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SUMMARY:Nachhaltige Mode in Köln
DESCRIPTION:Protest gegen Arbeitsbedingungen in der Modeindustrie 2015 (© greensefa)\n\n\n\nArbeitsbedingungen und Konsum\n\n\n\n\n\nDer Stadtrundgang thematisiert\, wie sich die Arbeitsbedingungen von Frauen in der Textilindustrie im 19. Jahrhundert\, z.B. in der Texilfabrik Brügelmann in Köln\, und in der heutigen globalisierten Modeindustrie ähneln. Bei der Führung wollen wir Möglichkeiten aufzeigen\, wie jede*r selbstbestimmt und verantwortungsbewusst Konsumentscheidungen treffen kann. Dafür besuchen wir kleine\, nachhaltig produzierende Kölner Labels und Geschäfte. Wir diskutieren darüber\, wie wir mit unserem Konsumverhalten auf nachhaltige Produktion Einfluss nehmen können.Gästeführerinnen: Heike Rentrop\, Saskia Simon \nKosten: 12 €Treffpunkt: Mühlengasse/Eckr AltermarktTickets \n  \n 
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SUMMARY:Südfriedhof: Wissensdurst\, Aktivismus\, Tanz
DESCRIPTION:Frauen auf dem Südfriedhof\nElse Lang (© Claudia Greven) \nDer Südfriedhof hat eine tröstende Atmosphäre. Hier liegen viele Kölnerinnen begraben\, über deren spannendes Leben berichtet wird: eine Tänzerin\, eine Chronistin der Frauenbewegung der Weimarer Republik\, zwei Soziologinnen\, eine feministische Politikerin\, eine der beiden Gründerinnen des Kölner Frauenbuchladens Rhiannon und nicht zuletzt zwei sozialdemokratische Schwestern\, die nach der Erlangung des Frauenwahlrechts 1919 als erste Frauen in der Nationalversammlung bzw. im Kölner Rat gesprochen haben. Wer kennt ihre Namen? Wer kennt ihr Leben?\nMit Ina Hoerner und Irene Franken  \nTreffpunkt: Haupteingang\, Höninger Platz\nKosten: 12 €\nTickets \n  \n 
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SUMMARY:‚Schlummere sanft\, teure Frau‘
DESCRIPTION:Frauen auf dem Friedhof Melaten\nDer Melaten-Friedhof ist ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch\, das das Rollenverständnis des 19. Jahrhunderts und die Rolle der Frau als Trauernde sichtbar macht. Der Spaziergang führt u. a. zu Laura von Oelbermann\, deren Reichtum in Köln sprichwörtlich war\, zum „zweiten weiblichen Museumsdirektor von Deutschland“ sowie zur Klosterfrau\, die ihren berühmten Melissengeist erfolgreich vermarktete. Auch die frühere Funktion des Friedhofs als Siechenhaus für Leprakranke und Veränderungen in der aktuellen Bestattungskultur kommen zur Sprache. \n\n\n\nGästeführerin: Andrea Pracht Treffpunkt: Eingang gegenüber Aachener Straße 251 \n\n\n\nTickets \n  \n 
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SUMMARY:Lesbian Visibility Week Köln 2026 - Schätze aus dem Archiv des Frauengeschichtsvereins
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis Sichtbarkeit und Vernetzung von Lesben und queeren FLINTA* in Köln wird zum “Lesbian Visibility Day” – Tag der lesbischen Sichtbarkeit wieder ein tolles Programm auf die Beine stellen\, sicher ist wieder für alle was dabei. \nGertraut Müller – Homosexuelle Frauenaktion (Köln) \nBild: Hanne Horn\, Düsseldorf \nDer Kölner Frauengeschichtsverein öffnet am 24.4.  wieder seine Schatzkisten und zeigt Zeugnisse lesbischer Geschichte aus dem Vereinsarchiv. Vor ca. 30 Jahren haben wir begonnen\, die Geschichte von Lesben zu dokumentieren. Es begann mit Flugblättern und Protokollen aus dem Anfang der Neuen Frauenbewegung in Köln\, die von – oft lesbisch liebenden – Aktivistinnen abgegeben wurden. Der von Gertraut Müller gegründeten ersten Lesbengruppe (in der BRD) ist nun ebenso nachzuspüren wie den ‘rivalisierenden’ Gruppen der Uris (Immer-schon-Lesben) und der Movies (durch-die-Frauenbewegung-lesbisch- gewordenen-Feministinnen)\, der Politlesbengruppe der 1990er Jahre oder der Einschreibung von Lesben in die gay liberation front.\n2001 entstanden gleich zwei Stadtrundgänge zur Lesbengeschichte\, die vom Frauengeschichtsverein regelmäßig angeboten werden (und auch zu buchen sind). Poster und Flyer spiegeln ein lebendiges Ausgehverhalten (fast alles ist eingeschlafen – warum?). Lesbenzeitschriften rufen sich wandelnde Diskurse auf (z.B. Ihrsinn\, Lesbenstich\, Lespress\, l-mag). Interviews mit lesbischen und queeren Protagonistinnen lassen erkennen\, ob ihr Begehren besondere Relevanz für das Leben hatte – oder ob es kaum erwähnt wird. Heute werden die Bestände und Sammlungen von Mitarbeiterinnen wie Nutzerinnen für Artikel\, Wikiseiten\, einen queeren Audiowalk oder für Lesungen genutzt.  Wir zeigen an diesem Abend Quellen\, erzählen Geschichten rund um das Material\, beantworten Fragen und bieten voraussichtlich ein kleines Quiz zur Lesbengeschichte an. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Lesbian Visibility Week – lesbisch.queer.köln – statt.
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SUMMARY:Nonnen\, Hebammen\, Chefärztinnen
DESCRIPTION:Frauen in der Lindenburg und Uniklinik \n\n\n\n\n\n\nSeit das Gelände der Uniklinik medizinisch genutzt wurde\, arbeiteten hier auch Frauen. Bis in die 1920er Jahre wurden nebenan in einer Lehranstalt mit Gebärhaus Hebammen für die preußische Rheinprovinz ausgebildet. Heute spielen Frauen eine immer wichtigere Rolle in allen Studiengängen der medizinischen Fakultät – ganz neu ist das Studium der Hebammenwissenschaft – aber auch in den unterschiedlichsten Berufen an der Uniklinik. Die größte Gruppe ist nach wie vor die der unterbezahlten Pflegerinnen. \n\n\n\nGästeführerin: Monika FrankTreffpunkt: Vor der Klinikkirche\, Josef-Stelzmann-Str. 20Tickets
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SUMMARY:Pionierinnen im Rheinauhafen
DESCRIPTION:Ursula Mattelé im Rheinauhafen\n\n\n\nFrauen-Straßennamen und Architekturgeschichte \n\n\n\nNeben Bauwerken der Stararchitektin Dörte Gatermann\, dem vom der koreanischen Künstlerin SEO gestalteten „art’otel“ und dem Bayenturm – heute FrauenMediaTurm – geht es im Rheinauhafen um verdienstvolle Kölnerinnen\, nach denen auf Vorschlag des Frauengeschichtsvereins sechs Straßen und Plätze benannt wurden: Anna Maria van Schurman\, ein „Allround-Genie“; die Verlegerin Katharina Schauberg; „Die Klosterfrau“\, Vermarkterin des Melissengeistes; die Sozialistin Anna Schneider; Laura von Oelbermann\, millionenschwere Stifterin\, und die Goldschmiedin Elisabeth Treskow.Gästeführerin: Ursula Mattéle \n\n\n\nKosten: 12 €Treffpunkt: Malakoff-Turm\, Am Leystapel (Nähe Schokoladenmuseum)Tickets
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DESCRIPTION:Ängste und Abwehr in der Frühen Neuzeit \n\n\n\nDie Führung berichtet von der Geschichte der Frauen\, Mädchen und Männer\, diein Köln als Hexen verfolgt wurden: Was machte sie zu angeblichen Hexen?Waren es theologische\, wirtschaftliche oder psychologische Gründe? Welche Rolle spielten Frauen als Denunziantinnen? Was führte zum Abklingen der Hexenverfolgung? Sie hören von dem „Gerede“ in der Stadt\, dem Arrest im Frankenturm\, von der „peinlichen Befragung“ zum Erzwingen von Geständnissen (Folter) und der spektakulären Vollstreckung des Todesurteils.Gästeführerin: Irene Franken \nTickets \n\n\n\nTreffpunkt: Hauptportal der Kirche St. Andreas\, Kömodienstr. 4-8Kosten: 12 €
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