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SUMMARY:Frauen als Designerinnen
DESCRIPTION:Marginalisiert\, vergessen und nun gefeiert?\n \nFrauen der Webereiklasse auf der ‘Bauhaustreppe’\, darunter Gunta Stözl (Foto: Oskar Schlemmer\, gemeinfrei)\n \nWelch wichtigen Beitrag die Bauhausstudentinnen leisteten\, ist erst seit ein paar Jahren im Fokus der Wissenschaft. Von Gunta Stölzl über Lilly Reich bis Margarete Heymann-Loebenstein zeigt sich\, wie\ndie weibliche Avantgarde aus unterschiedlichen Gründen vergessen bzw. im NS-Regime verdrängt wurde. In Deutschland dauerte es bis in die 60er Jahre\, bis Frauen wieder ins Designer-Rampenlicht traten. Das Beispiel von Amanda Levete\, einer britischen Architektin und Designerin\, zeigt\, wie sich letztendlich Frauen durchsetzten. \nMuseumsführerin: Anja Reincke \nFür Nichtkölner*innen kommt eine Eintrittsgebühr für das Museum hinzu. \nDigitaler Kartenkauf: https://www.qultor.de/veranstaltungen/frauen-als-designerinnen-marginalisiert-vergessen-und-nun-gefeiert
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/frauen-als-designerinnen/
LOCATION:Museum für Angewandte Kunst\, An der Rechtschule\, Köln\, NRW\, 50667\, Deutschland
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SUMMARY:Umkämpfte Geschlechterverhältnisse
DESCRIPTION:Der lange Schatten des Antifeminismus \nVerbote von geschlechtergerechter Sprache\, Mobilisierungen gegen queere Bildungsangebote\, Protestegegen Schwangerschaftsabbrüche – all das ist bundesdeutsche Realität im Jahr 2024. Diese Ereignisse haben einen gemeinsamen Kern: Antifeminismus.  Dieses Phänomen hat eine lange Kontinuität. Im Vortrag zeigt Rebekka Blum die grundlegende Wirkungsweise von Antifeminismus\, geht auf historische Entwicklungen ein und macht deutlich\, welche Bezüge sich zu aktuellen Debatten herstellen lassen. \n 
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/umkaempfte-geschlechterverhaeltnisse/
LOCATION:NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln\, Appellhofpl. 23-25\, Köln\, 50667
CATEGORIES:Vortrag
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SUMMARY:Frauen um Marx
DESCRIPTION:Jenny von Westphalen hatte als Ehefrau\, politische Gefährtin und „Geschäftsführerin“  entscheidenden Anteil daran\, dass Marx ein bemerkenswertes geistiges Vermächtnis hinterlassen konnte. Helena Demuth sorgte als Haushälterin und Vertraute für das (Über)Leben und Wohl der Familie. Marx‘ Töchter Jenny\, Laura und Eleanor traten in die Fußstapfen ihrer Mutter\, sie führten ein unruhiges\, unsicheres Leben an der Seite politisch aktiver Männer. Nur die Jüngste öffnete sich der „Frauenfrage“. Vortrag von Ina Hoerner \nKooperationen: VHS Köln\, Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW\, FGVAnmeldung bei der VHS: 0221 25990 oder vhs-kundenzentrum@stadt-koeln.de \nOrt: VHS Studienhaus\, Cäcilienstr. 35\, Innenstadt Köln \n  \n\n  \n\n\n\n 
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SUMMARY:Gottespoetin und moderne Reformatorin
DESCRIPTION:Dorothee Sölle zum 95. Geburtstag \nDorothee Sölle in der Antoniterkirche\, Foto: Hewrmann Landvogt \nTrotz Habilitation blieb der unkonventionellen Theologin eine Hochschulkarriere weitgehend versagt. Für Sölle gehörten Glauben\, Politik\, Beten und Handeln zusammen. „Jeder theologische Satz muss auch ein politischer sein“\, formulierte sie in ihrer Autobiografie „Gegenwind“. 1968 war Sölle Mitinitiatorin des Politischen Nachtgebets. Politische Informationen und Diskussionen verbunden mit einer Meditation biblischer Texte und Predigten prägten die Veranstaltung\, die bis 1972 in der Kölner Antoniterkirche durchgeführt wurde. Ihr Glaube war „geprägt von dem Bewusstsein\, nach Auschwitz zu leben“. Weiterhin bestimmend war für sie eine durch den Feminismus geprägte Mystik\, die ohne die Vorstellung eines persönlichen Gottes auskam. Gästeführerin: Hildegard Müller-Brünker \n  \n  \nTicketkauf\nTreffpunkt: An den Dominikanern 6-8
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LOCATION:AntoniterCity Kirche\, Schildergasse 57\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Kiki Smith - der die DADA
DESCRIPTION:Künstlerinnen im Arp-Museum \nKiki Smith Sky 2012\, Foto: Courtesy Magnolia Editions \nKiki Smiths frühe Arbeiten beschäftigen sich intensiv mit dem weiblichen Körper. In den 1990er Jahren setzte sie sich vermehrt mit Umwelt und Natur als schützenswertem Raum auseinander\, mit dem Zusammenklang von Mensch und Tier als Teil eines kosmischen Ganzen. Im Zentrum stehen ihre großformatigen\, eindrucksvoll gestalteten Jacquard-Tapisserien. Die zweite Ausstellung „der die DADA“ zeigt die bis heute unterschätzte Beteiligung von Frauen an der subversivsten Kunstströmung des 20. Jahrhunderts. Sophie Taeuber-Arp\, Gabrielle Buffet-Picabia\, Hannah Höch und viele andere Künstlerinnen prägten Dada. Erstmals sind ihre Werke gleichberechtigt neben denen ihrer männlichen Kollegen in einer großen Überblicksschau zu sehen. \n  \n  \n  \n  \nAnmeldung erforderlich/Ticket \nOrt: Foyer des Arp-Museums\, Rolandseck\nKosten: 12 € zzgl. Museumseintritt
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SUMMARY:Fällt leider aus: ‚Schlummere sanft\, teure Frau‘
DESCRIPTION:Frauen auf dem Friedhof Melaten \nDer Melaten-Friedhof ist ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch\, das das Rollenverständnis des 19. Jahrhunderts und die Rolle der Frau als Trauernde sichtbar macht. Der Spaziergang führt u. a. zu Laura von Oelbermann\, deren Reichtum in Köln sprichwörtlich war\, zum „zweiten weiblichen Museumsdirektor von Deutschland“ sowie zur Klosterfrau\, die ihren berühmten Melissengeist erfolgreich vermarktete. Auch die frühere Funktion des Friedhofs als Siechenhaus für Leprakranke und Veränderungen in der aktuellen Bestattungskultur kommen zur Sprache. \n\n\n\nGästeführerin: Irene Franken \n\n\n\nDauer: 2\,5 Std.TicketkaufTreffpunkt: Eingang gegenüber Aachener Str. 251
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