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SUMMARY:Nachhaltige Mode in Köln
DESCRIPTION:Protest gegen Arbeitsbedingungen in der Modeindustrie 2015 (© greensefa)\n\n\n\nArbeitsbedingungen und Konsum\n\n\n\n\n\nDer Stadtrundgang thematisiert\, wie sich die Arbeitsbedingungen von Frauen in der Textilindustrie im 19. Jahrhundert\, z.B. in der Texilfabrik Brügelmann in Köln\, und in der heutigen globalisierten Modeindustrie ähneln. Bei der Führung wollen wir Möglichkeiten aufzeigen\, wie jede*r selbstbestimmt und verantwortungsbewusst Konsumentscheidungen treffen kann. Dafür besuchen wir kleine\, nachhaltig produzierende Kölner Labels und Geschäfte. Wir diskutieren darüber\, wie wir mit unserem Konsumverhalten auf nachhaltige Produktion Einfluss nehmen können.Gästeführerinnen: Heike Rentrop\, Saskia Simon \nKosten: 12 €Treffpunkt: Mühlengasse/Eckr AltermarktTickets \n  \n 
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SUMMARY:Vom Klassenzimmer zum Hörsaal
DESCRIPTION:Radfahrt zum Frauenstudium in Köln\nVon der Gründung des Kölner Vereins Mädchengymnasium im Jahre 1899 bis heute war es ein steiniger Weg\, Mädchen und Frauen in Köln gleiche Bildungs- und Studienchancen zu ermöglichen. Auf dieser Radrundfahrt werden die prägendsten Orte dieser Geschichte erkundet und die zentralen Hindernisse\, Kämpfe und Erfolge beleuchtet. Wie fanden Ermentrude von Ranke (erste habilitierte deutsche Historikerin) in den 1920er Jahren und Cornelia Harte (erste Kölner Professorin) 1950 ihren Weg in die Lehre? \nVon der alten Universität in der Südstadt geht es Richtung Lindenthal zur neuen Universität. Unterwegs werden die Wirk- und Wohnorte Kölner Akteurinnen und wichtige Institutionen unser Ziel sein. Zwischendurch gibt es Gelegenheit\, eine kleine Kaffeepause einzulegen. \nGästeführerin: Lea Janßen\nonline-Tickets \nTreffpunkt: Claudiusstr. 1\, Haupteingang der TU
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SUMMARY:JUB: Kölner Frauen im Widerstand
DESCRIPTION:Werkstatt zum Thema: Frauen im Widerstand in Köln (Rheinland)  \nDas Thema Frauen und Widerstand ist noch immer unterbelichtet. Das hat verschiedene Ursachen: Die Männer\, oft Partner\, achteten ihre Aktivitäten nicht\, die Geschichtsschreibung vernachlässigte \nsie und auch die Frauen selbst stell(t)en oft ihr Licht unter den Scheffel. In der Werkstatt fragen wir zunächst nach eigenen Definitionen von Widerstand\, stellen erstmals in größerer Anzahl Biografien von nonkonformen und widerständigen Frauen vor\, die auf unterschiedliche Weise aktiv waren. Wir nutzen verschiedene Formate wie Interview- und Filmausschnitte und lesen aus Texten von Frauen\, die früh auf drohende Gefahren hinwiesen. \n\n			\n				\n			\n				\n				Renee Levy \n				\n			\n				\n			\n				\n				Stolperstein für eine ermordete ‘Rundfunkhörerin’ \n				\n		\n \nDrei Personen erzählen als sog. ‚Zweitzeuginnen‘ über ihre widerständigen (Schwieger-) Mütter aus unterschiedlichen Milieus. \nEin Ziel soll die langfristige Sichtbarmachung z.B. in einer Ausstellung\, einem Internetauftritt oder\nStraßenbenennungen sein. Abschließend diskutieren wir\, was heute an Mut und Widerstand nötig und angemessen ist. \nEine Veranstaltung des Kölner Frauengeschichtsvereins in Kooperation mit dem Verein EL-DE-Haus\, Ansprechpersonen: Irene Franken und Claudia Wörmann
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LOCATION:NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln\, Appellhofpl. 23-25\, Köln\, 50667
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SUMMARY:JUB: Kölsche Überraschung ...
DESCRIPTION:Ein kölsches Jubiläum braucht natürlich eine kölsche Veranstaltung mit einem kölschen Thema! Mer sin ärch stolz\, dat mer üch ne janz besondere Ovend präsenteere künne:  \nChristiane Hoffrath und Monika Salchert laden zu einer exklusiven Expedition in ein Biotop ein\, in dem Frauen ein Schattendasein führen. Es geht um KK. Das steht nicht für Katholische Kirche\, sondern für Kölner Karneval. Die beiden Kölnerinnen zeigen mit ganz viel Humor und Sachverstand\, wie sich der Karneval entwickelt hätte\, wenn Frauen vor gut 200 Jahren den Fastelovend neu geordnet hätten. Leider waren das damals ausschließlich Männer. Eine Männerwelt ist das Frohsinnsfest geblieben. Frauen spielen auch im Jahr 2026 noch immer karnevalistische Nebenrollen als „lecker Mädche“\, „Funkemariechen“ oder „komische Ahl“. \n \nOrt: Weisser Holunder\, Gladbacher Strasse 48 \nTermin 9.8.2026 18 Uhr
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SUMMARY:Zollstock entdecken ...
DESCRIPTION:… und die verborgene Frauengeschichte \n\n\n\n\n\nAuf unserem Spaziergang begegnen wir Spuren ehemaliger ukrainischer Zwangsarbeiterinnen\, konträren Erinnerungen an das Leben im Hochbunker und einer Frau aus dem NS-Widerstand. Es geht um die Entwicklung der „weiblichen“ Wohlfahrtspflege zur Sozialarbeit und um eine Bauhaussiedlung\, in der 1930 ein „Berufsfrauenhaus“ realisiert wurde. \nZwei Straßenschilder und eine Gedenktafel würdigen eine einflussreiche Herrscherin des Mittelalters\, eine Lokalpolitikerin der Nachkriegszeit und die bedeutendste Gründerin und Förderin von Kölner Frauenvereinen. \nSibille Hartmann im Straßenwahlkampf (© Hansherbert Wirtz)\nGästeführerinnen: Ina Hoerner und Edith  \n\n\n\nVorverkauf erforderlich! Online Tickets \nTreffpunkt: Vor dem Büro des Frauengeschichtsvereins\, Höninger Weg 100 A \n  \n 
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SUMMARY:Südfriedhof: Wissensdurst\, Aktivismus\, Tanz
DESCRIPTION:Frauen auf dem Südfriedhof\nElse Lang (© Claudia Greven) \nDer Südfriedhof hat eine tröstende Atmosphäre. Hier liegen viele Kölnerinnen begraben\, über deren spannendes Leben berichtet wird: eine Tänzerin\, eine Chronistin der Frauenbewegung der Weimarer Republik\, zwei Soziologinnen\, eine feministische Politikerin\, eine der beiden Gründerinnen des Kölner Frauenbuchladens Rhiannon und nicht zuletzt zwei sozialdemokratische Schwestern\, die nach der Erlangung des Frauenwahlrechts 1919 als erste Frauen in der Nationalversammlung bzw. im Kölner Rat gesprochen haben. Wer kennt ihre Namen? Wer kennt ihr Leben?\nMit Ina Hoerner und Irene Franken  \nTreffpunkt: Haupteingang\, Höninger Platz\nKosten: 12 €\nTickets \n  \n 
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SUMMARY:Frauen in Sülz
DESCRIPTION:Begeben Sie sich auf eine Spurensuche\nSülz ist ein sehr beliebtes\, zunehmend gentrifiziertes Kölner Stadtviertel mit Wurzeln\, die ins Mittelalter zurückreichen. Mitte des 19. Jahrhunderts begann die Ära der Ziegeleien\, in dieser Zeit entstand das für Sülz so prägende Nebeneinander von Gewerbebetrieben\, Nutzgärten und Wohnraum. \nWir zeigen Reste der einst typischen Sülzer Veedelsstruktur und erzählen von Frauenrechtlerinnen\, Zwangsarbeiterinnen und Künstlerinnen\, die hier ihre Spuren hinterließen bzw. an deren historische Bedeutung Straßennamen erinnern. Die Führung geht bis zum Casamax Theater in der Berrenratherstraße\, wo uns Gründerin Hille Marks über das bekannte Kinder- und\nJugendtheater erzählen wird. \nGästeführerinnen: Carolina Brauckmann\, Ulla Theisling \nTickets \nKosten: 12 €\nTreffpunkt: Café “Tom am Platz”\, Elisabeth Mumm Platz
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