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SUMMARY:Frauen als Designerinnen im MAKK
DESCRIPTION:Marginalisiert\, vergessen und nun gefeiert?\n \nFrauen der Webereiklasse auf der ‘Bauhaustreppe’\, darunter Gunta Stözl (Foto: Oskar Schlemmer\, gemeinfrei)\n \nWelch wichtigen Beitrag die Bauhausstudentinnen leisteten\, ist erst seit ein paar Jahren im Fokus der Wissenschaft. Von Gunta Stölzl über Lilly Reich bis Margarete Heymann-Loebenstein zeigt sich\, wie\ndie weibliche Avantgarde aus unterschiedlichen Gründen vergessen bzw. im NS-Regime verdrängt wurde. In Deutschland dauerte es bis in die 60er Jahre\, bis Frauen wieder ins Designer-Rampenlicht traten. Das Beispiel von Amanda Levete\, einer britischen Architektin und Designerin\, zeigt\, wie sich letztendlich Frauen durchsetzten. \nMuseumsführerin: Anja Reincke \nFür Nichtkölner*innen kommt eine Eintrittsgebühr für das Museum hinzu. \nDigitaler Kartenkauf: Link folgt auf https://www.qultor.de
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/frauen-als-designerinnen-im-makk/
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SUMMARY:Nicht binär leben
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Gespräch mit Birgit Palzkill \nNicht binäre Menschen werden in den Medien und auch im Alltag\, in unserer Gesellschaft immer sichtbarer. Was beinhaltet das genau? Was bedeutet es\, nicht binär zu leben? \nAutor*in Birgit Palzkill lebt selbst nicht binär und lässt im Buch 17 nicht binäre Menschen zwischen 20 und 70 Jahren selbst zu Wort kommen. Entlang biografischer Interviews werden an vielen konkreten Beispielen und Situationen die Herausforderungen\, aber auch die Freiheiten und Chancen nicht binären Lebens lebendig und begreifbar.  \nDas Gespräch mit Birgit Palzkill führt Carolina Brauckmann. Passagen werden gelesen von Renate Fuhrmann (Schauspielerin/Sprecherin) und Holger Schulz (Schauspieler/Sprecher) \nDr. Birgit Palzkill arbeitete über 30 Jahre als Lehrkraft für Mathematik und Sport\, in der schulischen Fortbildung und Beratung sowie in der (sport)wissen-schaftlichen Forschung. Schon in den 1990er-Jahren machte Birgit Palzkill mit Studien zu lesbischem Leben und zu sexualisierter Gewalt im Sport tabuisierte Themen öffentlich und setzt sich bis heute forschend\, lehrend und schreibend gegen sexistische und queerfeindliche Diskriminierung und Gewalt und für eine geschlechterinklusive Kultur ein. \nEine Kooperation mit der Volkshochschule Köln – Anmeldung möglich über den Link  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKölner Frauengeschichtsverein e.V.
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LOCATION:VHS-Forum im Museum\, Cäcilienstraße 29-33\, Köln\, 50676
CATEGORIES:Barrierefrei,Eintritt frei,Lesung und Diskussion
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SUMMARY:Filmmatinee „Mir zeynen do!“
DESCRIPTION:„Mir zeynen do!“ – Der Ghettoaufstand und die Partisan:innen von Białystok.\n\n\n\n\n\nDokumentarfilm von Ingrid Strobl. BRD\, 1992\, 90 Min. \nEin Film über jüdische Widerstandskämpferinnen\, die am Aufstand gegen die fortlaufende Liquidierung des Bialystoker Ghettos 1943 durch die Nationalsozialist:innen beteiligt waren\, die zu den wenigen Überlebenden zählten und die anschließend mit falscher Identität gemeinsam mit sowjetischen Partisan:innen gegen die Vernichtungspolitik der Nazis kämpften. Ingrid Strobl verbindet eine Schilderung der Ereignisse mit ausführlichen Interviews\, in denen Lisa Chapnik\, Chaika Grossman (Bild oben) und Anja Rud diesen Kampf und ihre Rolle erinnern und reflektieren. \nVor dem Film wird es nur eine kurze Einführung geben\, im Anschluss ist Zeit für ein Filmgespräch. \n“Im Gedenken an Ingrid\, die uns am 25.01.24 für immer verlassen hat und doch auf vielfältige Weise noch bei uns ist.”  – Wir kooperieren mit einem Netzwerk der Freundinnen von Ingrid Strobl. \n\n\n\nEs empfiehlt sich der Vorverkauf – Tickets über über Cinetixx 
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LOCATION:Filmhaus Köln\, Maybachstraße 111\, Köln\, 50670
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SUMMARY:Köstlich! Köchin und Kölsche Leckerfress
DESCRIPTION:Kulinarisch-historische Reise mit Café- und Brauhausbesuch\nBei der Tour durch die Altstadthören Sie von aufwändigen Rezepten und Fastengeboten\, von Speisebeschränkungen bei Kindbettfesten. Warum durften Fischverkäuferinnen im 15. Jh. keine großen Fische verkaufen? Immer wieder gab es Hungerjahre\, in denen Frauen das Überleben sicherten. Wir erzählen von der weiblichen Tradition des Bierbrauens sowie von Kaffeegenießerinnen\, für die ein extra Damensalon eingerichtet wurde.\nGästeführerin: Heike Rentrop \nKosten: 25 € inkl. 2 Getränke und Leckerei\nTreffpunkt: Theo-Burauen-Platz \nKartenverkauf: https://www.qultor.de/veranstaltungen/koestlich-koechin-und-koelsche-leckerfress
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