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SUMMARY:Südfriedhof: Wissensdurst\, Aktivismus\, Tanz
DESCRIPTION:Frauen auf dem Südfriedhof\nElse Lang (© Claudia Greven)\nDer Südfriedhof hat eine tröstende Atmosphäre. Hier liegen viele Kölnerinnen begraben\, über deren spannendes Leben berichtet wird: eine Tänzerin\, eine Chronistin der Frauenbewegung der Weimarer Republik\, zwei Soziologinnen\, eine feministische Politikerin\, eine der beiden Gründerinnen des Kölner Frauenbuchladens Rhiannon und nicht zuletzt zwei sozialdemokratische Schwestern\, die nach der Erlangung des Frauenwahlrechts 1919 als erste Frauen in der Nationalversammlung bzw. im Kölner Rat gesprochen haben. Wer kennt ihre Namen? Wer kennt ihr Leben?\nMit Ina Hoerner und Irene Franken  \nTreffpunkt: Haupteingang\, Höninger Platz\nKosten: 12 €\nTickets \n  \n 
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SUMMARY:Frauen in Sülz
DESCRIPTION:Begeben Sie sich auf eine Spurensuche\nSülz ist ein sehr beliebtes\, zunehmend gentrifiziertes Kölner Stadtviertel mit Wurzeln\, die ins Mittelalter zurückreichen. Mitte des 19. Jahrhunderts begann die Ära der Ziegeleien\, in dieser Zeit entstand das für Sülz so prägende Nebeneinander von Gewerbebetrieben\, Nutzgärten und Wohnraum. \nWir zeigen Reste der einst typischen Sülzer Veedelsstruktur und erzählen von Frauenrechtlerinnen\, Zwangsarbeiterinnen und Künstlerinnen\, die hier ihre Spuren hinterließen bzw. an deren historische Bedeutung Straßennamen erinnern. Die Führung geht bis zum Casamax Theater in der Berrenratherstraße\, wo uns Gründerin Hille Marks über das bekannte Kinder- und\nJugendtheater erzählen wird. \nGästeführerinnen: Carolina Brauckmann\, Ulla Theisling \nTickets \nKosten: 12 €\nTreffpunkt: Café “Tom am Platz”\, Elisabeth Mumm Platz
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SUMMARY:Vom Expressionismus zur Popart
DESCRIPTION:Kunst von Frauen im Museum Ludwig\, Teil 1\nBildnis von Suzanne Valadon 1929 (frei)\nMit der Frage\, ob Frauen nackt sein müssen\, um ins Museum zu kommen\, machen die Guerrilla Girls seit 1985 auf die Unterrepräsentation von Künstlerinnen in Museen aufmerksam. 2017 waren nur 11% der Künstler*innen im Museum Ludwig weiblich. Bei dieser Führung liegt der Fokus auf den Frauen\, die zum großen Teil vergessen wurden\, den Pionierinnen. Nur langsam wurden sie wieder entdeckt. Der Überblick geht von Natalija Gontscharowa über Paula Modersohn-Becker\, Marie Franck bis zu Lee Krasner uvm.\nMuseumsführerin: Anja Reincke \nTermin: 18. Januar um 14 Uhr\nKosten: 12 € zzgl. Eintritt ins Museum\nTreffpunkt: Foyer des Museum Ludwig \ndigitaler Ticketvorverkauf\nAnmeldung und Vorverkauf in jedem Fall erforderlich: 0221 248265
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SUMMARY:Suche nach Gott
DESCRIPTION:Besuch im Kloster der Benediktinerinnen\nBenediktinerinnenkloster-Köln (© Kirchenzeitung)\nIm Raderberger Kloster leben und arbeiten 23 Frauen zwischen 26 und 87 Jahren nach der Regel des heiligen Benedikt. Im Mittelpunkt steht die Suche nach Gott in der Ausprägung des je individuellen Lebens. Neben dem persönlichen Gebet\, dem gemeinsamen Gottesdienst und geistlicher Lektüre gibt es Zeiten für handwerkliche und wissenschaftliche Arbeit und persönliche Interessen. Was macht diese Lebensweise heute noch lebenswert? Im Vortrag und Gespräch mit einer Schwester wird Ihnen das Klosterleben nahe gebracht. \nBegleitung: Hildegard Müller-Brünker \nTickets \nKosten: 12 €\nAnmeldung/Vorverkauf erforderlich!\nTreffpunkt: Klostereingang Brühler Straße 74
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