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SUMMARY:Nippes - Frauen auf der Höhe
DESCRIPTION:Intelligenz\, Schönheit und Komik\nNippes ist ein Stadtteil mit Herz und kölschen Tönen. Hier lebten selbstbewusste Frauen: die widerständige Theologin Ina Gschlössl\, Trude Herr\, die ihr Publikum zum Lachen und zum Weinen brachte\, die Meteorologin und Soziologin Hanna Meuter sowie die Veedelsschönheit Margit Nünke\, die als Miss Germany ihren Traum verwirklichte. Sie erfahren von typischen Frauenberufen wie dem der Bibliothekarin und Krankenschwester. Anschließend besuchen wir das Handwerkerinnenhaus. \nGästeführerin: Irene Franken \n \nTreffpunkt: Neusser Str. / Ecke Florastraße (vor dem Blumenladen)Der Termin am 29. März muss aus Krankheitsgründen ausfallen.Kosten: 12 € zzgl. 1\,50 € GetränkKartenverkauf \n\n  \n 
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SUMMARY:JUB: Buchvorstellung "Objekte in Bewegung"
DESCRIPTION:Zum 40. Jubiläum schenkt (sich) der Kölner Frauengeschichtsverein ein neues Buch. Ziel schon unserer Rundgänge war es\, die Historiografie Kölner Frauen topografisch zu verorten und auf diese Art zu zeigen\, wie historische Frauenbilder sich materiell manifestieren\, wie sie sich nicht nur ins historische Bewusstein\, sondern auch in unsere Körper einschreiben\, in den öffentlichen und privaten Raum\, in die materielle Kultur. Im Buch zeigt der Frauengeschichtsverein einige seiner Schätze – fotografiert von Rendel Freude: Ein Spekulum\, ein selbst gebasteltes Straßenschild\, eine Vereinszeitschrift von 1909\, die Skulptur einer Widerstandskämpferin\, Pussyhats\, eine Ratsturmfigur\, eine ikonische Schallplatte u.a.m. \nWir lesen aus dem Nachwort zu den Aspekten der Materialität der Objekte und ihrer Bedeutung für die Mitarbeiterinnen. Mit Irene Franken (Autorin und Redaktion)\, den Beiträgerinnen Bettina Bab\, Gudrun Knittel\, Gabriela Schaaf und Angelika Diekmann\, der Fotografin Rendel Freude\, der Lektorin Astrid Roth und dem Mitherausgeber und Autor Martin Stankowski! \n 
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SUMMARY:"Nur eine Rose als Stütze!"
DESCRIPTION:Hilde Domin und das deutsche Wort \n\n\n\n\n\n\n\nIhr Leben beschrieb Hilde Domin als eine „Sprachodyssee“\, als ein Wandern von einer Sprache in die andere. Aufgewachsen im Agnesviertel musste die Jüdin 1940 emigrieren. Durch eine Krise ausgelöst\, begann sie zu schreiben: „Da stand ich auf und ging heim\, in das Wort (…). Das Wort aber war das deutsche Wort.“ 1959 erschien ihr erster Gedichtband „Nur eine Rose als Stütze“. Ihre Dichtung ist scheinbar schlicht\, tatsächlich aber engagiert und hintergründig. \n\n\n\nGästeführerin: Hildegard Müller-Brünker \nKartenkauf
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SUMMARY:JUB: Drei Generationen im Gespräch: Großmutter\, Mutter\, Tochter
DESCRIPTION:Die Moderatorin Sina Vogt spricht mit drei Frauen über ihre Erfahrungen als Frau\, mit Diskriminierungen\, den schönen Seiten des Aktivismus\, das Verhältnis untereinander\, Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Verhältnis zur Zeit. \nKi-generiertes Bild (Ersatz folgt bald) \nKrista Lange\, 1944 geb. in Rumänien kam mit 17 Jahren nach Deutschland\, studierte an der Sporthochschule Köln\, heiratete und bekam zwei Kinder. Ihr emanzipatorischer Weg begann mit der Gründung eines antiautoritären Kinderladens und führte sie weiter in die Frauenbewegung\, wo sie gemeinsam mit anderen Frauen 1981 die Frauenberatungsstelle „Frauen lernen Leben“ (heute: „FrauenLeben“) gründete. Dort arbeitete sie als Psychotherapeutin bis zu ihrer Rente. Mit 60 Jahren wurde sie Tänzerin in Pina Bauschs Stück  “Kontakthof”. \nStephanie Lange\, geb. 1967 studierte an der FH Köln soziale Arbeit. Ihr emanzipatorischer Weg begann im Studium im Bereich women studies. Als junge Mutter einer Tochter entdeckte sie ihre Liebe für Frauen. Ihren beruflichen Werdegang begann sie in der feministischen Mädchenarbeit. Parallel machte sie eine körperpsychotherapeutische Ausbildung\, bevor sie in die Fußstapfen ihrer Mutter trat und seither in der Frauenberatungsstelle FrauenLeben tätig ist und als Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Essstörungen in eigener Praxis arbeitet. \nAntonia-Marie Lange\, geb. 1989 wuchs als Tochter einer lesbischen Mutter in WG´s auf. Ihr emanzipatorischer Weg führte sie erstmal für längere Zeit in andere Länder (Australien und Norwegen). Sie studierte in Köln Fotografie. Ihre Suche nach Erfüllung ging weiter und führte sie ähnlich wie ihre Großmutter und Mutter hin zum Beruf der Heilpraktikerin und Körperpsychotherapeutin. Heute arbeitet sie in ihrer eigenen Praxis vorwiegend mit Frauen und Mädchen und macht derzeit eine Weiterbildung in Wildnisspädagogik. \nIntro: Irene Franken \n  \n 
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SUMMARY:Frauen im deutschen Kolonialismus
DESCRIPTION:Ein kolonialkritischer Rundgang \n\n\n\n\n\nRassistisches Buch einer Kölner Professorengattin und Fotografin\nWeiße Frauen konstituierten den deutschen Kolonialismus von Angang an mit. So auch in Köln: Der Gang durch die Südstadt zeigt Spuren von Kölnerinnen\, die sich im kolonialen Projekt engagierten\, ja als koloniale Täterinnen betrachtet werden müssen. Es geht u.a. um Frauen aus kolonialisierten Gesellschaften\, die nach Köln kamen. Ihr Leben spielte sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Widerstand und Anpassung ab. Wie wirkt der Kolonialismus bis heute nach? \n\n\n\nGästeführerin: Prof. Marianne Bechhaus-Gerst \n\n\n\n  \nKosten: 12 €Treffpunkt: Bürgerzentrum Stollwerck\, Dreikönigenstr. 23Ticketkauf \n  \n 
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SUMMARY:JUB: Frauen reisen nach Köln
DESCRIPTION:Frauen sind schon immer nach Köln gereist\, sie waren fromm\, neugierig\, abenteuerlustig und hatten Freude am Unterwegssein. Manche kamen aus beruflichen Gründen\, oft war Köln ein Ziel auf ihrem Weg. \nAngelika Diekmann präsentiert an diesem Abend Texte aus Reisebeschreibungen\, Tagebüchern\, Notizen oder Briefen\, von Hildegard von Bingen über Lady Montague bis ins 20. Jahrhundert. \nAnmeldung wegen Platzbeschränkung sinnvoll. \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:JUB Unsere Vorgängerinnen: Historikerinnen
DESCRIPTION:Und schon im 17. Jahrhundert vermisste die in Köln geborene Anna Maria van Schurman Geschichtsschreibung über Frauen:  »… von den Spuren der Frauen wird in der Geschichtsschreibung so viel bleiben\, wie von den Spuren eines Schiffes im Meer …«. \nIn allgemeinen Standardwerken zu Historiker*innen sind auch heute nur wenige Frauen zu finden. Kaum eine Zeitgenossin kann aus dem Stand eine berühmte deutsche Historikerin benennen. Sind immer noch die Spuren der akademischen Geschichtsschreibung schuld\, die allein die großen Lehrstühle in den Blick nahm? – Dabei gab es gerade in Köln bzw. im Rheinland spannende Geschichtsschreiberinnen. Hier wurde die erste Geschichtswissenschaftlerin Deutschlands habilitiert\, im Historischen Archiv arbeiteten früh Historikerinnen und Archivarinnen. Irene Franken begibt sich anlässlich des 40. Jubiläums des Kölner Frauengeschichtsvereins auf die Spuren einiger regionaler Vorgängerinnen  sowie die Einflüsse von Gerda Lerner aus den USA. Wir diskutieren: Wer schreibt heute über wen Geschichte? \nReferention: Irene Franken
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SUMMARY:JUB: Kölner Frauen im Widerstand
DESCRIPTION:Werkstatt zum Thema: Frauen im Widerstand in Köln (Rheinland)  \nDas Thema Frauen und Widerstand ist noch immer unterbelichtet. Das hat verschiedene Ursachen: Die Männer\, oft Partner\, achteten ihre Aktivitäten nicht\, die Geschichtsschreibung vernachlässigte \nsie und auch die Frauen selbst stell(t)en oft ihr Licht unter den Scheffel. In der Werkstatt fragen wir zunächst nach eigenen Definitionen von Widerstand\, stellen erstmals in größerer Anzahl Biografien von nonkonformen und widerständigen Frauen vor\, die auf unterschiedliche Weise aktiv waren. Wir nutzen verschiedene Formate wie Interview- und Filmausschnitte und lesen aus Texten von Frauen\, die früh auf drohende Gefahren hinwiesen. \n\n			\n				\n			\n				\n				Renee Levy \n				\n			\n				\n			\n				\n				Stolperstein für eine ermordete ‘Rundfunkhörerin’ \n				\n			\n				\n			\n				\n				Maria Fensky \n				\n		\n \nDrei Personen erzählen als sog. ‚Zweitzeuginnen‘ über ihre widerständigen (Schwieger-) Mütter aus unterschiedlichen Milieus. \nEin Ziel soll die langfristige Sichtbarmachung z.B. in einer Ausstellung\, einem Internetauftritt oder\nStraßenbenennungen sein. Abschließend diskutieren wir\, was heute an Mut und Widerstand nötig und angemessen ist. \nEine Veranstaltung des Kölner Frauengeschichtsvereins in Kooperation mit dem Verein EL-DE-Haus\, Ansprechpersonen: Irene Franken und Claudia Wörmann
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SUMMARY:JUB: Kölsche Überraschung ...
DESCRIPTION:Ein kölsches Jubiläum braucht natürlich eine kölsche Veranstaltung mit einem kölschen Thema! Mer sin ärch stolz\, dat mer üch ne janz besondere Ovend präsenteere künne:  \nChristiane Hoffrath und Monika Salchert laden zu einer exklusiven Expedition in ein Biotop ein\, in dem Frauen ein Schattendasein führen. Es geht um KK. Das steht nicht für Katholische Kirche\, sondern für Kölner Karneval. Die beiden Kölnerinnen zeigen mit ganz viel Humor und Sachverstand\, wie sich der Karneval entwickelt hätte\, wenn Frauen vor gut 200 Jahren den Fastelovend neu geordnet hätten. Leider waren das damals ausschließlich Männer. Eine Männerwelt ist das Frohsinnsfest geblieben. Frauen spielen auch im Jahr 2026 noch immer karnevalistische Nebenrollen als „lecker Mädche“\, „Funkemariechen“ oder „komische Ahl“. \n \nOrt: Weisser Holunder\, Gladbacher Strasse 48 \nTermin vermutlich 9.8.2026 18 Uhr
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