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SUMMARY:Jüdinnen in Köln (Vortrag zum Internationalen Frauentag)
DESCRIPTION:Else Thalheimer (© Gad Lewertoff)\nDie lange Geschichte Kölns ist auch eine Geschichte der jüdischen Frauen\, die hier gelebt und gewirkt haben. Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März ist der Kölner Frauengeschichtsverein am 6. März zu Gast im MiQua:forum. Die Historikerin und Initiatorin des Vereins\, Irene Franken\, wird jüdische Frauenvereine und Aktivistinnen vorstellen\, darunter zum Beispiel Klara Caro\, die im KZ Theresienstadt eine Art Bildungswerk für jüdische Frauen errichtete. Luise Straus-Ernst lebte das Modell der intellektuellen ‚Neuen Frau‘ der Weimarer Republik. Die Leiterin der Kölner Gesellschaftfür neue Musik\, Else Thalheimer\, holte vor 1933 avantgardistische Komponisten nach Köln. Hinter jedem Namen verbirgt sich ein bewegendes Schicksal\, das durch großes Engagement\, Antisemitismus und Verfolgung geprägt war. \nMit:  Irene Franken (Kölner Frauengeschichtsverein e. V.)\, Julia Rongen M.A. und Timo Riese M.A. \nEine Veranstaltung des MiQua:forum\, Rotes Haus\, Alter Markt 31\, 50667 Köln \nDonnerstag\, 6. März\, 16:00-18:00 Uhr \n \n 
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SUMMARY:Zwischen Schweigen und Schippen
DESCRIPTION:Vortrag zu Frauen 1945 von Ina Hoerner\nFrauen erlebten die Zeit zwischen Diktatur\, Kriegsende und Wiederaufbau sehr unterschiedlich. Die Not der Nachkriegszeit überlagerte die Erinnerung an die NS-Jahre\, sodass sich auch Täterinnen als Opfer sehen konnten. Welche Funktion hatten die „Trümmerfrauen“? Frauenausschüsse in Köln entwickelten rudimentäre Ansätze von politischer Partizipation. Warum kam es trotz der Stärke und immensen Leistung der Frauen schnell zu einer Restauration der tradierten Geschlechterverhältnisse? \nKooperation mit dem Friedensbildungswerk Köln\nOrt: Friedensbildungswerk\, Obenmarspforten 7-11\nKosten: Um Spenden wird gebeten \n  \n 
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SUMMARY:Frauen heute in Afghanistan
DESCRIPTION:„Wir werden uns aus diesem Käfig befreien!“\nInternational wird immer wieder festgehalten\, dass an keinem Ort der Welt Frauen so\nbenachteiligt sind wie in Afghanistan. Tatsächlich leben sie entrechtet\, dürfen keine Bildung erhalten und sollen weder hörbar noch sichtbar sein. Wie (über)leben Frauen und Mädchen unter diesen Umständen\, die sie aus dem öffentlichen Leben verbannen?\nWir geben ihnen am Vorabend des Internationalen Frauentags ihre Gesichter und Stimmen zurück. Dabei zeigen wir\, wie mutig und widerständig sie selbst unter einem entmenschlichenden Regime sind. \nShikiba Babori (angefr.) ist Kölner Journalistin und Autorin des viel beachteten Buches “Frauen in Afghanistan – Spielball der Politik”. Gemeinsam mit Babori und Homa Abass\, Vorsitzende der in Afghanistan seit über 30 Jahren agierenden humanitären Organisation “Afghanischer Frauenverein” (AFV)\, diskutieren wir die Lebensrealitäten vor allem junger Frauen und Mädchen in Afghanistan und erzählen exemplarisch ihre Geschichten.\nKooperation: VHS Köln\, Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Frauengeschichtsverein \nOrt: VHS-Forum\, Cäcilienstr. 29-33\nEintritt frei\nAnmeldung: 0221 221-27083 oder vhs-gesellschaft@stadt-koeln.de \n 
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SUMMARY:Zum Internationalen Frauentag: Markt der Möglichkeiten
DESCRIPTION:Kennenlernen und Austausch mit den Kölner Frauen*projekten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAuch 2025 gestalten der Dachverband derKölner Frauenorganisationen AKF und frauenpolitische Sprecherinnen verschiedener Organisationen gemeinsam mit dem Amt für Gleichstellung die Veranstaltung der Stadt Köln zum “Feministischen Kampftag”: „Frauenrechte sind Menschenrechte: Für eine gerechte Welt!“ Open House mit Workshops\, Info- und Netzwerkmarkt der Kölner Frauenorganisationen\, Café und – bei Bedarf – Kinderbetreuung. Besuchen Sie unseren Stand! Der Veranstaltungsort ist noch nicht sicher\, zur Wahle stehen die benachbarten Gebäude Gürzenich oder Historisches Rathaus. Leider räumlich weit getrennt findet in Mülheim eine weitere Veranstaltung statt\, ein Bühnenprogramm im Kulturbunker Köln-Mülheim. Nähere Informationen in Stadtrevue und Tagespresse.
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SUMMARY:"Because we are Beautiful" - Frauen in japanischen Militärbordellen
DESCRIPTION:Comfort Women fighting for Dignity\nComfort Women\, Indonesia. \n‚Trostfrauen‘ wurden die jungen Mädchen genannt\, die in von Japan eroberten Gebieten systematisch vergewaltigt wurden. Diese Frauen\, heute in ihren Achtzigern\, haben ihr Leben in Erniedrigung und Scham gelebt. Sie verdienen es\, gehört zu werden.\nBis heute ist über die Mädchen und Frauen aus Indonesien\, die im Zweiten Weltkrieg während der  Besatzungszeit durch die japanische Armee als sogenannte „Trostfrauen“ zur sexuellen Sklaverei gezwungen wurden\, nur wenig bekannt. Im Gegensatz zu anderen Ländern sind diese Ereignisse in der indonesischen Gesellschaft noch immer ein Tabuthema und die Verbrechen der japanischen Besatzungsmacht kaum aufgeklärt. Der niederländische Regisseur Frank van Osch begleitet die Journalistin Hilde Jansen und den Fotografen Jan Banning bei ihren Recherchen in Indonesien. Elf Überlebende erzählen zum ersten Mal vor der Kamera\, was ihnen damals widerfuhr. Ihr ganzes Leben mussten sie Beleidigungen\, Erniedrigungen und Angst ertragen. \nKooperationen zum Programm der Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“. Gäste: Nataly Jung-Hwa Han (Korea Verband e.V.\, Berlin)\, Jan Banning (Niederlande) & Behshid Najafi (agisra e.V.\, Köln) \nWeitere Kooperationspartner:innen: Amt für Gleichstellung von Frauen und Männern der Stadt Köln; Korea Verband e.V. (Berlin); Stiftung Asienhaus (Köln); philippinenbüro e.V. (Köln); FilmInitiativ Köln e.V.; Philippine Women‘s Forum Germany e.V. / Babaylan Europe; medica mondiale; agisra e.V. (Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen in Köln); Frauen gegen Erwerbslosigkeit (Köln); Paula e.V. (Köln); \nKosten: 7 €\nOrt: Filmhaus\, Maybachstr. 111 \nTrailer: https://vanoschfilms.nl/en/docs/because-we-were-beautiful/ \nTickets: https://booking.cinetixx.de/frontend/index.html?cinemaId=2434537641&showId=3177908501&bgswitch=false&resize=false#/show/2434537641/3177908501
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SUMMARY:Florence Hervé: "Ihr wisst nicht\, wo mein Mut endet."
DESCRIPTION:Lange vergessener Widerstand von Frauen. Vortrag von Dr. Florence Hervé \nWiderständskämpferinnen aus mehr als zwanzig europäischen Ländern  widersetzten sich der Terrorherrschaft des NS-Regimes und dem Krieg. Sie  haben für die Werte der Freiheit\, des Friedens\, der Menschenwürde\nund der Solidarität ihr Leben riskiert und zur Befreiung vom deutschen\nFaschismus vor 80 Jahren beigetragen. \nNoch immer sind viel zu viele Widerstandskämpferinnen unsichtbar. Die in Florence’ neuem Buch  porträtierten Frauen kamen aus mehr als zwanzig europäischen Ländern\, sie beteiligten sich an verschiedensten Aktionen des antifaschistischen Widerstands\, auch transnational\, übernahmen Verantwortung und waren immer wieder auch unter Waffen im Einsatz. Sie kämpften für Freiheit\, Frieden\, Menschenwürde und Solidarität\, sie riskierten ihr Leben – und trugen zur Befreiung bei. Dabei emanzipierten sich viele auch von traditionellen Geschlechterrollen.  Diese Frauen ­machen Mut für das heutige Auftreten gegen Rechtspopulismus\, Rassismus\, Sexismus\, Neofaschismus und Krieg.
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SUMMARY:Die Resilienz Schwarzer Deutscher während des NS-Regimes - Vortrag von Katharina Oguntoye
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg von recherche international e.V. erinnert die afrodeutsche Historikerin & Aktivistin Katharina Oguntoye  an die Geschichten von Menschen afrikanischer Herkunft\, die über Jahrhunderte in Deutschland lebten. – Erst durch die Umbenennung einer Straße in Berlin wurde z.B. Anton Wilhelm Amo bekannt. Er war der erste afrikanische Student und Dozent an einer deutschen Universität im 18. Jahrhundert.  Wer waren George Padmore\, die Schwestern Erika und Doris Diek\, Motoro Bakari oder Fasia Jansen? Anhand einer Auswahl von Lebensgeschichten zeichnet Katharina Oguntoye die Erfahrungen Schwarzer Deutscher in der NS-Zeit nach. \nVortrag: Katharina Oguntoye (Bild)\, Ko-Autorin des Buches „Farbe bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte“ (1986)\, Mitbegründerin der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (1985) und von ADEFRA (1986/1987) sowie des Vereins JOLIBA – Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V. (1997)\, den sie 25 Jahre leitete.\nModeration: Carolyn Gammon (Berlin) ist gebürtige Kanadierin\, Schriftstellerin\, kam in Berlin mit Audre Lorde in Kontakt\, sie ebschäftigte sich mit den Biografien jüdischer Menschen. \nWeitere Kooperationspartner:innen: Community Development Group e.V.; Theodor Wonja Michael Bibliothek; Black History Month Köln;  Friedensbildungswerk Köln; Volkshochschule Köln
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SUMMARY:ÜberLebenswege: Erinnerungen und Erfahrungen Schwarzer Deutscher der Nachkriegsgeneration
DESCRIPTION:Lesung mit der Autorin Dr. Azziza B. Malanda\nWelche lebensgeschichtlichen Erfahrungen haben Schwarze Deutsche der Nachkriegsgeneration gemacht\, die in der Bundesrepublik Deutschland in Heimen aufgewachsen sind? Was sind die zentralen Themen ihrer Lebensgeschichten? \nSchwarze Deutsche\, die in den 1950er und 1960er Jahren in Heimen aufwuchsen\, sind in der deutschen Erinnerungskultur bislang unsichtbar. Ausgehend von dieser Leerstelle rückt die Historikerin und Autorin Dr. Azziza B. Malanda in ihrem Buch ÜberLebenswege: Erinnerungen und Erfahrungen Schwarzer Deutscher der Nachkriegsgeneration biografische Erzählungen Schwarzer Deutscher in den Mittelpunkt\, die 1946 und 1949 geboren wurden und in bundesdeutschen Fürsorgeeinrichtungen aufgewachsen sind. Als Nachkomm*innen weißer deutscher Zivilistinnen und Schwarzer erlebten sie im postnationalsozialistischen Deutschland innerhalb und außerhalb von Heimen soziale Stigmatisierung und Rassismus. Vor diesem Hintergrund mussten die Frauen und Männer von frühester Kindheit an Überlebesnstrategien entwickeln\, um im Heim und in der Gesellschaft bestehen zu können. \nAzziza Malanda © (Fabian Stürtz) \nDie Lesung ist eine Kooperation mit dem Friedensbildungswerk. \nOrt: Obenmarspforten 7-11\, Friedensbildungswerk\nEintritt auf Spendenbasis \n  \n  \n  \n 
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