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SUMMARY:„Die Stille ertasten mit dem Wort“ - ausgebucht
DESCRIPTION:Auf dem Rundgang über den berühmten Friedhof rezitiert die Kölner Schauspielerin Renate Fuhrmann Gedichte von bekannten und weniger bekannten Lyrikerinnen. Die Historikerin Irene Franken informiert über das Leben und einige Werke der Poetinnen und ggf. über die Lebensläufe der Bestatteten.  \n\n\n\nDie ausgewählten Texte (Konzeption: Irene Franken) artkulieren in verschiedenen Ausdrucksformen die Themen Trauer\, Verlust und Sterben\, drü­cken aber auch Hoffnung oder gar Humor gegenüber dem Tod aus. Es sind Werke von Kölnerinnen wie von international anerkannten ‚großen‘ Dichterinnen. \n\n\n\nDie Zuhörenden lernen Gedichte von Rose Ausländer\, Christa Reinig\, Emilie Emma von Hallberg\, Annette von Droste Hülshoff \, Claire Goll\, Minna Bachem-Sieger\, Dorothee Sölle oder auch Nelly Sachs kennen. \n\n\n\nGästeführerin: Irene Franken; Rezitatorin: Renate Fuhrmann \nTickets \n\n\n\nTreffpunkt: Eingang gegenüber Aachener Str. 251
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SUMMARY:Philosophin\, Karmelitin\, Heilige
DESCRIPTION:Auf den Spuren von Edith Stein\nEdith Stein war eine der großen Frauengestalten der Kirche des 20. Jahrhunderts. Eine Hochschulkarriere blieb der Philosophin versagt. In ihrer Person als Frau\, als geborene Jüdin und entschiedene Christin überwand sie Grenzen und schaffte Verbindungen zwischen jüdischer und christlicher Existenz\, zwischen wissenschaftlicher Leistung und gläubiger Hingabe. Mit ihrer Suche nach der Wahrheit\, ihrem Wirken in Frauenkreisen und ihren theologischen Studien als Kölner Karmelitin schuf sie ein großes schriftstellerisches Werk. Bis zu ihrer Ermordung im KZ Auschwitz war Edith Stein eine selbstbewusst handelnde Frau. \nBesuch des Klosters der Karmelitinnen und des Edith-Stein-Archivs mit Marlene Tyrakowski. \nTickets \nKosten: 12 €\, Treffpunkt: Edith-Stein Denkmal\, Börsenplatz
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SUMMARY:Nie bereut - Frauen im Widerstand 1933-45
DESCRIPTION:Politisches Kabarett mit Birgit Süss-Bassion\nWiderstand gegen den Nationalsozialismus – das ist immer noch eine Geschichte mit zahlreichen Erinnerungen vor allem an Männer wie Claus von Stauffenberg oder Georg Elser. Und doch bleibt in dieser Geschichte vor allem eine Gruppe immer noch ausgeblendet: Frauen im Widerstand – und diese Frauen waren so viel mehr als bloße „Unterstützerinnen“!\n​„Nie bereut – Widerstand von Frauen 1933 – 1945“ ein spannender und musikalischer Abend mit Texten und Liedern über den weiblichen Widerstand\, multimedial und live präsentiert von Birgit Süss-Bassion\, musikalisch begleitet von Klaus Ratzekmit Kontrabass\, Loops und Euphonium. \nKosten: Abendkasse 23\,- €/ 19\,- € (erm) \nVorverkauf 19\,- € / 15\,- € (erm) (+Gebühren)\nTickets über https://www.koelnticket.de/ oder im Stollwerck\nOrt: Theater 509\, Bürgerhaus Stollwerck\,Dreikönigenstr. 23 \n 
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SUMMARY:Mehr als Zurückgeben
DESCRIPTION:Restitution im Rautenstrauch-Joest-Museum \nAncestral Shrine Benin 1891 (© Smithsonian National Museum of African\, Photo by Cyril Punch EEPA) \nWas passiert mit Tausenden von „Objekten“\, die in den Magazinen der ethnologischen Museen lagern und zumeist in der Kolonialzeit – unter oft dubiosen Bedingungen – „gesammelt“ wurden? Die Führung problematisiert\, wie in der Kolonialzeit Sammlungen zustande kamen und welche Leere die Objekte im Heimatland hinterlassen haben. Die Intervention “I MISS YOU” innerhlab der Dauerausstellung verdeutlicht die Geschichte der Benin-Bronzen und ihrer Restitution aus der Sicht der Herkunftsgesellschaft. Welche Möglichkeiten gibt es für weitere Restitutionen? \nReferentin: Hanna Petri \nTickets \nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\, Treffpunkt: Foyer des R.-J.-Museums\, Cäcilienstr. 29-33
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SUMMARY:Arabischer Feminismus
DESCRIPTION:„Wir sind anders als Ihr denkt!“ – Der arabische Feminismus und der Kampf um Selbstbestimmung\n\n\n\n\n\n \nLesung und Gespräch mit Claudia Mende \n\nUnternehmerinnen\, Menschenrechtsanwältinnen\, Politikerinnen – viele Menschen im Westen können sich nicht vorstellen\, dass es solche Frauen in der arabischen Welt gibt. Stereotype Bilder von “unterdrückten” arabischen Frauen verhindern einen realistischen Blick auf ihre Kämpfe und Herausforderungen im Kontext ihrer Gesellschaften. \nDoch arabische Frauen kämpfen seit über hundert Jahren für ihre Rechte\, wehren sich gegen männliche Dominanz und fordern Selbstbestimmung über ihr Leben. Dabei sind die Gesellschaften zwischen Saudi-Arabien und Tunesien\, Libanon und Marokko höchst vielfältig. Ein erster Aufbruch fand Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem Kampf arabischer Staaten um nationale Unabhängigkeit statt. In den neuen Nationalstaaten hat zunächst ein „ion“ von oben die Region geprägt – mit widersprüchlichen Folgen. An den Aufständen des arabischen Frühlings seit 2011 waren Frauen prominent beteiligt; seitdem gibt es eine Vielzahl neuer feministischer Stimmen. \n \nIn ihrem Buch „Wir sind anders als ihr denkt“ blickt Claudia Mende auf die Anfänge des arabischen Feminismus und seine Entwicklung bis heute. Sie zeichnet ein facettenreiches Bild des arabischen Feminismus und seiner vielfältigen Stimmen. \nClaudia Mende spricht über Geschlechterrollen im Nahen Osten und in Nordafrika\, die sich in den letzten Jahren massiv verändert haben\, über den Kampf für Selbstbestimmung und den Einfluss des westlichen Feminismus\, sodann darüber\, wie der arabische Feminismus auch in Deutschland sichtbarer werden kann.\n \nClaudia Mende\, aufgewachsen in den USA\, Frankreich\, Jordanien und Ägypten\, studierte Theologie\, Politikwissenschaft und Neuere Geschichte in Bonn und Münster. Die Diplom-Theologin arbeitete in der Entwicklungs-Zusammenarbeit und als freie Autorin mit dem Schwerpunkt Naher Osten und Nordafrika. Sie war langjährige Autorin und Redakteurin bei Qantara.de\, dem Online-Magazin der Deutschen Welle zum Dialog mit der arabischen Welt. Claudia Mende lebt in München.\n \nLoay Mudhoon moderiert den Talk mit Claudia Mende. Er ist Journalist\, Politik- und Islamwissenschaftler.\n \nDie Kölner VHS veranstaltet diesen Abend gemeinsam mit dem Kölner Frauengeschichtsverein und der Rosa Luxemburg Stiftung NRW.\n\n\n\n\n\n\nEintritt: frei Ort: VHS-Studienhaus\, Raum 006 (nicht im Forum)
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SUMMARY:Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück
DESCRIPTION:Schulamith Weil liest und erzählt aus dem Leben ihrer Mutter. \nAlisa Weil\, geb. 1931 als Angelika Levin\, überlebte mit ihrer sozialdemokratischen Familie und dem Vater\, der aus einer jüdischen Familie stammte\, die Zeit des Nationalsozialismus auch Dank einer tatkräftigen Mutter\, die stets einen Ausweg fand. Ihre von diesen Ereignissen bestimmte Jugend führte sie von Deutschland nach Palästina und zurück.\nIn ihrem von mehrfachen Entwurzelungen geprägten Leben bewahrte sich Alisa trotz Krankheit und schwierigen Zeiten\, trotz Sehnsucht nach dem Land ihrer Jugend\, ihren Lebensmut. Als klar war\, dass sie langfristig in Deutschland leben würde\, hat sie beschlossen\, ihre Aufgabe auch im Erzählen der Geschichte zu sehen und stand\, später auch gemeinsam mit ihrem Mann\, immer wieder als Zeitzeugin zur Verfügung.\n1971 heiratete sie den aus Köln stammenden jüdischen Kunstmaler Manfred Weil und übernahm bis ins hohe Alter die Aufgabe\, seine Werke bekannt zu machen\, von deren Verkauf die Familie lebte.\nFür das Buch „Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück“ berichtete Alisa Weil dem Herausgeber Carsten Teichert in biografischen Gesprächen von der Flucht vor der nationalsozialistischen Verfolgung\, dem Leben im britischen Mandatsgebiet Palästina und der Rückkehr in das Deutschland der Nachkriegszeit. – Im Anschluss\, um 18 Uhr berichtet Schulamith Weil von den israelisch-palästinensischen Dialogseminaren des Projektes Wi.e.dersprechen – Dialoge über Grenzen hinweg\, die sie seit Jahren begleitet.\nLesung und Gespräch  im Kontext der Kunstausstellung mit Bildern von Manfred Weil. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kölner Frauengeschichtsverein. \n 
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SUMMARY:Fällt leider aus: Stadtrundgänge als Schnittstelle zwischen Historie und Gegenwart
DESCRIPTION:Aus der Reihe: Studentinnen stellen vor – fällt leider aus\nDer Vortrag thematisiert Erinnerungen an verfolgte Autorinnen 1933 und heute. Zum 90. Jahrestag der NS-Bücherverbrennung fand 2023 in Köln die Aktionswoche „Verbrannt & verbannt“ statt. Im Zentrum der Masterarbeit von Mona Lubamvu steht ein feministischer Stadtrundgang des Kölner Frauengeschichtsvereins\, der im Rahmen dieser Aktionswoche durchgeführt wurde und an Autorinnen erinnerte\, deren Bücher damals verbrannt wurden. Die Arbeit untersucht\, wie politische Stadtrundgänge als erinnerungspolitische Praxis funktionieren und welches Potenzial sie haben\, marginalisierte Stimmen im kollektiven Gedächtnis zu verankern und z.B. feministische Perspektiven auf Geschichte mit aktuellen Repressionen gegen schreibende Frauen weltweit – etwa im Iran oder in Afghanistan – zu verbinden. \nReferentin: Mona Lubamvu \nOrt: Büro des FGV\, Höninger Weg 100A
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SUMMARY:Der Glanz der Unsichtbaren
DESCRIPTION:Tragikomödie von Louis-Julien Petit\n„Der Glanz der Unsichtbaren“ wirft einen Blick auf die Situation von Obdachlosen und ist ein Plädoyer\, dieser wieder wahr und ernst zu nehmen. Die Tragikomödie kombiniert dabei dokumentarisch anmutende Erzählungen mit viel Herz und Humor zu einem Wohlfühlfilm\, der in Zeiten sozialer Kälte viel Wichtiges zu sagen hat.  Das „L’Envol“\, eine Einrichtung für wohnungslose Frauen\, soll geschlossen werden. Das nehmen die Sozialarbeiterinnen nicht hin. Ihnen bleiben jeodch nur drei Monate\, um ihre Schützlinge gesellschaftlich zu „integrieren“.\nDas geht nur mit vielen Tricks\, Schwindeleien und zivilem Ungehorsam. Der politische Film\, in dem ehemalige Obdachlose mitspielen\, gibt den gesellschaftlichen Außenseiterinnen ihre Schönheit und Würde zurück. \nKooperation mit feminale e.V. & Stiftung Frauen*leben in Köln \nOrt: FilmhausKino\, Maybachstr. 111
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SUMMARY:Von der Popart zur politischen Kunst
DESCRIPTION:Kunst von Frauen im Museum Ludwig\, Teil II \nProtestkation der Guerrilla Girls(Victoria and Albert Museum\, London 2014) \nBereits seit den 1960er Jahren machte die erstarkte Frauenbewegung auf die Unterpräsentation von Künstlerinnen in Museen aufmerksam. Die Guerilla Girls fragten\, ob Frauen nackt sein müssetn\, um ins Museum zu kommen. Bis 2017 waren nur 11% der Künstler*innen im Museum Ludwig weiblich. Bei dieser Führung liegt der Fokus auf den Frauen\, die sich in dieser Männerdomäne seit den 1960ern mit ganz eigenen Blickpunkten durchsetzen konnten. In diesem spiegelt sich vermehrt auch ein antikolonialer Blick\, der Gleichberechtigung auf allen Ebenen einfordert. Von Yayoi Kusama bis Lubaina Himid. \nMuseumsführerin: Anja Reincke \nTickets \nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nOrt: Foyer des Museums Ludwig
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SUMMARY:Frauenmacht in St. Maria im Kapitol
DESCRIPTION:Von Plektrudis\, Ida und Maria\n\n\n\n\n\nIn dieser Kirche spielte die Marienverehrung immer eine große Rolle. Seit der Gründung der Vorgängerkirche durch Plektrudis 717 n. Chr. ist St. Maria im Kapitol mit mächtigen Frauen verbunden. Als herausragende Persönlichkeit gilt Ida aus der ottonischen Dynastie\, die der Kirche im 11. Jahrhundert ihre unverwechselbare Gestalt gab. Bau- und Bildprogramm sind Maria\, der mächtigsten Frau der katholischen Kirche\, gewidmet. \n\n\n\nGästeführerin: Ursula Mattelé \nTickets \nDauer: ca. 1\,5 StundenTreffpunkt: Vor der Kirche St. Maria im Kapitol\, Kasinostraße
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SUMMARY:‚Leev‘ oder ‚unjeräächte‘ Barbara
DESCRIPTION:Krippen und weibliche Heilige\n\n\n\n\n\nBlick in die Milieukrippe von St. Lyskirchen\nWie entstand die katholische Sitte\, Krippen aufzustellen\, und wie kam der ‚evangelische‘ Weihnachtsbaum ins Rheinland? Auf der Führung durch die Innenstadt bis St. Lyskirchen werden Krippen mit ungewöhnlichen Alltagsszenen besichtigt. Sie hören von einer Prostituierten in der Weihnachtsdarstellung\, wie das Jesuskind in einem Bierfass ‚landete’ und von vergessenen Weihnachtssitten. Wer kennt heute noch das Kindelwiegen? Weiter geht es um weibliche Heilige der Weihnachtszeit wie die Heilige Barbara und die Heilige Anna\, Großmutter von Jesus.   \n\n\n\n\n\nGästeführerin: Bettina Bab \nTickets \n\n\n\nTreffpunkt: St. Mariä Himmelfahrt\, MarzellenstraßeEintritt: 12 €Anmeldung erforderlich!
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SUMMARY:‚Leev‘ oder ‚unjeräächte‘ Barbara
DESCRIPTION:Krippen und weibliche Heilige\n\n\n\n\n\nBllick in die Milieukrippe von St. Lyskirchen\nWie entstand die katholische Sitte\, Krippen aufzustellen\, und wie kam der ‚evangelische‘ Weihnachtsbaum ins Rheinland? Auf der Führung durch die Innenstadt bis St. Lyskirchen werden Krippen mit ungewöhnlichen Alltagsszenen besichtigt. Sie hören von einer Prostituierten in der Weihnachtsdarstellung\, wie das Jesuskind in einem Bierfass ‚landete’ und von vergessenen Weihnachtssitten. Wer kennt heute noch das Kindelwiegen? Weiter geht es um weibliche Heilige der Weihnachtszeit wie die Heilige Barbara und die Heilige Anna\, Großmutter von Jesus.   \n\n\n\n\n\nGästeführerin: Bettina Bab \nTickets \n\n\n\nTreffpunkt: St. Andreas\, Komödienstraße 4-8Eintritt: 12 €
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SUMMARY:Vom Expressionismus zur Popart
DESCRIPTION:Kunst von Frauen im Museum Ludwig\, Teil 1\nBildnis von Suzanne Valadon 1929 (frei) \nMit der Frage\, ob Frauen nackt sein müssen\, um ins Museum zu kommen\, machen die Guerrilla Girls seit 1985 auf die Unterrepräsentation von Künstlerinnen in Museen aufmerksam. 2017 waren nur 11% der Künstler*innen im Museum Ludwig weiblich. Bei dieser Führung liegt der Fokus auf den Frauen\, die zum großen Teil vergessen wurden\, den Pionierinnen. Nur langsam wurden sie wieder entdeckt. Der Überblick geht von Natalija Gontscharowa über Paula Modersohn-Becker\, Marie Franck bis zu Lee Krasner uvm.\nMuseumsführerin: Anja Reincke \nTermin: 18. Januar um 14 Uhr\nKosten: 12 € zzgl. Eintritt ins Museum\nTreffpunkt: Foyer des Museum Ludwig \nTicketvorverkauf oder Anmeldung erforderlich: info@frauengeschichtsverein.de oder 0221 248265
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SUMMARY:Else Falk – eine unbekannte Führungspersönlichkeit der Kölner Frauenbewegung
DESCRIPTION:Vortrag von Irene Franken\n\n\nElse Falk (© Stadt Köln) \nElse Falk prägte über Jahrzehnte die Kölner Frauenbewegung – als Vorsitzende des Stadtverbands Kölner Frauenvereine\, Gründerin sozialer Einrichtungen und Mitinitiatorin zahlreicher kultureller Projekte. Ihr Einsatz für Gleichberechtigung\, soziale Gerechtigkeit und Bildung machte sie zu einer zentralen\, heute jedoch fast vergessenen Persönlichkeit der Kölner Stadtgeschichte. \nUnter dem Titel “Else Falk – eine unbekannte Führungspersönlichkeit beleuchtet Irene Franken\, Historikerin und Mitbegründerin des Kölner Frauengeschichtsvereins\, an diesem Abend das Leben und Wirken der engagierten Frauenrechtlerin und Sozialreformerin. Der Vortrag zeichnet das bewegte Leben Else Falks nach – von ihrem Engagement in Köln bis zu ihrem Exil in Brasilien. \nDer Vortrag ist Bestandteil des Begleitprogramms zur Ausstellung “Wegbereiterinnen des Wandels – die Erste Frauenbewegung in Köln”\, des Historischen Archivs mit Rheinischem Bildarchiv\, die Sie noch bis zum 22. März 2026 sehen können. \nTermin: 21.01.2026 um 18 Uhr\nOrt: Historis \nches Archiv\, Eifelwall 5
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SUMMARY:Von Monjé bis Münter
DESCRIPTION:Künstlerinnen im Kunstpalast Düsseldorf\nEine Laufbahn als Künstlerin einzuschlagen\, erforderte früher finanzielle Mittel für Privatunterricht sowie viel Willensstärke. Obwohl einige Künstlerinnen in ihrer Zeit erstaunlich präsent waren – z. B. Elisabeth Jerichau-Baumann\, Marie Wiegmann oder Paula Monjé – sind sie heute fast vergessen und in öffentlichen Sammlungen selten vertreten. Die Schau gibt Einblick in 100 Jahre weibliches Kunstschaffen in Düsseldorf – einer Stadt\, die im 19. Jh. und zu Beginn des 20. Jh. wichtiger Treffpunkt für Künstlerinnen aus ganz Europa war\, obwohl ihnen die Türen der Kunstakademie verschlossen blieben. \nTicketvorverkauf oder verbindliche Anmeldung erforderlich! \nTermin: So 25.01.2026 um 13:00 Uhr\nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nOrt: Kunstpalast\, Ehrenhof 4-5
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SUMMARY:Erinnern - eine Brücke in die Zukunft
DESCRIPTION:Die Universität Köln im Nationalsozialismus\nWenn kritisches Denken mit Machtpolitik unterdrückt wird\, wenn Studierende Gelerntes nicht mehr hinterfragen dürfen\, werden Demokratie und Menschlichkeit Schaden nehmen. Die Unabhängigkeit von Forschung und Lehre muss verteidigt werden und frei sein von politischer und finanzieller Einflussnahme. Deshalb wollen wir am 27. Januar an die NS-Geschichte der 1919 neu gegründeten Kölner Universität erinnern. \nNach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten 1933 kam der Universi-tät Köln bei der reichsweiten Gleichschaltung der Universitäten eine Vorreiterrolle zu. Wissenschaftliche Inhalte\, die nicht der NS-Ideologie entsprachen\, wurden ausgelöscht. Jüdische und politisch unerwünschte Lehrende und Studierende wurden von der Universität verwiesen. Missliebigen Promovierten wie der Jüdin Lotte Schlesinger wurde trotz bereits bestandener Prüfungen ihr Doktortitel aberkannt. \nAn der medizinischen Fakultät stellten Anthropologen\, Psychiater\, Ras-senhygieniker und Gynäkolog*innen ihre klinische Arbeit sowie Forschung in den Dienst des NS-Regimes. Nach 1945 gab es sowohl inhaltliche als auch personelle Kontinuitäten. Eine Aufarbeitung des begangenen Unrechts an der Universität fand über Jahrzehnte nicht statt. \nEs sprechen: Renate Fuhrmann\, Klaus Nierhoff\, Laura Suderland \nMusik: Akiko Ahrendt\, Violine\, Leonhard Huhn\, Saxofon \nMusik: Mria Ammann\, Klaus Nierhoff und Renate Fuhrmann \nAnschliessend Mahngang \nTermin: Dienstag\, 27.01.2026 um 18 Uhr\nOrt: AntoniterCityKirche\, Schildergasse
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SUMMARY:Kaiserin Theophanu - ausgebucht!!
DESCRIPTION:Eine Frau im Zentrum der Macht\nKrönung von Otto II. und Theophanu (© Musée de Cluny) \nSie war diplomatisch\, intelligent und machtbewusst. Mit 12 Jahren wurde Theophanu\, byzantinische Prinzessin\, mit Kaiser Otto II. verheiratet. Nach seinem Tod übernahm sie die Regentschaft für ihren unmündigen Sohn und erwarb sich großes Ansehen. Als einzige deutsche Herrscherin führte sie den Titel Coimperatrix. Warum wollte diese gebildete Frau ausgerechnet zu St. Pantaleon in Köln beerdigt werden? Wir bringen ein wenig Licht in das Geheimnis dieser Frau. \nKirchenführerin: Heike Rentrop \nkeine Tickets mehr \nKosten: 12 € zzgl. 1 € Eintritt\nOrt: vor St. Pantaleon\, Am Pantaleonsberg \nTickets buchen \n 
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SUMMARY:Kölsche Mädcher im Vringsveedel - ausgebucht!
DESCRIPTION:Frauengeschichten und Kölsche Krätzchen\n \nWarum gilt das Severinsviertel als typisch kölsch? Arme Frauen mussten erfinderisch sein\, um über die Runden zu kommen. In alten kölschen Liedern werden die Nöte der ‚kleinen‘ Leute besungen: der Streit zwischen Dienstmädchen und Hausfrau\, die harte Fabrikarbeit\, die beengten Wohnverhältnisse\, aber auch die Lust am Feiern. Wir präsentieren Geschichte mal anders in Kombination mit alten kölschen Krätzchen. Sie können gern mitsingen\, Liedtexte werden ausgeteilt. Gästeführerin: Bettina Bab \nkein Ticketverkauf mehr \nTermin: 8.2.2026 um 14 Uhr.\nKosten: 12 €\nTreffpunkt: Severinstorburg am Chlodwigplatz \n 
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SUMMARY:Die Erste Frauenbewegung in Köln - ausgebucht!
DESCRIPTION:Ausstellung im Historischen Archiv\nMathilde v. Mevissen\, prominente Vertreterin der Kölner Frauenbewegung (Rheinisches Bildarchiv) \nDie Vorläufer der ersten Frauenbewegung reichen bis ins Jahr 1848. In Köln schlossen sich bürgerliche Frauen erst relativ spät in den 1890er Jahren zusammen\, um zunächst für Bildung und etwas später für politische Mitbestimmung sowie gegen die Doppelmoral und rechtliche Benachteiligung zu kämpfen. \nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Bewegung und ihre Bedeutung im sozialen Bereich. Abschließend thematisiert sie die Zerschlagung der Bewegung durch die Nationalsozialisten und den Neubeginn nach 1945. \nKuratorinnenführung mit Dr. Daniela Wagner\nTickets \nOrt: Historisches Archiv der Stadt Köln\, Luxemburger Straße/ Ecke Eifelwall \nAnmeldung erbeten!
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SUMMARY:Frauen im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Opfer\, Täterinnen\, Mitläuferinnen\, Widerständige \nBlick in die Haftzellen im Keller\nDas EL-DE-Haus war Sitz der Kölner Gestapo. Die 1.800 Inschriften im Kellergefängnis belegen eindrucksvoll das Leid der Gefangenen. Unsere Führung zeigt Mädchen und Frauen als Verfolgte und Ausgegrenzte. Es werden Mitläuferinnen und Täterinnen\, aber auch Oppositionelle und Frauen im Widerstand vorgestellt. So lernen Sie unter anderem die Sozialistin Henriette Ackermann kennen\, eine der wenigen Frauen im Kölner Stadtrat\, die kämpferisch für ihre Ziele eintrat und mehrfach im Konzentrationslager einsaß. Die Frauenrechtlerin Else Falk wird ebenfalls vorgestellt: Als Mitvorsitzende im Stadtverband Kölner Frauenvereine musste sie schon früh das Amt niederlegen\, weil sie jüdischen Glaubens war. \nAuch die „Gleichschaltung“ der Frauenbewegung\, die rassistische Verfolgung und Vernichtung von als jüdischen verfolgten oder kranken Frauen sowie die Ausbeutung von Zwangsarbeiterinnen sind Themen dieses Rundgangs. \nDas Haus ist leider nicht barrierefrei.  \n\n\n \nMuseumsführerin: Heike RentropIn Kooperation mit dem Museumsdienst KölnTickets \nTreffpunkt: Foyer des EL-DE-Haus\, ApellhofplatzKosten: 12 € zzgl. erm. Eintritt \n\n\n \n \n  \n\n\n \n  \n \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Suche nach Gott - ausgebucht!
DESCRIPTION:Besuch im Kloster der Benediktinerinnen\nBenediktinerinnenkloster-Köln (© Kirchenzeitung) \nIm Raderberger Kloster leben und arbeiten 23 Frauen zwischen 26 und 87 Jahren nach der Regel des heiligen Benedikt. Im Mittelpunkt steht die Suche nach Gott in der Ausprägung des je individuellen Lebens. Neben dem persönlichen Gebet\, dem gemeinsamen Gottesdienst und geistlicher Lektüre gibt es Zeiten für handwerkliche und wissenschaftliche Arbeit und persönliche Interessen. Was macht diese Lebensweise heute noch lebenswert? Im Vortrag und Gespräch mit einer Schwester wird Ihnen das Klosterleben nahe gebracht. \nKosten: 12 €\nTreffpunkt: Klostereingang Brühler Straße 74
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SUMMARY:Girl\, Women\, Other - verschoben
DESCRIPTION:Wegen des KVB-Streiks verschoben auf 13. März!\nAus unserer Reihe “Studentinnen stellen vor”\nIn ihrem vielfach ausgezeichneten Roman verwebt die Schwarze Autorin Bernardine Evaristo die Geschichten von elf unterschiedlichen Frauen und einer nicht-binären Person – verbunden durch Themen wie Geschlecht\, Herkunft\, Klasse und Sexualität. Dieser polyphone Roman konzentriert sich auf zwölf unterschiedliche Charaktere\, von denen die meisten schwarze Frauen sind. Jedes Kapitel erzählt die Geschichte einer individuellen Erfahrung\, von Beziehungen und Kämpfen\, die durch gegenseitige Verbindungen miteinander verwoben sind. Die Erzählung erstreckt sich über verschiedene Zeitlinien und Schauplätze und unterstreicht die Vielfalt der schwarzen Weiblichkeit im zeitgenössischen Großbritannien. \nDer Vortrag führt in das Konzept des intersektionalen Feminismus ein und thematisiert zentrale Fragen nach Identität\,Mutterschaft\, Sexualität\, Zustimmung und Geschlechtervielfalt.\nReferentin: Lea Auler\, Anmeldung erbeten \nFr 27.02.2026 um 18:00 Uhr\nOrt: Büro des FGV\, Höninger Weg 100 A
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SUMMARY:Ein Haus für die Ewigkeit - ausgebucht
DESCRIPTION:Römergrab und Infozentrum in Weiden\nGrabkammer Weiden (© Axel Thuenker) \nIn Köln-Weiden liegt eins der größten archäologischen Schätze von NRW: eine römische Grabkammer. Seit Mitte des 2. Jahrhunderts bestattete dort eine reiche Gutsfamilie ihre Verstorbenen. Marmorbüsten machen zwei der Frauen\, die dort begraben wurden\, auf eine qualitätvolle Art im Bildnis erfahrbar. Ein reich verzierter Sarkophag verweist auf die Bestattung einer wohlhabenden Familie. Auch über Frauen\, die für diese Familie arbeiteten – sowohl Sklavinnen wie auch freigeborene Dienerinnen – finden wir Hinweise. Ausgehend von den Funden begeben wir uns auf die Spuren vom Leben und Wirken römischer Frauen im Rheinland.\nMuseumsführerin: Dr. Hanna Rose \nDigitaler Ticketverkauf  oder verbindliche Anmeldung + Vorverkauf erforderlich! \nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nTreffpunkt: Römergrab Aachener Str. 1328
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SUMMARY:Kölsche Tochter\, Flüchtende\, Migrantin
DESCRIPTION:Migrationsgeschichte von Frauen\n\n\n\n\n\nYüksel Özkasap (© Aysucilek)\nUnter dem Beinamen Köln‘ün Bülbülü (Nachtigall von Köln) machte die türkische Sängerin Yüksel Özkasap in den 1970ern eine erstaunliche Karriere. Sie war der Star der Arbeitsmigrant*innen der ersten Generation. Konfessionelle oder politische Verfolgung sowie Armut gaben in früheren Jahrhunderten und geben auch heute Frauen Anlass\, zu migrieren und nach Köln zu ziehen. \nWas bedeutete es\, zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Kontexten Migrantin zu sein? Weitere Themen sind Anwerbeprogramme der 1960er und 70er Jahre und Heiratsmigration. \n\n\n\nGästeführerinnen: Nuria Cafaro\, Behshid Najafi \nTickets \nTreffpunkt: vor der EigelsteintorburgKosten: 12 €
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SUMMARY:Männlicher Krieg und weiblicher Frieden?
DESCRIPTION:Geschlechterordnung und Gewalterfahrung\nDr. Claudia Kemper \nDr. Monika Hauser \nDie Autorin des Buches “Männlicher Krieg und weiblicher Frieden?” (2023)\, die Historikerin Dr. Claudia Kemper\, diskutiert die Komplexität von Geschlechter-ordnung und Gewalt und wie diese sich fortsetzt\, wenn die Gewalt längst beendet ist oder weit entfernt stattfindet. \nDr. Monika Hauser ist Gynäkologin\, Frauenrechtsaktivistin und Gründerin der in Köln ansässigen und international agierenden Frauenrechtsorganisation medica mondiale e.V.. Die Organisation setzt sich gegen die allgegenwärtige sexualisierte Kriegsgewalt gegen Frauen ein. Hauser fordert: Frauenrechtsorganisationen und Aktivist*innen müssen politisch gestärkt und bei Verhandlungen und Wiederaufbau gleichberechtigt beteiligt sein. \nNach den Inputs der beiden Referent:innen diskutieren beide die vielfältigen Themen. Die Kölner Journalistin Alexandra Eul führt an diesem Abend durch das Gespräch. \nEine Veranstaltung der VHS Köln in Kooperation mit dem Frauengeschichtsverein und der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW \nOrt: VHS-Forum im Museum am Neumarkt\, Cäcilienstraße 29-33
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DESCRIPTION:Aus unserer Reihe “Studentinnen stellen vor”\nIn ihrem vielfach ausgezeichneten Roman verwebt die Schwarze Autorin Bernardine Evaristo die Geschichten von elf unterschiedlichen Frauen und einer nicht-binären Person – verbunden durch Themen wie Geschlecht\, Herkunft\, Klasse und Sexualität. Dieser polyphone Roman konzentriert sich auf zwölf unterschiedliche Charaktere\, von denen die meisten schwarze Frauen sind. Jedes Kapitel erzählt die Geschichte einer individuellen Erfahrung\, von Beziehungen und Kämpfen\, die durch gegenseitige Verbindungen miteinander verwoben sind. Die Erzählung erstreckt sich über verschiedene Zeitlinien und Schauplätze und unterstreicht die Vielfalt der schwarzen Weiblichkeit im zeitgenössischen Großbritannien. \nDer Vortrag führt in das Konzept des intersektionalen Feminismus ein und thematisiert zentrale Fragen nach Identität\,Mutterschaft\, Sexualität\, Zustimmung und Geschlechtervielfalt.\nReferentin: Lea Auler\, Anmeldung erbeten \nOrt: Büro des FGV\, Höninger Weg 100 A
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DESCRIPTION:Kölnerinnen kämpfen für Demokratie und Frauenrechte\n\n\n\n\n\nFrauen haben viel zur demokratischen Entwicklung beigetragen. Schon 1847 schrieb Mathilde Anneke eine feministische Kampfschrift. Die alte Frauenbewegung forderte erst Zugang zur Bildung\, dann das Wahlrecht. Nach dem Zweiten Weltkrieg bildeten sich Frauenausschüsse\, die sich wieder für Demokratie einsetzten\, Frauen kämpften 1949 für die Gleichberechtigung im Grundgesetz. Die Neue Frauenbewegung stritt für Selbstbestimmung\, für die Abschaffung des § 218 und das erste kommunale Frauenamt in Köln (1982)\, das bundesweit zum Vorbild wurde.Gästeführerin: Carolina BrauckmannTreffpunkt: Brunnen am WaidmarktKosten: 12 €Tickets
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DESCRIPTION:Göttinnen und Heilige\n\n\n\n\n\nBis in das 4. Jahrhundert hinein war Köln eines der wichtigsten Zentren der Isis-Verehrung nördlich der Alpen. Die Kirche St. Ursula steht am Ort eines früheren Isis-Heiligtums und symbolisiert damit eine Kontinuität in der Verehrung weiblicher Heiliger. Wie sich die Legende der Heiligen Ursula in Köln bis hin zur Erhebung Ursulas zur Stadtpatronin entwickelte und welchen Einfluss Frauen auf die Religion in Köln ausübten\, sind weitere Aspekte dieser Führung.Gästeführerin: Heike Rentrop \nAus dem Ursula-Zyklus\n  \n  \n  \n  \n  \n  \nTickets  \n\n\n\n\n \nDauer: 1\,5 StundenKosten: 14 € inkl. Eintirtt in die KnochenkammerTreffpunkt:  Eingang von St. Ursula\, Ursulaplatz (KVB-Haltestelle: Breslauer Platz) \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:"Ab in de Blech!"
DESCRIPTION:Zur Geschichte der Frauenkriminalität\nAgrippina\, die (Mit-)Gründerin Colonias\, war vermutlich eine Gattenmörderin. Abtreibung und Kindstötung sind Delikte\, für die (fast) nur Frauen als Verbrecherinnen verurteilt wurden. Die Führung folgt Spuren weiblicher Kriminalität und der Kriminalisierung von Frauen in Köln. Sie erinnert an eine Giftmörderin\, aber auch an mythische weibliche Opfer wie die „11.000 Jungfrauen“ sowie politische Gefangene und stellt Dr. Elsbeth von Ameln\, eine der ersten Rechtsanwältinnen in Köln\, vor. Wir gehen durch das ehemals berüchtigte Viertel am Eigelstein und zum Gerichtsgebäude.\nGästeführerin: Edith Wahlen \nTreffpunkt: Eigelstein/ Ecke Stavenhof\nKosten: 12 €\nTickets \n  \n  \n 
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SUMMARY:Jüdinnen in Köln
DESCRIPTION:Aktivistinnen\, Lehrerinnen\, Künstlerinnen\nElse Thalheimer (© Gad Lewertoff)\nVorgestellt werden jüdische Frauenvereine und Aktivistinnen\, darunter z.B. die Leiterin des jüdischen Frauenbundes Klara Caro\, die im KZ Theresienstadt eine Art Bildungswerk für jüdische Frauen errichtete. Die Kunsthistorikerin Dr. Luise Straus-Ernst lebte das Modell der intellektuellen ‚Neuen Frau‘ der Weimarer Republik. Die Leiterin der Kölner Gesellschaft für neue Musik\, Dr. Else Thalheimer\, holte vor 1933 avantgardistische Komponisten nach Köln.\n  \nHinter jedem Namen verbirgt sich ein bewegendes Schicksal\, das durch großes Engagement\, Antisemitismus und Verfolgung geprägt war.Gästeführerin: Irene Franken \nDie Wegstrecke ist relativ lang. \n\n\nTickets \nTreffpunkt: am Büdchen auf dem RathenauplatzKosten: 12 €
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