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SUMMARY:Restitution: Mehr als Zurückgeben - eine Führung im Rautenstrauch-Joest Museum
DESCRIPTION:Was passiert mit den Tausenden von ‘Objekten’\, die in den Magazinen der ethnologischen Museen lagern und zumeist in der Kolonialzeit ‘gesammelt’ wurden – unter oft dubiosen Bedingungen? Die Führung der Ethnologin thematisiert die Problematik\, wie in der Kolonialzeit gesammelt wurde und welche Leere die Objekte im Heimatland hinterlassen haben. \n\n\n\nDie Intervention I MISS YOU verdeutlicht die Geschichte der Benin-Bronzen und ihrer Restitution aus der Sicht der Herkunftsgesellschaft. Welche Möglichkeiten und Pläne gibt es für weitere Restitutionen? \n\n\n\nMuseumsführerin: Hanna Petri \n\n\n\nAnmeldung/VVK erforderlich über Email \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Zollstock entdecken
DESCRIPTION:… und die verborgene Frauengeschichte \n\n\n\n\n\nAuf unserem Spaziergang begegnen wir Spuren ehemaliger ukrainischer Zwangsarbeiterinnen\, konträren Erinnerungen an das Leben im Hochbunker und einer Frau aus dem NS-Widerstand. Es geht um die Entwicklung der „weiblichen“ Wohlfahrtspflege zur Sozialarbeit und um eine Bauhaussiedlung\, in der 1930 ein „Berufsfrauenhaus“ realisiert wurde. Wir hören von einer Lokalpolitikerin und einer katholischen Persönlichkeit der Frauenbewegung.Gästeführerin: Ina Hoerner \n\n\n\nVorverkauf erforderlich!
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SUMMARY:Feminismus mal elf
DESCRIPTION:Vom Safe Space für Mädchen bis Femizid an der Kirchenmauer\n\n\n\n\n\nBei dem Rundgang werden kurze\, knackige Informationen zu Ereignissen und Orten der Frauengeschichte vermittelt: Von der Biografie einer jüdischen Puppenspielerin bis zur Gründung eines kolonialen Frauenvereins\, vom Kampf um das Frauenwahlrecht bis zum Mahnmal für Lesben und Schwule\, vom Mädchenschutz um 1900 u.a.m. Lasst euch überraschen! Gästeführerinnen: Irene Franken und Larissa Grebing
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SUMMARY:Lesbian Visibility Week Köln 2024 - Schätze aus dem Archiv des Frauengeschichtsvereins
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis Sichtbarkeit und Vernetzung von Lesben und queeren FLINTA* in Köln hat ein tolles Programm auf die Beine gestellt\, von der Wanderung über ein Quiz oder einen Museumsbesuch ist für alle was dabei. \n  \nBild: Hanne Horn\, Düsseldorf \nAm 23.4. öffnet der Kölner Frauengeschichtsverein seine Schatzkisten und zeigt Zeugnisse lesbischer Geschichte aus dem Vereinsarchiv. Vor ca. 30 Jahren haben wir begonnen\, die Geschichte von Lesben zu dokumentieren. Es begann mit Flugblättern und Protokollen aus dem Anfang der Neuen Frauenbewegung in Köln\, die von Aktivistinnen abgegeben wurden. Der von Gertraut Müller gegründeten in der BRD ersten Lesbengruppe ist nun ebenso nachzuspüren wie den ‘rivalisierenden’ Gruppen der Uris (Immer-schon-Lesben) und der Movies (durch-die-Frauenbewegung-lesbisch- gewordenen-Feministinnen)\, der Politlesbengruppe der 1990er Jahre oder der Einschreibung von Lesben in die glf.\n2001 entstanden gleich zwei Stadtrundgänge zur Lesbengeschichte\, die vom Frauengeschichtsverein regelmäßig angeboten werden (und auch zu buchen sind). Poster und Flyer spiegeln ein lebendiges Ausgehverhalten (fast alles ist eingeschlafen – warum?). Lesbenzeitschriften rufen sich wandelnde Diskurse auf (z.B. Ihrsinn\, Lesbenstich\, Lespress). Interviews mit lesbischen und queeren Protagonistinnen lassen erkennen\, ob ihr Begehren besondere Relevanz für das Leben hatte – oder ob es kaum erwähnt wird. Heute werden die Bestände und Sammlungen von Mitarbeiterinnen wie Nutzerinnen für Artikel\, Wikiseiten\, einen queeren Audiowalk oder für Lesungen genutzt.    Wir zeigen an diesem Abend Quellen\, erzählen Geschichten rund um das Material\, beantworten Fragen und bieten voraussichtlich ein kleines Quiz zur Kölner Lesbengeschichte an. Das genaue Programm wird noch erstellt. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Lesbian Visibility Week – lesbisch.queer.köln – statt.
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SUMMARY:Köstlich! Köchin und kölsche Lecker fress
DESCRIPTION:Kulinarische Reise mit Café- und Brauhausbesuch \n\n\n\nBei der Tour durch die Altstadt hören Sie von aufwändigen Rezepten und Fasten geboten\, von Regeln und Speisebeschränkungen bei Familien- und Kindbettfesten. Warum durften Fischverkäuferinnen im 15. Jh. keine großen Fische verkaufen? Immer wieder gab es Hungerjahre\, in denen Frauen das Überleben sicherten. Wir erzählen von der weiblichen Tradition des Bierbrauens sowie von Kaffeegenießerinnen\, die im „Damensalon“ bei Streichmusik schlemmten.Gästeführerin : Heike Rentrop
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SUMMARY:Frauen im deutschen Kolonialismus
DESCRIPTION:Ein kolonialkritischer Rundgang \n\n\n\n\nBild aus: Kolonie und Heimat 1910-11\, Nr. 42.\n\n\n\n\nWeiße Frauen konstituierten den deutschen Kolonialismus von Angang an mit. So auch in Köln: Der Gang durch die Südstadt zeigt Spuren von Kölnerinnen\, die sich im kolonialen Projekt engagierten\, ja als koloniale Täterinnen betrachtet werden müssen. Es geht u.a. um Frauen aus kolonialisierten Gesellschaften\, die nach Köln kamen. Ihr Leben spielte sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Widerstand und Anpassung ab. Wie wirkt der Kolonialismus bis heute nach? \n\n\n\nGästeführerin: Prof. Marianne Bechhaus-Gerst \n\n\n\nAnmeldung/VVK erforderlich! Hier Zugang zum Ticket-System!
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