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SUMMARY:Verlegung von Stopersteinen für Klara Caro und ihre Kinder
DESCRIPTION:Verlegung Ehrenfeldgürtel 171\nDer Kölner Frauengeschichtsverein hat sich dafür eingesetzt\, dass für Klara Caro ein Stolperstein verlegt wird und übernimmt die Finanzierung dafür. Die jüdische liberalzionistische Frauenrechtlerin war die Ehefrau des Kölner Rabbiners Isidor Caro\, für den es bereits einen Stolperstein gibt. \nEs ist uns wichtig\, auch an seine Frau und die Kinder zu erinnern. Klara Caro gründete 1926 die Kölner Ortsgruppe des Deutschen Jüdischen Frauenbunds und leitete diese bis zu ihrer Deportation in das Ghetto Theresienstadt. Dort engagierte sie sich in der Women’s Zionist International Organisation und baute eine Art Bildungswerk für Frauen auf. \nDie Verlegung des Stolpersteins findet um 9:15 Uhr am Ehrenfeldgürtel 171 in der Nähe des Cafe Frank statt. \n 
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SUMMARY:Vor 100 Jahren: Schwules und lesbisches Leben 1924/1925. Eine Zeitreise
DESCRIPTION:Der Geschichtsforscher und Buchautor Erwin In het Panhuis hält in den Räumen des Kölner Frauengeschichtsvereins einen Multimedia-Vortrag: \nVor 100 Jahren: Schwules und lesbisches Leben 1924/1925 – eine Zeitreise. \nWie haben Schwule und Lesben vor 100 Jahren gelebt? Zeitzeug*innen gibt es keine mehr\, aber viele Quellen zeugen von ihrem Leben. Das „Eldorado”\, die bekannteste ‘queere’ Kneipe der Weimarer Republik in Berlin\, wurde am 22. März 1924 eröffnet. Im August 1924 erschien „Die Freundin” – die erste lesbische Zeitschrift der Welt. Thomas Mann veröffentlichte 1924 seinen Roman „Der Zauberberg” mit einer homoerotischen Nebenhandlung. Mit „Bubi\, lass uns Freunde sein” erschien einer der ersten schwulen Schlager. Und der Film „Michael” über die Liebe eines Malers zu seinem Lieblingsmodell kam in die Kinos. Erwin In het Panhuis hat u.a. in jüngst digitalisierte Zeitungen der beiden Jahre bisher unbekannte Quellen ans Licht gefördert\, sie kreisen um  Vereine und Kneipen\, Musik und Theater\, Politik und Skandale aus dem homosexuellen Milieu. \nEintritt: frei\, Spende erbeten. \nUm Anmeldung wird gebeten an info@frauengeschichtsverein.de – Stichwort 1924. \n 
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SUMMARY:Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück
DESCRIPTION:Schulamith Weil liest und erzählt aus dem Leben ihrer Mutter. \nAlisa Weil\, geb. 1931 als Angelika Levin\, überlebte mit ihrer sozialdemokratischen Familie und dem Vater\, der aus einer jüdischen Familie stammte\, die Zeit des Nationalsozialismus auch Dank einer tatkräftigen Mutter\, die stets einen Ausweg fand. Ihre von diesen Ereignissen bestimmte Jugend führte sie von Deutschland nach Palästina und zurück.\nIn ihrem von mehrfachen Entwurzelungen geprägten Leben bewahrte sich Alisa trotz Krankheit und schwierigen Zeiten\, trotz Sehnsucht nach dem Land ihrer Jugend\, ihren Lebensmut. Als klar war\, dass sie langfristig in Deutschland leben würde\, hat sie beschlossen\, ihre Aufgabe auch im Erzählen der Geschichte zu sehen und stand\, später auch gemeinsam mit ihrem Mann\, immer wieder als Zeitzeugin zur Verfügung.\n1971 heiratete sie den aus Köln stammenden jüdischen Kunstmaler Manfred Weil und übernahm bis ins hohe Alter die Aufgabe\, seine Werke bekannt zu machen\, von deren Verkauf die Familie lebte.\nFür das Buch „Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück“ berichtete Alisa Weil dem Herausgeber Carsten Teichert in biografischen Gesprächen von der Flucht vor der nationalsozialistischen Verfolgung\, dem Leben im britischen Mandatsgebiet Palästina und der Rückkehr in das Deutschland der Nachkriegszeit. – Im Anschluss\, um 18 Uhr berichtet Schulamith Weil von den israelisch-palästinensischen Dialogseminaren des Projektes Wi.e.dersprechen – Dialoge über Grenzen hinweg\, die sie seit Jahren begleitet.\nLesung und Gespräch  im Kontext der Kunstausstellung mit Bildern von Manfred Weil. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kölner Frauengeschichtsverein. \n 
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LOCATION:Galerie Smend\, Mainzer Str. 31\, Köln\, NRW\, 50678\, Germany
CATEGORIES:Eintritt frei,Gedenken,Lesung und Diskussion
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SUMMARY:Geschlechterkampf - Das Ende des Patriarchats
DESCRIPTION:Filmvorführung und Darsteller*in-Talk mit Michaela Dudley!\n\nDie Message ist klar: „Frauen – seid keine Opfer\, handelt!“ So wie die 42-jährige Schauspielerin Marga\, die dem Patriarchat den Kampf ansagt. Sie stößt aufgrund von fortschreitendem Alter und als Frau an die Grenzen der patriarchalen Gesellschaft.\n\nEine radikal-humoreske Kritik der Verhältnisse\, begleitet von Dialogen mit namhaften Feministinnen\, Gender-Theoretikerinnen und Kulturwissenschaftler*innen. Die feministische Blacktivistin und Darstellerin Dr. Michaela Dudley aus Berlin wird angewesend sein!\nAnschließend Diskussion.\n\nDer Eintritt ist frei.  Um Anmeldung bei der VHS wird gebeten.\n\n\nKooperation mit der VHS Köln und der Rosa Luxemburg Stiftung NRW\n\nOrt: FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt\, Cäcilienstr. 29-33\, 50667 Köln
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SUMMARY:Fluxus und darüber hinaus
DESCRIPTION:Ursula Burghardt und Benjamin Patterson im Museum Ludwig\n \nFluxus hat sich als eine kollektive Bewegung mit experimentellen Aktionen entwickelt. 1960 begegnete die jüdische Künstlerin Burghardt dem afroamerikanischen Musiker in Köln. Diesem Zusammentreffen folgten vielfältige Kollaborationen. Beide erlebten Brüche in ihren Karrieren\, die biographisch und mit Ausgrenzungserfahrungen begründet sind. Der feministisch motivierte Ansatz von Burghardts Kunst steht im Fokus der Führung.\nGästeführerin: Anja Reincke \nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nhttps://www.qultor.de/veranstaltungen/fluxus-und-darueber-hinaus-ursula-burghardt-und-benjamin-patterson\nTreffpunkt: Foyer des Museum Ludwig
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SUMMARY:Frauenmacht in St. Maria im Kapitol
DESCRIPTION:Von Plektrudis\, Ida und Maria\n\n\n\n\n\nIn dieser Kirche spielte die Marienverehrung immer eine große Rolle. Seit der Gründung der Vorgängerkirche durch Plektrudis 717 n. Chr. ist St. Maria im Kapitol mit mächtigen Frauen verbunden. Als herausragende Persönlichkeit gilt Ida aus der ottonischen Dynastie\, die der Kirche im 11. Jahrhundert ihre unverwechselbare Gestalt gab. Bau- und Bildprogramm sind Maria\, der mächtigsten Frau der katholischen Kirche\, gewidmet. \n\n\n\nGästeführerin: Ursula MatteléDauer: ca. 1\,5 StundenTreffpunkt: Vor der Kirche St. Maria im Kapitol\, KasinostraßeTickets über https://www.qultor.de/veranstaltungen/frauenmacht-in-st-maria-im-kapitol-von-plektrudis-ida-und-maria \nKreuzgang St. Maria im Kapitol
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