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SUMMARY:Die Kölner Frauenzeitung
DESCRIPTION:Jana Buchholz in der Reihe “Studentinnen stellen vor”\nDer Vortrag behandelt die Frage\, ob und inwieweit die Kölner Frauenzeitung von 1894 bis 1914 ein Sprachrohr der bürgerlichen Frauenbewegung in Köln war. Die Zeitung verfolgte das Ziel\, sowohl eine Frauenzeitschrift zu sein\, die alles bot\, was Frauen interessierte\, als auch ein Familienblatt\, das der ganzen Familie Unterhaltung und Belehrung bot. Anfangs lag der Fokus auf Mode\, Handarbeit und Gesundheitspflege\, entwickelte sich jedoch ab 1899 verstärkt zu einem Medium\, das auch frauenbewegte Inhalte aufgriff. Im Laufe der Zeit legte sie den Fokus auf Frauenbildung und Erwerbstätigkeit. Damit öffnete sie sich der Frauenemanzipation und\nwarb für die Veranstaltungen der lokalen Frauenvereine. \nOrt: Büro des Frauengeschichtsvereins\, Höninger Weg 100 A\nEintritt frei \n  \n 
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SUMMARY:Dokumente lesbischer Geschichte
DESCRIPTION:Lesbian Visiblility Week\nWir öffnen die Schatzkiste unseres Vereinsarchivs: Hier sind Dokumente von Gertraut Müller zu finden\, die eine der ersten Lesbengruppen in der BRD gründete\, ebenso wie Erinnerungen der  ‚rivalisierenden‘ Uris (Immer-schon-Lesben) und  Movies (durch-dieFrauenbewegung-lesbisch-Gewordenen) sowie der Politlesbengruppe. Lesbenzeitschriften von den 192oer jahren bis heute thematisieren die sich wandelnden Diskurse. Interviews mit lesbischen und queeren Protagonist*innen lassen erkennen\, inwieweit ihr Begehren besondere Relevanz für ihr Leben hatte. \nIrene Franken präsentiert Material\, zeigt das Archiv\, bietet ein kleines Quiz an und beantwortet Fragen. \nOrt: Büro des Frauengeschichtsvereins\, Hoeninger Weg 100 A \nAnmeldung ist wegen begrenzter Platzzahl dringend empfohlen! \n/ \n  \n 
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SUMMARY:40 Jahre frauengeschichtliche Stadtspaziergänge
DESCRIPTION:Irene Franken und Gwen Kiesewalter bei einer Führung 1985\nAm 27. April 1985 ging es los!\nEs war ein doppeltes Novum: Irene Franken und Edith Gwen Kiesewalter gehörten zu den Ersten in Köln\, die Sozialgeschichte auf der Straße erzählten und dann auch noch ein damals ganz exotisches Nischenthema wie die Geschichte von Frauen. \nAnlässlich des Jubiläums bieten wir einen neuen Stadtrundgang rund um St. Gereon an\, angefangen von der vermeintlichen Gründerin der Kirche über die frühere Nutzung des Luxus-Hotel Qvest\, weiter zu Spuren des “Asyls für arme Mädchen” und ein “Enfant terrible” der ersten Frauenbewegung in Köln. In diesem Viertel wirkte die erste habilierte Historikerin in Deutschland – und eine wegen ihr verhinderte Professorin. Eine jüdische Künstlerin gründete eine Künstlervereinigung im Gereonshaus mit. Das Dogma der Unbefleckten Empfängnis Mariens  war damals 1854 ein bewegendes Ereignis – glaubt heute noch jemand daran? \nIm Anschluss wollen wir mit Saft und Sekt anstoßen. Anmeldung ist erforderlich! \nTreffpunkt: Vor der Kirche St. Gereon \n  \n 
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SUMMARY:Feministischer Erzählsalon - fällt aus!
DESCRIPTION:Die Veranstaltung wird nachgeholt. \nAnlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Kölner Frauengeschichtsvereins laden wir zum Erzählsalon ein. Empowerment\, Selbsterfahrung\, Widerstand\, Kollektivität und Solidarität – rund um diese Stichworte sind alle eingeladen\, Geschichten aus dem eigenen Leben zu teilen. In diesem Erzählsalon geht es um das gegenseitige Zuhören und um lebendige Erfahrungen aus verschiedenen Generationen der Frauenbewegung.\nModeratorin: Gudrun Knittel \nAnmeldung erforderlich! \nOrt: Büro des Frauengeschichtsvereins\, Höninger Weg 100 A \n  \n 
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SUMMARY:Selbstständig oder ausgebeutet
DESCRIPTION:Frauenerwerbsarbeit quer durch die Jahrhunderte \nBerufstätige Frauen – keine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts! In der Römerzeit arbeiteten Frauen in vielen Berufen\, im Mittelalter exportierten sie ihre Produkte europaweit. Wie lebten und arbeiteten Spitzenklöpplerinnen oder Angestellte?\nFolgen Sie den Spuren der Meisterinnen der Frauenzünfte im Mittelalter oder der erfolgreichen Bankerin der Neuzeit. Gewinnen Sie Einblicke in die ausbeuterische Mädchenarbeit im 19. Jahrhundert und die Erfolge der Frauenberufsbewegung. \nGästeführerin: Irene Franken \nTickets: Vorverkauf\nTreffpunkt: Heinzelmännchenbrunnen\, Am Hof 12-14 \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Spurensuche - mit dem Schauspiel Köln
DESCRIPTION:Ankündigung einer Sendung von Radio Lästerher(t)z zum Thema AIDS (und Frauen) aus dem Jahr 2000\n\nLesben und AIDS(kranke)\nTauchen Sie tiefer ein in die bewegte Zeit des Stückes ENGEL IN AMERIKA am Schauspiel Köln\, das inmitten der AIDS-Pandemie der 1980er Jahre spielt. Oft bleibt die wichtige Rolle der lesbischen Care-Arbeit und Solidarität in dieser Zeit unsichtbar. Gemeinsam möchten wir diese häufig übersehenen Geschichten entdecken und ans Licht bringen.\nIn dem Workshop im Archiv des Kölner Frauengeschichtsvereins laden wir Sie ein\, gemeinsam auf Spurensuche zu gehen: Sie erhalten spannende Einblicke in die Forschung zu lesbischem Engagement und AIDS und haben die Möglichkeit\, Originalmaterial aus der Nachlassspende einer Zeitzeugin und Aktivistin der 1980er Jahre kennen zu lernen — ein besonderes Highlight!\nDabei geht es um Fragen wie: Wie kann lesbische oder queere Geschichtsschreibung gelingen? Wie wird Material gespendet\, archiviert und für zukünftige Generationen zugänglich gemacht? Und wie können wir lesbische und queere Geschichte würdig fortschreiben und erinnern?\nDer Workshop eignet als sowohl als informative Ergänzung zum Theaterbesuch\, kann aber auch unabhängig davon erlebt werden. Mehr Informationen und Tickets zur Inszenierung ENGEL IN AMERIKA finden Sie hier.\n\n\nRecherche-Workshop im Rahmen der »Lesbian Visibility Weeks 2025« in Kooperation mit dem Schauspiel Köln. Teilnehmende: Irene Franken (Kölner Frauengeschichtsverein) · Ida Wagner (Promovendin zum Thema schwule und lesbische Erinnerungskultur) · J. (entwickelte einen queeren Stadtrundgang mit AIDS als Stationenthema) · Saskia M. (Aktivistin und Materialspenderin) · Ida Feldmann (Dramaturgin Schauspiel Köln)
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SUMMARY:Zwischen Schweigen und Schippen
DESCRIPTION:Vortrag zu Frauen 1945 von Ina Hoerner\nFrauen erlebten die Zeit zwischen Diktatur\, Kriegsende und Wiederaufbau sehr unterschiedlich. Die Not der Nachkriegszeit überlagerte die Erinnerung an die NS-Jahre\, sodass sich auch Täterinnen als Opfer sehen konnten. Welche Funktion hatten die „Trümmerfrauen“? Frauenausschüsse in Köln entwickelten rudimentäre Ansätze von politischer Partizipation. Warum kam es trotz der Stärke und immensen Leistung der Frauen schnell zu einer Restauration der tradierten Geschlechterverhältnisse? \nEine Kooperation mit der VHS Köln \nOrt: VHS Studienhaus\, Cäcilienstraße 35\nAnmeldung erforderlich: vhs-gesellschaft@stadt-koeln.de \n  \n 
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SUMMARY:Nonnen\, Hebammen\, Chefärztinnen
DESCRIPTION:Frauen in der Lindenburg und Uniklinik \n\n\n\n\n\n\nSeit das Gelände der Uniklinik medizinisch genutzt wurde\, arbeiteten hier auch Frauen. Bis in die 1920er Jahre wurden nebenan in einer Lehranstalt mit Gebärhaus Hebammen für die preußische Rheinprovinz ausgebildet. Heute spielen Frauen eine immer wichtigere Rolle in allen Studiengängen der medizinischen Fakultät – ganz neu ist das Studium der Hebammenwissenschaft – aber auch in den unterschiedlichsten Berufen an der Uniklinik. Die größte Gruppe ist nach wie vor die der unterbezahlten Pflegerinnen. \n\n\n\nGästeführerin: Monika FrankTreffpunkt: Vor der Klinikkirche\, Josef-Stelzmann-Str. 20Ticketkauf
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SUMMARY:Carearbeit gestern und heute
DESCRIPTION:„… mit zwei armen kleinen Kindern belästiget bin“ – Sozialarbeit als Frauengeschichte\nEs war ein langer Weg zum Sozialstaat. Jahrhundertelang wurden sogenannte Hausarme von den Pfarrgemeinden unterstützt. Stiftungen ehemaliger Beginenkonvente halfen alten armen Frauen. Die französische Besatzungsmacht zentralisierte um 1800 die Wohlfahrtspflege und führte die Armutszeugnisse ein\, die uns Aufschluss über die finanzielle Situation vieler Frauen geben. \nHertha Kraus (© Sozial-Betriebe Köln) \nIn den 1920er Jahren war Hertha Kraus\, die erste Stadtdirektorin und Leiterin des Wohlfahrtsamtes\, eine Pionierin der modernen Sozialarbeit. Auf ihre Initiative geht die Errichtung der Riehler Heimstätten zurück. \nGästeführerin: Irene Franken\nAnmeldung erforderlich! \nTreffpunkt:\nHbf Köln\, Eingangshalle (vor dem Body-Shop) \nonline-Tickets 
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SUMMARY:Olga Oppenheimer und Hilde Rubinstein
DESCRIPTION:Erinnerung an zwei jüdische Künstlerinnen aus Köln\nOlga Oppenheimer (1886-1941) war Malerin\, Kunstpädagogin und Mitbegründerin des Kölner Gereonsklubs\, für den sie Ausstellungen mit Werken von Picasso und Klimt kuratierte. Mit eigenen Arbeiten weltweit vertreten\, geriet sie im Ersten Weltkrieg in eine Krise und wurde auf Wunsch ihres Mannes\, eines prominenten Kölners\, in eine Anstalt eingewiesen\, die sie erst 1941 wieder verließ\, um in Hadamar umgebracht zu werden. \nHilde Rubinstein (1904 – 1997)\, die an den Kölner Werkschulen studiert hatte\, wandte sich nach erfolgreichen Jahren als Malerin der Literatur zu. Als Kommunistin und Jüdin mehrmals inhaftiert\, gelang ihr 1935 die Flucht nach Schweden\, wo sie Erzählungen\, Hörspiele und einen großen Roman schrieb\, der das Thema einer möglichen Atomkatastrophe behandelt. Barbara Stewen und Angelika Hensgen sprechen mit Eva Weissweiler über Leben und Werk der beiden Künstlerinnen\, die erst seit kurzem zögernd wiederentdeckt werden. \nVeranstalter*innen: Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftstellerinnen (VS) Bezirk Köln in ver.di; Kölnische Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit; Katholisches Bildungswerk Köln; Frauengeschichtsverein Köln. Gefördert durch: Landschaftsverband Rheinland \nOrt: Dom-Forum\, Domkloster 3/ Domplatte
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SUMMARY:Im Damenclub beim Schiebertanz - Lesbengeschichte Teil 2
DESCRIPTION:Wie lernten sich Lesben um 1920 kennen? Warum verkehrten Damen im Frauenklub und ‚halbseidene‘ Ehefrauen im Damenklub? Wurden Lesben im Nationalsozialismus so systematisch verfolgt wie Schwule?  \nWaren sie nur Opfer oder übten sie auch Macht aus? Wir berichten über erste Definitionsversuche von Lesben um 1900\, über eine Katholikin\, die ihr Lesbischsein heimlich lebte\, und über eine lebenslange „Paarung“ bekannter Frauen. \nGästeführerin: Irene Franken  \nDigitaler Kartenkauf: 
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SUMMARY:Absage mangels Anmeldung: (Keine) Bilder im Auftrag
DESCRIPTION:Die Führung durch die Ausstellung Fotografien von Ruth Hallensleben musste abgesagt werden. \n 
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SUMMARY:Neuer Frauenort in NRW
DESCRIPTION:Fygen Lutzenkirchen – bedeutendste Seidmacherin aus Köln \nFygen Lutzenkirchen\, Figur auf dem Ratsturm (© Raimond Spekking ) \nDas Projekt Frauenorte NRW (gefördert vom Gleichstellungsministerium NRW) hat sich zum Ziel gesetzt\, bedeutende weibliche Persönlichkeiten aus der Landesgeschichte sichtbarer zu machen und ihre Errungenschaften ins kollektive Bewusstein zu rücken. Durch die Einrichtung eines FrauenOrtes entsteht ein Raum\, den die heutige Gesellschaft über die Würdigung der Frauen hinaus mitgestalten kann. \nIm Jahr 1437 erkannte Köln durch einen Amtsbrief die Seidmacherinnen als Zunft an. Hauptseidmacherinnen wie Fygen Lutzenkirchen durften bis zu vier Lehrtöchter gleichzeitig ausbilden und zusätzlich eigene Töchter in die Lehre nehmen. Eine Besonderheit in Europa: Frauenzünfte gab es damals nur in Köln\, abgeschwächt in Paris und Zürich. \n1496 übergab die Unternehmerin Fygen die Werkstatt ihrer Nachfolgerin\, vermutlich ihrer Tochter Lysbeth\, inzwischen auch Hauptseidmacherin. Sie selbst übernahm nach dem Tod ihres Mannes 1498 dessen Handelsgeschäfte und weitete den Handel mit Wein und Luxusprodukten aus. Sie lebte in ihrem Haus Wolkenburg. Als sie um 1515 starb\, war sie eine der sechs reichsten Frauen in Köln. \nKooperation mit der Stiftung Frauen*leben Köln \nEinweihung der Infotafel – sofern der Besitzer des Gebäudes einverstanden ist – soll mit Redebeiträgen und dem Frauenensemble Ars Choralis Coeln am 28. August um 17 Uhr stattfinden\, Programm\nOrt: Cäcilienkloster 4\, 50676 Köln \nAlle Interessierte sind herzlich eingeladen!
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DESCRIPTION:Susan Sontag (© The Peter Hujar Archive) \nSusan Sontag in der Bundeskunsthalle\nAls leidenschaftliche Cineastin sah Susan Sontag im Film die „lebendigste\, erregendste und bedeutendste aller Kunstgattungen.“ Der Film sei das Leben\, die Fotografie ein Memento mori\, schrieb sie bereits in ihrem Erstlingsroman The Benefactor 1963. \nDie Ausstellung legt den Schwerpunkt auf Sontags philosophische Überlegungen zur Fotografie und ihren Umgang mit diesem Medium. Ihre Beschäftigung mit queerer Kultur\, die Diskriminierung von HIV-Infizierten und ihre eigene Krebserkrankung sind weitere Themen. Außerdem wird Sontag in ihrer Rolle als Filmbegeisterte und Regisseurin gezeigt. Nicht zuletzt wird sie als unabhängige Frau dargestellt\, die sich zeitlebens gegen die Gesellschaft auf lehnte. \nTreffpunkt: Foyer der Bundeskunsthalle\, Helmut-Kohl-Allee 4\, Bonn\nKosten: 12 € zzgl. Eintritt
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DESCRIPTION:… und die verborgene Frauengeschichte \n\n\n\n\n\nAuf unserem Spaziergang begegnen wir Spuren ehemaliger ukrainischer Zwangsarbeiterinnen\, konträren Erinnerungen an das Leben im Hochbunker und einer Frau aus dem NS-Widerstand. Es geht um die Entwicklung der „weiblichen“ Wohlfahrtspflege zur Sozialarbeit und um eine Bauhaussiedlung\, in der 1930 ein „Berufsfrauenhaus“ realisiert wurde. Zwei Straßenschilder und eine Gedenktafel würdigen eine einflussreiche Herrscherin des Mittelalters\, eine Lokalpolitikerin der Nachkriegszeit und die bedeutendste Gründerin und Förderin von Kölner Frauenvereinen.Gästeführerin: Ina Hoerner \n\n\n\nVorverkauf erforderlich! Online Tickets  oder per Überweisung \nTreffpunkt: Vor dem Büro des Frauengeschichtsvereins\, Höninger Weg 100 A \n  \n 
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SUMMARY:Weiße Weiblichkeit und ziviler Ungehorsam in der US-Bürgerrechtsbewegung
DESCRIPTION:Vortrag der Historikerin Dr. Clara-Sophie Höhn\n  \nDr. Clara-Sophie Höhn \nDer Vortrag widmet sich dem Engagement Weißer Südstaaten-Aktivistinnen in der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung sowie den teils scharfen Reaktionen\, die sie dafür in der Weißen Mehrheitsgesellschaft erfuhren. Die idealisierte Vorstellung von Weißer Weiblichkeit nahm eine zentrale Rolle in der rassistischen Ideologie des Südens ein. Im Fokus stand der Schutz Weißer Frauen vor einer vermeintlichen Bedrohung durch Schwarze Männer\, welche die angebliche Reinheit der Frauen und damit die Weiße rassistische Dominanz im Süden gefährdeten. Demnach stellten die Frauen mit ihrem Einsatz gegen die Unterdrückung und Entrechtung Schwarzer Menschen tief verwurzelte Traditionen infrage und rüttelten an den sozialen und rechtlichen Normen der Region. \nDer Vortrag behandelt eine Gruppe Weißer Frauen\, geboren in den 1930er und frühen 1940er Jahren\, die sich in den 1960er Jahren dem rassistischen System der Südstaaten widersetzten. Es wird den Fragen nachgegangen\, in welcher Weise die Frauen ihre Verkörperung der glorifizierten Weißen Weiblichkeit durch ihren Aktivismus verhandelten\, und inwiefern sie dabei jene rassistischen\, geschlechtsspezifischen und kulturell codierten Normen\, die als Grundlage für das rassistische System im Süden fungierten\, unterliefen. \nDie Fallstudie verweist exemplarisch auf die enge Verbindung von Geschlecht\, der Sexualisierung Weißer weiblicher Körper und politischen Aktivismus. \nEine Veranstaltung des Jugendclub Courage Köln e.V. \, Moderation: Berena Yogarajah \nOrt: Allerweltshaus\, Geisselsltraße 3-5 in Ehrenfeld
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SUMMARY:Hans Mayers 'Außenseiter' revisited
DESCRIPTION:Tagung zu Hans Mayers Werk „Außenseiter“:  „Die hilflose Einsamkeit in einer Welt der Anderen“ oder ‚Aussenseiter‘ bei Hans Mayer  \n„Weshalb alle Beschäftigung mit Außenseitern in Geschichte und Gegenwart\, in der Kunst wie der\nLiteratur\, zur Konklusion führt […]\, daß eine jede aufgeklärte Gesetzgebung\, die Gleichheit anstrebt\, anwendbar sein muss für den Normalfall wie für die Ausnahme.“ Hans Mayer\, 1975 \nBuchcover von 1977 \nVor 50 Jahren ist Hans Mayers Buch Aussenseiter erschienen. U.a. beschäftigte er sich darin mit der Stellung der Frau in der Literatur von Männern und dem Motiv der femme fatale. \nDie Tagung ruft das Denken und Schaffen eines zu Unrecht nicht mehr so bekannten Kölner Schriftstellers und Wissenschaftlers wieder in Erinnerung. Der erste Literaturpreisträger der Stadt Köln hat zu seinen Lebzeiten wesentlich Anstöße für ein humanistisches Denken und Leben gegeben. Trotz seines von Krieg\, Verfolgung und Exil im 20. Jahrhunderts geprägten Lebens hat er immer wieder betont\, wie wichtig die Kritik an und die Abschaffung der gerade für Außenseiter widrigen gesellschaftlichen Verhältnisse ist und dass man mit Hoffnung auf Veränderung drängen kann. \nTagung: 19. September 18 – 20 Uhr und 20. September von 10 – 20 Uhr \nOrt: EL-DE-Haus in Köln\, Appellhofplatz 23-25 (Haltestelle Appellhofplatz Linien 3\,4\,16\,18) \nUnterstützer: Die Tagung wird unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung\, dem Verein EL-DE-Haus e.V. und Prof. Leo Kreutzer\, dem Ehrenmitglied der Hans-Mayer-Gesellschaft\, dem Centrum Schwule Geschichte\, dem Kölner Frauengeschichtsverein\, der Universität zu Köln und ihrer Philosophischen Fakultät sowie dem Historischen Archiv der Stadt Köln. \nOrganisation: Hans Mayer Gesellschaft\, Heinrich Bleicher – Rolf Füllmann – Nathalie Kónya-Jobs –  Benedikt Wolf \nVorträge Freitag:  \n\nHans Bleicher: “Der Wind heult über den Michigansee” – Zur Entstehung des Buches “Aussenseiter”\nWilliam Nive. Die Frau mit der Waffe: jüdische und nichtjüdische Figuren im Vergleich\n\nVorträge Samstag:  \n\nArno Meteling: Monster in der Bibliothek – Gelesene Außenseiter\nMario Keßler: Der Außenseiter Mayer in der Emigration\nAndreas Kraß: Queere Außenseiter: Zur Rezeption Hans Mayers in den literaturwissenschaftlichen Gay Studies (1975-95)\nNathalie Kónya-Jobs: Hans Mayer am Collége de Sociologie\n\nMittagspause \n\nMark-Oliver Car: Didaktische Aspekte der Außenseiter-Theorie Hans Mayers\nHans-Ernst Böttcher: Der juristische Außenseiter Hans Mayer\n\nKaffeepause \n\nAnne Bendel: Die Rückkehr des Außenseiters Hans Mayer in seine Heimatstadt\nHeiner Wittmann: „… Befreiung über Arbeit und Genie“ – Sartre und Mayer über Jean Genet\nRolf Füllmann: Juden\, Frauen\, Homosexuelle – Außenseiter im Zwielicht bei Veit Harlan\nBenedikt Wolf: Thomas Manns ‚z‘ Außenseiter\n\nPoster 
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SUMMARY:Sand im patriarchalen Getriebe
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Doris Hermanns zur Frauen-Buch-Bewegung\nVor fünfzig Jahren\, 1975\, wurde der erste Frauenbuchladen in Deutschland gegründet\, Lillemor’s in München\, zwei Wochen später eröffnete Labrys in Berlin – und dann ging es in einem rasanten Tempo in vielen anderen Städten weiter. Nahezu zeitgleich entstanden die ersten deutschen Frauenverlage. Doris Hermanns erzählt die Geschichte der Frauen-Buch-Bewegung von ihren Anfängen bis heute und macht deutlich\, wie vielfältig – und wie international – diese von Anfang an war und ist. Im anschließenden Gespräch werden Zeitgenossinnen auch an den Kölner Frauenbuchladen Rhiannon erinnern. \nModeration: Carolina Brauckmann\nKooperationspartnerin: FrauenMediaTurm \nWir bedanken uns für die finanzielle Unterstützung durch den Nikolaus-Gülich-Fonds. \nTermin: Mi\, 1.10.2025 um 19:30 Uhr\nKosten: 9 €\nVeranstaltungsort: Gewölbe FrauenMediaTurm\, Bayenturm. Eingang Rheinseite \nAnmeldung und Ticketreservierung unter info@frauengeschichtsverein.de bzw. 0221 248265 oder über Qultor: Ticketverkauf
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SUMMARY:Verfolgt und interniert
DESCRIPTION:Frauen in der Gedenkstätte Brauweiler\nBlick in die Dauerausstellung (© Franz-Josef Knöchel) \nDie Führung gibt einen Überblick über die Dauerausstellung und die ehemaligen Zellen der Gedenkstätte. Diese befindet sich im ehemaligen „Frauenhaus“ der Arbeitsanstalt Brauweiler. An diesem Ort wurden von 1864 bis 1969 Mädchen und Frauen interniert. Sie wurden vorwiegend als weibliche Fürsorgezöglinge und Prostituierte kategorisiert.\nWährend der NS-Zeit nutzten SA\, SS und Gestapo die Arbeitsanstalt zusätzlich als Gefängnis für rassisch und politisch Verfolgte. Die Führung legt den Schwerpunkt sowohl auf Biografien der weiblichen Insassen und ihrer Aufseher*innen\, als auch auf die Mädchen und Frauen\, die Widerstand leisteten\, bzw. dessen bezichtigt wurden\, oder als Jüdinnen und Zwangsarbeiterinnen nach Brauweiler deportiert wurden.\nGedenkstättenführer: Dr. Markus Thulin \nTickets \nTermin: Sa. 4. Oktober\nKosten: 12 €\nTreffpunkt: Haupteingang der Gedenkstätte\, Ehrenstraße 19\, Brauweiler (gegenüber der Eisdiele) \nAnmeldung erforderlich: info@frauengeschichtsverein.de oder 0221 248265
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SUMMARY:Historikerin Dr. Barbara Beuys
DESCRIPTION:Leben und Werk einer Historikerin und Schriftstellerin (1943–2025)\nDie Veranstaltung würdigt Barbara Beuys\, die als Historikerin und Autorin mit ihrem umfangreichen Werk Geschichte lebendig\, zugänglich und vielfach neu gedacht hat. Ihr besonderes Interesse galt dabei der detailreichen Darstellung von Frauengeschichten und Frauenportraits. Der Spiegel bezeichnete sie als “schreibende Kämpferin”. \nBarbara Beuys (© Silke Grigo) \nIn lebendiger Form werden ausgewählte Bücher und Interviewausschnitte vorgestellt und besprochen. Den Auftakt bildet ein Selbstporträt\, das Barbara Beuys für den Frauenstadtplan verfasst hat. \nReferentin: Ina Hoerner \nEine Kooperationsveranstaltung des Kölner Frauengeschichtsvereins mit dem Friedensbildungswerk \nOrt: Friedensbildungswerk\, Obermarspforten 7-11\nKosten: um Spenden wird gebeten
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SUMMARY:„Die Stille ertasten mit dem Wort“ - ausgebucht
DESCRIPTION:Auf dem Rundgang über den berühmten Friedhof rezitiert die Kölner Schauspielerin Renate Fuhrmann Gedichte von bekannten und weniger bekannten Lyrikerinnen. Die Historikerin Irene Franken informiert über das Leben und einige Werke der Poetinnen und ggf. über die Lebensläufe der Bestatteten.  \n\n\n\nDie ausgewählten Texte (Konzeption: Irene Franken) artkulieren in verschiedenen Ausdrucksformen die Themen Trauer\, Verlust und Sterben\, drü­cken aber auch Hoffnung oder gar Humor gegenüber dem Tod aus. Es sind Werke von Kölnerinnen wie von international anerkannten ‚großen‘ Dichterinnen. \n\n\n\nDie Zuhörenden lernen Gedichte von Rose Ausländer\, Christa Reinig\, Emilie Emma von Hallberg\, Annette von Droste Hülshoff \, Claire Goll\, Minna Bachem-Sieger\, Dorothee Sölle oder auch Nelly Sachs kennen. \n\n\n\nGästeführerin: Irene Franken; Rezitatorin: Renate Fuhrmann \nTickets \n\n\n\nTreffpunkt: Eingang gegenüber Aachener Str. 251
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SUMMARY:Philosophin\, Karmelitin\, Heilige
DESCRIPTION:Auf den Spuren von Edith Stein\nEdith Stein war eine der großen Frauengestalten der Kirche des 20. Jahrhunderts. Eine Hochschulkarriere blieb der Philosophin versagt. In ihrer Person als Frau\, als geborene Jüdin und entschiedene Christin überwand sie Grenzen und schaffte Verbindungen zwischen jüdischer und christlicher Existenz\, zwischen wissenschaftlicher Leistung und gläubiger Hingabe. Mit ihrer Suche nach der Wahrheit\, ihrem Wirken in Frauenkreisen und ihren theologischen Studien als Kölner Karmelitin schuf sie ein großes schriftstellerisches Werk. Bis zu ihrer Ermordung im KZ Auschwitz war Edith Stein eine selbstbewusst handelnde Frau. \nBesuch des Klosters der Karmelitinnen und des Edith-Stein-Archivs mit Marlene Tyrakowski. \nTickets \nKosten: 12 €\, Treffpunkt: Edith-Stein Denkmal\, Börsenplatz
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SUMMARY:Nie bereut - Frauen im Widerstand 1933-45
DESCRIPTION:Politisches Kabarett mit Birgit Süss-Bassion\nWiderstand gegen den Nationalsozialismus – das ist immer noch eine Geschichte mit zahlreichen Erinnerungen vor allem an Männer wie Claus von Stauffenberg oder Georg Elser. Und doch bleibt in dieser Geschichte vor allem eine Gruppe immer noch ausgeblendet: Frauen im Widerstand – und diese Frauen waren so viel mehr als bloße „Unterstützerinnen“!\n​„Nie bereut – Widerstand von Frauen 1933 – 1945“ ein spannender und musikalischer Abend mit Texten und Liedern über den weiblichen Widerstand\, multimedial und live präsentiert von Birgit Süss-Bassion\, musikalisch begleitet von Klaus Ratzekmit Kontrabass\, Loops und Euphonium. \nKosten: Abendkasse 23\,- €/ 19\,- € (erm) \nVorverkauf 19\,- € / 15\,- € (erm) (+Gebühren)\nTickets über https://www.koelnticket.de/ oder im Stollwerck\nOrt: Theater 509\, Bürgerhaus Stollwerck\,Dreikönigenstr. 23 \n 
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SUMMARY:Mehr als Zurückgeben
DESCRIPTION:Restitution im Rautenstrauch-Joest-Museum \nAncestral Shrine Benin 1891 (© Smithsonian National Museum of African\, Photo by Cyril Punch EEPA) \nWas passiert mit Tausenden von „Objekten“\, die in den Magazinen der ethnologischen Museen lagern und zumeist in der Kolonialzeit – unter oft dubiosen Bedingungen – „gesammelt“ wurden? Die Führung problematisiert\, wie in der Kolonialzeit Sammlungen zustande kamen und welche Leere die Objekte im Heimatland hinterlassen haben. Die Intervention “I MISS YOU” innerhlab der Dauerausstellung verdeutlicht die Geschichte der Benin-Bronzen und ihrer Restitution aus der Sicht der Herkunftsgesellschaft. Welche Möglichkeiten gibt es für weitere Restitutionen? \nReferentin: Hanna Petri \nTickets \nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\, Treffpunkt: Foyer des R.-J.-Museums\, Cäcilienstr. 29-33
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SUMMARY:Arabischer Feminismus
DESCRIPTION:„Wir sind anders als Ihr denkt!“ – Der arabische Feminismus und der Kampf um Selbstbestimmung\n\n\n\n\n\n \nLesung und Gespräch mit Claudia Mende \n\nUnternehmerinnen\, Menschenrechtsanwältinnen\, Politikerinnen – viele Menschen im Westen können sich nicht vorstellen\, dass es solche Frauen in der arabischen Welt gibt. Stereotype Bilder von “unterdrückten” arabischen Frauen verhindern einen realistischen Blick auf ihre Kämpfe und Herausforderungen im Kontext ihrer Gesellschaften. \nDoch arabische Frauen kämpfen seit über hundert Jahren für ihre Rechte\, wehren sich gegen männliche Dominanz und fordern Selbstbestimmung über ihr Leben. Dabei sind die Gesellschaften zwischen Saudi-Arabien und Tunesien\, Libanon und Marokko höchst vielfältig. Ein erster Aufbruch fand Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem Kampf arabischer Staaten um nationale Unabhängigkeit statt. In den neuen Nationalstaaten hat zunächst ein „ion“ von oben die Region geprägt – mit widersprüchlichen Folgen. An den Aufständen des arabischen Frühlings seit 2011 waren Frauen prominent beteiligt; seitdem gibt es eine Vielzahl neuer feministischer Stimmen. \n \nIn ihrem Buch „Wir sind anders als ihr denkt“ blickt Claudia Mende auf die Anfänge des arabischen Feminismus und seine Entwicklung bis heute. Sie zeichnet ein facettenreiches Bild des arabischen Feminismus und seiner vielfältigen Stimmen. \nClaudia Mende spricht über Geschlechterrollen im Nahen Osten und in Nordafrika\, die sich in den letzten Jahren massiv verändert haben\, über den Kampf für Selbstbestimmung und den Einfluss des westlichen Feminismus\, sodann darüber\, wie der arabische Feminismus auch in Deutschland sichtbarer werden kann.\n \nClaudia Mende\, aufgewachsen in den USA\, Frankreich\, Jordanien und Ägypten\, studierte Theologie\, Politikwissenschaft und Neuere Geschichte in Bonn und Münster. Die Diplom-Theologin arbeitete in der Entwicklungs-Zusammenarbeit und als freie Autorin mit dem Schwerpunkt Naher Osten und Nordafrika. Sie war langjährige Autorin und Redakteurin bei Qantara.de\, dem Online-Magazin der Deutschen Welle zum Dialog mit der arabischen Welt. Claudia Mende lebt in München.\n \nLoay Mudhoon moderiert den Talk mit Claudia Mende. Er ist Journalist\, Politik- und Islamwissenschaftler.\n \nDie Kölner VHS veranstaltet diesen Abend gemeinsam mit dem Kölner Frauengeschichtsverein und der Rosa Luxemburg Stiftung NRW.\n\n\n\n\n\n\nEintritt: frei Ort: VHS-Studienhaus\, Raum 006 (nicht im Forum)
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SUMMARY:Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück
DESCRIPTION:Schulamith Weil liest und erzählt aus dem Leben ihrer Mutter. \nAlisa Weil\, geb. 1931 als Angelika Levin\, überlebte mit ihrer sozialdemokratischen Familie und dem Vater\, der aus einer jüdischen Familie stammte\, die Zeit des Nationalsozialismus auch Dank einer tatkräftigen Mutter\, die stets einen Ausweg fand. Ihre von diesen Ereignissen bestimmte Jugend führte sie von Deutschland nach Palästina und zurück.\nIn ihrem von mehrfachen Entwurzelungen geprägten Leben bewahrte sich Alisa trotz Krankheit und schwierigen Zeiten\, trotz Sehnsucht nach dem Land ihrer Jugend\, ihren Lebensmut. Als klar war\, dass sie langfristig in Deutschland leben würde\, hat sie beschlossen\, ihre Aufgabe auch im Erzählen der Geschichte zu sehen und stand\, später auch gemeinsam mit ihrem Mann\, immer wieder als Zeitzeugin zur Verfügung.\n1971 heiratete sie den aus Köln stammenden jüdischen Kunstmaler Manfred Weil und übernahm bis ins hohe Alter die Aufgabe\, seine Werke bekannt zu machen\, von deren Verkauf die Familie lebte.\nFür das Buch „Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück“ berichtete Alisa Weil dem Herausgeber Carsten Teichert in biografischen Gesprächen von der Flucht vor der nationalsozialistischen Verfolgung\, dem Leben im britischen Mandatsgebiet Palästina und der Rückkehr in das Deutschland der Nachkriegszeit. – Im Anschluss\, um 18 Uhr berichtet Schulamith Weil von den israelisch-palästinensischen Dialogseminaren des Projektes Wi.e.dersprechen – Dialoge über Grenzen hinweg\, die sie seit Jahren begleitet.\nLesung und Gespräch  im Kontext der Kunstausstellung mit Bildern von Manfred Weil. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kölner Frauengeschichtsverein. \n 
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SUMMARY:Fällt leider aus: Stadtrundgänge als Schnittstelle zwischen Historie und Gegenwart
DESCRIPTION:Aus der Reihe: Studentinnen stellen vor – fällt leider aus\nDer Vortrag thematisiert Erinnerungen an verfolgte Autorinnen 1933 und heute. Zum 90. Jahrestag der NS-Bücherverbrennung fand 2023 in Köln die Aktionswoche „Verbrannt & verbannt“ statt. Im Zentrum der Masterarbeit von Mona Lubamvu steht ein feministischer Stadtrundgang des Kölner Frauengeschichtsvereins\, der im Rahmen dieser Aktionswoche durchgeführt wurde und an Autorinnen erinnerte\, deren Bücher damals verbrannt wurden. Die Arbeit untersucht\, wie politische Stadtrundgänge als erinnerungspolitische Praxis funktionieren und welches Potenzial sie haben\, marginalisierte Stimmen im kollektiven Gedächtnis zu verankern und z.B. feministische Perspektiven auf Geschichte mit aktuellen Repressionen gegen schreibende Frauen weltweit – etwa im Iran oder in Afghanistan – zu verbinden. \nReferentin: Mona Lubamvu \nOrt: Büro des FGV\, Höninger Weg 100A
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SUMMARY:Der Glanz der Unsichtbaren
DESCRIPTION:Tragikomödie von Louis-Julien Petit\n„Der Glanz der Unsichtbaren“ wirft einen Blick auf die Situation von Obdachlosen und ist ein Plädoyer\, dieser wieder wahr und ernst zu nehmen. Die Tragikomödie kombiniert dabei dokumentarisch anmutende Erzählungen mit viel Herz und Humor zu einem Wohlfühlfilm\, der in Zeiten sozialer Kälte viel Wichtiges zu sagen hat.  Das „L’Envol“\, eine Einrichtung für wohnungslose Frauen\, soll geschlossen werden. Das nehmen die Sozialarbeiterinnen nicht hin. Ihnen bleiben jeodch nur drei Monate\, um ihre Schützlinge gesellschaftlich zu „integrieren“.\nDas geht nur mit vielen Tricks\, Schwindeleien und zivilem Ungehorsam. Der politische Film\, in dem ehemalige Obdachlose mitspielen\, gibt den gesellschaftlichen Außenseiterinnen ihre Schönheit und Würde zurück. \nKooperation mit feminale e.V. & Stiftung Frauen*leben in Köln \nOrt: FilmhausKino\, Maybachstr. 111
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SUMMARY:Von der Popart zur politischen Kunst
DESCRIPTION:Kunst von Frauen im Museum Ludwig\, Teil II \nProtestkation der Guerrilla Girls(Victoria and Albert Museum\, London 2014) \nBereits seit den 1960er Jahren machte die erstarkte Frauenbewegung auf die Unterpräsentation von Künstlerinnen in Museen aufmerksam. Die Guerilla Girls fragten\, ob Frauen nackt sein müssetn\, um ins Museum zu kommen. Bis 2017 waren nur 11% der Künstler*innen im Museum Ludwig weiblich. Bei dieser Führung liegt der Fokus auf den Frauen\, die sich in dieser Männerdomäne seit den 1960ern mit ganz eigenen Blickpunkten durchsetzen konnten. In diesem spiegelt sich vermehrt auch ein antikolonialer Blick\, der Gleichberechtigung auf allen Ebenen einfordert. Von Yayoi Kusama bis Lubaina Himid. \nMuseumsführerin: Anja Reincke \nTickets \nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nOrt: Foyer des Museums Ludwig
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SUMMARY:Frauenmacht in St. Maria im Kapitol
DESCRIPTION:Von Plektrudis\, Ida und Maria\n\n\n\n\n\nIn dieser Kirche spielte die Marienverehrung immer eine große Rolle. Seit der Gründung der Vorgängerkirche durch Plektrudis 717 n. Chr. ist St. Maria im Kapitol mit mächtigen Frauen verbunden. Als herausragende Persönlichkeit gilt Ida aus der ottonischen Dynastie\, die der Kirche im 11. Jahrhundert ihre unverwechselbare Gestalt gab. Bau- und Bildprogramm sind Maria\, der mächtigsten Frau der katholischen Kirche\, gewidmet. \n\n\n\nGästeführerin: Ursula Mattelé \nTickets \nDauer: ca. 1\,5 StundenTreffpunkt: Vor der Kirche St. Maria im Kapitol\, Kasinostraße
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/frauenmacht-in-st-maria-im-kapitol-2-2/
LOCATION:St. Maria im Kapitol\, Kasinostraße 6\, Köln\, 50676
CATEGORIES:Führung,Kirchenführung
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