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SUMMARY:JUB: Drei Generationen im Gespräch: Großmutter\, Mutter\, Tochter
DESCRIPTION:Die Moderatorin Sina Vogt spricht mit drei Frauen über ihre Erfahrungen als Frau\, mit Diskriminierungen\, den schönen Seiten des Aktivismus\, das Verhältnis untereinander\, Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Verhältnis zur Zeit. \nKi-generiertes Bild (Ersatz folgt bald)\nKrista Lange\, 1944 geb. in Rumänien kam mit 17 Jahren nach Deutschland\, studierte an der Sporthochschule Köln\, heiratete und bekam zwei Kinder. Ihr emanzipatorischer Weg begann mit der Gründung eines antiautoritären Kinderladens und führte sie weiter in die Frauenbewegung\, wo sie gemeinsam mit anderen Frauen 1981 die Frauenberatungsstelle „Frauen lernen Leben“ (heute: „FrauenLeben“) gründete. Dort arbeitete sie als Psychotherapeutin bis zu ihrer Rente. Mit 60 Jahren wurde sie Tänzerin in Pina Bauschs Stück  “Kontakthof”. \nStephanie Lange\, geb. 1967 studierte an der FH Köln soziale Arbeit. Ihr emanzipatorischer Weg begann im Studium im Bereich women studies. Als junge Mutter einer Tochter entdeckte sie ihre Liebe für Frauen. Ihren beruflichen Werdegang begann sie in der feministischen Mädchenarbeit. Parallel machte sie eine körperpsychotherapeutische Ausbildung\, bevor sie in die Fußstapfen ihrer Mutter trat und seither in der Frauenberatungsstelle FrauenLeben tätig ist und als Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Essstörungen in eigener Praxis arbeitet. \nAntonia-Marie Lange\, geb. 1989 wuchs als Tochter einer lesbischen Mutter in WG´s auf. Ihr emanzipatorischer Weg führte sie erstmal für längere Zeit in andere Länder (Australien und Norwegen). Sie studierte in Köln Fotografie. Ihre Suche nach Erfüllung ging weiter und führte sie ähnlich wie ihre Großmutter und Mutter hin zum Beruf der Heilpraktikerin und Körperpsychotherapeutin. Heute arbeitet sie in ihrer eigenen Praxis vorwiegend mit Frauen und Mädchen und macht derzeit eine Weiterbildung in Wildnisspädagogik. \nIntro: Irene Franken \n  \n 
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SUMMARY:Polka-Dots und Spiegelräume: ausgebucht
DESCRIPTION:Yayoi Kusama im Museum Ludwig \nDie Künstlerin\, die zu den Superstars der zeitgenössischen Kunst zählt\, hat mit ihrer Erkundung repetitiver Muster und Strukturen – namentlich durch ihre charakteristischen Polka Dots und Spiegelräume\, die die Betrachter*innen in unendliche Welten entführen – Kultstatus erlangt. In der Ausstellung sind ältere Arbeiten\, die in Deutschland noch nie zu sehen waren\, aber auch neue Produktionen sowie einer ihrer beliebten Infinity Mirror Rooms (Unendlichkeits-Spiegelräume). Die Schau hebt die Vielfalt der künstlerischen Medien hervor. \nMuseumsführerin: Anja Reincke \nKosten: 13\,50 € zzgl. Museumseintritt für Nicht-Kölner*innen\nUhrzeit: 13 Uhr\nTreffpunkt: Foyer des Museum Ludwig \nTicketverkauf
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SUMMARY:JUB: Rom*nja lesen vor ...
DESCRIPTION:Der Abend\, der vom Rom e.V. und der Melanchthon Akademie geplant wurde\,  besteht aus mehreren Teilen: zu Beginn einer Lesung\, dann dem Vorführen eines Films und dem Angebot von Snacks. \nDer Film DJELEM-DJELEM von Bruno Neurath-Wilson dokumentiert eine Lesung\, die am 9. Mai 2025 in Köln stattgefunden hat. Teilnehmer*innen eines Deutsch- und Alphabetisierungskurses im Rom e.V. tragen darin Texte vor\, die sie im Rahmen des Kurses selbst geschrieben haben. Die Lesung fand in deutscher Sprache statt – parallel wurde in Serbisch und Romanes übersetzt. Bruno schrieb: Das Video ist mein ehrenamtlicher Beitrag zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit des Vereins Rom e.V.\, dessen Mitglied ich bin sowie Ausdruck meiner Wertschätzung für die bemerkenswerte Leistung dieser Frauen (und der zwei Ehemänner\, die auch im Kurs waren).  \nOrt: Haus der Kirche\, Kartäusergasse  7-9 \nTermin 02.07.2026 18 Uhr
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SUMMARY:JUB: Frauen reisen nach Köln
DESCRIPTION:“Und Köln wollen Sie sehen! Das verrückte Nest?”\nFrauen sind schon immer nach Köln gereist\, sie waren fromm oder neugierig\, abenteuerlustig und hatten Freude am Unterwegssein. Manche kamen aus beruflichen Gründen\, oft war Köln ein Ziel auf ihrem Weg. \nLange war das Reisen beschwerlich\, trotzdem kamen sie. Sie erfreuten sich am Rhein\, waren beeindruckt oder empfanden den unvollendeten Dom als ein überschätztes „Untier“\, mussten abends zur Erholung in „die Betten\, die so hoch sind\, dass man einen Anlauf nehmen muss\, um hinein zu kommen“\, sie feierten Karneval\, beobachteten die Menschen. Die Wanderschauspielerin wurde um ihren Lohn betrogen. Am Ende des Zweiten Weltkrieges waren Fotojournalistinnen entsetzt über die Einstellungen der Menschen und Stadtzerstörungen. \nAngelika Diekmann präsentiert an diesem Abend Texte aus Reisebeschreibungen\, Tagebüchern\, Notizen oder Briefen\, von Hildegard von Bingen über Ann Radcliff (Autorin von Schauerromenen) und Lady Montague bis ins 20. Jahrhundert. \nAnmeldung wegen Platzbeschränkung sinnvoll. \nOrt: Büro des Frauengeschichtsvereins\, Hönigner Weg 100A \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Im Damenclub beim Schiebertanz - Lesbengeschichte 2
DESCRIPTION:Wie lernten sich Lesben um 1920 kennen? Warum verkehrten Damen im Frauenklub und ‚halbseidene‘ Ehefrauen im Damenklub? Wurden Lesben im Nationalsozialismus so systematisch verfolgt wie Schwule?  \nWaren sie nur Opfer oder übten sie auch Macht aus? Wir berichten über erste Definitionsversuche von Lesben um 1900\, über eine Katholikin\, die ihr Lesbischsein heimlich lebte\, und über eine lebenslange „Paarung“ bekannter Frauen. \nGästeführerin: Irene Franken  \nDigitaler Kartenkauf
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SUMMARY:JUB Unsere Vorgängerinnen: Historikerinnen
DESCRIPTION:Und schon im 17. Jahrhundert vermisste die in Köln geborene Anna Maria van Schurman Geschichtsschreibung über Frauen:  »… von den Spuren der Frauen wird in der Geschichtsschreibung so viel bleiben\, wie von den Spuren eines Schiffes im Meer …«. \nIn allgemeinen Standardwerken zu Historiker*innen sind auch heute nur wenige Frauen zu finden. Kaum eine Zeitgenossin kann aus dem Stand eine berühmte deutsche Historikerin benennen. Sind immer noch die Spuren der akademischen Geschichtsschreibung schuld\, die allein die großen Lehrstühle in den Blick nahm? – Dabei gab es gerade in Köln bzw. im Rheinland spannende Geschichtsschreiberinnen. Hier wurde die erste Geschichtswissenschaftlerin Deutschlands habilitiert\, im Historischen Archiv arbeiteten früh Historikerinnen und Archivarinnen. Irene Franken begibt sich anlässlich des 40. Jubiläums des Kölner Frauengeschichtsvereins auf die Spuren einiger regionaler Vorgängerinnen  sowie die Einflüsse von Gerda Lerner aus den USA. Wir diskutieren: Wer schreibt heute über wen Geschichte? \nReferention: Irene Franken
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SUMMARY:Kölsche Tochter\, Flüchtende\, Migrantin
DESCRIPTION:Migrationsgeschichte von Frauen\n\n\n\n\n\nYüksel Özkasap (© Aysucilek)\nUnter dem Beinamen Köln‘ün Bülbülü (Nachtigall von Köln) machte die türkische Sängerin Yüksel Özkasap in den 1970ern eine erstaunliche Karriere. Sie war der Star der Arbeitsmigrant*innen der ersten Generation. Konfessionelle oder politische Verfolgung sowie Armut gaben in früheren Jahrhunderten und geben auch heute Frauen Anlass\, zu migrieren und nach Köln zu ziehen. \nWas bedeutete es\, zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Kontexten Migrantin zu sein? Weitere Themen sind Anwerbeprogramme der 1960er und 70er Jahre und Heiratsmigration. \n\n\n\nGästeführerinnen: Nuria Cafaro\, Behshid Najafi \nTickets \nTreffpunkt: vor der EigelsteintorburgKosten: 12 €
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SUMMARY:Amazonien als kultureller Ort
DESCRIPTION:Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn\n  \nRitxòkò (Puppe) © Musée du Quai Branly-Jacques Chirac \nDie Ausstellung „Amazônia. Indigene Welten“ hat sich das Ziel gesetzt\, diese Region und ihre Einwohner*innen durch die Augen und Standpunkte ihrer ersten Bewohner*innen vorzustellen. Es ist ein vielschichtiger\, sich immer weiter entwickelnder Ort\, an dem sich die sozialen und ökologi-\nschen Dynamiken begegnen. \nDurch die Annäherung an indigene Perspektiven präsentiert die Ausstellung eine alternative Art\, die Welt zu begreifen und gemeinschaftlich zu interagieren. Die Führung greift die weibliche Sicht der indigenen Welten auf\, die in den Bildern weniger zum Ausdruck kommt. \nMuseumsführerin: Hanna Petri \nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nTreffpunkt: Foyer der Bundeskunsthalle\, Helmut-Kohl-Allee 4\, Bonn \nTickets
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SUMMARY:Vom Klassenzimmer zum Hörsaal
DESCRIPTION:Radfahrt zum Frauenstudium in Köln\nVon der Gründung des Kölner Vereins Mädchengymnasium im Jahre 1899 bis heute war es ein steiniger Weg\, Mädchen und Frauen in Köln gleiche Bildungs- und Studienchancen zu ermöglichen. Auf dieser Radrundfahrt werden die prägendsten Orte dieser Geschichte erkundet und die zentralen Hindernisse\, Kämpfe und Erfolge beleuchtet. Wie fanden Ermentrude von Ranke (erste habilitierte deutsche Historikerin) in den 1920er Jahren und Cornelia Harte (erste Kölner Professorin) 1950 ihren Weg in die Lehre? \nVon der alten Universität in der Südstadt geht es Richtung Lindenthal zur neuen Universität. Unterwegs werden die Wirk- und Wohnorte Kölner Akteurinnen und wichtige Institutionen unser Ziel sein. Zwischendurch gibt es Gelegenheit\, eine kleine Kaffeepause einzulegen. \nGästeführerin: Lea Janßen\nonline-Tickets \nTreffpunkt: Claudiusstr. 1\, Haupteingang der TU
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SUMMARY:JUB: Kölner Frauen im Widerstand
DESCRIPTION:Werkstatt zum Thema: Frauen im Widerstand in Köln (Rheinland)  \nDas Thema Frauen und Widerstand ist noch immer unterbelichtet. Das hat verschiedene Ursachen: Die Männer\, oft Partner\, achteten ihre Aktivitäten nicht\, die Geschichtsschreibung vernachlässigte \nsie und auch die Frauen selbst stell(t)en oft ihr Licht unter den Scheffel. In der Werkstatt fragen wir zunächst nach eigenen Definitionen von Widerstand\, stellen erstmals in größerer Anzahl Biografien von nonkonformen und widerständigen Frauen vor\, die auf unterschiedliche Weise aktiv waren. Wir nutzen verschiedene Formate wie Interview- und Filmausschnitte und lesen aus Texten von Frauen\, die früh auf drohende Gefahren hinwiesen. \n\n			\n				\n			\n				\n				Renee Levy \n				\n			\n				\n			\n				\n				Stolperstein für eine ermordete ‘Rundfunkhörerin’ \n				\n			\n				\n			\n				\n				Maria Fensky \n				\n		\n \nDrei Personen erzählen als sog. ‚Zweitzeuginnen‘ über ihre widerständigen (Schwieger-) Mütter aus unterschiedlichen Milieus. \nEin Ziel soll die langfristige Sichtbarmachung z.B. in einer Ausstellung\, einem Internetauftritt oder\nStraßenbenennungen sein. Abschließend diskutieren wir\, was heute an Mut und Widerstand nötig und angemessen ist. \nEine Veranstaltung des Kölner Frauengeschichtsvereins in Kooperation mit dem Verein EL-DE-Haus\, Ansprechpersonen: Irene Franken und Claudia Wörmann
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SUMMARY:JUB: Kölsche Überraschung ...
DESCRIPTION:Ein kölsches Jubiläum braucht natürlich eine kölsche Veranstaltung mit einem kölschen Thema! Mer sin ärch stolz\, dat mer üch ne janz besondere Ovend präsenteere künne:  \nChristiane Hoffrath und Monika Salchert laden zu einer exklusiven Expedition in ein Biotop ein\, in dem Frauen ein Schattendasein führen. Es geht um KK. Das steht nicht für Katholische Kirche\, sondern für Kölner Karneval. Die beiden Kölnerinnen zeigen mit ganz viel Humor und Sachverstand\, wie sich der Karneval entwickelt hätte\, wenn Frauen vor gut 200 Jahren den Fastelovend neu geordnet hätten. Leider waren das damals ausschließlich Männer. Eine Männerwelt ist das Frohsinnsfest geblieben. Frauen spielen auch im Jahr 2026 noch immer karnevalistische Nebenrollen als „lecker Mädche“\, „Funkemariechen“ oder „komische Ahl“. \n \nOrt: Weisser Holunder\, Gladbacher Strasse 48 \nTermin 9.8.2026 18 Uhr
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SUMMARY:Zollstock entdecken ...
DESCRIPTION:… und die verborgene Frauengeschichte \n\n\n\n\n\nAuf unserem Spaziergang begegnen wir Spuren ehemaliger ukrainischer Zwangsarbeiterinnen\, konträren Erinnerungen an das Leben im Hochbunker und einer Frau aus dem NS-Widerstand. Es geht um die Entwicklung der „weiblichen“ Wohlfahrtspflege zur Sozialarbeit und um eine Bauhaussiedlung\, in der 1930 ein „Berufsfrauenhaus“ realisiert wurde. \nZwei Straßenschilder und eine Gedenktafel würdigen eine einflussreiche Herrscherin des Mittelalters\, eine Lokalpolitikerin der Nachkriegszeit und die bedeutendste Gründerin und Förderin von Kölner Frauenvereinen. \nSibille Hartmann im Straßenwahlkampf (© Hansherbert Wirtz)\nGästeführerinnen: Ina Hoerner und Edith  \n\n\n\nVorverkauf erforderlich! Online Tickets \nTreffpunkt: Vor dem Büro des Frauengeschichtsvereins\, Höninger Weg 100 A \n  \n 
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DESCRIPTION:Frauen auf dem Südfriedhof\nElse Lang (© Claudia Greven) \nDer Südfriedhof hat eine tröstende Atmosphäre. Hier liegen viele Kölnerinnen begraben\, über deren spannendes Leben berichtet wird: eine Tänzerin\, eine Chronistin der Frauenbewegung der Weimarer Republik\, zwei Soziologinnen\, eine feministische Politikerin\, eine der beiden Gründerinnen des Kölner Frauenbuchladens Rhiannon und nicht zuletzt zwei sozialdemokratische Schwestern\, die nach der Erlangung des Frauenwahlrechts 1919 als erste Frauen in der Nationalversammlung bzw. im Kölner Rat gesprochen haben. Wer kennt ihre Namen? Wer kennt ihr Leben?\nMit Ina Hoerner und Irene Franken  \nTreffpunkt: Haupteingang\, Höninger Platz\nKosten: 12 €\nTickets \n  \n 
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SUMMARY:Frauen in Sülz
DESCRIPTION:Begeben Sie sich auf eine Spurensuche\nSülz ist ein sehr beliebtes\, zunehmend gentrifiziertes Kölner Stadtviertel mit Wurzeln\, die ins Mittelalter zurückreichen. Mitte des 19. Jahrhunderts begann die Ära der Ziegeleien\, in dieser Zeit entstand das für Sülz so prägende Nebeneinander von Gewerbebetrieben\, Nutzgärten und Wohnraum. \nWir zeigen Reste der einst typischen Sülzer Veedelsstruktur und erzählen von Frauenrechtlerinnen\, Zwangsarbeiterinnen und Künstlerinnen\, die hier ihre Spuren hinterließen bzw. an deren historische Bedeutung Straßennamen erinnern. Die Führung geht bis zum Casamax Theater in der Berrenratherstraße\, wo uns Gründerin Hille Marks über das bekannte Kinder- und\nJugendtheater erzählen wird. \nGästeführerinnen: Carolina Brauckmann\, Ulla Theisling \nTickets \nKosten: 12 €\nTreffpunkt: Café “Tom am Platz”\, Elisabeth Mumm Platz
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SUMMARY:Vom Expressionismus zur Popart
DESCRIPTION:Kunst von Frauen im Museum Ludwig\, Teil 1\nBildnis von Suzanne Valadon 1929 (frei) \nMit der Frage\, ob Frauen nackt sein müssen\, um ins Museum zu kommen\, machen die Guerrilla Girls seit 1985 auf die Unterrepräsentation von Künstlerinnen in Museen aufmerksam. 2017 waren nur 11% der Künstler*innen im Museum Ludwig weiblich. Bei dieser Führung liegt der Fokus auf den Frauen\, die zum großen Teil vergessen wurden\, den Pionierinnen. Nur langsam wurden sie wieder entdeckt. Der Überblick geht von Natalija Gontscharowa über Paula Modersohn-Becker\, Marie Franck bis zu Lee Krasner uvm.\nMuseumsführerin: Anja Reincke \nTermin: 18. Januar um 14 Uhr\nKosten: 12 € zzgl. Eintritt ins Museum\nTreffpunkt: Foyer des Museum Ludwig \ndigitaler Ticketvorverkauf\nAnmeldung und Vorverkauf in jedem Fall erforderlich: 0221 248265
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SUMMARY:Suche nach Gott
DESCRIPTION:Besuch im Kloster der Benediktinerinnen\nBenediktinerinnenkloster-Köln (© Kirchenzeitung) \nIm Raderberger Kloster leben und arbeiten 23 Frauen zwischen 26 und 87 Jahren nach der Regel des heiligen Benedikt. Im Mittelpunkt steht die Suche nach Gott in der Ausprägung des je individuellen Lebens. Neben dem persönlichen Gebet\, dem gemeinsamen Gottesdienst und geistlicher Lektüre gibt es Zeiten für handwerkliche und wissenschaftliche Arbeit und persönliche Interessen. Was macht diese Lebensweise heute noch lebenswert? Im Vortrag und Gespräch mit einer Schwester wird Ihnen das Klosterleben nahe gebracht. \nBegleitung: Hildegard Müller-Brünker \nTickets \nKosten: 12 €\nAnmeldung/Vorverkauf erforderlich!\nTreffpunkt: Klostereingang Brühler Straße 74
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SUMMARY:"Nur eine Rose als Stütze!"
DESCRIPTION:Hilde Domin und das deutsche Wort \n\n\n\n\n\n\n\nIhr Leben beschrieb Hilde Domin als eine „Sprachodyssee“\, als ein Wandern von einer Sprache in die andere. Aufgewachsen im Agnesviertel musste die Jüdin emigrieren. Erst lebte sie mehrere Jahre in Italien und floh von dort über Umwege in die Dominikanische Republik. \nDurch eine Krise ausgelöst\, begann sie zu schreiben: „Da stand ich auf und ging heim\, in das Wort (…). Das Wort aber war das deutsche Wort.“ Dem neuen Heimatland entlehnte die Aotorin den Künstlernamen Domin. 1959 erschien ihr erster Gedichtband „Nur eine Rose als Stütze“. Ihre Dichtung ist scheinbar schlicht\, tatsächlich aber engagiert und hintergründig. \n\n\n\nGästeführerin: Hildegard Müller-BrünkerTreffpunkt: Riehler Straße 23Kosten: 12 € \nKartenkauf
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SUMMARY:Auf den Spuren der Ehrenfelderinnen
DESCRIPTION:Venloer Straße 1902 \nLinks und rechts der Venloer Straße\nWussten Sie\, dass Ehrenfeld um 1850 aus einer Ansammlung von Bauernhöfen\, quasi aus dem Nichts entstand? Die sogenannten Fabrik-Mädchen schufteten in fast allen Ehrenfelder Betrieben. Auf der Führung erfahren Sie\, wie schmal der Grat zwischen ‚braven‘ und ‚verdorbenen‘ Arbeiterinnen war\, wo das erste Krankenhaus stand\, warum eine Stenotypistin zwangsweise sterilisiert wurde und was barmherzige Ordensfrauen leisteten. Weiter geht es um eine ‚unbarmherzige‘\, aber engagierte Politikerin und eine schicke Wirtin. \nGästeführerin: Cornelia Gürtler \nTreffpunkt: Geisselstraße/Ecke Venloer Straße\nKosten: 12 € \nKartenverkauf
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SUMMARY:Jüdinnen in Köln
DESCRIPTION:Aktivistinnen\, Lehrerinnen\, Künstlerinnen\nElse Thalheimer (© Gad Lewertoff)\nVorgestellt werden jüdische Frauenvereine und Aktivistinnen\, darunter z.B. die Leiterin des jüdischen Frauenbundes Klara Caro\, die im KZ Theresienstadt eine Art Bildungswerk für jüdische Frauen errichtete. Die Kunsthistorikerin Dr. Luise Straus-Ernst lebte das Modell der intellektuellen ‚Neuen Frau‘ der Weimarer Republik. Die Leiterin der Kölner Gesellschaft für neue Musik\, Dr. Else Thalheimer\, holte vor 1933 avantgardistische Komponisten nach Köln.\nHinter jedem Namen verbirgt sich ein bewegendes Schicksal\, das durch großes Engagement\, Antisemitismus und Verfolgung geprägt war.Gästeführerin: Irene Franken \nDie Wegstrecke ist relativ lang. \n\n\nTickets \nTreffpunkt: am Biergarten auf dem RathenauplatzKosten: 12 €
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SUMMARY:Echt Kölsch!
DESCRIPTION:  \n\n\n\nOriginelle Kölnerinnen und Kölsche Verzällcher \n\n\n\n\n\nSie werden in Kölner Mundartliedern besungen\, sind in Stein verewigt oder liefern Vorlagen für beliebte Karnevalskostüme\, sie wurden in Stein verewigt oder sind teilweise schon vergessen: Kölner Originale weiblichen Geschlechts. \nThemen dieser Tour durch die Altstadt sind das Bärbelchen\, die Geschichte von Jan und Griet sowie die Kölner Entertainerinnen Grete Fluss und Trude Herr. Sie hören\, wer sich hinter den “Böckderöck” verbirgt und warum ist die traditionelle Kölner Jungfrau immer noch ein Mann ist. Dabei besichtigen wir Denkmäler und historsiche Schauplätze\, wir hören Biografien und Lieder. \nGästeführerin: Silke Palm \nTicketsKosten: 12 €Treffpunkt: Hänneschentheater\, Eisenmarkt 2-4 \n\n\n\n\n \n\n \n \n 
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SUMMARY:Frauen im deutschen Kolonialismus
DESCRIPTION:Ein kolonialkritischer Rundgang \n\n\n\n\n\nRassistisches Buch einer Kölner Professorengattin und Fotografin\nKolonialismus gilt bis heute als eine männliche Domäne. Dabei waren Weiße Frauen in den deutschen kolonialen Unternehmen höchst präsent\, sie konstituierten den deutschen Kolonialismus von Angang an mit. So auch in Köln: Der Gang durch die Südstadt zeigt Spuren von Kölnerinnen\, die sich im kolonialen Projekt engagierten\, ja als koloniale Täterinnen betrachtet werden müssen. Es geht u.a. um Frauen aus kolonialisierten Gesellschaften\, die nach Köln kamen. Ihr Leben spielte sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Widerstand und Anpassung ab. Abschließend fragen wir nach den Nach- und Auswirkungen des Kolonialismus bis heute. \n\n\n\nGästeführerin: Prof. Marianne Bechhaus-Gerst \n\n\n\nKosten: 12 €Treffpunkt: Bürgerzentrum Stollwerck\, Dreikönigenstr. 23Ticketkauf \n  \n 
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SUMMARY:Nonnen\, Hebammen\, Chefärztinnen
DESCRIPTION:Frauen in der Lindenburg und Uniklinik \n\n\n\n\n\n\nSeit das Gelände der Uniklinik medizinisch genutzt wurde\, arbeiteten hier auch Frauen. Bis in die 1920er Jahre wurden nebenan in einer Lehranstalt mit Gebärhaus Hebammen für die preußische Rheinprovinz ausgebildet. Heute spielen Frauen eine immer wichtigere Rolle in allen Studiengängen der medizinischen Fakultät – ganz neu ist das Studium der Hebammenwissenschaft – aber auch in den unterschiedlichsten Berufen an der Uniklinik. Die größte Gruppe ist nach wie vor die der unterbezahlten Pflegerinnen. \n\n\n\nGästeführerin: Monika FrankTreffpunkt: Vor der Klinikkirche\, Josef-Stelzmann-Str. 20Tickets
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SUMMARY:„Die Stille ertasten mit dem Wort“
DESCRIPTION:Lyrik auf Melaten\nAuf dem Rundgang über den berühmten Friedhof rezitiert die Kölner Schauspielerin Renate Fuhrmann Gedichte von bekannten und weniger bekannten Lyrikerinnen. Die Historikerin Irene Franken informiert über das Leben und einige Werke der Poetinnen und ggf. über die Lebensläufe der Bestatteten.  \n\n\n\nDie ausgewählten Texte (Konzeption: Irene Franken) artkulieren in verschiedenen Ausdrucksformen die Themen Trauer\, Verlust und Sterben\, drü­cken aber auch Hoffnung oder gar Humor gegenüber dem Tod aus. Es sind Werke von Kölnerinnen wie von international anerkannten ‚großen‘ Dichterinnen. \n\n\n\nDie Zuhörenden lernen Gedichte von Rose Ausländer\, Christa Reinig\, Emilie Emma von Hallberg\, Annette von Droste Hülshoff \, Claire Goll\, Minna Bachem-Sieger\, Dorothee Sölle oder auch Nelly Sachs kennen. \n\n\n\nGästeführerin: Irene Franken; Rezitatorin: Renate Fuhrmann \nTickets \n\n\n\nTreffpunkt: Eingang gegenüber Aachener Str. 251Kosten: 15 €
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