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SUMMARY:Kölsche Mädcher im Vringsveedel - ausgebucht!
DESCRIPTION:Frauengeschichten und Kölsche Krätzchen\n \nWarum gilt das Severinsviertel als typisch kölsch? Arme Frauen mussten erfinderisch sein\, um über die Runden zu kommen. In alten kölschen Liedern werden die Nöte der ‚kleinen‘ Leute besungen: der Streit zwischen Dienstmädchen und Hausfrau\, die harte Fabrikarbeit\, die beengten Wohnverhältnisse\, aber auch die Lust am Feiern. Wir präsentieren Geschichte mal anders in Kombination mit alten kölschen Krätzchen. Sie können gern mitsingen\, Liedtexte werden ausgeteilt. Gästeführerin: Bettina Bab \nkein Ticketverkauf mehr \nTermin: 8.2.2026 um 14 Uhr.\nKosten: 12 €\nTreffpunkt: Severinstorburg am Chlodwigplatz \n 
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SUMMARY:Die Erste Frauenbewegung in Köln - ausgebucht!
DESCRIPTION:Ausstellung im Historischen Archiv\nMathilde v. Mevissen\, prominente Vertreterin der Kölner Frauenbewegung (Rheinisches Bildarchiv)\nDie Vorläufer der ersten Frauenbewegung reichen bis ins Jahr 1848. In Köln schlossen sich bürgerliche Frauen erst relativ spät in den 1890er Jahren zusammen\, um zunächst für Bildung und etwas später für politische Mitbestimmung sowie gegen die Doppelmoral und rechtliche Benachteiligung zu kämpfen. \nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Bewegung und ihre Bedeutung im sozialen Bereich. Abschließend thematisiert sie die Zerschlagung der Bewegung durch die Nationalsozialisten und den Neubeginn nach 1945. \nKuratorinnenführung mit Dr. Daniela Wagner\nTickets \nOrt: Historisches Archiv der Stadt Köln\, Luxemburger Straße/ Ecke Eifelwall \nAnmeldung erbeten!
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SUMMARY:Frauen im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Opfer\, Täterinnen\, Mitläuferinnen\, Widerständige \nBlick in die Haftzellen im Keller\nDas EL-DE-Haus war Sitz der Kölner Gestapo. Die 1.800 Inschriften im Kellergefängnis belegen eindrucksvoll das Leid der Gefangenen. Unsere Führung zeigt Mädchen und Frauen als Verfolgte und Ausgegrenzte. Es werden Mitläuferinnen und Täterinnen\, aber auch Oppositionelle und Frauen im Widerstand vorgestellt. So lernen Sie unter anderem die Sozialistin Henriette Ackermann kennen\, eine der wenigen Frauen im Kölner Stadtrat\, die kämpferisch für ihre Ziele eintrat und mehrfach im Konzentrationslager einsaß. Die Frauenrechtlerin Else Falk wird ebenfalls vorgestellt: Als Mitvorsitzende im Stadtverband Kölner Frauenvereine musste sie schon früh das Amt niederlegen\, weil sie jüdischen Glaubens war. \nAuch die „Gleichschaltung“ der Frauenbewegung\, die rassistische Verfolgung und Vernichtung von als jüdischen verfolgten oder kranken Frauen sowie die Ausbeutung von Zwangsarbeiterinnen sind Themen dieses Rundgangs. \nDas Haus ist leider nicht barrierefrei.  \n\n\n \nMuseumsführerin: Heike RentropIn Kooperation mit dem Museumsdienst KölnTickets \nTreffpunkt: Foyer des EL-DE-Haus\, ApellhofplatzKosten: 12 € zzgl. erm. Eintritt \n\n\n \n \n  \n\n\n \n  \n \n\n\n\n\n\n 
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LOCATION:NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln\, Appellhofpl. 23-25\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Suche nach Gott - ausgebucht!
DESCRIPTION:Besuch im Kloster der Benediktinerinnen\nBenediktinerinnenkloster-Köln (© Kirchenzeitung) \nIm Raderberger Kloster leben und arbeiten 23 Frauen zwischen 26 und 87 Jahren nach der Regel des heiligen Benedikt. Im Mittelpunkt steht die Suche nach Gott in der Ausprägung des je individuellen Lebens. Neben dem persönlichen Gebet\, dem gemeinsamen Gottesdienst und geistlicher Lektüre gibt es Zeiten für handwerkliche und wissenschaftliche Arbeit und persönliche Interessen. Was macht diese Lebensweise heute noch lebenswert? Im Vortrag und Gespräch mit einer Schwester wird Ihnen das Klosterleben nahe gebracht. \nKosten: 12 €\nTreffpunkt: Klostereingang Brühler Straße 74
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SUMMARY:Girl\, Women\, Other - verschoben
DESCRIPTION:Wegen des KVB-Streiks verschoben auf 13. März!\nAus unserer Reihe “Studentinnen stellen vor”\nIn ihrem vielfach ausgezeichneten Roman verwebt die Schwarze Autorin Bernardine Evaristo die Geschichten von elf unterschiedlichen Frauen und einer nicht-binären Person – verbunden durch Themen wie Geschlecht\, Herkunft\, Klasse und Sexualität. Dieser polyphone Roman konzentriert sich auf zwölf unterschiedliche Charaktere\, von denen die meisten schwarze Frauen sind. Jedes Kapitel erzählt die Geschichte einer individuellen Erfahrung\, von Beziehungen und Kämpfen\, die durch gegenseitige Verbindungen miteinander verwoben sind. Die Erzählung erstreckt sich über verschiedene Zeitlinien und Schauplätze und unterstreicht die Vielfalt der schwarzen Weiblichkeit im zeitgenössischen Großbritannien. \nDer Vortrag führt in das Konzept des intersektionalen Feminismus ein und thematisiert zentrale Fragen nach Identität\,Mutterschaft\, Sexualität\, Zustimmung und Geschlechtervielfalt.\nReferentin: Lea Auler\, Anmeldung erbeten \nFr 27.02.2026 um 18:00 Uhr\nOrt: Büro des FGV\, Höninger Weg 100 A
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SUMMARY:Ein Haus für die Ewigkeit - ausgebucht
DESCRIPTION:Römergrab und Infozentrum in Weiden\nGrabkammer Weiden (© Axel Thuenker) \nIn Köln-Weiden liegt eins der größten archäologischen Schätze von NRW: eine römische Grabkammer. Seit Mitte des 2. Jahrhunderts bestattete dort eine reiche Gutsfamilie ihre Verstorbenen. Marmorbüsten machen zwei der Frauen\, die dort begraben wurden\, auf eine qualitätvolle Art im Bildnis erfahrbar. Ein reich verzierter Sarkophag verweist auf die Bestattung einer wohlhabenden Familie. Auch über Frauen\, die für diese Familie arbeiteten – sowohl Sklavinnen wie auch freigeborene Dienerinnen – finden wir Hinweise. Ausgehend von den Funden begeben wir uns auf die Spuren vom Leben und Wirken römischer Frauen im Rheinland.\nMuseumsführerin: Dr. Hanna Rose \nDigitaler Ticketverkauf  oder verbindliche Anmeldung + Vorverkauf erforderlich! \nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nTreffpunkt: Römergrab Aachener Str. 1328
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