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SUMMARY:Kölsche Tochter\, Flüchtende\, Migrantin
DESCRIPTION:Migrationsgeschichte von Frauen\n\n\n\n\n\nYüksel Özkasap (© Aysucilek)\nUnter dem Beinamen Köln‘ün Bülbülü (Nachtigall von Köln) machte die türkische Sängerin Yüksel Özkasap in den 1970ern eine erstaunliche Karriere. Sie war der Star der Arbeitsmigrant*innen der ersten Generation. Konfessionelle oder politische Verfolgung sowie Armut gaben in früheren Jahrhunderten und geben auch heute Frauen Anlass\, zu migrieren und nach Köln zu ziehen. \nWas bedeutete es\, zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Kontexten Migrantin zu sein? Weitere Themen sind Anwerbeprogramme der 1960er und 70er Jahre und Heiratsmigration. \n\n\n\nGästeführerinnen: Nuria Cafaro\, Behshid Najafi \nTickets \nTreffpunkt: vor der EigelsteintorburgKosten: 12 €
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SUMMARY:Männlicher Krieg und weiblicher Frieden?
DESCRIPTION:Geschlechterordnung und Gewalterfahrung\nDr. Claudia Kemper \nDr. Monika Hauser \nDie Autorin des Buches “Männlicher Krieg und weiblicher Frieden?” (2023)\, die Historikerin Dr. Claudia Kemper\, diskutiert die Komplexität von Geschlechter-ordnung und Gewalt und wie diese sich fortsetzt\, wenn die Gewalt längst beendet ist oder weit entfernt stattfindet. \nDr. Monika Hauser ist Gynäkologin\, Frauenrechtsaktivistin und Gründerin der in Köln ansässigen und international agierenden Frauenrechtsorganisation medica mondiale e.V.. Die Organisation setzt sich gegen die allgegenwärtige sexualisierte Kriegsgewalt gegen Frauen ein. Hauser fordert: Frauenrechtsorganisationen und Aktivist*innen müssen politisch gestärkt und bei Verhandlungen und Wiederaufbau gleichberechtigt beteiligt sein. \nNach den Inputs der beiden Referent:innen diskutieren beide die vielfältigen Themen. Die Kölner Journalistin Alexandra Eul führt an diesem Abend durch das Gespräch. \nEine Veranstaltung der VHS Köln in Kooperation mit dem Frauengeschichtsverein und der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW \nOrt: VHS-Forum im Museum am Neumarkt\, Cäcilienstraße 29-33
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SUMMARY:Girl\, Women\, Other
DESCRIPTION:Aus unserer Reihe “Studentinnen stellen vor”\nIn ihrem vielfach ausgezeichneten Roman verwebt die Schwarze Autorin Bernardine Evaristo die Geschichten von elf unterschiedlichen Frauen und einer nicht-binären Person – verbunden durch Themen wie Geschlecht\, Herkunft\, Klasse und Sexualität. Dieser polyphone Roman konzentriert sich auf zwölf unterschiedliche Charaktere\, von denen die meisten schwarze Frauen sind. Jedes Kapitel erzählt die Geschichte einer individuellen Erfahrung\, von Beziehungen und Kämpfen\, die durch gegenseitige Verbindungen miteinander verwoben sind. Die Erzählung erstreckt sich über verschiedene Zeitlinien und Schauplätze und unterstreicht die Vielfalt der schwarzen Weiblichkeit im zeitgenössischen Großbritannien. \nDer Vortrag führt in das Konzept des intersektionalen Feminismus ein und thematisiert zentrale Fragen nach Identität\,Mutterschaft\, Sexualität\, Zustimmung und Geschlechtervielfalt.\nReferentin: Lea Auler\, Anmeldung erbeten \nOrt: Büro des FGV\, Höninger Weg 100 A
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SUMMARY:Grundrechte & Gleichberechtigung
DESCRIPTION:Kölnerinnen kämpfen für Demokratie und Frauenrechte\n\n\n\n\n\nFrauen haben viel zur demokratischen Entwicklung beigetragen. Schon 1847 schrieb Mathilde Anneke eine feministische Kampfschrift. Die alte Frauenbewegung forderte erst Zugang zur Bildung\, dann das Wahlrecht. Nach dem Zweiten Weltkrieg bildeten sich Frauenausschüsse\, die sich wieder für Demokratie einsetzten\, Frauen kämpften 1949 für die Gleichberechtigung im Grundgesetz. Die Neue Frauenbewegung stritt für Selbstbestimmung\, für die Abschaffung des § 218 und das erste kommunale Frauenamt in Köln (1982)\, das bundesweit zum Vorbild wurde.Gästeführerin: Carolina BrauckmannTreffpunkt: Brunnen am WaidmarktKosten: 12 €Tickets
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SUMMARY:Von Isis bis Ursula
DESCRIPTION:Göttinnen und Heilige\n\n\n\n\n\nBis in das 4. Jahrhundert hinein war Köln eines der wichtigsten Zentren der Isis-Verehrung nördlich der Alpen. Die Kirche St. Ursula steht am Ort eines früheren Isis-Heiligtums und symbolisiert damit eine Kontinuität in der Verehrung weiblicher Heiliger. Wie sich die Legende der Heiligen Ursula in Köln bis hin zur Erhebung Ursulas zur Stadtpatronin entwickelte und welchen Einfluss Frauen auf die Religion in Köln ausübten\, sind weitere Aspekte dieser Führung.Gästeführerin: Heike Rentrop \nAus dem Ursula-Zyklus\n  \n  \n  \n  \n  \n  \nTickets  \n\n\n\n\n \nDauer: 1\,5 StundenKosten: 14 € inkl. Eintirtt in die KnochenkammerTreffpunkt:  Eingang von St. Ursula\, Ursulaplatz (KVB-Haltestelle: Breslauer Platz) \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:"Ab in de Blech!"
DESCRIPTION:Zur Geschichte der Frauenkriminalität\nAgrippina\, die (Mit-)Gründerin Colonias\, war vermutlich eine Gattenmörderin. Abtreibung und Kindstötung sind Delikte\, für die (fast) nur Frauen als Verbrecherinnen verurteilt wurden. Die Führung folgt Spuren weiblicher Kriminalität und der Kriminalisierung von Frauen in Köln. Sie erinnert an eine Giftmörderin\, aber auch an mythische weibliche Opfer wie die „11.000 Jungfrauen“ sowie politische Gefangene und stellt Dr. Elsbeth von Ameln\, eine der ersten Rechtsanwältinnen in Köln\, vor. Wir gehen durch das ehemals berüchtigte Viertel am Eigelstein und zum Gerichtsgebäude.\nGästeführerin: Edith Wahlen \nTreffpunkt: Eigelstein/ Ecke Stavenhof\nKosten: 12 €\nTickets \n  \n  \n 
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SUMMARY:Jüdinnen in Köln
DESCRIPTION:Aktivistinnen\, Lehrerinnen\, Künstlerinnen\nElse Thalheimer (© Gad Lewertoff)\nVorgestellt werden jüdische Frauenvereine und Aktivistinnen\, darunter z.B. die Leiterin des jüdischen Frauenbundes Klara Caro\, die im KZ Theresienstadt eine Art Bildungswerk für jüdische Frauen errichtete. Die Kunsthistorikerin Dr. Luise Straus-Ernst lebte das Modell der intellektuellen ‚Neuen Frau‘ der Weimarer Republik. Die Leiterin der Kölner Gesellschaft für neue Musik\, Dr. Else Thalheimer\, holte vor 1933 avantgardistische Komponisten nach Köln.\n  \nHinter jedem Namen verbirgt sich ein bewegendes Schicksal\, das durch großes Engagement\, Antisemitismus und Verfolgung geprägt war.Gästeführerin: Irene Franken \nDie Wegstrecke ist relativ lang. \n\n\nTickets \nTreffpunkt: am Büdchen auf dem RathenauplatzKosten: 12 €
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