Black History Month Köln;  Friedensbildungswerk Köln; Volkshochschule Köln
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SUMMARY:ÜberLebenswege: Erinnerungen und Erfahrungen Schwarzer Deutscher der Nachkriegsgeneration
DESCRIPTION:Lesung mit der Autorin Dr. Azziza B. Malanda\nWelche lebensgeschichtlichen Erfahrungen haben Schwarze Deutsche der Nachkriegsgeneration gemacht\, die in der Bundesrepublik Deutschland in Heimen aufgewachsen sind? Was sind die zentralen Themen ihrer Lebensgeschichten? \nSchwarze Deutsche\, die in den 1950er und 1960er Jahren in Heimen aufwuchsen\, sind in der deutschen Erinnerungskultur bislang unsichtbar. Ausgehend von dieser Leerstelle rückt die Historikerin und Autorin Dr. Azziza B. Malanda in ihrem Buch ÜberLebenswege: Erinnerungen und Erfahrungen Schwarzer Deutscher der Nachkriegsgeneration biografische Erzählungen Schwarzer Deutscher in den Mittelpunkt\, die 1946 und 1949 geboren wurden und in bundesdeutschen Fürsorgeeinrichtungen aufgewachsen sind. Als Nachkomm*innen weißer deutscher Zivilistinnen und Schwarzer erlebten sie im postnationalsozialistischen Deutschland innerhalb und außerhalb von Heimen soziale Stigmatisierung und Rassismus. Vor diesem Hintergrund mussten die Frauen und Männer von frühester Kindheit an Überlebesnstrategien entwickeln\, um im Heim und in der Gesellschaft bestehen zu können. \nAzziza Malanda © (Fabian Stürtz) \nDie Lesung ist eine Kooperation mit dem Friedensbildungswerk. \nOrt: Obenmarspforten 7-11\, Friedensbildungswerk\nEintritt auf Spendenbasis \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Die Kölner Frauenzeitung
DESCRIPTION:Jana Buchholz in der Reihe “Studentinnen stellen vor”\nDer Vortrag behandelt die Frage\, ob und inwieweit die Kölner Frauenzeitung von 1894 bis 1914 ein Sprachrohr der bürgerlichen Frauenbewegung in Köln war. Die Zeitung verfolgte das Ziel\, sowohl eine Frauenzeitschrift zu sein\, die alles bot\, was Frauen interessierte\, als auch ein Familienblatt\, das der ganzen Familie Unterhaltung und Belehrung bot. Anfangs lag der Fokus auf Mode\, Handarbeit und Gesundheitspflege\, entwickelte sich jedoch ab 1899 verstärkt zu einem Medium\, das auch frauenbewegte Inhalte aufgriff. Im Laufe der Zeit legte sie den Fokus auf Frauenbildung und Erwerbstätigkeit. Damit öffnete sie sich der Frauenemanzipation und\nwarb für die Veranstaltungen der lokalen Frauenvereine. \nOrt: Büro des Frauengeschichtsvereins\, Höninger Weg 100 A\nEintritt frei \n  \n 
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SUMMARY:Dokumente lesbischer Geschichte
DESCRIPTION:Lesbian Visiblility Week\nWir öffnen die Schatzkiste unseres Vereinsarchivs: Hier sind Dokumente von Gertraut Müller zu finden\, die eine der ersten Lesbengruppen in der BRD gründete\, ebenso wie Erinnerungen der  ‚rivalisierenden‘ Uris (Immer-schon-Lesben) und  Movies (durch-dieFrauenbewegung-lesbisch-Gewordenen) sowie der Politlesbengruppe. Lesbenzeitschriften von den 192oer jahren bis heute thematisieren die sich wandelnden Diskurse. Interviews mit lesbischen und queeren Protagonist*innen lassen erkennen\, inwieweit ihr Begehren besondere Relevanz für ihr Leben hatte. \nIrene Franken präsentiert Material\, zeigt das Archiv\, bietet ein kleines Quiz an und beantwortet Fragen. \nOrt: Büro des Frauengeschichtsvereins\, Hoeninger Weg 100 A \nAnmeldung ist wegen begrenzter Platzzahl dringend empfohlen! \n/ \n  \n 
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SUMMARY:40 Jahre frauengeschichtliche Stadtspaziergänge
DESCRIPTION:Irene Franken und Gwen Kiesewalter bei einer Führung 1985 \nAm 27. April 1985 ging es los!\nEs war ein doppeltes Novum: Irene Franken und Edith Gwen Kiesewalter gehörten zu den Ersten in Köln\, die Sozialgeschichte auf der Straße erzählten und dann auch noch ein damals ganz exotisches Nischenthema wie die Geschichte von Frauen. \nAnlässlich des Jubiläums bieten wir einen neuen Stadtrundgang rund um St. Gereon an\, angefangen von der vermeintlichen Gründerin der Kirche über die frühere Nutzung des Luxus-Hotel Qvest\, weiter zu Spuren des “Asyls für arme Mädchen” und ein “Enfant terrible” der ersten Frauenbewegung in Köln. In diesem Viertel wirkte die erste habilierte Historikerin in Deutschland – und eine wegen ihr verhinderte Professorin. Eine jüdische Künstlerin gründete eine Künstlervereinigung im Gereonshaus mit. Das Dogma der Unbefleckten Empfängnis Mariens  war damals 1854 ein bewegendes Ereignis – glaubt heute noch jemand daran? \nIm Anschluss wollen wir mit Saft und Sekt anstoßen. Anmeldung ist erforderlich! \nTreffpunkt: Vor der Kirche St. Gereon \n  \n 
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SUMMARY:Feministischer Erzählsalon - fällt aus!
DESCRIPTION:Die Veranstaltung wird nachgeholt. \nAnlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Kölner Frauengeschichtsvereins laden wir zum Erzählsalon ein. Empowerment\, Selbsterfahrung\, Widerstand\, Kollektivität und Solidarität – rund um diese Stichworte sind alle eingeladen\, Geschichten aus dem eigenen Leben zu teilen. In diesem Erzählsalon geht es um das gegenseitige Zuhören und um lebendige Erfahrungen aus verschiedenen Generationen der Frauenbewegung.\nModeratorin: Gudrun Knittel \nAnmeldung erforderlich! \nOrt: Büro des Frauengeschichtsvereins\, Höninger Weg 100 A \n  \n 
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SUMMARY:Selbstständig oder ausgebeutet
DESCRIPTION:Frauenerwerbsarbeit quer durch die Jahrhunderte \nBerufstätige Frauen – keine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts! In der Römerzeit arbeiteten Frauen in vielen Berufen\, im Mittelalter exportierten sie ihre Produkte europaweit. Wie lebten und arbeiteten Spitzenklöpplerinnen oder Angestellte?\nFolgen Sie den Spuren der Meisterinnen der Frauenzünfte im Mittelalter oder der erfolgreichen Bankerin der Neuzeit. Gewinnen Sie Einblicke in die ausbeuterische Mädchenarbeit im 19. Jahrhundert und die Erfolge der Frauenberufsbewegung. \nGästeführerin: Irene Franken \nTickets: Vorverkauf\nTreffpunkt: Heinzelmännchenbrunnen\, Am Hof 12-14 \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Spurensuche - mit dem Schauspiel Köln
DESCRIPTION:Ankündigung einer Sendung von Radio Lästerher(t)z zum Thema AIDS (und Frauen) aus dem Jahr 2000 \n\nLesben und AIDS(kranke)\nTauchen Sie tiefer ein in die bewegte Zeit des Stückes ENGEL IN AMERIKA am Schauspiel Köln\, das inmitten der AIDS-Pandemie der 1980er Jahre spielt. Oft bleibt die wichtige Rolle der lesbischen Care-Arbeit und Solidarität in dieser Zeit unsichtbar. Gemeinsam möchten wir diese häufig übersehenen Geschichten entdecken und ans Licht bringen.\nIn dem Workshop im Archiv des Kölner Frauengeschichtsvereins laden wir Sie ein\, gemeinsam auf Spurensuche zu gehen: Sie erhalten spannende Einblicke in die Forschung zu lesbischem Engagement und AIDS und haben die Möglichkeit\, Originalmaterial aus der Nachlassspende einer Zeitzeugin und Aktivistin der 1980er Jahre kennen zu lernen — ein besonderes Highlight!\nDabei geht es um Fragen wie: Wie kann lesbische oder queere Geschichtsschreibung gelingen? Wie wird Material gespendet\, archiviert und für zukünftige Generationen zugänglich gemacht? Und wie können wir lesbische und queere Geschichte würdig fortschreiben und erinnern?\nDer Workshop eignet als sowohl als informative Ergänzung zum Theaterbesuch\, kann aber auch unabhängig davon erlebt werden. Mehr Informationen und Tickets zur Inszenierung ENGEL IN AMERIKA finden Sie hier.\n\n\nRecherche-Workshop im Rahmen der »Lesbian Visibility Weeks 2025« in Kooperation mit dem Schauspiel Köln. Teilnehmende: Irene Franken (Kölner Frauengeschichtsverein) · Ida Wagner (Promovendin zum Thema schwule und lesbische Erinnerungskultur) · J. (entwickelte einen queeren Stadtrundgang mit AIDS als Stationenthema) · Saskia M. (Aktivistin und Materialspenderin) · Ida Feldmann (Dramaturgin Schauspiel Köln)
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SUMMARY:Zwischen Schweigen und Schippen
DESCRIPTION:Vortrag zu Frauen 1945 von Ina Hoerner\nFrauen erlebten die Zeit zwischen Diktatur\, Kriegsende und Wiederaufbau sehr unterschiedlich. Die Not der Nachkriegszeit überlagerte die Erinnerung an die NS-Jahre\, sodass sich auch Täterinnen als Opfer sehen konnten. Welche Funktion hatten die „Trümmerfrauen“? Frauenausschüsse in Köln entwickelten rudimentäre Ansätze von politischer Partizipation. Warum kam es trotz der Stärke und immensen Leistung der Frauen schnell zu einer Restauration der tradierten Geschlechterverhältnisse? \nEine Kooperation mit der VHS Köln \nOrt: VHS Studienhaus\, Cäcilienstraße 35\nAnmeldung erforderlich: vhs-gesellschaft@stadt-koeln.de \n  \n 
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SUMMARY:Nonnen\, Hebammen\, Chefärztinnen
DESCRIPTION:Frauen in der Lindenburg und Uniklinik \n\n\n\n\n\n\nSeit das Gelände der Uniklinik medizinisch genutzt wurde\, arbeiteten hier auch Frauen. Bis in die 1920er Jahre wurden nebenan in einer Lehranstalt mit Gebärhaus Hebammen für die preußische Rheinprovinz ausgebildet. Heute spielen Frauen eine immer wichtigere Rolle in allen Studiengängen der medizinischen Fakultät – ganz neu ist das Studium der Hebammenwissenschaft – aber auch in den unterschiedlichsten Berufen an der Uniklinik. Die größte Gruppe ist nach wie vor die der unterbezahlten Pflegerinnen. \n\n\n\nGästeführerin: Monika FrankTreffpunkt: Vor der Klinikkirche\, Josef-Stelzmann-Str. 20Ticketkauf
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SUMMARY:Carearbeit gestern und heute
DESCRIPTION:„… mit zwei armen kleinen Kindern belästiget bin“ – Sozialarbeit als Frauengeschichte\nEs war ein langer Weg zum Sozialstaat. Jahrhundertelang wurden sogenannte Hausarme von den Pfarrgemeinden unterstützt. Stiftungen ehemaliger Beginenkonvente halfen alten armen Frauen. Die französische Besatzungsmacht zentralisierte um 1800 die Wohlfahrtspflege und führte die Armutszeugnisse ein\, die uns Aufschluss über die finanzielle Situation vieler Frauen geben. \nHertha Kraus (© Sozial-Betriebe Köln) \nIn den 1920er Jahren war Hertha Kraus\, die erste Stadtdirektorin und Leiterin des Wohlfahrtsamtes\, eine Pionierin der modernen Sozialarbeit. Auf ihre Initiative geht die Errichtung der Riehler Heimstätten zurück. \nGästeführerin: Irene Franken\nAnmeldung erforderlich! \nTreffpunkt:\nHbf Köln\, Eingangshalle (vor dem Body-Shop) \nonline-Tickets 
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SUMMARY:Olga Oppenheimer und Hilde Rubinstein
DESCRIPTION:Erinnerung an zwei jüdische Künstlerinnen aus Köln\nOlga Oppenheimer (1886-1941) war Malerin\, Kunstpädagogin und Mitbegründerin des Kölner Gereonsklubs\, für den sie Ausstellungen mit Werken von Picasso und Klimt kuratierte. Mit eigenen Arbeiten weltweit vertreten\, geriet sie im Ersten Weltkrieg in eine Krise und wurde auf Wunsch ihres Mannes\, eines prominenten Kölners\, in eine Anstalt eingewiesen\, die sie erst 1941 wieder verließ\, um in Hadamar umgebracht zu werden. \nHilde Rubinstein (1904 – 1997)\, die an den Kölner Werkschulen studiert hatte\, wandte sich nach erfolgreichen Jahren als Malerin der Literatur zu. Als Kommunistin und Jüdin mehrmals inhaftiert\, gelang ihr 1935 die Flucht nach Schweden\, wo sie Erzählungen\, Hörspiele und einen großen Roman schrieb\, der das Thema einer möglichen Atomkatastrophe behandelt. Barbara Stewen und Angelika Hensgen sprechen mit Eva Weissweiler über Leben und Werk der beiden Künstlerinnen\, die erst seit kurzem zögernd wiederentdeckt werden. \nVeranstalter*innen: Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftstellerinnen (VS) Bezirk Köln in ver.di; Kölnische Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit; Katholisches Bildungswerk Köln; Frauengeschichtsverein Köln. Gefördert durch: Landschaftsverband Rheinland \nOrt: Dom-Forum\, Domkloster 3/ Domplatte
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SUMMARY:Im Damenclub beim Schiebertanz - Lesbengeschichte Teil 2
DESCRIPTION:Wie lernten sich Lesben um 1920 kennen? Warum verkehrten Damen im Frauenklub und ‚halbseidene‘ Ehefrauen im Damenklub? Wurden Lesben im Nationalsozialismus so systematisch verfolgt wie Schwule?  \nWaren sie nur Opfer oder übten sie auch Macht aus? Wir berichten über erste Definitionsversuche von Lesben um 1900\, über eine Katholikin\, die ihr Lesbischsein heimlich lebte\, und über eine lebenslange „Paarung“ bekannter Frauen. \nGästeführerin: Irene Franken  \nDigitaler Kartenkauf: 
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SUMMARY:Absage mangels Anmeldung: (Keine) Bilder im Auftrag
DESCRIPTION:Die Führung durch die Ausstellung Fotografien von Ruth Hallensleben musste abgesagt werden. \n 
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SUMMARY:Neuer Frauenort in NRW
DESCRIPTION:Fygen Lutzenkirchen – bedeutendste Seidmacherin aus Köln \nFygen Lutzenkirchen\, Figur auf dem Ratsturm (© Raimond Spekking ) \nDas Projekt Frauenorte NRW (gefördert vom Gleichstellungsministerium NRW) hat sich zum Ziel gesetzt\, bedeutende weibliche Persönlichkeiten aus der Landesgeschichte sichtbarer zu machen und ihre Errungenschaften ins kollektive Bewusstein zu rücken. Durch die Einrichtung eines FrauenOrtes entsteht ein Raum\, den die heutige Gesellschaft über die Würdigung der Frauen hinaus mitgestalten kann. \nIm Jahr 1437 erkannte Köln durch einen Amtsbrief die Seidmacherinnen als Zunft an. Hauptseidmacherinnen wie Fygen Lutzenkirchen durften bis zu vier Lehrtöchter gleichzeitig ausbilden und zusätzlich eigene Töchter in die Lehre nehmen. Eine Besonderheit in Europa: Frauenzünfte gab es damals nur in Köln\, abgeschwächt in Paris und Zürich. \n1496 übergab die Unternehmerin Fygen die Werkstatt ihrer Nachfolgerin\, vermutlich ihrer Tochter Lysbeth\, inzwischen auch Hauptseidmacherin. Sie selbst übernahm nach dem Tod ihres Mannes 1498 dessen Handelsgeschäfte und weitete den Handel mit Wein und Luxusprodukten aus. Sie lebte in ihrem Haus Wolkenburg. Als sie um 1515 starb\, war sie eine der sechs reichsten Frauen in Köln. \nKooperation mit der Stiftung Frauen*leben Köln \nEinweihung der Infotafel – sofern der Besitzer des Gebäudes einverstanden ist – soll mit Redebeiträgen und dem Frauenensemble Ars Choralis Coeln am 28. August um 17 Uhr stattfinden\, Programm\nOrt: Cäcilienkloster 4\, 50676 Köln \nAlle Interessierte sind herzlich eingeladen!
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SUMMARY:Sehen und gesehen werden
DESCRIPTION:Susan Sontag (© The Peter Hujar Archive) \nSusan Sontag in der Bundeskunsthalle\nAls leidenschaftliche Cineastin sah Susan Sontag im Film die „lebendigste\, erregendste und bedeutendste aller Kunstgattungen.“ Der Film sei das Leben\, die Fotografie ein Memento mori\, schrieb sie bereits in ihrem Erstlingsroman The Benefactor 1963. \nDie Ausstellung legt den Schwerpunkt auf Sontags philosophische Überlegungen zur Fotografie und ihren Umgang mit diesem Medium. Ihre Beschäftigung mit queerer Kultur\, die Diskriminierung von HIV-Infizierten und ihre eigene Krebserkrankung sind weitere Themen. Außerdem wird Sontag in ihrer Rolle als Filmbegeisterte und Regisseurin gezeigt. Nicht zuletzt wird sie als unabhängige Frau dargestellt\, die sich zeitlebens gegen die Gesellschaft auf lehnte. \nTreffpunkt: Foyer der Bundeskunsthalle\, Helmut-Kohl-Allee 4\, Bonn\nKosten: 12 € zzgl. Eintritt
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SUMMARY:Zollstock entdecken ...
DESCRIPTION:… und die verborgene Frauengeschichte \n\n\n\n\n\nAuf unserem Spaziergang begegnen wir Spuren ehemaliger ukrainischer Zwangsarbeiterinnen\, konträren Erinnerungen an das Leben im Hochbunker und einer Frau aus dem NS-Widerstand. Es geht um die Entwicklung der „weiblichen“ Wohlfahrtspflege zur Sozialarbeit und um eine Bauhaussiedlung\, in der 1930 ein „Berufsfrauenhaus“ realisiert wurde. Zwei Straßenschilder und eine Gedenktafel würdigen eine einflussreiche Herrscherin des Mittelalters\, eine Lokalpolitikerin der Nachkriegszeit und die bedeutendste Gründerin und Förderin von Kölner Frauenvereinen.Gästeführerin: Ina Hoerner \n\n\n\nVorverkauf erforderlich! Online Tickets  oder per Überweisung \nTreffpunkt: Vor dem Büro des Frauengeschichtsvereins\, Höninger Weg 100 A \n  \n 
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SUMMARY:Weiße Weiblichkeit und ziviler Ungehorsam in der US-Bürgerrechtsbewegung
DESCRIPTION:Vortrag der Historikerin Dr. Clara-Sophie Höhn\n  \nDr. Clara-Sophie Höhn \nDer Vortrag widmet sich dem Engagement Weißer Südstaaten-Aktivistinnen in der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung sowie den teils scharfen Reaktionen\, die sie dafür in der Weißen Mehrheitsgesellschaft erfuhren. Die idealisierte Vorstellung von Weißer Weiblichkeit nahm eine zentrale Rolle in der rassistischen Ideologie des Südens ein. Im Fokus stand der Schutz Weißer Frauen vor einer vermeintlichen Bedrohung durch Schwarze Männer\, welche die angebliche Reinheit der Frauen und damit die Weiße rassistische Dominanz im Süden gefährdeten. Demnach stellten die Frauen mit ihrem Einsatz gegen die Unterdrückung und Entrechtung Schwarzer Menschen tief verwurzelte Traditionen infrage und rüttelten an den sozialen und rechtlichen Normen der Region. \nDer Vortrag behandelt eine Gruppe Weißer Frauen\, geboren in den 1930er und frühen 1940er Jahren\, die sich in den 1960er Jahren dem rassistischen System der Südstaaten widersetzten. Es wird den Fragen nachgegangen\, in welcher Weise die Frauen ihre Verkörperung der glorifizierten Weißen Weiblichkeit durch ihren Aktivismus verhandelten\, und inwiefern sie dabei jene rassistischen\, geschlechtsspezifischen und kulturell codierten Normen\, die als Grundlage für das rassistische System im Süden fungierten\, unterliefen. \nDie Fallstudie verweist exemplarisch auf die enge Verbindung von Geschlecht\, der Sexualisierung Weißer weiblicher Körper und politischen Aktivismus. \nEine Veranstaltung des Jugendclub Courage Köln e.V. \, Moderation: Berena Yogarajah \nOrt: Allerweltshaus\, Geisselsltraße 3-5 in Ehrenfeld
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/weisse-weiblichkeit-und-ziviler-ungehorsam-in-der-us-amerikanischen-buergerrechtsbewegung/
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