BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kölner Frauengeschichtsverein e.V. - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://frauengeschichtsverein.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Kölner Frauengeschichtsverein e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240611T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240611T210000
DTSTAMP:20260428T140934
CREATED:20240410T150222Z
LAST-MODIFIED:20240507T231031Z
UID:10000099-1718134200-1718139600@frauengeschichtsverein.de
SUMMARY:"Die unendliche Lust am Leben". Lesung
DESCRIPTION:Dr. Barbara Böttger liest aus den Briefen ihrer Mutter Renate Böttger (1925 – 1985)\, Moderation: Gerda Laufenberg \nDie umwälzenden zeitgeschichtlichen Ereignisse und ihre unbändige Lebenslust prägen diesen Briefwechsel. In Renate Böttgers Briefen spiegelt sich zunächst das von Katastrophen geprägte 20. Jahrhundert: zwei Weltkriege und fünf verschiedene politische Systeme\, die sich jeweils konträr zu den vorangegangenen definierten. Ihre Kindheit in gutbürgerlichen Verhältnissen war geprägt von Kaiserreich und Erstem Weltkrieg. Die Weimarer Republik eröffnete ihr persönliche Freiheiten sowie die Chance\, Chemie zu studieren. Während des Nationalsozialismus brachte sie vier Kinder zur Welt und verlor ihren Ehemann in Stalingrad. \nDie sowjetische Besatzungsmacht erzwang die Enteignung der familieneigenen Textilfabrik\, brachte den Verlust des Wohnhauses und des Vermögens. In der DDR ernährte sie ihre sechsköpfige Familie als Straßenbahnschaffnerin und Taxifahrerin\, sie litt derweil unter der permanenten Überwachung durch die Stasi. Am Ende klang ihr Leben in relativer Behaglichkeit in der Bundesrepublik aus\, wo sie 1985 starb.Ihr außergewöhnlicher Schreibstil macht die Lektüre oder das Hören zu einem großartigen Erlebnis. \nDie Briefe sind sorgfältig von ihrer Tochter Dr. Barbara Böttger editiert\, die als promovierte Soziologin\, Journalistin\, Autorin und Filmemacherin bekannt ist. Sie war u.a. Mitherausgeberin der Zeitschrift „beiträge zur feministischen theorie und praxis“ und Biografin der bedeutendsten “Mutter des Grundgesetzes”\, Dr. Elisabeth Selbert.Die Veranstaltung findet in Kooperation mit und im Buchsalon statt. Es moderiert Gerda Laufenberg. 11. Juni 19.30 Uhr Wegen begrenztem Platzkontingent Anmeldung empfohlen unter Tel. 0221520579. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKölner Frauengeschichtsverein e.V.
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/die-unendliche-lust-am-leben-lesung-2/
LOCATION:Buchsalon Ehrenfeld\, Wahlenstraße 1\, Köln\, 50823
CATEGORIES:Lesung und Diskussion
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240619T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240619T210000
DTSTAMP:20260428T140934
CREATED:20240419T093100Z
LAST-MODIFIED:20240604T100120Z
UID:10000103-1718823600-1718830800@frauengeschichtsverein.de
SUMMARY:Lisa Fittko | Biografie einer Fluchthelferin
DESCRIPTION:Eva Weissweiler\, Trägerin des Luise-Büchner-Preises von 2023 und Zeitzeugin unserer Interviewreihe\, stellt uns abermals eine spannende Frauenbiografie vor. \nLisa Fittko (1909 – 2005) wurde vor allem bekannt als Fluchthelferin Walter Benjamins\, den sie im September 1940 über die Pyrenäen geführt hat. Doch diese Reduktion ist falsch\, denn sie war noch viel mehr: Antifaschistin\, Widerstandskämpferin und politische Emigrantin und auch Schriftstellerin\, die ihr Leben lang für den Traum von Frieden und sozialer Gerechtigkeit eintrat. Eva Weissweiler entwirft in ihrem Buch ein detailreiches Porträt\, in dem sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts wie in einem Brennglas bündelt.   \nEva Weissweiler ist freie Schriftstellerin und Rundfunkautorin. Sie ist „eine der wichtigsten Biografinnen von Frauen aus dem deutschsprachigen Raum“ (Darmstädter Echo) \nEine Veranstaltung des Kölner Frauengeschichtsvereins in Kooperation mit dem Friedensbildungswerk. Spende erwünscht.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKölner Frauengeschichtsverein e.V.
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/lisa-fittko-biografie-einer-fluchthelferin/
LOCATION:Friedensbildungswerk Köln\, Obenmarspforten 9-11\, Köln\, 50676
CATEGORIES:Lesung und Diskussion
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://frauengeschichtsverein.de/wp-content/uploads/2024/04/Screenshot-2024-04-19-113400.png
GEO:50.9378382408;6.95705889903
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Friedensbildungswerk Köln Obenmarspforten 9-11 Köln 50676;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Obenmarspforten 9-11:geo:6.95705889903,50.9378382408
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241117T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241117T160000
DTSTAMP:20260428T140934
CREATED:20241112T191040Z
LAST-MODIFIED:20241112T191040Z
UID:10000139-1731859200-1731859200@frauengeschichtsverein.de
SUMMARY:Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück
DESCRIPTION:Schulamith Weil liest und erzählt aus dem Leben ihrer Mutter. \nAlisa Weil\, geb. 1931 als Angelika Levin\, überlebte mit ihrer sozialdemokratischen Familie und dem Vater\, der aus einer jüdischen Familie stammte\, die Zeit des Nationalsozialismus auch Dank einer tatkräftigen Mutter\, die stets einen Ausweg fand. Ihre von diesen Ereignissen bestimmte Jugend führte sie von Deutschland nach Palästina und zurück.\nIn ihrem von mehrfachen Entwurzelungen geprägten Leben bewahrte sich Alisa trotz Krankheit und schwierigen Zeiten\, trotz Sehnsucht nach dem Land ihrer Jugend\, ihren Lebensmut. Als klar war\, dass sie langfristig in Deutschland leben würde\, hat sie beschlossen\, ihre Aufgabe auch im Erzählen der Geschichte zu sehen und stand\, später auch gemeinsam mit ihrem Mann\, immer wieder als Zeitzeugin zur Verfügung.\n1971 heiratete sie den aus Köln stammenden jüdischen Kunstmaler Manfred Weil und übernahm bis ins hohe Alter die Aufgabe\, seine Werke bekannt zu machen\, von deren Verkauf die Familie lebte.\nFür das Buch „Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück“ berichtete Alisa Weil dem Herausgeber Carsten Teichert in biografischen Gesprächen von der Flucht vor der nationalsozialistischen Verfolgung\, dem Leben im britischen Mandatsgebiet Palästina und der Rückkehr in das Deutschland der Nachkriegszeit. – Im Anschluss\, um 18 Uhr berichtet Schulamith Weil von den israelisch-palästinensischen Dialogseminaren des Projektes Wi.e.dersprechen – Dialoge über Grenzen hinweg\, die sie seit Jahren begleitet.\nLesung und Gespräch  im Kontext der Kunstausstellung mit Bildern von Manfred Weil. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kölner Frauengeschichtsverein. \n 
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/alisa-weil-deutschland-palaestina-und-zurueck/
LOCATION:Galerie Smend\, Mainzer Str. 31\, Köln\, NRW\, 50678\, Germany
CATEGORIES:Eintritt frei,Gedenken,Lesung und Diskussion
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauengeschichtsverein.de/wp-content/uploads/2024/11/Generalanzeiger-2019-11-11_Bonn_Seite_8-kleiner-machen-e1731438303534.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250207T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250207T180000
DTSTAMP:20260428T140934
CREATED:20241228T222033Z
LAST-MODIFIED:20241228T222033Z
UID:10000148-1738951200-1738951200@frauengeschichtsverein.de
SUMMARY:Nicht binär leben
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Gespräch mit Birgit Palzkill \nNicht binäre Menschen werden in den Medien und auch im Alltag\, in unserer Gesellschaft immer sichtbarer. Was beinhaltet das genau? Was bedeutet es\, nicht binär zu leben? \nAutor*in Birgit Palzkill lebt selbst nicht binär und lässt im Buch 17 nicht binäre Menschen zwischen 20 und 70 Jahren selbst zu Wort kommen. Entlang biografischer Interviews werden an vielen konkreten Beispielen und Situationen die Herausforderungen\, aber auch die Freiheiten und Chancen nicht binären Lebens lebendig und begreifbar.  \nDas Gespräch mit Birgit Palzkill führt Carolina Brauckmann. Passagen werden gelesen von Renate Fuhrmann (Schauspielerin/Sprecherin) und Holger Schulz (Schauspieler/Sprecher) \nDr. Birgit Palzkill arbeitete über 30 Jahre als Lehrkraft für Mathematik und Sport\, in der schulischen Fortbildung und Beratung sowie in der (sport)wissen-schaftlichen Forschung. Schon in den 1990er-Jahren machte Birgit Palzkill mit Studien zu lesbischem Leben und zu sexualisierter Gewalt im Sport tabuisierte Themen öffentlich und setzt sich bis heute forschend\, lehrend und schreibend gegen sexistische und queerfeindliche Diskriminierung und Gewalt und für eine geschlechterinklusive Kultur ein. \nEine Kooperation mit der Volkshochschule Köln – Anmeldung möglich über den Link  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKölner Frauengeschichtsverein e.V.
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/nicht-binaer-leben/
LOCATION:VHS-Forum im Museum\, Cäcilienstraße 29-33\, Köln\, 50676
CATEGORIES:Barrierefrei,Eintritt frei,Lesung und Diskussion
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauengeschichtsverein.de/wp-content/uploads/2024/12/nonbi.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251123T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251123T173000
DTSTAMP:20260428T140934
CREATED:20241112T191040Z
LAST-MODIFIED:20251028T175332Z
UID:10000189-1763913600-1763919000@frauengeschichtsverein.de
SUMMARY:Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück
DESCRIPTION:Schulamith Weil liest und erzählt aus dem Leben ihrer Mutter. \nAlisa Weil\, geb. 1931 als Angelika Levin\, überlebte mit ihrer sozialdemokratischen Familie und dem Vater\, der aus einer jüdischen Familie stammte\, die Zeit des Nationalsozialismus auch Dank einer tatkräftigen Mutter\, die stets einen Ausweg fand. Ihre von diesen Ereignissen bestimmte Jugend führte sie von Deutschland nach Palästina und zurück.\nIn ihrem von mehrfachen Entwurzelungen geprägten Leben bewahrte sich Alisa trotz Krankheit und schwierigen Zeiten\, trotz Sehnsucht nach dem Land ihrer Jugend\, ihren Lebensmut. Als klar war\, dass sie langfristig in Deutschland leben würde\, hat sie beschlossen\, ihre Aufgabe auch im Erzählen der Geschichte zu sehen und stand\, später auch gemeinsam mit ihrem Mann\, immer wieder als Zeitzeugin zur Verfügung.\n1971 heiratete sie den aus Köln stammenden jüdischen Kunstmaler Manfred Weil und übernahm bis ins hohe Alter die Aufgabe\, seine Werke bekannt zu machen\, von deren Verkauf die Familie lebte.\nFür das Buch „Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück“ berichtete Alisa Weil dem Herausgeber Carsten Teichert in biografischen Gesprächen von der Flucht vor der nationalsozialistischen Verfolgung\, dem Leben im britischen Mandatsgebiet Palästina und der Rückkehr in das Deutschland der Nachkriegszeit. – Im Anschluss\, um 18 Uhr berichtet Schulamith Weil von den israelisch-palästinensischen Dialogseminaren des Projektes Wi.e.dersprechen – Dialoge über Grenzen hinweg\, die sie seit Jahren begleitet.\nLesung und Gespräch  im Kontext der Kunstausstellung mit Bildern von Manfred Weil. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kölner Frauengeschichtsverein. \n 
URL:https://frauengeschichtsverein.de/termin/alisa-weil-deutschland-palaestina-und-zurueck-2/
LOCATION:Galerie Smend\, Mainzer Str. 31\, Köln\, NRW\, 50678\, Germany
CATEGORIES:Eintritt frei,Gedenken,Lesung und Diskussion
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauengeschichtsverein.de/wp-content/uploads/2024/11/Generalanzeiger-2019-11-11_Bonn_Seite_8-kleiner-machen-e1731438303534.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR