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SUMMARY:‚Leev‘ oder ‚unjeräächte‘ Barbara
DESCRIPTION:Krippen und weibliche Heilige\n\n\n\n\n\nBllick in die Milieukrippe von St. Lyskirchen\nWie entstand die katholische Sitte\, Krippen aufzustellen\, und wie kam der ‚evangelische‘ Weihnachtsbaum ins Rheinland? Auf der Führung durch die Innenstadt bis St. Lyskirchen werden Krippen mit ungewöhnlichen Alltagsszenen besichtigt. Sie hören von einer Prostituierten in der Weihnachtsdarstellung\, wie das Jesuskind in einem Bierfass ‚landete’ und von vergessenen Weihnachtssitten. Wer kennt heute noch das Kindelwiegen? Weiter geht es um weibliche Heilige der Weihnachtszeit wie die Heilige Barbara und die Heilige Anna\, Großmutter von Jesus.   \n\n\n\n\n\nGästeführerin: Bettina Bab \nTickets \n\n\n\nTreffpunkt: St. Andreas\, Komödienstraße 4-8Eintritt: 12 €
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SUMMARY:Vom Expressionismus zur Popart
DESCRIPTION:Kunst von Frauen im Museum Ludwig\, Teil 1\nBildnis von Suzanne Valadon 1929 (frei) \nMit der Frage\, ob Frauen nackt sein müssen\, um ins Museum zu kommen\, machen die Guerrilla Girls seit 1985 auf die Unterrepräsentation von Künstlerinnen in Museen aufmerksam. 2017 waren nur 11% der Künstler*innen im Museum Ludwig weiblich. Bei dieser Führung liegt der Fokus auf den Frauen\, die zum großen Teil vergessen wurden\, den Pionierinnen. Nur langsam wurden sie wieder entdeckt. Der Überblick geht von Natalija Gontscharowa über Paula Modersohn-Becker\, Marie Franck bis zu Lee Krasner uvm.\nMuseumsführerin: Anja Reincke \nTermin: 18. Januar um 14 Uhr\nKosten: 12 € zzgl. Eintritt ins Museum\nTreffpunkt: Foyer des Museum Ludwig \nTicketvorverkauf oder Anmeldung erforderlich: info@frauengeschichtsverein.de oder 0221 248265
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SUMMARY:Else Falk – eine unbekannte Führungspersönlichkeit der Kölner Frauenbewegung
DESCRIPTION:Vortrag von Irene Franken\n\n\nElse Falk (© Stadt Köln) \nElse Falk prägte über Jahrzehnte die Kölner Frauenbewegung – als Vorsitzende des Stadtverbands Kölner Frauenvereine\, Gründerin sozialer Einrichtungen und Mitinitiatorin zahlreicher kultureller Projekte. Ihr Einsatz für Gleichberechtigung\, soziale Gerechtigkeit und Bildung machte sie zu einer zentralen\, heute jedoch fast vergessenen Persönlichkeit der Kölner Stadtgeschichte. \nUnter dem Titel “Else Falk – eine unbekannte Führungspersönlichkeit beleuchtet Irene Franken\, Historikerin und Mitbegründerin des Kölner Frauengeschichtsvereins\, an diesem Abend das Leben und Wirken der engagierten Frauenrechtlerin und Sozialreformerin. Der Vortrag zeichnet das bewegte Leben Else Falks nach – von ihrem Engagement in Köln bis zu ihrem Exil in Brasilien. \nDer Vortrag ist Bestandteil des Begleitprogramms zur Ausstellung “Wegbereiterinnen des Wandels – die Erste Frauenbewegung in Köln”\, des Historischen Archivs mit Rheinischem Bildarchiv\, die Sie noch bis zum 22. März 2026 sehen können. \nTermin: 21.01.2026 um 18 Uhr\nOrt: Historis \nches Archiv\, Eifelwall 5
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SUMMARY:Von Monjé bis Münter
DESCRIPTION:Künstlerinnen im Kunstpalast Düsseldorf\nEine Laufbahn als Künstlerin einzuschlagen\, erforderte früher finanzielle Mittel für Privatunterricht sowie viel Willensstärke. Obwohl einige Künstlerinnen in ihrer Zeit erstaunlich präsent waren – z. B. Elisabeth Jerichau-Baumann\, Marie Wiegmann oder Paula Monjé – sind sie heute fast vergessen und in öffentlichen Sammlungen selten vertreten. Die Schau gibt Einblick in 100 Jahre weibliches Kunstschaffen in Düsseldorf – einer Stadt\, die im 19. Jh. und zu Beginn des 20. Jh. wichtiger Treffpunkt für Künstlerinnen aus ganz Europa war\, obwohl ihnen die Türen der Kunstakademie verschlossen blieben. \nTicketvorverkauf oder verbindliche Anmeldung erforderlich! \nTermin: So 25.01.2026 um 13:00 Uhr\nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nOrt: Kunstpalast\, Ehrenhof 4-5
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SUMMARY:Erinnern - eine Brücke in die Zukunft
DESCRIPTION:Die Universität Köln im Nationalsozialismus\nWenn kritisches Denken mit Machtpolitik unterdrückt wird\, wenn Studierende Gelerntes nicht mehr hinterfragen dürfen\, werden Demokratie und Menschlichkeit Schaden nehmen. Die Unabhängigkeit von Forschung und Lehre muss verteidigt werden und frei sein von politischer und finanzieller Einflussnahme. Deshalb wollen wir am 27. Januar an die NS-Geschichte der 1919 neu gegründeten Kölner Universität erinnern. \nNach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten 1933 kam der Universi-tät Köln bei der reichsweiten Gleichschaltung der Universitäten eine Vorreiterrolle zu. Wissenschaftliche Inhalte\, die nicht der NS-Ideologie entsprachen\, wurden ausgelöscht. Jüdische und politisch unerwünschte Lehrende und Studierende wurden von der Universität verwiesen. Missliebigen Promovierten wie der Jüdin Lotte Schlesinger wurde trotz bereits bestandener Prüfungen ihr Doktortitel aberkannt. \nAn der medizinischen Fakultät stellten Anthropologen\, Psychiater\, Ras-senhygieniker und Gynäkolog*innen ihre klinische Arbeit sowie Forschung in den Dienst des NS-Regimes. Nach 1945 gab es sowohl inhaltliche als auch personelle Kontinuitäten. Eine Aufarbeitung des begangenen Unrechts an der Universität fand über Jahrzehnte nicht statt. \nEs sprechen: Renate Fuhrmann\, Klaus Nierhoff\, Laura Suderland \nMusik: Akiko Ahrendt\, Violine\, Leonhard Huhn\, Saxofon \nMusik: Mria Ammann\, Klaus Nierhoff und Renate Fuhrmann \nAnschliessend Mahngang \nTermin: Dienstag\, 27.01.2026 um 18 Uhr\nOrt: AntoniterCityKirche\, Schildergasse
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SUMMARY:Kaiserin Theophanu - ausgebucht!!
DESCRIPTION:Eine Frau im Zentrum der Macht\nKrönung von Otto II. und Theophanu (© Musée de Cluny) \nSie war diplomatisch\, intelligent und machtbewusst. Mit 12 Jahren wurde Theophanu\, byzantinische Prinzessin\, mit Kaiser Otto II. verheiratet. Nach seinem Tod übernahm sie die Regentschaft für ihren unmündigen Sohn und erwarb sich großes Ansehen. Als einzige deutsche Herrscherin führte sie den Titel Coimperatrix. Warum wollte diese gebildete Frau ausgerechnet zu St. Pantaleon in Köln beerdigt werden? Wir bringen ein wenig Licht in das Geheimnis dieser Frau. \nKirchenführerin: Heike Rentrop \nkeine Tickets mehr \nKosten: 12 € zzgl. 1 € Eintritt\nOrt: vor St. Pantaleon\, Am Pantaleonsberg \nTickets buchen \n 
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