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SUMMARY:Von der Popart zur politischen Kunst
DESCRIPTION:Kunst von Frauen im Museum Ludwig\, Teil II \nProtestkation der Guerrilla Girls(Victoria and Albert Museum\, London 2014)\nBereits seit den 1960er Jahren machte die erstarkte Frauenbewegung auf die Unterpräsentation von Künstlerinnen in Museen aufmerksam. Die Guerilla Girls fragten\, ob Frauen nackt sein müssetn\, um ins Museum zu kommen. Bis 2017 waren nur 11% der Künstler*innen im Museum Ludwig weiblich. Bei dieser Führung liegt der Fokus auf den Frauen\, die sich in dieser Männerdomäne seit den 1960ern mit ganz eigenen Blickpunkten durchsetzen konnten. In diesem spiegelt sich vermehrt auch ein antikolonialer Blick\, der Gleichberechtigung auf allen Ebenen einfordert. Von Yayoi Kusama bis Lubaina Himid. \nMuseumsführerin: Anja Reincke \nTickets \nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nOrt: Foyer des Museums Ludwig
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SUMMARY:Hexenverfolgung in Köln (ausgebucht)
DESCRIPTION:Ängste und Abwehr in der Frühen Neuzeit \n\n\n\nDie Führung berichtet von der Geschichte der Frauen\, Mädchen und wenigen Männer\, diein Köln als “Zauberinnen” oder “Hexen” verfolgt wurden: Was machte sie zu angeblichen Hexen?Waren theologische\, wirtschaftliche oder psychologische Gründe ein Motiv für die Verfolgung? \nHexenverfolgung in Köln\nWelche Rolle spielten Frauen als Denunziantinnen? Was führte zum Abklingen der Hexenverfolgung? Sie hören von dem „Gerede“ in der Stadt\, dem Arrest im Frankenturm\, von der „peinlichen Befragung“ zum Erzwingen von Geständnissen (Folter) und der spektakulären Vollstreckung des Todesurteils.Gästeführerin: Irene Franken \nTickets \n\n\n\nKosten: 12 €Treffpunkt: Hauptportal der Kirche St. Andreas\, Kömodienstr. 4-8 \n 
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SUMMARY:Frauen im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Opfer\, Täterinnen\, Mitläuferinnen\, Widerständige\nBlick in die Haftzellen im Keller\nDas EL-DE-Haus war Sitz der Kölner Gestapo. Die 1.800 Inschriften im Kellergefängnis belegen eindrucksvoll das Leid der Gefangenen. Unsere Führung zeigt Mädchen und Frauen als Verfolgte und Ausgegrenzte. Es werden Mitläuferinnen und Täterinnen\, aber auch Oppositionelle und Frauen im Widerstand vorgestellt. So lernen Sie unter anderem die Sozialistin Henriette Ackermann kennen\, eine der wenigen Frauen im Kölner Stadtrat\, die kämpferisch für ihre Ziele eintrat und mehrfach im Konzentrationslager einsaß. Die Frauenrechtlerin Else Falk wird ebenfalls vorgestellt: Als Mitvorsitzende im Stadtverband Kölner Frauenvereine musste sie schon früh das Amt niederlegen\, weil sie jüdischen Glaubens war. \nAuch die „Gleichschaltung“ der Frauenbewegung\, die rassistische Verfolgung und Vernichtung von als jüdischen verfolgten oder kranken Frauen sowie die Ausbeutung von Zwangsarbeiterinnen sind Themen dieses Rundgangs. \nDie Gedenkstätte im Keller ist leider nur eingeschränkt barrierefrei.  \n\n\n \nMuseumsführerin: Heike RentropIn Kooperation mit dem Museumsdienst KölnTickets \nTreffpunkt: Foyer des EL-DE-Haus\, ApellhofplatzKosten: 12 € zzgl. erm. Eintritt \n\n\n \n \n  \n\n\n \n  \n \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:How to Build a Library
DESCRIPTION:Filmdokumentation von Maia Lekow und Christopher King\nPorträt einer jungen Generation von Kenianer*innen\, die Veränderungen selbst in die Hand nehmen und die lange überfällige Dekolonialisierung aktiv vorantreiben. Die Publizistin Angela Wachuka und die Schriftstellerin Shiro (Wanjiku) Koinange starteten 2017 ein radikales Projekt: Sie setzten sich dafür ein\, eine Bibliothek aus der Kolonialzeit zu renovieren und in einen kulturellen Ort der Begegnung in Nairobi zu verwandeln. Mit Energie kämpfen sie gegen politische verkrustete\nInstitutionen. Sie müssen viel Überzeugungsarbeit leisten\, z.B. bei den Angestellten\, die die Bibliothek jahrelang allein geführt hatten und sich nun übergangen fühlten. \nAnschließend führt uns Glenda Obermuller durch die Theodor Wonja Michael Bibliothek\, die erste Schwarze Bibliothek in NRW. Diese versteht sich als Raum des Empowerments\, der Bildung und Begegnung. \nTickets \nKosten: 8 €\nOrt: Theodor-Wonka-Michael-Bibliothek\, Poller Kirchweg 78-80 (KVB-Haltestelle: Raiffeisenstr.aße)
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