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SUMMARY:Studentinnen stellen vor: Christine de Pizan
DESCRIPTION:Neue Serie: Student:innen stellen vor – Christine de Pisan „Das Buch von der Stadt der Frauen“ (1405)  \nDe Pizan verfasste am Beginn des 15. Jahrhunderts ein Werk\, in welchem sie bedeutende\, oft marginalisierte  historische Frauengestalten aus der biblischen und weltlichen  Geschichte beschrieb und eine utopische Gesellschaft entwarf \, in der den Frauen gleiche Rechte zugebilligt werden: „Das Buch von der Stadt der Frauen“. Unter welchen Umständen konnte so ein Buch entstehen\, was zeichnet die weiteren Werke der Autorin aus und welche Mittel zum Kampf für Frauenrechte finden wir noch oder gerade heute? Beeinflusst also das erste Buch\, das im Spätmittelalter von einer Frau zur Verteidigung von Frauen geschrieben wurde\,  uns noch heute?  Felicitas Godtmann referiert aus ihrer Bachelorarbeit\, anschließend Diskussion. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung wegen Platzkontingent empfohlen
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SUMMARY:Auf den Spuren der Ehrenfelderinnen - FÄLLT AUS - neuer Termin 12. Mai
DESCRIPTION:Links und rechts der Venloer Straße \n\n\n\n\n\n\n\nWussten Sie\, dass Ehrenfeld um 1850 quasi aus dem Nichts entstand? Arbeiterinnen\, die sogenannten Fabrik-Mädchen\, schufteten in fast allen Ehrenfelder Betrieben. Sie erfahren\, wie schmal der Grat zwischen „braven“ und „verdorbenen“ Arbeiterinnen war\, warum eine Stenotypistin zwangsweise sterilisiert wurde und was barmherzige Ordensfrauen leisteten. Wir erzählen von einer unbarmherzigen\, aber engagierten Politikerin und von einer chicen Wirtin.Gästeführerin: Cornelia Gürtler
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SUMMARY:„Ja\, die Weiber sind gefährlich!“ - Fällt aus!
DESCRIPTION:Schriftstellerinnen in Köln \nSchreibende Frauen arbeiteten lange Zeit im Verborgenen oder litten unter fachlicher Missachtung. Der Weg in die literarische Öffentlichkeit erforderte meist Leidenschaft und Charakterstärke\, insbesondere bei kritischen Inhalten. Auf unserem Spaziergang werden Schriftstellerinnen in Biografien und Texten verschiedener Genres vorgestellt: eine feministische 1848erin\, eine Dada-Literatin\, eine ins Exil vertriebene Jüdin\, eine vor dem Khomeini-Regime geflüchtete Emigrantin. (Bild Ingeborg Drews\, © Inga Drews) \n\n\n\n\nGästeführerin: Ina Hoerner \n\n\n\nVorverkauf erforderlich!
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SUMMARY:Hilma af Klint\, Träume von der Zukunft (ausgebucht)
DESCRIPTION:Ausstellung im K20 in Düsseldorf\n\n\n\n\n\n\nDie wieder entdeckte schwedische Künstlerin Hilma af Klint gilt neben Kandinsky als Leitstern der westlichen Abstraktion. Die Ausstellung bietet die einmalige Gelegenheit\, Gemälde\, Aquarelle und Zeichnungen der beiden Künstler*innen vergleichend zu betrachten. Sie wollten mit der Abstraktion mehr als einen neuen Malstil erfinden. Die Führung legt einen Schwerpunkt auf Hilma af Klint und ihre visionären Werke.Gemeinsame Bahnfahrt möglich ab 11:40 h Hbf Köln. \n\n\n\nAnmeldung/VVK erforderlich!
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SUMMARY:Hilma af Klint\, Träume von der Zukunft (ausgebucht)
DESCRIPTION:Ausstellung im K20 in Düsseldorf\n\n\n\n\n\n\nDie wieder entdeckte schwedische Künstlerin Hilma af Klint gilt neben Kandinsky als Leitstern der westlichen Abstraktion. Die Ausstellung bietet die einmalige Gelegenheit\, Gemälde\, Aquarelle und Zeichnungen der beiden Künstler:innen vergleichend zu betrachten. Sie wollten mit der Abstraktion mehr als einen neuen Malstil erfinden. Die Führung legt einen Schwerpunkt auf Hilma af Klint und ihre visionären Werke. Zur Gebühr für die Führungsorganisation kommt der Eintritt hinzu. Gemeinsame Bahnfahrt ab 11:40 h Hbf Köln möglich. \n\n\n\nAnmeldung/VVK erforderlich!
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SUMMARY:Wahlrecht & Gleichberechtigung
DESCRIPTION:Kölnerinnen kämpfen für Demokratie und Frauenrechte\n\n\n\n\n\nFrauen haben viel zur demokratischen Entwicklung beigetragen. Schon 1847 schrieb Mathilde Anneke eine feministische Kampfschrift. Die alte Frauenbewegung forderte erst Zugang zur Bildung\, dann das Wahlrecht. Nach 1945 bildeten sich Frauenausschüsse\, die sich wieder für Demokratie einsetzten. Die Neue Frauenbewegung stritt für Selbstbestimmung\, die Abschaffung des § 218 und das erste kommunale Frauenamt (1982) in der BRD.Gästeführerin: Irene Franken \n\n\n\nVorverkauf erforderlich!
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LOCATION:Hermann-Josef-Brunnen am Waidmarkt\, Waidmarkt 12\, Köln\, 50676
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SUMMARY:Feminismus und Altersaktivismus - Dr. Miriam Haller
DESCRIPTION:Von Grandes Dames\, „wunderschönem Welkfleisch“ und „Damengedecken 2.0“. Feminismus\,Altersaktivismus und Kulturelle Bildung – Vortrag von Dr.in Miriam Haller  \n\n\n\n\nSilvia BovenschenVon Heinrich-Böll-Stiftung – Flickr: Silvia Bovenschen\, CC BY-SA 2.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17598742\n\n\n\n\nFeministinnen wie Simone de Beauvoir\, Susan Sontag oder Silvia Bovenschen haben den Kampf gegen Sexismus und Ageismus miteinander verbunden und die intersektionalen Verschränkungen zwischen Alter und Geschlecht schon früh betont. Dennoch verengen sich die Blickwinkel immer wieder: Ageismus und Altersdiskriminierung sind weiterhin gesellschaftlich weit verbreitet und treffen Frauen in besonderem Maße. In der Kulturellen Bildung finden sich jedoch vermehrt Projekte\, die sich aus einer feministischen Perspektive mit Ageismus und Altersdiskriminierung auseinandersetzen und danach fragen\, für wen welche Räume geöffnet sind und was das mit Sichtbarkeit und Machtverhältnissen zu tun hat. Nach einer kurzen Einführung in zentrale Positionen des gerontofeministischen Diskurses werden im Vortrag konkrete Beispiele aus der aktuellen künstlerisch-kulturgeragogischen Praxis vorgestellt und mit dem Publikum diskutiert.Die Veranstaltung findet in Kooperation mit kubia – Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur statt .Anmeldung wegen Platzkontingent erforderlich!
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SUMMARY:Kolonial - postkolonial RJM
DESCRIPTION:Wurzeln und Zukunft ethnologischer Museen \n\n\n\nDas Rautenstrauch Joest Museum ist auf vielfältige Weise ein Produkt der Kolonialzeit. In dieser Führung fragen wir nach den kolonialen Wurzeln des Hauses und thematisieren\, wie das Haus verwandelt werden kann\, welche neuen Aufgaben ein ethnologisches Museum erhalten könnte und was mit den Sammlungen in den Magazinen passieren soll. (Wie) kann ein ethnologisches Museum entkolonialisiert werden? \n\n\n\nMuseumsführerin: Hanna PetriTreffpunkt: Foyer RJM \n\n\n\nAnmeldung/VVK erforderlich!    Hier Zugang zum Ticket-System
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SUMMARY:"Die unendliche Lust am Leben". Lesung
DESCRIPTION:Dr. Barbara Böttger liest aus den Briefen ihrer Mutter Renate Böttger (1925 – 1985)\, Moderation: Gerda Laufenberg \nDie umwälzenden zeitgeschichtlichen Ereignisse und ihre unbändige Lebenslust prägen diesen Briefwechsel. In Renate Böttgers Briefen spiegelt sich zunächst das von Katastrophen geprägte 20. Jahrhundert: zwei Weltkriege und fünf verschiedene politische Systeme\, die sich jeweils konträr zu den vorangegangenen definierten. Ihre Kindheit in gutbürgerlichen Verhältnissen war geprägt von Kaiserreich und Erstem Weltkrieg. Die Weimarer Republik eröffnete ihr persönliche Freiheiten sowie die Chance\, Chemie zu studieren. Während des Nationalsozialismus brachte sie vier Kinder zur Welt und verlor ihren Ehemann in Stalingrad. \nDie sowjetische Besatzungsmacht erzwang die Enteignung der familieneigenen Textilfabrik\, brachte den Verlust des Wohnhauses und des Vermögens. In der DDR ernährte sie ihre sechsköpfige Familie als Straßenbahnschaffnerin und Taxifahrerin\, sie litt derweil unter der permanenten Überwachung durch die Stasi. Am Ende klang ihr Leben in relativer Behaglichkeit in der Bundesrepublik aus\, wo sie 1985 starb.Ihr außergewöhnlicher Schreibstil macht die Lektüre oder das Hören zu einem großartigen Erlebnis. \nDie Briefe sind sorgfältig von ihrer Tochter Dr. Barbara Böttger editiert\, die als promovierte Soziologin\, Journalistin\, Autorin und Filmemacherin bekannt ist. Sie war u.a. Mitherausgeberin der Zeitschrift „beiträge zur feministischen theorie und praxis“ und Biografin der bedeutendsten “Mutter des Grundgesetzes”\, Dr. Elisabeth Selbert.Die Veranstaltung findet in Kooperation mit und im Buchsalon statt. Es moderiert Gerda Laufenberg. 11. Juni 19.30 Uhr Wegen begrenztem Platzkontingent Anmeldung empfohlen unter Tel. 0221520579. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKölner Frauengeschichtsverein e.V.
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SUMMARY:Nonnen\, Hebammen\, Chefärztinnen
DESCRIPTION:Frauen in der Lindenburg und Uniklinik \n\n\n\n\nSeit das Gelände der Uniklinik medizinisch genutzt wurde\, arbeiteten hier auch Frauen. Bis in die 1920er Jahre wurden nebenan in einer Lehranstalt mit Gebärhaus Hebammen für die preußische Rheinprovinz ausgebildet. Heute spielen Frauen eine immer wichtigere Rolle in allen Studiengängen der medizinischen Fakultät – ganz neu ist das Studium der Hebammenwissenschaft – aber auch in den unterschiedlichsten Berufen an der Uniklinik. Die größte Gruppe ist nach wie vor die der unterbezahlten Pflegerinnen. \n\n\n\nGästeführerin: Monika Frank
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LOCATION:Vor der Klinikkirche\, Joseph-Stelzmann-Straße 20\, Köln\, 50931
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SUMMARY:Lisa Fittko | Biografie einer Fluchthelferin
DESCRIPTION:Eva Weissweiler\, Trägerin des Luise-Büchner-Preises von 2023 und Zeitzeugin unserer Interviewreihe\, stellt uns abermals eine spannende Frauenbiografie vor. \nLisa Fittko (1909 – 2005) wurde vor allem bekannt als Fluchthelferin Walter Benjamins\, den sie im September 1940 über die Pyrenäen geführt hat. Doch diese Reduktion ist falsch\, denn sie war noch viel mehr: Antifaschistin\, Widerstandskämpferin und politische Emigrantin und auch Schriftstellerin\, die ihr Leben lang für den Traum von Frieden und sozialer Gerechtigkeit eintrat. Eva Weissweiler entwirft in ihrem Buch ein detailreiches Porträt\, in dem sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts wie in einem Brennglas bündelt.   \nEva Weissweiler ist freie Schriftstellerin und Rundfunkautorin. Sie ist „eine der wichtigsten Biografinnen von Frauen aus dem deutschsprachigen Raum“ (Darmstädter Echo) \nEine Veranstaltung des Kölner Frauengeschichtsvereins in Kooperation mit dem Friedensbildungswerk. Spende erwünscht.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKölner Frauengeschichtsverein e.V.
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SUMMARY:"Nur eine Rose als Stütze!"
DESCRIPTION:Hilde Domin und das deutsche Wort \n\n\n\n\n\n\n\nIhr Leben beschrieb Hilde Domin als eine „Sprachodyssee“\, als ein Wandern von einer Sprache in die andere. Aufgewachsen im Agnesviertel musste die Jüdin 1940 emigrieren. Durch eine Krise ausgelöst\, begann sie zu schreiben: „Da stand ich auf und ging heim\, in das Wort (…). Das Wort aber war das deutsche Wort.“ 1959 erschien ihr erster Gedichtband „Nur eine Rose als Stütze“. Ihre Dichtung ist scheinbar schlicht\, tatsächlich aber engagiert und hintergründig. \n\n\n\nGästeführerin: Hildegard Müller-Brünker \nDigitaler Kartenkauf: https://www.qultor.de/veranstaltungen/nur-eine-rose-als-stuetze-hilde-domin-und-das-deutsche-wort
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SUMMARY:Keusch oder romantisch? - Lesbengeschichte Teil 1
DESCRIPTION:Die Kunstsammlerin\, sechsfache Mutter und Lebensgefährtin von Frauen: Sibylle Mertens-Schaaffhausen \nSeit wann lieb(t)en Frauen gleichgeschlechtlich? Gab es früher nur die romantische Freundschaft oder auch eine sexuelle Praxis? Anhand von Bildmotiven wie der Freundinnenschar der Hl. Ursula umkreisen wir die Frage nach Frauenliebe: Bei Nonnen\, bei Frauen\, die Männerkleidung trugen und bei verheirateten Frauen\, die heiße Liebesbriefe an Frauen verfassten. Wir lesen aus alten Beginenregeln\, Gerichtsakten und Liebesbriefen vor. \nGästeführerin: Dr. Muriel Alejandra Gonzalez Athenas \nDigitaler Kartenkauf: https://www.qultor.de/veranstaltungen/keusch-oder-romantisch-lesbengeschichtliche-fuehrung-zu-frueheren-jahrhunderten
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SUMMARY:Geldgöttin\, Verschwenderin\, Bankerin
DESCRIPTION:Frauen und Geld? Kein Widerspruch!\nWelches Verhältnis hatten Frauen zu Geld? Aus vergangenen Epochen gibt es spannende Quellen: Frauen legten selbst fest\, was sie wem vererbten\, sie sparten für die Aussteuer\, sie forderten oder erbaten Zuschüsse mit einem ‘Armutszeugnis’\, agierten als Kleinkreditnehmerin. Arme Frauen ergaunerten Geld als Schmugglerin oder Diebin.  Andere verantworteten hohe Summen als Bankerin\, stifteten für die Gemeinschaft oder verprassten ihr weniges Geld als Luxusweib. Zeitweilig waren sie als Abbild auf Münzen in riesigen Territorien präsent – im antiken Rom gab es sogar eine Göttin des Geldes\, die bis heute sprachlichen Einﬂuss hat! \nGästeführerin: Irene Franken \nDigitaler Kartenkauf: https://www.qultor.de/veranstaltungen/geldgoettin-verschwenderin-bankerin-frauen-und-geld-kein-widerspruch
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SUMMARY:Digital Utopia
DESCRIPTION:Konkrete und digitale Kunst im Frauenmuseum \nFibunacci-Zahlen von Rune Mields \nDie Ausstellung versteht sich als geschlechterkritischen Beitrag zur digitalen Transformation und fragt nach fast vergessenen Pionierinnen der Informatik und Digitalisierung. Die Arbeiten der Konkreten Künstlerin Rune Mields (Köln)\, der Pionierin computerbasierter Kunst Vera Molmar und der Cyberfeministin Cornelia Sollfrank beschäftigen sich auf eigene Weise mit Zahlensystemen\, Algorithmen und der Künstlichen Intelligenz.\nMuseumsführerin: Verena Stark \n  \n  \n  \n  \nKosten: 12 € für die Führung zzgl. ermäßigter Eintritt 6 €\nAnmeldung erforderlich: 0221 248265\nOrt: Im Krausfeld 10\, 53111 Bonn (Altstadt) \nDigitaler Kartenkauf: https://www.qultor.de/veranstaltungen…
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SUMMARY:Frauen im deutschen Kolonialismus
DESCRIPTION:Ein kolonialkritischer Rundgang \n\n\n\n\n\nRassistisches Buch einer Kölner Professorengattin und Fotografin\nWeiße Frauen konstituierten den deutschen Kolonialismus von Angang an mit. So auch in Köln: Der Gang durch die Südstadt zeigt Spuren von Kölnerinnen\, die sich im kolonialen Projekt engagierten\, ja als koloniale Täterinnen betrachtet werden müssen. Es geht u.a. um Frauen aus kolonialisierten Gesellschaften\, die nach Köln kamen. Ihr Leben spielte sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Widerstand und Anpassung ab. Wie wirkt der Kolonialismus bis heute nach? \n\n\n\nGästeführerin: Prof. Marianne Bechhaus-Gerst \n\n\n\nAnmeldung/VVK erbeten Hier Zugang zum Ticket-System!
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LOCATION:Bürgerzentrum Stollwerck\, Dreikönigenstraße 23\, Köln\, 50678
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SUMMARY:Frauen als Designerinnen
DESCRIPTION:Marginalisiert\, vergessen und nun gefeiert?\n \nFrauen der Webereiklasse auf der ‘Bauhaustreppe’\, darunter Gunta Stözl (Foto: Oskar Schlemmer\, gemeinfrei)\n \nWelch wichtigen Beitrag die Bauhausstudentinnen leisteten\, ist erst seit ein paar Jahren im Fokus der Wissenschaft. Von Gunta Stölzl über Lilly Reich bis Margarete Heymann-Loebenstein zeigt sich\, wie\ndie weibliche Avantgarde aus unterschiedlichen Gründen vergessen bzw. im NS-Regime verdrängt wurde. In Deutschland dauerte es bis in die 60er Jahre\, bis Frauen wieder ins Designer-Rampenlicht traten. Das Beispiel von Amanda Levete\, einer britischen Architektin und Designerin\, zeigt\, wie sich letztendlich Frauen durchsetzten. \nMuseumsführerin: Anja Reincke \nFür Nichtkölner*innen kommt eine Eintrittsgebühr für das Museum hinzu. \nDigitaler Kartenkauf: https://www.qultor.de/veranstaltungen/frauen-als-designerinnen-marginalisiert-vergessen-und-nun-gefeiert
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SUMMARY:Umkämpfte Geschlechterverhältnisse
DESCRIPTION:Der lange Schatten des Antifeminismus \nVerbote von geschlechtergerechter Sprache\, Mobilisierungen gegen queere Bildungsangebote\, Protestegegen Schwangerschaftsabbrüche – all das ist bundesdeutsche Realität im Jahr 2024. Diese Ereignisse haben einen gemeinsamen Kern: Antifeminismus.  Dieses Phänomen hat eine lange Kontinuität. Im Vortrag zeigt Rebekka Blum die grundlegende Wirkungsweise von Antifeminismus\, geht auf historische Entwicklungen ein und macht deutlich\, welche Bezüge sich zu aktuellen Debatten herstellen lassen. \n 
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SUMMARY:Frauen um Marx
DESCRIPTION:Jenny von Westphalen hatte als Ehefrau\, politische Gefährtin und „Geschäftsführerin“  entscheidenden Anteil daran\, dass Marx ein bemerkenswertes geistiges Vermächtnis hinterlassen konnte. Helena Demuth sorgte als Haushälterin und Vertraute für das (Über)Leben und Wohl der Familie. Marx‘ Töchter Jenny\, Laura und Eleanor traten in die Fußstapfen ihrer Mutter\, sie führten ein unruhiges\, unsicheres Leben an der Seite politisch aktiver Männer. Nur die Jüngste öffnete sich der „Frauenfrage“. Vortrag von Ina Hoerner \nKooperationen: VHS Köln\, Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW\, FGVAnmeldung bei der VHS: 0221 25990 oder vhs-kundenzentrum@stadt-koeln.de \nOrt: VHS Studienhaus\, Cäcilienstr. 35\, Innenstadt Köln \n  \n\n  \n\n\n\n 
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SUMMARY:Gottespoetin und moderne Reformatorin
DESCRIPTION:Dorothee Sölle zum 95. Geburtstag \nDorothee Sölle in der Antoniterkirche\, Foto: Hewrmann Landvogt \nTrotz Habilitation blieb der unkonventionellen Theologin eine Hochschulkarriere weitgehend versagt. Für Sölle gehörten Glauben\, Politik\, Beten und Handeln zusammen. „Jeder theologische Satz muss auch ein politischer sein“\, formulierte sie in ihrer Autobiografie „Gegenwind“. 1968 war Sölle Mitinitiatorin des Politischen Nachtgebets. Politische Informationen und Diskussionen verbunden mit einer Meditation biblischer Texte und Predigten prägten die Veranstaltung\, die bis 1972 in der Kölner Antoniterkirche durchgeführt wurde. Ihr Glaube war „geprägt von dem Bewusstsein\, nach Auschwitz zu leben“. Weiterhin bestimmend war für sie eine durch den Feminismus geprägte Mystik\, die ohne die Vorstellung eines persönlichen Gottes auskam. Gästeführerin: Hildegard Müller-Brünker \n  \n  \nTicketkauf\nTreffpunkt: An den Dominikanern 6-8
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LOCATION:AntoniterCity Kirche\, Schildergasse 57\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Kiki Smith - der die DADA
DESCRIPTION:Künstlerinnen im Arp-Museum \nKiki Smith Sky 2012\, Foto: Courtesy Magnolia Editions \nKiki Smiths frühe Arbeiten beschäftigen sich intensiv mit dem weiblichen Körper. In den 1990er Jahren setzte sie sich vermehrt mit Umwelt und Natur als schützenswertem Raum auseinander\, mit dem Zusammenklang von Mensch und Tier als Teil eines kosmischen Ganzen. Im Zentrum stehen ihre großformatigen\, eindrucksvoll gestalteten Jacquard-Tapisserien. Die zweite Ausstellung „der die DADA“ zeigt die bis heute unterschätzte Beteiligung von Frauen an der subversivsten Kunstströmung des 20. Jahrhunderts. Sophie Taeuber-Arp\, Gabrielle Buffet-Picabia\, Hannah Höch und viele andere Künstlerinnen prägten Dada. Erstmals sind ihre Werke gleichberechtigt neben denen ihrer männlichen Kollegen in einer großen Überblicksschau zu sehen. \n  \n  \n  \n  \nAnmeldung erforderlich/Ticket \nOrt: Foyer des Arp-Museums\, Rolandseck\nKosten: 12 € zzgl. Museumseintritt
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SUMMARY:Fällt leider aus: ‚Schlummere sanft\, teure Frau‘
DESCRIPTION:Frauen auf dem Friedhof Melaten \nDer Melaten-Friedhof ist ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch\, das das Rollenverständnis des 19. Jahrhunderts und die Rolle der Frau als Trauernde sichtbar macht. Der Spaziergang führt u. a. zu Laura von Oelbermann\, deren Reichtum in Köln sprichwörtlich war\, zum „zweiten weiblichen Museumsdirektor von Deutschland“ sowie zur Klosterfrau\, die ihren berühmten Melissengeist erfolgreich vermarktete. Auch die frühere Funktion des Friedhofs als Siechenhaus für Leprakranke und Veränderungen in der aktuellen Bestattungskultur kommen zur Sprache. \n\n\n\nGästeführerin: Irene Franken \n\n\n\nDauer: 2\,5 Std.TicketkaufTreffpunkt: Eingang gegenüber Aachener Str. 251
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SUMMARY:Gezähmte Göttin - geile Griet
DESCRIPTION:Darstellung von Frauen im Stadtbild \nDie trauernden Eltern von Käthe Kollwitz \nIm Kölner Stadtbild gibt es viele weibliche Statuen. Die Führung lenkt die Aufmerksamkeit auf die Darstellung von Frauen (und Männern) im öffentlichen Raum – sei es als Heilige\, Sagengestalten\, Denkmäler oder Liedfiguren. Dabei werden Geschichten hinter den Skulpturen ‚enthüllt‘ und das räumliche Setting einbezogen. Wie wird Colonia dargestellt? Halfen die Heinzelmännchen wirklich nur den Männern? Wie gewann der Frauengeschichtsverein den Kampf um mehr weibliche Ratsturmfiguren? Und warum sind Nackte in Passagen und Parks ganz unauffällig? \nGästeführerin: Irene Franken \nTicketkauf\nTreffpunkt: Domforum\, Roncalliplatz
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SUMMARY:Do-it-yourself Comic-Workshop - Verschoben auf 2025
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung „(Historische) Frauen in Graphic Novels“ bietet der Kölner Frauengeschichtsverein einen eintägigen Comic-Workshop an: Der Humor der Irmgard Keun.  Er animiert dazu\, faszinierende Geschichten über eine Kölnerin zu entdecken und selbst als Gestalterin ihrer Geschichte kreativ zu werden. Als Inspirationsquelle dienen Szenen und Bilder aus dem Leben der bekannten Schriftstellerin Irmgard Keun\, die durch ihre ironisch-kritischen Werke über das Leben in der Weimarer Republik\, Exil und Nachkriegszeit bekannt wurde. \nZunächst gibt Jacqui Mundri einen Crash-Kurs in die Welt des Comiczeichnens. Unterstützt von Irene Franken schauen sich die Teilnehmenden dann die spannende Welt der Irmgard Keun an und erstellen unter Begleitung von Jacqui und Irene Bildfolgen mit Sprechblasen. \n\n\n\nTeilnahme: Der Workshop ist intergenerationell angelegt\, Interessierte FLINTA ab dem Alter von 14 Jahren sind herzlich willkommen. Verbindliche Anmeldung ist erforderlich unter info@frauengeschichtsverein.de\, Stichwort: Workshop. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 €  zzgl. Kopier- und Materialkosten. Das notwendige Material wird gestellt. Lieblingsstifte sollte mitgebracht werden. \n\n\n\nDatum: 19.10. 10.30 Uhr \n\n\n\nOrt: Köln\, Christinastraße\, 50733 Köln (Nähe Wilhelmplatz)\,  genauer Treffpunkt wird nach Anmeldung bekannt gegeben
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SUMMARY:Yoko Ono
DESCRIPTION:Werkpräsentation in der Kunstsammlung NRW \nYoko Ono\, In half a Room\, 1967 “Half a Wind Show”\, Lisson Gallery London\, Foto: Clay-Perry \nDas Œuvre der Aktivistin\, Fluxus-Pionierin und Musikerin besteht aus Performances\, Arbeiten auf Papier\, Objekt- wie Tonkunst und einer Auswahl aktivistischer Projekte. Die Künstlerin gilt als Schlüsselfigur in vielen Bereichen der Kunst\, die ihre Ideen mal auf poetische\, humorvolle und mal auf radikale Weise zum Ausdruck bringt. In der Ausstellung werden Schlüsselmomente in Onos Werdegang aus sechs Jahrzehnten gesellschaftskritischer Arbeit gezeigt. \nTicketkauf \nTermin: So 20.10. 14:00 Uhr\nKosten: 12 € zzgl. Museumseintritt vor Ort\nTreffpunkt: Foyer K20\, Grabbeplatz 5\, Düsseldorf
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SUMMARY:Zwei aktivistische Schwestern: Mathilde und Melanie von Mevissen ...
DESCRIPTION:Kolloquium zum 100. Todestag von Mathilde von Mevissen \nNicht nur Gustav von Mevissen hat Bedeutendes zur Bildungslandschaft von Köln beigetragen\, sondern auch die Töchter.  Beide Schwestern hinterließen Spuren in der Universitätsbibliothek\, aber auch innerhalb der Kölner Frauenbewegung: Vor allem Mathilde von Mevissen regte die Gründung des ersten preußischen Mädchengymnasiums mit an\, wirkte für das Frauenwahlrecht oder den Rechtsschutz für Frauen. Beide waren Nationalistinnen\, die den ersten Weltkrieg befürworteten. \nOrt: Vortragssaal des Historischen Archivs mit Rheinischem Bildarchiv\, Eifelwall 5 \nVeranstalter\nHistorisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv (HAST)\nKölner Frauengeschichtsverein (FGV)\nUniversitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB) \nProgramm\n09:00 Begrüßung: Dr. Bettina Schmidt-Czaja (HAST)\, Irene Franken (FGV)\, Dr. Hubertus Neuhausen (USB) \n09: 15 Einführung & Lesung aus den „Erinnerungen der Töchter des\nGustav von Mevissen an ihren Vater“ mit Renate Fuhrmann \n09:45 Brav oder aufsässig? Die ledigen Töchter Mathilde und Melanie von Mevissen\nIrene Franken\, FGV \n10:15 Die Netzwerke Mathildes von Mevissen in der Überlieferung des Bestandes Mädchenbildung/Frauenstudium im Historischen Archiv mit Rheinischem Bildarchiv\nDaniela Wagner\, HAST \n10:45 Kaffeepause \n11:15 “Ein Mädchengymnasium? Nein niemals\, das ist für mich ausgeschlossen.” Wie trotzdem die Gründung des Kölner Mädchengymnasiums gelang.\nStephanie Breil\, FGV \n11:45 „Kriegsschmerzen zu lindern\, Kriegswunden zu heilen – ist Frauen-Amt“ – Der Kölner Vereinslazarettzug G 2 – Stiftung Mathilde und Melanie von Mevissen.”\nDr. Andreas Freitäger\, Historisches Archiv der Universität zu Köln \n12:15 Mittagspause \n13:15 Strategien im Kampf um das Frauenwahlrecht Bettina Bab\, FGV \n13:45 „Alles Widerwärtige im Leben ist nichts wie Mangel an Bildung.“ Die Bibliothek der Schwestern.\nDr. Christiane Hoffrath\, USB \n14:30 Abschlussdiskussion\n15:00 Führung durch das Historische Archiv mit Daniela Wagner \n  \nVgl. auch https://uniarchiv.uni-koeln.de/oeffentlichkeitsarbeit/mevissen-kolloquium-3010202 \n 
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SUMMARY:Verlegung von Stopersteinen für Klara Caro und ihre Kinder
DESCRIPTION:Verlegung Ehrenfeldgürtel 171\nDer Kölner Frauengeschichtsverein hat sich dafür eingesetzt\, dass für Klara Caro ein Stolperstein verlegt wird und übernimmt die Finanzierung dafür. Die jüdische liberalzionistische Frauenrechtlerin war die Ehefrau des Kölner Rabbiners Isidor Caro\, für den es bereits einen Stolperstein gibt. \nEs ist uns wichtig\, auch an seine Frau und die Kinder zu erinnern. Klara Caro gründete 1926 die Kölner Ortsgruppe des Deutschen Jüdischen Frauenbunds und leitete diese bis zu ihrer Deportation in das Ghetto Theresienstadt. Dort engagierte sie sich in der Women’s Zionist International Organisation und baute eine Art Bildungswerk für Frauen auf. \nDie Verlegung des Stolpersteins findet um 9:15 Uhr am Ehrenfeldgürtel 171 in der Nähe des Cafe Frank statt. \n 
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SUMMARY:Vor 100 Jahren: Schwules und lesbisches Leben 1924/1925. Eine Zeitreise
DESCRIPTION:Der Geschichtsforscher und Buchautor Erwin In het Panhuis hält in den Räumen des Kölner Frauengeschichtsvereins einen Multimedia-Vortrag: \nVor 100 Jahren: Schwules und lesbisches Leben 1924/1925 – eine Zeitreise. \nWie haben Schwule und Lesben vor 100 Jahren gelebt? Zeitzeug*innen gibt es keine mehr\, aber viele Quellen zeugen von ihrem Leben. Das „Eldorado”\, die bekannteste ‘queere’ Kneipe der Weimarer Republik in Berlin\, wurde am 22. März 1924 eröffnet. Im August 1924 erschien „Die Freundin” – die erste lesbische Zeitschrift der Welt. Thomas Mann veröffentlichte 1924 seinen Roman „Der Zauberberg” mit einer homoerotischen Nebenhandlung. Mit „Bubi\, lass uns Freunde sein” erschien einer der ersten schwulen Schlager. Und der Film „Michael” über die Liebe eines Malers zu seinem Lieblingsmodell kam in die Kinos. Erwin In het Panhuis hat u.a. in jüngst digitalisierte Zeitungen der beiden Jahre bisher unbekannte Quellen ans Licht gefördert\, sie kreisen um  Vereine und Kneipen\, Musik und Theater\, Politik und Skandale aus dem homosexuellen Milieu. \nEintritt: frei\, Spende erbeten. \nUm Anmeldung wird gebeten an info@frauengeschichtsverein.de – Stichwort 1924. \n 
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SUMMARY:Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück
DESCRIPTION:Schulamith Weil liest und erzählt aus dem Leben ihrer Mutter. \nAlisa Weil\, geb. 1931 als Angelika Levin\, überlebte mit ihrer sozialdemokratischen Familie und dem Vater\, der aus einer jüdischen Familie stammte\, die Zeit des Nationalsozialismus auch Dank einer tatkräftigen Mutter\, die stets einen Ausweg fand. Ihre von diesen Ereignissen bestimmte Jugend führte sie von Deutschland nach Palästina und zurück.\nIn ihrem von mehrfachen Entwurzelungen geprägten Leben bewahrte sich Alisa trotz Krankheit und schwierigen Zeiten\, trotz Sehnsucht nach dem Land ihrer Jugend\, ihren Lebensmut. Als klar war\, dass sie langfristig in Deutschland leben würde\, hat sie beschlossen\, ihre Aufgabe auch im Erzählen der Geschichte zu sehen und stand\, später auch gemeinsam mit ihrem Mann\, immer wieder als Zeitzeugin zur Verfügung.\n1971 heiratete sie den aus Köln stammenden jüdischen Kunstmaler Manfred Weil und übernahm bis ins hohe Alter die Aufgabe\, seine Werke bekannt zu machen\, von deren Verkauf die Familie lebte.\nFür das Buch „Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück“ berichtete Alisa Weil dem Herausgeber Carsten Teichert in biografischen Gesprächen von der Flucht vor der nationalsozialistischen Verfolgung\, dem Leben im britischen Mandatsgebiet Palästina und der Rückkehr in das Deutschland der Nachkriegszeit. – Im Anschluss\, um 18 Uhr berichtet Schulamith Weil von den israelisch-palästinensischen Dialogseminaren des Projektes Wi.e.dersprechen – Dialoge über Grenzen hinweg\, die sie seit Jahren begleitet.\nLesung und Gespräch  im Kontext der Kunstausstellung mit Bildern von Manfred Weil. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kölner Frauengeschichtsverein. \n 
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SUMMARY:Geschlechterkampf - Das Ende des Patriarchats
DESCRIPTION:Filmvorführung und Darsteller*in-Talk mit Michaela Dudley!\n\nDie Message ist klar: „Frauen – seid keine Opfer\, handelt!“ So wie die 42-jährige Schauspielerin Marga\, die dem Patriarchat den Kampf ansagt. Sie stößt aufgrund von fortschreitendem Alter und als Frau an die Grenzen der patriarchalen Gesellschaft.\n\nEine radikal-humoreske Kritik der Verhältnisse\, begleitet von Dialogen mit namhaften Feministinnen\, Gender-Theoretikerinnen und Kulturwissenschaftler*innen. Die feministische Blacktivistin und Darstellerin Dr. Michaela Dudley aus Berlin wird angewesend sein!\nAnschließend Diskussion.\n\nDer Eintritt ist frei.  Um Anmeldung bei der VHS wird gebeten.\n\n\nKooperation mit der VHS Köln und der Rosa Luxemburg Stiftung NRW\n\nOrt: FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt\, Cäcilienstr. 29-33\, 50667 Köln
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