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SUMMARY:Polka-Dots und Spiegelräume: ausgebucht
DESCRIPTION:Yayoi Kusama im Museum Ludwig \nDie Künstlerin\, die zu den Superstars der zeitgenössischen Kunst zählt\, hat mit ihrer Erkundung repetitiver Muster und Strukturen – namentlich durch ihre charakteristischen Polka Dots und Spiegelräume\, die die Betrachter*innen in unendliche Welten entführen – Kultstatus erlangt. In der Ausstellung sind ältere Arbeiten\, die in Deutschland noch nie zu sehen waren\, aber auch neue Produktionen sowie einer ihrer beliebten Infinity Mirror Rooms (Unendlichkeits-Spiegelräume). Die Schau hebt die Vielfalt der künstlerischen Medien hervor. \nMuseumsführerin: Anja Reincke \nKosten: 13\,50 € zzgl. Museumseintritt für Nicht-Kölner*innen\nUhrzeit: 13 Uhr\nTreffpunkt: Foyer des Museum Ludwig \nTicketverkauf
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SUMMARY:JUB: Rom*nja lesen vor ...
DESCRIPTION:Der Abend\, der vom Rom e.V. und der Melanchthon Akademie geplant wurde\,  besteht aus mehreren Teilen: zu Beginn einer Lesung\, dann dem Vorführen eines Films und dem Angebot von Snacks. \nDer Film DJELEM-DJELEM von Bruno Neurath-Wilson dokumentiert eine Lesung\, die am 9. Mai 2025 in Köln stattgefunden hat. Teilnehmer*innen eines Deutsch- und Alphabetisierungskurses im Rom e.V. tragen darin Texte vor\, die sie im Rahmen des Kurses selbst geschrieben haben. Die Lesung fand in deutscher Sprache statt – parallel wurde in Serbisch und Romanes übersetzt. Bruno schrieb: Das Video ist mein ehrenamtlicher Beitrag zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit des Vereins Rom e.V.\, dessen Mitglied ich bin sowie Ausdruck meiner Wertschätzung für die bemerkenswerte Leistung dieser Frauen (und der zwei Ehemänner\, die auch im Kurs waren).  \nOrt: Haus der Kirche\, Kartäusergasse  7-9 \nTermin 02.07.2026 18 Uhr
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SUMMARY:JUB: Frauen reisen nach Köln
DESCRIPTION:“Und Köln wollen Sie sehen! Das verrückte Nest?”\nFrauen sind schon immer nach Köln gereist\, sie waren fromm oder neugierig\, abenteuerlustig und hatten Freude am Unterwegssein. Manche kamen aus beruflichen Gründen\, oft war Köln ein Ziel auf ihrem Weg. \nLange war das Reisen beschwerlich\, trotzdem kamen sie. Sie erfreuten sich am Rhein\, waren beeindruckt oder empfanden den unvollendeten Dom als ein überschätztes „Untier“\, mussten abends zur Erholung in „die Betten\, die so hoch sind\, dass man einen Anlauf nehmen muss\, um hinein zu kommen“\, sie feierten Karneval\, beobachteten die Menschen. Die Wanderschauspielerin wurde um ihren Lohn betrogen. Am Ende des Zweiten Weltkrieges waren Fotojournalistinnen entsetzt über die Einstellungen der Menschen und Stadtzerstörungen. \nAngelika Diekmann präsentiert an diesem Abend Texte aus Reisebeschreibungen\, Tagebüchern\, Notizen oder Briefen\, von Hildegard von Bingen über Ann Radcliff (Autorin von Schauerromenen) und Lady Montague bis ins 20. Jahrhundert. \nAnmeldung wegen Platzbeschränkung sinnvoll. \nOrt: Büro des Frauengeschichtsvereins\, Hönigner Weg 100A \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Im Damenclub beim Schiebertanz - Lesbengeschichte 2
DESCRIPTION:Wie lernten sich Lesben um 1920 kennen? Warum verkehrten Damen im Frauenklub und ‚halbseidene‘ Ehefrauen im Damenklub? Wurden Lesben im Nationalsozialismus so systematisch verfolgt wie Schwule?  \nWaren sie nur Opfer oder übten sie auch Macht aus? Wir berichten über erste Definitionsversuche von Lesben um 1900\, über eine Katholikin\, die ihr Lesbischsein heimlich lebte\, und über eine lebenslange „Paarung“ bekannter Frauen. \nGästeführerin: Irene Franken  \nDigitaler Kartenkauf
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SUMMARY:JUB Unsere Vorgängerinnen: Historikerinnen
DESCRIPTION:Und schon im 17. Jahrhundert vermisste die in Köln geborene Anna Maria van Schurman Geschichtsschreibung über Frauen:  »… von den Spuren der Frauen wird in der Geschichtsschreibung so viel bleiben\, wie von den Spuren eines Schiffes im Meer …«. \nIn allgemeinen Standardwerken zu Historiker*innen sind auch heute nur wenige Frauen zu finden. Kaum eine Zeitgenossin kann aus dem Stand eine berühmte deutsche Historikerin benennen. Sind immer noch die Spuren der akademischen Geschichtsschreibung schuld\, die allein die großen Lehrstühle in den Blick nahm? – Dabei gab es gerade in Köln bzw. im Rheinland spannende Geschichtsschreiberinnen. Hier wurde die erste Geschichtswissenschaftlerin Deutschlands habilitiert\, im Historischen Archiv arbeiteten früh Historikerinnen und Archivarinnen. Irene Franken begibt sich anlässlich des 40. Jubiläums des Kölner Frauengeschichtsvereins auf die Spuren einiger regionaler Vorgängerinnen  sowie die Einflüsse von Gerda Lerner aus den USA. Wir diskutieren: Wer schreibt heute über wen Geschichte? \nReferention: Irene Franken
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SUMMARY:Kölsche Tochter\, Flüchtende\, Migrantin
DESCRIPTION:Migrationsgeschichte von Frauen\n\n\n\n\n\nYüksel Özkasap (© Aysucilek)\nUnter dem Beinamen Köln‘ün Bülbülü (Nachtigall von Köln) machte die türkische Sängerin Yüksel Özkasap in den 1970ern eine erstaunliche Karriere. Sie war der Star der Arbeitsmigrant*innen der ersten Generation. Konfessionelle oder politische Verfolgung sowie Armut gaben in früheren Jahrhunderten und geben auch heute Frauen Anlass\, zu migrieren und nach Köln zu ziehen. \nWas bedeutete es\, zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Kontexten Migrantin zu sein? Weitere Themen sind Anwerbeprogramme der 1960er und 70er Jahre und Heiratsmigration. \n\n\n\nGästeführerinnen: Nuria Cafaro\, Behshid Najafi \nTickets \nTreffpunkt: vor der EigelsteintorburgKosten: 12 €
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SUMMARY:Amazonien als kultureller Ort
DESCRIPTION:Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn\n  \nRitxòkò (Puppe) © Musée du Quai Branly-Jacques Chirac \nDie Ausstellung „Amazônia. Indigene Welten“ hat sich das Ziel gesetzt\, diese Region und ihre Einwohner*innen durch die Augen und Standpunkte ihrer ersten Bewohner*innen vorzustellen. Es ist ein vielschichtiger\, sich immer weiter entwickelnder Ort\, an dem sich die sozialen und ökologi-\nschen Dynamiken begegnen. \nDurch die Annäherung an indigene Perspektiven präsentiert die Ausstellung eine alternative Art\, die Welt zu begreifen und gemeinschaftlich zu interagieren. Die Führung greift die weibliche Sicht der indigenen Welten auf\, die in den Bildern weniger zum Ausdruck kommt. \nMuseumsführerin: Hanna Petri \nKosten: 12 € zzgl. Eintritt\nTreffpunkt: Foyer der Bundeskunsthalle\, Helmut-Kohl-Allee 4\, Bonn \nTickets
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