BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kölner Frauengeschichtsverein e.V. - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Kölner Frauengeschichtsverein e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://frauengeschichtsverein.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Kölner Frauengeschichtsverein e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251102T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251102T143000
DTSTAMP:20260415T125304
CREATED:20230827T193018Z
LAST-MODIFIED:20251031T105138Z
UID:10000031-1762084800-1762093800@frauengeschichtsverein.de
SUMMARY:„Die Stille ertasten mit dem Wort“ - ausgebucht
DESCRIPTION:Auf dem Rundgang über den berühmten Friedhof rezitiert die Kölner Schauspielerin Renate Fuhrmann Gedichte von bekannten und weniger bekannten Lyrikerinnen. Die Historikerin Irene Franken informiert über das Leben und einige Werke der Poetinnen und ggf. über die Lebensläufe der Bestatteten.  \n\n\n\nDie ausgewählten Texte (Konzeption: Irene Franken) artkulieren in verschiedenen Ausdrucksformen die Themen Trauer\, Verlust und Sterben\, drü­cken aber auch Hoffnung oder gar Humor gegenüber dem Tod aus. Es sind Werke von Kölnerinnen wie von international anerkannten ‚großen‘ Dichterinnen. \n\n\n\nDie Zuhörenden lernen Gedichte von Rose Ausländer\, Christa Reinig\, Emilie Emma von Hallberg\, Annette von Droste Hülshoff \, Claire Goll\, Minna Bachem-Sieger\, Dorothee Sölle oder auch Nelly Sachs kennen. \n\n\n\nGästeführerin: Irene Franken; Rezitatorin: Renate Fuhrmann \nTickets \n\n\n\nTreffpunkt: Eingang gegenüber Aachener Str. 251
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/die-stille-ertasten-mit-dem-wort-lyrik-auf-melaten/
LOCATION:Melaten-Friedhof\, Eingang Melaten gegenüber Aachener Str. 251\, Köln\, 50931
CATEGORIES:Barrierefrei,Führung
GEO:50.9369554518;6.91890026206
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Melaten-Friedhof Eingang Melaten gegenüber Aachener Str. 251 Köln 50931;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Eingang Melaten gegenüber Aachener Str. 251:geo:6.91890026206,50.9369554518
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251107T143000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251107T170000
DTSTAMP:20260415T125304
CREATED:20250813T091705Z
LAST-MODIFIED:20250813T091732Z
UID:10000178-1762525800-1762534800@frauengeschichtsverein.de
SUMMARY:Philosophin\, Karmelitin\, Heilige
DESCRIPTION:Auf den Spuren von Edith Stein\nEdith Stein war eine der großen Frauengestalten der Kirche des 20. Jahrhunderts. Eine Hochschulkarriere blieb der Philosophin versagt. In ihrer Person als Frau\, als geborene Jüdin und entschiedene Christin überwand sie Grenzen und schaffte Verbindungen zwischen jüdischer und christlicher Existenz\, zwischen wissenschaftlicher Leistung und gläubiger Hingabe. Mit ihrer Suche nach der Wahrheit\, ihrem Wirken in Frauenkreisen und ihren theologischen Studien als Kölner Karmelitin schuf sie ein großes schriftstellerisches Werk. Bis zu ihrer Ermordung im KZ Auschwitz war Edith Stein eine selbstbewusst handelnde Frau. \nBesuch des Klosters der Karmelitinnen und des Edith-Stein-Archivs mit Marlene Tyrakowski. \nTickets \nKosten: 12 €\, Treffpunkt: Edith-Stein Denkmal\, Börsenplatz
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/philosophin-karmelitin-heilige/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251109T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251109T200000
DTSTAMP:20260415T125304
CREATED:20250929T110754Z
LAST-MODIFIED:20251024T135121Z
UID:10000188-1762711200-1762718400@frauengeschichtsverein.de
SUMMARY:Nie bereut - Frauen im Widerstand 1933-45
DESCRIPTION:Politisches Kabarett mit Birgit Süss-Bassion\nWiderstand gegen den Nationalsozialismus – das ist immer noch eine Geschichte mit zahlreichen Erinnerungen vor allem an Männer wie Claus von Stauffenberg oder Georg Elser. Und doch bleibt in dieser Geschichte vor allem eine Gruppe immer noch ausgeblendet: Frauen im Widerstand – und diese Frauen waren so viel mehr als bloße „Unterstützerinnen“!\n​„Nie bereut – Widerstand von Frauen 1933 – 1945“ ein spannender und musikalischer Abend mit Texten und Liedern über den weiblichen Widerstand\, multimedial und live präsentiert von Birgit Süss-Bassion\, musikalisch begleitet von Klaus Ratzekmit Kontrabass\, Loops und Euphonium. \nKosten: Abendkasse 23\,- €/ 19\,- € (erm) \nVorverkauf 19\,- € / 15\,- € (erm) (+Gebühren)\nTickets über https://www.koelnticket.de/ oder im Stollwerck\nOrt: Theater 509\, Bürgerhaus Stollwerck\,Dreikönigenstr. 23 \n 
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/nie-bereut-frauen-im-widerstand-1933-45/
CATEGORIES:Sonstiges
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251115T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251115T160000
DTSTAMP:20260415T125304
CREATED:20250813T093645Z
LAST-MODIFIED:20250813T093645Z
UID:10000179-1763215200-1763222400@frauengeschichtsverein.de
SUMMARY:Mehr als Zurückgeben
DESCRIPTION:Restitution im Rautenstrauch-Joest-Museum \nAncestral Shrine Benin 1891 (© Smithsonian National Museum of African\, Photo by Cyril Punch EEPA) \nWas passiert mit Tausenden von „Objekten“\, die in den Magazinen der ethnologischen Museen lagern und zumeist in der Kolonialzeit – unter oft dubiosen Bedingungen – „gesammelt“ wurden? Die Führung problematisiert\, wie in der Kolonialzeit Sammlungen zustande kamen und welche Leere die Objekte im Heimatland hinterlassen haben. Die Intervention “I MISS YOU” innerhlab der Dauerausstellung verdeutlicht die Geschichte der Benin-Bronzen und ihrer Restitution aus der Sicht der Herkunftsgesellschaft. Welche Möglichkeiten gibt es für weitere Restitutionen? \nReferentin: Hanna Petri \nTickets \nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\, Treffpunkt: Foyer des R.-J.-Museums\, Cäcilienstr. 29-33
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/mehr-als-zurueckgeben/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251118T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251118T183000
DTSTAMP:20260415T125304
CREATED:20231211T134809Z
LAST-MODIFIED:20251117T133434Z
UID:10000187-1763490600-1763490600@frauengeschichtsverein.de
SUMMARY:Arabischer Feminismus
DESCRIPTION:„Wir sind anders als Ihr denkt!“ – Der arabische Feminismus und der Kampf um Selbstbestimmung\n\n\n\n\n\n \nLesung und Gespräch mit Claudia Mende \n\nUnternehmerinnen\, Menschenrechtsanwältinnen\, Politikerinnen – viele Menschen im Westen können sich nicht vorstellen\, dass es solche Frauen in der arabischen Welt gibt. Stereotype Bilder von “unterdrückten” arabischen Frauen verhindern einen realistischen Blick auf ihre Kämpfe und Herausforderungen im Kontext ihrer Gesellschaften. \nDoch arabische Frauen kämpfen seit über hundert Jahren für ihre Rechte\, wehren sich gegen männliche Dominanz und fordern Selbstbestimmung über ihr Leben. Dabei sind die Gesellschaften zwischen Saudi-Arabien und Tunesien\, Libanon und Marokko höchst vielfältig. Ein erster Aufbruch fand Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem Kampf arabischer Staaten um nationale Unabhängigkeit statt. In den neuen Nationalstaaten hat zunächst ein „ion“ von oben die Region geprägt – mit widersprüchlichen Folgen. An den Aufständen des arabischen Frühlings seit 2011 waren Frauen prominent beteiligt; seitdem gibt es eine Vielzahl neuer feministischer Stimmen. \n \nIn ihrem Buch „Wir sind anders als ihr denkt“ blickt Claudia Mende auf die Anfänge des arabischen Feminismus und seine Entwicklung bis heute. Sie zeichnet ein facettenreiches Bild des arabischen Feminismus und seiner vielfältigen Stimmen. \nClaudia Mende spricht über Geschlechterrollen im Nahen Osten und in Nordafrika\, die sich in den letzten Jahren massiv verändert haben\, über den Kampf für Selbstbestimmung und den Einfluss des westlichen Feminismus\, sodann darüber\, wie der arabische Feminismus auch in Deutschland sichtbarer werden kann.\n \nClaudia Mende\, aufgewachsen in den USA\, Frankreich\, Jordanien und Ägypten\, studierte Theologie\, Politikwissenschaft und Neuere Geschichte in Bonn und Münster. Die Diplom-Theologin arbeitete in der Entwicklungs-Zusammenarbeit und als freie Autorin mit dem Schwerpunkt Naher Osten und Nordafrika. Sie war langjährige Autorin und Redakteurin bei Qantara.de\, dem Online-Magazin der Deutschen Welle zum Dialog mit der arabischen Welt. Claudia Mende lebt in München.\n \nLoay Mudhoon moderiert den Talk mit Claudia Mende. Er ist Journalist\, Politik- und Islamwissenschaftler.\n \nDie Kölner VHS veranstaltet diesen Abend gemeinsam mit dem Kölner Frauengeschichtsverein und der Rosa Luxemburg Stiftung NRW.\n\n\n\n\n\n\nEintritt: frei Ort: VHS-Studienhaus\, Raum 006 (nicht im Forum)
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/arabischer-feminismus/
LOCATION:VHS Köln
CATEGORIES:Barrierefrei,Eintritt frei,Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251123T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251123T173000
DTSTAMP:20260415T125304
CREATED:20241112T191040Z
LAST-MODIFIED:20251028T175332Z
UID:10000189-1763913600-1763919000@frauengeschichtsverein.de
SUMMARY:Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück
DESCRIPTION:Schulamith Weil liest und erzählt aus dem Leben ihrer Mutter. \nAlisa Weil\, geb. 1931 als Angelika Levin\, überlebte mit ihrer sozialdemokratischen Familie und dem Vater\, der aus einer jüdischen Familie stammte\, die Zeit des Nationalsozialismus auch Dank einer tatkräftigen Mutter\, die stets einen Ausweg fand. Ihre von diesen Ereignissen bestimmte Jugend führte sie von Deutschland nach Palästina und zurück.\nIn ihrem von mehrfachen Entwurzelungen geprägten Leben bewahrte sich Alisa trotz Krankheit und schwierigen Zeiten\, trotz Sehnsucht nach dem Land ihrer Jugend\, ihren Lebensmut. Als klar war\, dass sie langfristig in Deutschland leben würde\, hat sie beschlossen\, ihre Aufgabe auch im Erzählen der Geschichte zu sehen und stand\, später auch gemeinsam mit ihrem Mann\, immer wieder als Zeitzeugin zur Verfügung.\n1971 heiratete sie den aus Köln stammenden jüdischen Kunstmaler Manfred Weil und übernahm bis ins hohe Alter die Aufgabe\, seine Werke bekannt zu machen\, von deren Verkauf die Familie lebte.\nFür das Buch „Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück“ berichtete Alisa Weil dem Herausgeber Carsten Teichert in biografischen Gesprächen von der Flucht vor der nationalsozialistischen Verfolgung\, dem Leben im britischen Mandatsgebiet Palästina und der Rückkehr in das Deutschland der Nachkriegszeit. – Im Anschluss\, um 18 Uhr berichtet Schulamith Weil von den israelisch-palästinensischen Dialogseminaren des Projektes Wi.e.dersprechen – Dialoge über Grenzen hinweg\, die sie seit Jahren begleitet.\nLesung und Gespräch  im Kontext der Kunstausstellung mit Bildern von Manfred Weil. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kölner Frauengeschichtsverein. \n 
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/alisa-weil-deutschland-palaestina-und-zurueck-2/
LOCATION:Galerie Smend\, Mainzer Str. 31\, Köln\, NRW\, 50678\, Germany
CATEGORIES:Eintritt frei,Gedenken,Lesung und Diskussion
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauengeschichtsverein.de/wp-content/uploads/2024/11/Generalanzeiger-2019-11-11_Bonn_Seite_8-kleiner-machen-e1731438303534.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251128T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251128T190000
DTSTAMP:20260415T125304
CREATED:20250813T100422Z
LAST-MODIFIED:20251127T113629Z
UID:10000180-1764352800-1764356400@frauengeschichtsverein.de
SUMMARY:Fällt leider aus: Stadtrundgänge als Schnittstelle zwischen Historie und Gegenwart
DESCRIPTION:Aus der Reihe: Studentinnen stellen vor – fällt leider aus\nDer Vortrag thematisiert Erinnerungen an verfolgte Autorinnen 1933 und heute. Zum 90. Jahrestag der NS-Bücherverbrennung fand 2023 in Köln die Aktionswoche „Verbrannt & verbannt“ statt. Im Zentrum der Masterarbeit von Mona Lubamvu steht ein feministischer Stadtrundgang des Kölner Frauengeschichtsvereins\, der im Rahmen dieser Aktionswoche durchgeführt wurde und an Autorinnen erinnerte\, deren Bücher damals verbrannt wurden. Die Arbeit untersucht\, wie politische Stadtrundgänge als erinnerungspolitische Praxis funktionieren und welches Potenzial sie haben\, marginalisierte Stimmen im kollektiven Gedächtnis zu verankern und z.B. feministische Perspektiven auf Geschichte mit aktuellen Repressionen gegen schreibende Frauen weltweit – etwa im Iran oder in Afghanistan – zu verbinden. \nReferentin: Mona Lubamvu \nOrt: Büro des FGV\, Höninger Weg 100A
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/stadtrundgaenge-als-schnittstelle-zwischen-historie-und-gegenwart/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251130T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251130T173000
DTSTAMP:20260415T125304
CREATED:20250813T102007Z
LAST-MODIFIED:20250813T102051Z
UID:10000181-1764518400-1764523800@frauengeschichtsverein.de
SUMMARY:Der Glanz der Unsichtbaren
DESCRIPTION:Tragikomödie von Louis-Julien Petit\n„Der Glanz der Unsichtbaren“ wirft einen Blick auf die Situation von Obdachlosen und ist ein Plädoyer\, dieser wieder wahr und ernst zu nehmen. Die Tragikomödie kombiniert dabei dokumentarisch anmutende Erzählungen mit viel Herz und Humor zu einem Wohlfühlfilm\, der in Zeiten sozialer Kälte viel Wichtiges zu sagen hat.  Das „L’Envol“\, eine Einrichtung für wohnungslose Frauen\, soll geschlossen werden. Das nehmen die Sozialarbeiterinnen nicht hin. Ihnen bleiben jeodch nur drei Monate\, um ihre Schützlinge gesellschaftlich zu „integrieren“.\nDas geht nur mit vielen Tricks\, Schwindeleien und zivilem Ungehorsam. Der politische Film\, in dem ehemalige Obdachlose mitspielen\, gibt den gesellschaftlichen Außenseiterinnen ihre Schönheit und Würde zurück. \nKooperation mit feminale e.V. & Stiftung Frauen*leben in Köln \nOrt: FilmhausKino\, Maybachstr. 111
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/der-glanz-der-unsichtbaren/
END:VEVENT
END:VCALENDAR