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SUMMARY:(Historische) Frauen in Graphic Novels
DESCRIPTION:Ausstellung zu Frauenbildern in modernen Comics\n \nVerlängerung bis zum 27. Januar 2025 \nAufgrund des grossen Zuspruchs wurde die Ausstellung verlängert! \nGraphic Novels können experimentelle Annäherungen an bekannte und unbekanntere Frauenbiografien sein. Diese “graphischen Romane“ bedienen sich vieler künstlerischer Elemente\, sie haben oft eine literarische und aufklärerische Intention. Die Ausstellung des Kölner Frauengeschichtsvereins\, kuratiert von Irene Franken\, stellt 14 Werke mit verschiedenen graphischen Stilen vor.  Zu sehen sind feministische Interventionen (Guerrilla Girls)\, Arbeitskampf (Radium Girls)\, künstlerische Innovation (Kusama)\, Reisen und psychische Krisen (Annemarie Schwarzenbach)\, Verfolgung (Anne Frank\, Marjane Satrapi) oder neuere Zeitgeschichte (Angela Davis). \nDr. Diana Siebert list Gastgeberin im Bezirksrathaus Nippes. \nOrt: Bezirksrathaus Nippes\, Neusser Str. 450
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SUMMARY:„Billige Hände“
DESCRIPTION:Filmvorführung und Zeitzeuginnengespräch mit Irina Vavitsa zu einem Streik von Arbeitsmigrant:innen 1969\n\nMit einem Einjahresvertrag und zu einem Stundenlohn von 2\,30 DM migrierte Frau Karatan zum Arbeiten aus der Türkei nach Deutschland. Wohn- und Arbeitsverhältnisse stellten sich als unhaltbar heraus\, ihren Mann und ihre Kinder konnte sie nicht nachholen und nachdem sie bei der Arbeit einen körperlichen Übergriff erlebte\, ging es im folgenden Prozess auch um ihre potentielle Abschiebung. \nSzene aus “Billige Hände”\nDie Regisseurin Edith Marcello bettete 1969 in ihrem Film Einzelschicksale in das System der bundesrepublikanischen Migrationspolitik ein. Die Reportage zeigt Diskriminierung\, aber auch Widerstand und Momente der Solidarität: Gegen mangelnde Beschulungsmöglichkeiten schließen sich italienische Arbeiter:innen zusammen und spanische Arbeiterinnen streiken „wild“ in Hannover. \nIrina Vavitsa wiederum wehrte sich gegen Ungleichbehandlung und Unterdrückung\, indem sie im Streikjahr 1973 mit ihren Kolleg:innen beim Autozulieferer Hella die Arbeit niederlegte. Bei Hella kämpfte sie unermüdlich für ihre Kolleg:innen – und sich: als Vertrauensfrau\, Betriebsrätin und im Griechischen Verein. Heute engagiert sie sich unter anderem in der IG Metall und für Frieden. Mit ihr sprechen wir nach dem Film über Eindrücke der Reportage\, ihre Zeitzeuginnenschaft\, ihr Engagement und die heutige Situation migrantischer und prekarisierter Arbeit. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW in Kooperation mit dem Kölner Frauengeschichtsverein. \nOrt: Filmhaus\, Maybachstr. 111\nEintritt frei
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SUMMARY:Die Kramerfrauen von Lüneburg
DESCRIPTION:Aus unserer Reihe “Studentinnen stellen vor” \nDie Hansestadt Lüneburg\, die im Mittelalter vor allem durch Salzgewinnung zu Reichtum kam\, kann auf eine reiche Zunftgeschichte zurückblicken. Zahlreiche Dokumente\, Zunftordnungen und Urkunden zeugen davon\, dass auch Frauen Anteil an der mittelalterlichen Wirtschaft und den\nZünften hatten. Besonders im handwerklichen\, geselligen und religiösen Bereich der Handwerksvereinigungen übernahmen Frauen unterschiedliche Aufgaben. Vortrag\nmit anschließender Diskussion.\nReferentin: Lea Janßen \nOrt: Büro des Frauengeschichtsvereins\, Höninger Weg 100A (Höhe der Straßenbahnhaltestelle)\nKosten: kein Eintritt
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SUMMARY:Neue Präsentation der Gegenwartskunst im Museum Ludwig
DESCRIPTION:Über den Wert der Zeit \nZum vierten Mal zeigt das Museum Ludwig eine Neupräsentation seiner Sammlung. Dr. Barbara Engelbach betrachtet die zeitgenössische Kunst unter wechselnden thematischen Schwerpunkten. Ihr Ausgangspunkt ist Walter Benjamins „Engel der Geschichte“\, ein Denkbild für eine kritische Geschichtsschreibung. Es werden Werke gezeigt\, die Zeitläufe in unterschiedlichen Macht- und\nOhnmachtspositionen beinhalten. Die Führung thematisiert die vielfältigen Ansätze von Künstlerinnen\, sich mit dem Phänomen der Zeit bzw. ihrer Interpretation und der Geschichtsschreibung als Machtinstrument auseinanderzusetzen.\nGästeführerin: Anja Reincke \nTreffpunkt: Foyer des Museums Ludwig\nKosten: 12 € zzgl. Museumseintritts\nTickets über https://www.qultor.de/veranstaltungen/ueber-den-wert-der-zeit-neue-praesentation-der-gegenwartskunst
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SUMMARY:Helke Sander: Aufräumen
DESCRIPTION:Helke Sander (© Claudia Richarz Film)\nDie bekannte Regisseurin und Autorin Helke Sander ist eine Ikone – nicht nur der Frauenbewegung\,\nsondern auch des Neuen Deutschen Films. Historische Umwälzungen brauchen machmal nur einen kleinen Impuls\, der die versteinerten Verhältnisse in Bewegung bringt. Helke Sander hat vor vielen Jahren eine solche erdrutschartige Veränderung in Deutschland ausgelöst. Viele Errungenschaften für Frauen hat sie angestoßen\, die uns heute selbstverständlich erscheinen. \nClaudia Richarz spürt im Film nach\, was das für Sanders eigenes Lebensgefühl\, ihren\nSohn und die Liebe bedeuten mag. Der Film verbindet eindrucksvolle Filmausschnitte\naus Sanders Werk mit ihrem Leben. Hinter ihrer emanzipierten Haltung steht die kontinuierliche Aufforderung\, nachzudenken\, vermeintliche Selbstverständlichkeiten nicht hinzunehmen und immer auf sich selbst zu hören. \nVorführung in Kooperation mit der feminale e.V. \nKosten: 10 €\nOrt: Filmhauskino\, Maybachstr. 111 \n 
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SUMMARY:Krippenführung - ‚Leev‘ oder ‚unjeräächte‘ Barbara
DESCRIPTION: \nBllick in die Milieukrippe von St. Lyskirchen\n\n\n\nKrippen und weibliche Heilige\n\n\n\n\n\nWie entstand die katholische Sitte\, Krippen aufzustellen\, und wie kam der ‚evangelische‘ Weihnachtsbaum ins Rheinland? Auf der Führung werden Krippen mit ungewöhnlichen Alltagsszenen besichtigt. Sie hören von einer Prostituierten in der Weihnachtsdarstellung und wie das Jesuskind in einem Bierfass ‚landete’. Es geht u.a. um weibliche Heilige der Weihnachtszeit wie die Heilige Barbara und die Heilige Anna\, Großmutter von Jesus.   \n\n\n\n\n\nGästeführerin: Bettina Bab \n\n\n\nTreffpunkt: St. Mariä Himmelfahrt\, MarzellenstraßeEintritt: 12 €Dauer: 1 1/2 bis 2 StundenTickets: www.qultor.de/veranstaltungen/leev-oder-unjeraeaechte-barbara-krippenfiguren-und-weibliche-heilige
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SUMMARY:Zum 100. Geburtstag von Esther Bejarano - Erinnerungen und Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Am 15. Dezember wäre die Auschwitz-Überlebende Esther Bejarano (geborene Loewy) 100 Jahre alt geworden. Sie überelbte als Mitglied des Mädchenorchester von Auschwitz und weil ein SS-Funktionär sie auf eine christliche Krankenstation verlegen ließ. In Ravensbrück wurde sie als Zwangsarbeiterin eingesetzt. – Bis zu ihrem Tod 2021 setzte sie sich engagiert für die Erinnerung an die Shoa und die kritische Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte ein. 1986 gründete Esther Bejarano das Auschwitz-Komitee für die Bundesrepublik Deutschland\, das sich zunächst in ihrer Wohnung traf.  Seit 2008 war sie Ehrenvorsitzende der VVN-BdA. Vor allem durch ihre gemeinsamen Auftritte mit der Rapgruppe Microphone Mafia erreichte sie damit auch jüngere Generationen. Im Gespräch und mit musikalischen Beiträgen erinnern ihr Sohn Noram Bejarano\, Claudia Wörmann-Adam und Kutlu Yurtseven (Microphone Mafia) an das Wirken Esther Bejaranos. \nEine Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum und dem Verein EL-DE Haus e.V. 
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