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SUMMARY:Neuer Frauenort in NRW
DESCRIPTION:Fygen Lutzenkirchen – bedeutendste Seidmacherin aus Köln \nFygen Lutzenkirchen\, Figur auf dem Ratsturm (© Raimond Spekking )\nDas Projekt Frauenorte NRW (gefördert vom Gleichstellungsministerium NRW) hat sich zum Ziel gesetzt\, bedeutende weibliche Persönlichkeiten aus der Landesgeschichte sichtbarer zu machen und ihre Errungenschaften ins kollektive Bewusstein zu rücken. Durch die Einrichtung eines FrauenOrtes entsteht ein Raum\, den die heutige Gesellschaft über die Würdigung der Frauen hinaus mitgestalten kann. \nIm Jahr 1437 erkannte Köln durch einen Amtsbrief die Seidmacherinnen als Zunft an. Hauptseidmacherinnen wie Fygen Lutzenkirchen durften bis zu vier Lehrtöchter gleichzeitig ausbilden und zusätzlich eigene Töchter in die Lehre nehmen. Eine Besonderheit in Europa: Frauenzünfte gab es damals nur in Köln\, abgeschwächt in Paris und Zürich. \n1496 übergab die Unternehmerin Fygen die Werkstatt ihrer Nachfolgerin\, vermutlich ihrer Tochter Lysbeth\, inzwischen auch Hauptseidmacherin. Sie selbst übernahm nach dem Tod ihres Mannes 1498 dessen Handelsgeschäfte und weitete den Handel mit Wein und Luxusprodukten aus. Sie lebte in ihrem Haus Wolkenburg. Als sie um 1515 starb\, war sie eine der sechs reichsten Frauen in Köln. \nKooperation mit der Stiftung Frauen*leben Köln \nEinweihung der Infotafel – sofern der Besitzer des Gebäudes einverstanden ist – soll mit Redebeiträgen und dem Frauenensemble Ars Choralis Coeln am 28. August um 17 Uhr stattfinden\, Programm\nOrt: Cäcilienkloster 4\, 50676 Köln \nAlle Interessierte sind herzlich eingeladen!
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SUMMARY:Sehen und gesehen werden
DESCRIPTION:Susan Sontag (© The Peter Hujar Archive)\nSusan Sontag in der Bundeskunsthalle\nAls leidenschaftliche Cineastin sah Susan Sontag im Film die „lebendigste\, erregendste und bedeutendste aller Kunstgattungen.“ Der Film sei das Leben\, die Fotografie ein Memento mori\, schrieb sie bereits in ihrem Erstlingsroman The Benefactor 1963. \nDie Ausstellung legt den Schwerpunkt auf Sontags philosophische Überlegungen zur Fotografie und ihren Umgang mit diesem Medium. Ihre Beschäftigung mit queerer Kultur\, die Diskriminierung von HIV-Infizierten und ihre eigene Krebserkrankung sind weitere Themen. Außerdem wird Sontag in ihrer Rolle als Filmbegeisterte und Regisseurin gezeigt. Nicht zuletzt wird sie als unabhängige Frau dargestellt\, die sich zeitlebens gegen die Gesellschaft auf lehnte. \nTreffpunkt: Foyer der Bundeskunsthalle\, Helmut-Kohl-Allee 4\, Bonn\nKosten: 12 € zzgl. Eintritt
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