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SUMMARY:Frauen im deutschen Kolonialismus - wegen Hitze abgesagt
DESCRIPTION:Ein kolonialkritischer Rundgang \n\n\n\n\n\nRassistisches Buch einer Kölner Professorengattin und Fotografin\nKolonialismus gilt bis heute als eine männliche Domäne. Dabei waren Weiße Frauen in den deutschen kolonialen Unternehmen höchst präsent\, sie konstituierten den deutschen Kolonialismus von Angang an mit. So auch in Köln: Der Gang durch die Südstadt zeigt Spuren von Kölnerinnen\, die sich im kolonialen Projekt engagierten\, ja als koloniale Täterinnen betrachtet werden müssen. Es geht u.a. um Frauen aus kolonialisierten Gesellschaften\, die nach Köln kamen. Ihr Leben spielte sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Widerstand und Anpassung ab. Abschließend fragen wir nach den Nach- und Auswirkungen des Kolonialismus bis heute. \n\n\n\nGästeführerin: Prof. Marianne Bechhaus-Gerst \n\n\n\nKosten: 12 €Treffpunkt: Bürgerzentrum Stollwerck\, Dreikönigenstr. 23Ticketkauf \n  \n 
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SUMMARY:JUB: Drei Generationen im Gespräch: Großmutter\, Mutter\, Tochter
DESCRIPTION:Die Moderatorin Sina Vogt spricht mit drei Frauen über ihre Erfahrungen als Frau\, mit Diskriminierungen\, den schönen Seiten des Aktivismus\, das Verhältnis untereinander\, Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Verhältnis zur Zeit. \nKi-generiertes Bild (Ersatz folgt bald) \nKrista Lange\, 1944 geb. in Rumänien kam mit 17 Jahren nach Deutschland\, studierte an der Sporthochschule Köln\, heiratete und bekam zwei Kinder. Ihr emanzipatorischer Weg begann mit der Gründung eines antiautoritären Kinderladens und führte sie weiter in die Frauenbewegung\, wo sie gemeinsam mit anderen Frauen 1981 die Frauenberatungsstelle „Frauen lernen Leben“ (heute: „FrauenLeben“) gründete. Dort arbeitete sie als Psychotherapeutin bis zu ihrer Rente. Mit 60 Jahren wurde sie Tänzerin in Pina Bauschs Stück  “Kontakthof”. \nStephanie Lange\, geb. 1967 studierte an der FH Köln soziale Arbeit. Ihr emanzipatorischer Weg begann im Studium im Bereich women studies. Als junge Mutter einer Tochter entdeckte sie ihre Liebe für Frauen. Ihren beruflichen Werdegang begann sie in der feministischen Mädchenarbeit. Parallel machte sie eine körperpsychotherapeutische Ausbildung\, bevor sie in die Fußstapfen ihrer Mutter trat und seither in der Frauenberatungsstelle FrauenLeben tätig ist und als Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Essstörungen in eigener Praxis arbeitet. \nAntonia-Marie Lange\, geb. 1989 wuchs als Tochter einer lesbischen Mutter in WG´s auf. Ihr emanzipatorischer Weg führte sie erstmal für längere Zeit in andere Länder (Australien und Norwegen). Sie studierte in Köln Fotografie. Ihre Suche nach Erfüllung ging weiter und führte sie ähnlich wie ihre Großmutter und Mutter hin zum Beruf der Heilpraktikerin und Körperpsychotherapeutin. Heute arbeitet sie in ihrer eigenen Praxis vorwiegend mit Frauen und Mädchen und macht derzeit eine Weiterbildung in Wildnisspädagogik. \nIntro: Irene Franken \n  \n 
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SUMMARY:JUB: Buchvorstellung "Objekte in Bewegung"
DESCRIPTION:Zum 40. Jubiläum schenkt (sich) der Kölner Frauengeschichtsverein ein neues Buch. Ziel schon unserer Rundgänge war es\, die Historiografie Kölner Frauen topografisch zu verorten und auf diese Art zu zeigen\, wie historische Frauenbilder sich materiell manifestieren\, wie sie sich nicht nur ins historische Bewusstein\, sondern auch in unsere Körper einschreiben\, in den öffentlichen und privaten Raum\, in die materielle Kultur. \nIm Buch zeigt der Frauengeschichtsverein einige seiner Schätze – fotografiert von Rendel Freude: Ein Spekulum\, ein selbst gebasteltes Straßenschild\, eine Vereinszeitschrift von 1909\, die Skulptur einer Widerstandskämpferin\, Pussyhats\, eine Ratsturmfigur\, eine ikonische Schallplatte u.a.m. \nWir lesen aus dem Nachwort zu den Aspekten der Materialität der Objekte und ihrer Bedeutung für die Mitarbeiterinnen. Mit Irene Franken (Autorin und Redaktion)\, den Beiträgerinnen Bettina Bab\, Gudrun Knittel\, Gabriela Schaaf und Angelika Diekmann\, der Fotografin Rendel Freude\, der Lektorin Astrid Roth und dem Mitherausgeber und Autor Martin Stankowski! \n \nOrt: Buchsalon in Ehrenfeld\, Wahlenstr. 1 \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Nippes - Frauen auf der Höhe
DESCRIPTION:Intelligenz\, Schönheit und Komik\nNippes ist ein Stadtteil mit Herz und kölschen Tönen. Hier lebten selbstbewusste Frauen: die widerständige Theologin Ina Gschlössl\, Trude Herr\, die ihr Publikum zum Lachen und zum Weinen brachte\, die Meteorologin und Soziologin Hanna Meuter sowie die Veedelsschönheit Margit Nünke\, die als Miss Germany ihren Traum verwirklichte. Sie erfahren von typischen Frauenberufen wie dem der Bibliothekarin und Krankenschwester. Anschließend besuchen wir das Handwerkerinnenhaus. \nGästeführerin: Irene Franken \n \nTreffpunkt: Neusser Str. / Ecke Florastraße (vor dem Blumenladen)Der Termin am 29. März muss aus Krankheitsgründen ausfallen.Kosten: 12 € zzgl. 1\,50 € GetränkKartenverkauf \n\n  \n 
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SUMMARY:JUB: Matriarchat und Radio Lästerher(t)z
DESCRIPTION:Wir lassen unser Archiv erzählen!\n \nAnläßlich unseres Jubiläums stellen die Archivarinnen Gabriela Schaaf und Sigrid Haller-Rübbeck zwei neue Sammlungen unseres Archivs vor: den Vorlass einer feministischen Wissenschaftlerin sowie das Sendungsarchiv eines früheren Frauenradios. Und zwar in Wort\, Bild\, Ton – gemeinsam mit den einstigen Akteurinnen. \nVeronika Bennholdt-Thomsen (© G. Schaaf) \n  \nZunächst berichtet die Sozialanthropologin Prof. Dr. Veronika Bennholdt-Thomsen von ihren Forschungen in Juchitán. In dieser Enklave inmitten des mexikanischen Machismo haben sich bis heute matriarchale Strukturen erhalten. Dort haben Frauen das Geld und das Sagen. Sie sind stolz und stark. Ergänzt von Fotos der Fotografin Cornelia Suhan wird deutlich: eine soziale und frauenfreundliche\nGesellschaft ist keine Utopie. \n1992 ging Radio Lästerher(t)z auf den Frequenzen des Bürgerfunks in Köln auf Sendung. Ein diverses Team um Claudia Friedrich und Katerina Katsatou rockte den Äther\, die Gemüter\, den Rundfunk. \n \n150 Sendungen bis 2006 ausschließlich von und mit Frauen spiegeln die Facetten der\nFrauen-\, Migrantinnen-\, Lesben-\, queeren Bewegung wider. Was bleibt\, sind 9000 Sendeminuten\, ein Fotoarchiv\, zwei Preise und unzählige Erinnerungen. Im Gespräch mit Beispielen aus den Sendungen berichten die Lästerher(t)zen\, wie es war\, frauenbewegtes Radio zu machen. \nGesang: Ursula Cuesta\, Moderation: Cornelia Schäfer\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der VHS-Köln\nEintritt frei! \nOrt: VHS-Forum im Musuem\, Cäcilienstr. 29-33 \nAnschließend gibt es einen Umtrunk.\nAnmeldung erwünscht\, aber keine Bedingung. 
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SUMMARY:JUB: Starke Frauen für Köln
DESCRIPTION:Talk im Theater 509\nStarke Frauen – das sind Künstlerinnen\, Forscherinnen\, Unternehmerinnen\, Politikerinnen\, Wissenschaftlerinnen\, Sportlerinnen\, Journalistinnen … Das sind auch Netzwerke\, Vereine und Projekte. Sie alle prägen die Stadt\, haben Spuren hinterlassen\, sind präsent in der Öffentlichkeit oder wirken im Alltäglichen. Viele von ihnen haben ihren Platz im digitalen Kölner Frauen*Stadtplan\nbereits erhalten\, der in Kooperation mit dem Kölner FGV und der Stadt Köln erarbeitet wird\, siehe dazu: www.frauenstadtplan.koeln.\nBeim nächsten Talk werden die Psychologin und Politikerin Dr. rer. nat. Lale Akgün\, die Olympia-Boxerin und Neurowissenschaftlerin Dr. rer. nat Nadine Apetz und die Historikerin und Mitgründerin des Frauengeschichtsvereins Irene Franken auf dem Podium sitzen. Carolina Brauckmann wird die drei Frauen zu ihren Aktivitäten\, ihrem Leben\, ihren Erfahrungen und Einsichten befragen. \nKosten: 14 € Abendkasse\, VVK 11€\nKarten gibt es über das Bürgerhaus: https://www.buergerhaus-stollwerck.de/83.html\nOrt: Bürgerhaus Stollwerck\, Dreikönigenstr. 23
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SUMMARY:Auf den Spuren der Ehrenfelderinnen
DESCRIPTION:Links und rechts der Venloer Straße \n\n\n\n\nEhrenfelder Rathaus an der Venloer Straße auf einer Postkarte aus dem Jahr 1902\n\n\n\n\nWussten Sie\, dass Ehrenfeld um 1850 quasi aus dem Nichts entstand? Arbeiterinnen\, die sogenannten Fabrik-Mädchen\, schufteten in fast allen Ehrenfelder Betrieben. Sie erfahren\, wie schmal der Grat zwischen „braven“ und „verdorbenen“ Arbeiterinnen war\, wo das erste Krankenhaus stand\, warum eine Stenotypistin zwangsweise sterilisiert wurde und was barmherzige Ordensfrauen leisteten. Wir erzählen von einer unbarmherzigen\, aber engagierten Politikerin\, von einer jungen Widerständlerin und von einer Wirtin\, die immer chic sein wollte.Gästeführerin: Cornelia Gürtler \nTickets \nKosten: 12 €Treffpunkt: Geisselstr./ Ecke Venloer Str.
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SUMMARY:„body manœuvre “ - Skulpturenpark
DESCRIPTION:Ausstellung # 11 im Skulpturenpark\nDer Skupturenpark zeigt seit über 25 Jahren Outdoor-Kunst hervorragender zeitgenössischer Künstler*innen. Am 23. Juni wird die neue Ausstellung unter der Leitung der renommierten Kunsthistorikerin und Kuratorin Nikola Dietrich eröffnet. Unsere Führung konzentriert sich auf die Arbeiten von Olga Balema\, Marte Eknæs\, Judith Hopf\, Paulina Olowska\, Georgia Sagri und Frances Scholz. Ihre Werke reﬂektieren Transformationen innerhalb kultureller Narrative\, insbesondere wie Prozesse der Geschichte das individuelle Erinnern und das kollektive Gedächtnis prägen. Durch geschickte Manöver\, die eine Veränderung in der Bewegung oder der Richtung erfordern\, eröffnen sie neue Wege für die Betrachtung des menschlichen Körpers und seiner Beziehung zur Welt. \nKunstführerin: Ursula Mattéle \nKartenkauf\nTreffpunkt: Haupteingang Skulpturenpark\, Riehler Straße\nKosten: 12 € \n  \n 
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SUMMARY:„Ja\, die Weiber sind gefährlich!“
DESCRIPTION:(Bild Ingeborg Drews\, © Inga Drews)\n Schriftstellerinnen in Köln \nSchreibende Frauen arbeiteten lange Zeit im Verborgenen oder litten unter fachlicher Missachtung. Der Weg in die literarische Öffentlichkeit erforderte meist Leidenschaft und Charakterstärke\, insbesondere bei kritischen Inhalten. Auf unserem Spaziergang werden Schriftstellerinnen in Biografien und Texten verschiedener Genres vorgestellt: eine feministische 1848erin\, eine Dada-Literatin\, eine ins Exil vertriebene Jüdin\, eine vor dem Khomeini-Regime geflüchtete Emigrantin. \n\n\n\n\n  \nGästeführerin: Ina Hoerner \n\n\n\nTreffpunkt: Marienplatz 4 (Nähe Maria im Kapitol)Vorverkauf erforderlich! /Ticketkauf \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Hexenverfolgung in Köln (ausgebucht)
DESCRIPTION:Ängste und Abwehr in der Frühen Neuzeit \n\n\n\nDie Führung berichtet von der Geschichte der Frauen\, Mädchen und Männer\, diein Köln als Hexen verfolgt wurden: Was machte sie zu angeblichen Hexen?Waren es theologische\, wirtschaftliche oder psychologische Gründe? Welche Rolle spielten Frauen als Denunziantinnen? Was führte zum Abklingen der Hexenverfolgung? Sie hören von dem „Gerede“ in der Stadt\, dem Arrest im Frankenturm\, von der „peinlichen Befragung“ zum Erzwingen von Geständnissen (Folter) und der spektakulären Vollstreckung des Todesurteils.Gästeführerin: Irene Franken \nTickets \n\n\n\nTreffpunkt: Hauptportal der Kirche St. Andreas\, Kömodienstr. 4-8Kosten: 12 €
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SUMMARY:Pionierinnen im Rheinauhafen
DESCRIPTION:Ursula Mattelé im Rheinauhafen\n\n\n\nFrauen-Straßennamen und Architekturgeschichte \n\n\n\nNeben Bauwerken der Stararchitektin Dörte Gatermann\, dem vom der koreanischen Künstlerin SEO gestalteten „art’otel“ und dem Bayenturm – heute FrauenMediaTurm – geht es im Rheinauhafen um verdienstvolle Kölnerinnen\, nach denen auf Vorschlag des Frauengeschichtsvereins sechs Straßen und Plätze benannt wurden: Anna Maria van Schurman\, ein „Allround-Genie“; die Verlegerin Katharina Schauberg; „Die Klosterfrau“\, Vermarkterin des Melissengeistes; die Sozialistin Anna Schneider; Laura von Oelbermann\, millionenschwere Stifterin\, und die Goldschmiedin Elisabeth Treskow.Gästeführerin: Ursula Mattéle \n\n\n\nKosten: 12 €Treffpunkt: Malakoff-Turm\, Am Leystapel (Nähe Schokoladenmuseum)Tickets
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SUMMARY:Lesbian Visibility Week Köln 2026 - Schätze aus dem Archiv des Frauengeschichtsvereins
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis Sichtbarkeit und Vernetzung von Lesben und queeren FLINTA* in Köln wird zum “Lesbian Visibility Day” – Tag der lesbischen Sichtbarkeit wieder ein tolles Programm auf die Beine stellen\, sicher ist wieder für alle was dabei. \nGertraut Müller – Homosexuelle Frauenaktion (Köln) \nBild: Hanne Horn\, Düsseldorf \nDer Kölner Frauengeschichtsverein öffnet am 24.4.  wieder seine Schatzkisten und zeigt Zeugnisse lesbischer Geschichte aus dem Vereinsarchiv. Vor ca. 30 Jahren haben wir begonnen\, die Geschichte von Lesben zu dokumentieren. Es begann mit Flugblättern und Protokollen aus dem Anfang der Neuen Frauenbewegung in Köln\, die von – oft lesbisch liebenden – Aktivistinnen abgegeben wurden. Der von Gertraut Müller gegründeten ersten Lesbengruppe (in der BRD) ist nun ebenso nachzuspüren wie den ‘rivalisierenden’ Gruppen der Uris (Immer-schon-Lesben) und der Movies (durch-die-Frauenbewegung-lesbisch- gewordenen-Feministinnen)\, der Politlesbengruppe der 1990er Jahre oder der Einschreibung von Lesben in die gay liberation front.\n2001 entstanden gleich zwei Stadtrundgänge zur Lesbengeschichte\, die vom Frauengeschichtsverein regelmäßig angeboten werden (und auch zu buchen sind). Poster und Flyer spiegeln ein lebendiges Ausgehverhalten (fast alles ist eingeschlafen – warum?). Lesbenzeitschriften rufen sich wandelnde Diskurse auf (z.B. Ihrsinn\, Lesbenstich\, Lespress\, l-mag). Interviews mit lesbischen und queeren Protagonistinnen lassen erkennen\, ob ihr Begehren besondere Relevanz für das Leben hatte – oder ob es kaum erwähnt wird. Heute werden die Bestände und Sammlungen von Mitarbeiterinnen wie Nutzerinnen für Artikel\, Wikiseiten\, einen queeren Audiowalk oder für Lesungen genutzt.  Wir zeigen an diesem Abend Quellen\, erzählen Geschichten rund um das Material\, beantworten Fragen und bieten voraussichtlich ein kleines Quiz zur Lesbengeschichte an. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Lesbian Visibility Week – lesbisch.queer.köln – statt.
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SUMMARY:‚Schlummere sanft\, teure Frau‘
DESCRIPTION:Frauen auf dem Friedhof Melaten\nDer Melaten-Friedhof ist ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch\, das das Rollenverständnis des 19. Jahrhunderts und die Rolle der Frau als Trauernde sichtbar macht. Der Spaziergang führt u. a. zu Laura von Oelbermann\, deren Reichtum in Köln sprichwörtlich war\, zum „zweiten weiblichen Museumsdirektor von Deutschland“ sowie zur Klosterfrau\, die ihren berühmten Melissengeist erfolgreich vermarktete. Auch die frühere Funktion des Friedhofs als Siechenhaus für Leprakranke und Veränderungen in der aktuellen Bestattungskultur kommen zur Sprache. \n\n\n\nGästeführerin: Andrea Pracht Treffpunkt: Eingang gegenüber Aachener Straße 251 \n\n\n\nTickets \n  \n 
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SUMMARY:Nachhaltige Mode in Köln
DESCRIPTION:Protest gegen Arbeitsbedingungen in der Modeindustrie 2015 (© greensefa)\n\n\n\nArbeitsbedingungen und Konsum\n\n\n\n\n\nDer Stadtrundgang thematisiert\, wie sich die Arbeitsbedingungen von Frauen in der Textilindustrie im 19. Jahrhundert\, z.B. in der Texilfabrik Brügelmann in Köln\, und in der heutigen globalisierten Modeindustrie ähneln. Bei der Führung wollen wir Möglichkeiten aufzeigen\, wie jede*r selbstbestimmt und verantwortungsbewusst Konsumentscheidungen treffen kann. Dafür besuchen wir kleine\, nachhaltig produzierende Kölner Labels und Geschäfte. Wir diskutieren darüber\, wie wir mit unserem Konsumverhalten auf nachhaltige Produktion Einfluss nehmen können.Gästeführerinnen: Heike Rentrop\, Saskia Simon \nKosten: 12 €Treffpunkt: Mühlengasse/Eckr AltermarktTickets \n  \n 
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SUMMARY:"Ab in de Blech!"
DESCRIPTION:Zur Geschichte der Frauenkriminalität\nAgrippina\, die (Mit-)Gründerin Colonias\, war vermutlich eine Gattenmörderin. Abtreibung und Kindstötung sind Delikte\, für die (fast) nur Frauen als Verbrecherinnen verurteilt wurden. Die Führung folgt Spuren weiblicher Kriminalität und der Kriminalisierung von Frauen in Köln. Sie erinnert an eine Giftmörderin\, aber auch an mythische weibliche Opfer wie die „11.000 Jungfrauen“ sowie politische Gefangene und stellt Dr. Elsbeth von Ameln\, eine der ersten Rechtsanwältinnen in Köln\, vor. Wir gehen durch das ehemals berüchtigte Viertel am Eigelstein und zum Gerichtsgebäude.\nGästeführerin: Edith Wahlen \nTreffpunkt: Eigelstein/ Ecke Stavenhof\nKosten: 12 €\nTickets \n  \n  \n 
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SUMMARY:Von Isis bis Ursula
DESCRIPTION:Göttinnen und Heilige\n\n\n\n\n\nBis in das 4. Jahrhundert hinein war Köln eines der wichtigsten Zentren der Isis-Verehrung nördlich der Alpen. Die Kirche St. Ursula steht am Ort eines früheren Isis-Heiligtums und symbolisiert damit eine Kontinuität in der Verehrung weiblicher Heiliger. Wie sich die Legende der Heiligen Ursula in Köln bis hin zur Erhebung Ursulas zur Stadtpatronin entwickelte und welchen Einfluss Frauen auf die Religion in Köln ausübten\, sind weitere Aspekte dieser Führung.Gästeführerin: Heike Rentrop \nAus dem Ursula-Zyklus\n  \n  \n  \n  \n  \n  \nTickets  \n\n\n\n\n \nDauer: 1\,5 StundenKosten: 14 € inkl. Eintirtt in die KnochenkammerTreffpunkt:  Eingang von St. Ursula\, Ursulaplatz (KVB-Haltestelle: Breslauer Platz) \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Grundrechte & Gleichberechtigung
DESCRIPTION:Kölnerinnen kämpfen für Demokratie und Frauenrechte\n\n\n\n\n\nFrauen haben viel zur demokratischen Entwicklung beigetragen. Schon 1847 schrieb Mathilde Anneke eine feministische Kampfschrift. Die alte Frauenbewegung forderte erst Zugang zur Bildung\, dann das Wahlrecht. Nach dem Zweiten Weltkrieg bildeten sich Frauenausschüsse\, die sich wieder für Demokratie einsetzten\, Frauen kämpften 1949 für die Gleichberechtigung im Grundgesetz. Die Neue Frauenbewegung stritt für Selbstbestimmung\, für die Abschaffung des § 218 und das erste kommunale Frauenamt in Köln (1982)\, das bundesweit zum Vorbild wurde.Gästeführerin: Carolina BrauckmannTreffpunkt: Brunnen am WaidmarktKosten: 12 €Tickets
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SUMMARY:Girl\, Women\, Other
DESCRIPTION:Aus unserer Reihe “Studentinnen stellen vor”\nIn ihrem vielfach ausgezeichneten Roman verwebt die Schwarze Autorin Bernardine Evaristo die Geschichten von elf unterschiedlichen Frauen und einer nicht-binären Person – verbunden durch Themen wie Geschlecht\, Herkunft\, Klasse und Sexualität. Dieser polyphone Roman konzentriert sich auf zwölf unterschiedliche Charaktere\, von denen die meisten schwarze Frauen sind. Jedes Kapitel erzählt die Geschichte einer individuellen Erfahrung\, von Beziehungen und Kämpfen\, die durch gegenseitige Verbindungen miteinander verwoben sind. Die Erzählung erstreckt sich über verschiedene Zeitlinien und Schauplätze und unterstreicht die Vielfalt der schwarzen Weiblichkeit im zeitgenössischen Großbritannien. \nDer Vortrag führt in das Konzept des intersektionalen Feminismus ein und thematisiert zentrale Fragen nach Identität\,Mutterschaft\, Sexualität\, Zustimmung und Geschlechtervielfalt.\nReferentin: Lea Auler\, Anmeldung erbeten \nOrt: Büro des FGV\, Höninger Weg 100 A
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SUMMARY:Männlicher Krieg und weiblicher Frieden?
DESCRIPTION:Geschlechterordnung und Gewalterfahrung\nDr. Claudia Kemper \nDr. Monika Hauser \nDie Autorin des Buches “Männlicher Krieg und weiblicher Frieden?” (2023)\, die Historikerin Dr. Claudia Kemper\, diskutiert die Komplexität von Geschlechter-ordnung und Gewalt und wie diese sich fortsetzt\, wenn die Gewalt längst beendet ist oder weit entfernt stattfindet. \nDr. Monika Hauser ist Gynäkologin\, Frauenrechtsaktivistin und Gründerin der in Köln ansässigen und international agierenden Frauenrechtsorganisation medica mondiale e.V.. Die Organisation setzt sich gegen die allgegenwärtige sexualisierte Kriegsgewalt gegen Frauen ein. Hauser fordert: Frauenrechtsorganisationen und Aktivist*innen müssen politisch gestärkt und bei Verhandlungen und Wiederaufbau gleichberechtigt beteiligt sein. \nNach den Inputs der beiden Referent:innen diskutieren beide die vielfältigen Themen. Die Kölner Journalistin Alexandra Eul führt an diesem Abend durch das Gespräch. \nEine Veranstaltung der VHS Köln in Kooperation mit dem Frauengeschichtsverein und der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW \nOrt: VHS-Forum im Museum am Neumarkt\, Cäcilienstraße 29-33
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SUMMARY:Ein Haus für die Ewigkeit - ausgebucht
DESCRIPTION:Römergrab und Infozentrum in Weiden\nGrabkammer Weiden (© Axel Thuenker) \nIn Köln-Weiden liegt eins der größten archäologischen Schätze von NRW: eine römische Grabkammer. Seit Mitte des 2. Jahrhunderts bestattete dort eine reiche Gutsfamilie ihre Verstorbenen. Marmorbüsten machen zwei der Frauen\, die dort begraben wurden\, auf eine qualitätvolle Art im Bildnis erfahrbar. Ein reich verzierter Sarkophag verweist auf die Bestattung einer wohlhabenden Familie. Auch über Frauen\, die für diese Familie arbeiteten – sowohl Sklavinnen wie auch freigeborene Dienerinnen – finden wir Hinweise. Ausgehend von den Funden begeben wir uns auf die Spuren vom Leben und Wirken römischer Frauen im Rheinland.\nMuseumsführerin: Dr. Hanna Rose \nDigitaler Ticketverkauf  oder verbindliche Anmeldung + Vorverkauf erforderlich! \nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nTreffpunkt: Römergrab Aachener Str. 1328
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SUMMARY:Girl\, Women\, Other - verschoben
DESCRIPTION:Wegen des KVB-Streiks verschoben auf 13. März!\nAus unserer Reihe “Studentinnen stellen vor”\nIn ihrem vielfach ausgezeichneten Roman verwebt die Schwarze Autorin Bernardine Evaristo die Geschichten von elf unterschiedlichen Frauen und einer nicht-binären Person – verbunden durch Themen wie Geschlecht\, Herkunft\, Klasse und Sexualität. Dieser polyphone Roman konzentriert sich auf zwölf unterschiedliche Charaktere\, von denen die meisten schwarze Frauen sind. Jedes Kapitel erzählt die Geschichte einer individuellen Erfahrung\, von Beziehungen und Kämpfen\, die durch gegenseitige Verbindungen miteinander verwoben sind. Die Erzählung erstreckt sich über verschiedene Zeitlinien und Schauplätze und unterstreicht die Vielfalt der schwarzen Weiblichkeit im zeitgenössischen Großbritannien. \nDer Vortrag führt in das Konzept des intersektionalen Feminismus ein und thematisiert zentrale Fragen nach Identität\,Mutterschaft\, Sexualität\, Zustimmung und Geschlechtervielfalt.\nReferentin: Lea Auler\, Anmeldung erbeten \nFr 27.02.2026 um 18:00 Uhr\nOrt: Büro des FGV\, Höninger Weg 100 A
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SUMMARY:Frauen im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Opfer\, Täterinnen\, Mitläuferinnen\, Widerständige \nBlick in die Haftzellen im Keller\nDas EL-DE-Haus war Sitz der Kölner Gestapo. Die 1.800 Inschriften im Kellergefängnis belegen eindrucksvoll das Leid der Gefangenen. Unsere Führung zeigt Mädchen und Frauen als Verfolgte und Ausgegrenzte. Es werden Mitläuferinnen und Täterinnen\, aber auch Oppositionelle und Frauen im Widerstand vorgestellt. So lernen Sie unter anderem die Sozialistin Henriette Ackermann kennen\, eine der wenigen Frauen im Kölner Stadtrat\, die kämpferisch für ihre Ziele eintrat und mehrfach im Konzentrationslager einsaß. Die Frauenrechtlerin Else Falk wird ebenfalls vorgestellt: Als Mitvorsitzende im Stadtverband Kölner Frauenvereine musste sie schon früh das Amt niederlegen\, weil sie jüdischen Glaubens war. \nAuch die „Gleichschaltung“ der Frauenbewegung\, die rassistische Verfolgung und Vernichtung von als jüdischen verfolgten oder kranken Frauen sowie die Ausbeutung von Zwangsarbeiterinnen sind Themen dieses Rundgangs. \nDas Haus ist leider nicht barrierefrei.  \n\n\n \nMuseumsführerin: Heike RentropIn Kooperation mit dem Museumsdienst KölnTickets \nTreffpunkt: Foyer des EL-DE-Haus\, ApellhofplatzKosten: 12 € zzgl. erm. Eintritt \n\n\n \n \n  \n\n\n \n  \n \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Die Erste Frauenbewegung in Köln - ausgebucht!
DESCRIPTION:Ausstellung im Historischen Archiv\nMathilde v. Mevissen\, prominente Vertreterin der Kölner Frauenbewegung (Rheinisches Bildarchiv) \nDie Vorläufer der ersten Frauenbewegung reichen bis ins Jahr 1848. In Köln schlossen sich bürgerliche Frauen erst relativ spät in den 1890er Jahren zusammen\, um zunächst für Bildung und etwas später für politische Mitbestimmung sowie gegen die Doppelmoral und rechtliche Benachteiligung zu kämpfen. \nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Bewegung und ihre Bedeutung im sozialen Bereich. Abschließend thematisiert sie die Zerschlagung der Bewegung durch die Nationalsozialisten und den Neubeginn nach 1945. \nKuratorinnenführung mit Dr. Daniela Wagner\nTickets \nOrt: Historisches Archiv der Stadt Köln\, Luxemburger Straße/ Ecke Eifelwall \nAnmeldung erbeten!
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SUMMARY:Kölsche Mädcher im Vringsveedel - ausgebucht!
DESCRIPTION:Frauengeschichten und Kölsche Krätzchen\n \nWarum gilt das Severinsviertel als typisch kölsch? Arme Frauen mussten erfinderisch sein\, um über die Runden zu kommen. In alten kölschen Liedern werden die Nöte der ‚kleinen‘ Leute besungen: der Streit zwischen Dienstmädchen und Hausfrau\, die harte Fabrikarbeit\, die beengten Wohnverhältnisse\, aber auch die Lust am Feiern. Wir präsentieren Geschichte mal anders in Kombination mit alten kölschen Krätzchen. Sie können gern mitsingen\, Liedtexte werden ausgeteilt. Gästeführerin: Bettina Bab \nkein Ticketverkauf mehr \nTermin: 8.2.2026 um 14 Uhr.\nKosten: 12 €\nTreffpunkt: Severinstorburg am Chlodwigplatz \n 
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SUMMARY:Kaiserin Theophanu - ausgebucht!!
DESCRIPTION:Eine Frau im Zentrum der Macht\nKrönung von Otto II. und Theophanu (© Musée de Cluny) \nSie war diplomatisch\, intelligent und machtbewusst. Mit 12 Jahren wurde Theophanu\, byzantinische Prinzessin\, mit Kaiser Otto II. verheiratet. Nach seinem Tod übernahm sie die Regentschaft für ihren unmündigen Sohn und erwarb sich großes Ansehen. Als einzige deutsche Herrscherin führte sie den Titel Coimperatrix. Warum wollte diese gebildete Frau ausgerechnet zu St. Pantaleon in Köln beerdigt werden? Wir bringen ein wenig Licht in das Geheimnis dieser Frau. \nKirchenführerin: Heike Rentrop \nkeine Tickets mehr \nKosten: 12 € zzgl. 1 € Eintritt\nOrt: vor St. Pantaleon\, Am Pantaleonsberg \nTickets buchen \n 
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SUMMARY:Erinnern - eine Brücke in die Zukunft
DESCRIPTION:Die Universität Köln im Nationalsozialismus\nWenn kritisches Denken mit Machtpolitik unterdrückt wird\, wenn Studierende Gelerntes nicht mehr hinterfragen dürfen\, werden Demokratie und Menschlichkeit Schaden nehmen. Die Unabhängigkeit von Forschung und Lehre muss verteidigt werden und frei sein von politischer und finanzieller Einflussnahme. Deshalb wollen wir am 27. Januar an die NS-Geschichte der 1919 neu gegründeten Kölner Universität erinnern. \nNach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten 1933 kam der Universi-tät Köln bei der reichsweiten Gleichschaltung der Universitäten eine Vorreiterrolle zu. Wissenschaftliche Inhalte\, die nicht der NS-Ideologie entsprachen\, wurden ausgelöscht. Jüdische und politisch unerwünschte Lehrende und Studierende wurden von der Universität verwiesen. Missliebigen Promovierten wie der Jüdin Lotte Schlesinger wurde trotz bereits bestandener Prüfungen ihr Doktortitel aberkannt. \nAn der medizinischen Fakultät stellten Anthropologen\, Psychiater\, Ras-senhygieniker und Gynäkolog*innen ihre klinische Arbeit sowie Forschung in den Dienst des NS-Regimes. Nach 1945 gab es sowohl inhaltliche als auch personelle Kontinuitäten. Eine Aufarbeitung des begangenen Unrechts an der Universität fand über Jahrzehnte nicht statt. \nEs sprechen: Renate Fuhrmann\, Klaus Nierhoff\, Laura Suderland \nMusik: Akiko Ahrendt\, Violine\, Leonhard Huhn\, Saxofon \nMusik: Mria Ammann\, Klaus Nierhoff und Renate Fuhrmann \nAnschliessend Mahngang \nTermin: Dienstag\, 27.01.2026 um 18 Uhr\nOrt: AntoniterCityKirche\, Schildergasse
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SUMMARY:Von Monjé bis Münter
DESCRIPTION:Künstlerinnen im Kunstpalast Düsseldorf\nEine Laufbahn als Künstlerin einzuschlagen\, erforderte früher finanzielle Mittel für Privatunterricht sowie viel Willensstärke. Obwohl einige Künstlerinnen in ihrer Zeit erstaunlich präsent waren – z. B. Elisabeth Jerichau-Baumann\, Marie Wiegmann oder Paula Monjé – sind sie heute fast vergessen und in öffentlichen Sammlungen selten vertreten. Die Schau gibt Einblick in 100 Jahre weibliches Kunstschaffen in Düsseldorf – einer Stadt\, die im 19. Jh. und zu Beginn des 20. Jh. wichtiger Treffpunkt für Künstlerinnen aus ganz Europa war\, obwohl ihnen die Türen der Kunstakademie verschlossen blieben. \nTicketvorverkauf oder verbindliche Anmeldung erforderlich! \nTermin: So 25.01.2026 um 13:00 Uhr\nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nOrt: Kunstpalast\, Ehrenhof 4-5
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SUMMARY:Else Falk – eine unbekannte Führungspersönlichkeit der Kölner Frauenbewegung
DESCRIPTION:Vortrag von Irene Franken\n\n\nElse Falk (© Stadt Köln) \nElse Falk prägte über Jahrzehnte die Kölner Frauenbewegung – als Vorsitzende des Stadtverbands Kölner Frauenvereine\, Gründerin sozialer Einrichtungen und Mitinitiatorin zahlreicher kultureller Projekte. Ihr Einsatz für Gleichberechtigung\, soziale Gerechtigkeit und Bildung machte sie zu einer zentralen\, heute jedoch fast vergessenen Persönlichkeit der Kölner Stadtgeschichte. \nUnter dem Titel “Else Falk – eine unbekannte Führungspersönlichkeit beleuchtet Irene Franken\, Historikerin und Mitbegründerin des Kölner Frauengeschichtsvereins\, an diesem Abend das Leben und Wirken der engagierten Frauenrechtlerin und Sozialreformerin. Der Vortrag zeichnet das bewegte Leben Else Falks nach – von ihrem Engagement in Köln bis zu ihrem Exil in Brasilien. \nDer Vortrag ist Bestandteil des Begleitprogramms zur Ausstellung “Wegbereiterinnen des Wandels – die Erste Frauenbewegung in Köln”\, des Historischen Archivs mit Rheinischem Bildarchiv\, die Sie noch bis zum 22. März 2026 sehen können. \nTermin: 21.01.2026 um 18 Uhr\nOrt: Historis \nches Archiv\, Eifelwall 5
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SUMMARY:‚Leev‘ oder ‚unjeräächte‘ Barbara
DESCRIPTION:Krippen und weibliche Heilige\n\n\n\n\n\nBllick in die Milieukrippe von St. Lyskirchen\nWie entstand die katholische Sitte\, Krippen aufzustellen\, und wie kam der ‚evangelische‘ Weihnachtsbaum ins Rheinland? Auf der Führung durch die Innenstadt bis St. Lyskirchen werden Krippen mit ungewöhnlichen Alltagsszenen besichtigt. Sie hören von einer Prostituierten in der Weihnachtsdarstellung\, wie das Jesuskind in einem Bierfass ‚landete’ und von vergessenen Weihnachtssitten. Wer kennt heute noch das Kindelwiegen? Weiter geht es um weibliche Heilige der Weihnachtszeit wie die Heilige Barbara und die Heilige Anna\, Großmutter von Jesus.   \n\n\n\n\n\nGästeführerin: Bettina Bab \nTickets \n\n\n\nTreffpunkt: St. Andreas\, Komödienstraße 4-8Eintritt: 12 €
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SUMMARY:‚Leev‘ oder ‚unjeräächte‘ Barbara
DESCRIPTION:Krippen und weibliche Heilige\n\n\n\n\n\nBlick in die Milieukrippe von St. Lyskirchen\nWie entstand die katholische Sitte\, Krippen aufzustellen\, und wie kam der ‚evangelische‘ Weihnachtsbaum ins Rheinland? Auf der Führung durch die Innenstadt bis St. Lyskirchen werden Krippen mit ungewöhnlichen Alltagsszenen besichtigt. Sie hören von einer Prostituierten in der Weihnachtsdarstellung\, wie das Jesuskind in einem Bierfass ‚landete’ und von vergessenen Weihnachtssitten. Wer kennt heute noch das Kindelwiegen? Weiter geht es um weibliche Heilige der Weihnachtszeit wie die Heilige Barbara und die Heilige Anna\, Großmutter von Jesus.   \n\n\n\n\n\nGästeführerin: Bettina Bab \nTickets \n\n\n\nTreffpunkt: St. Mariä Himmelfahrt\, MarzellenstraßeEintritt: 12 €Anmeldung erforderlich!
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/krippenfuehrung-leev-oder-unjeraeaechte-barbara-3-2/
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