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SUMMARY:Marianne Lange - Rückblicke auf eine streitbare Frau
DESCRIPTION:Dokumentarfilm über eine lesbische Frau in bewegter Zeit\n\n\n\n\n\n\n\nDer Film zeigt Marianne Langes Persönlichkeit von in den Erinnerungen von zwölf Weggefährtinnen. Marianne Langes vielfältiges feministisches Engagement spiegelt den Weg von der lesbischen Unsichtbarkeit hin zur „Ehe für alle“. Der Film leistet einen Beitrag für die Sichtbarkeit von Lesben und für ein autonomes Leben ohne Gewalt\, in Freiheit und Selbstbestimmung für alle Frauen. Anschließend Diskussion über Inhalt und Machart des Films.Buch und Regie: Christa Donner\, Sina Vogt\, Ute Möhring \n\n\n\nAnmeldung erforderlich!
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SUMMARY:Studentinnen stellen vor: Christine de Pizan
DESCRIPTION:Neue Serie: Student:innen stellen vor – Christine de Pisan „Das Buch von der Stadt der Frauen“ (1405)  \nDe Pizan verfasste am Beginn des 15. Jahrhunderts ein Werk\, in welchem sie bedeutende\, oft marginalisierte  historische Frauengestalten aus der biblischen und weltlichen  Geschichte beschrieb und eine utopische Gesellschaft entwarf \, in der den Frauen gleiche Rechte zugebilligt werden: „Das Buch von der Stadt der Frauen“. Unter welchen Umständen konnte so ein Buch entstehen\, was zeichnet die weiteren Werke der Autorin aus und welche Mittel zum Kampf für Frauenrechte finden wir noch oder gerade heute? Beeinflusst also das erste Buch\, das im Spätmittelalter von einer Frau zur Verteidigung von Frauen geschrieben wurde\,  uns noch heute?  Felicitas Godtmann referiert aus ihrer Bachelorarbeit\, anschließend Diskussion. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung wegen Platzkontingent empfohlen
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SUMMARY:Umkämpfte Geschlechterverhältnisse
DESCRIPTION:Der lange Schatten des Antifeminismus \nVerbote von geschlechtergerechter Sprache\, Mobilisierungen gegen queere Bildungsangebote\, Protestegegen Schwangerschaftsabbrüche – all das ist bundesdeutsche Realität im Jahr 2024. Diese Ereignisse haben einen gemeinsamen Kern: Antifeminismus.  Dieses Phänomen hat eine lange Kontinuität. Im Vortrag zeigt Rebekka Blum die grundlegende Wirkungsweise von Antifeminismus\, geht auf historische Entwicklungen ein und macht deutlich\, welche Bezüge sich zu aktuellen Debatten herstellen lassen. \n 
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LOCATION:NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln\, Appellhofpl. 23-25\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Nicht binär leben
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Gespräch mit Birgit Palzkill \nNicht binäre Menschen werden in den Medien und auch im Alltag\, in unserer Gesellschaft immer sichtbarer. Was beinhaltet das genau? Was bedeutet es\, nicht binär zu leben? \nAutor*in Birgit Palzkill lebt selbst nicht binär und lässt im Buch 17 nicht binäre Menschen zwischen 20 und 70 Jahren selbst zu Wort kommen. Entlang biografischer Interviews werden an vielen konkreten Beispielen und Situationen die Herausforderungen\, aber auch die Freiheiten und Chancen nicht binären Lebens lebendig und begreifbar.  \nDas Gespräch mit Birgit Palzkill führt Carolina Brauckmann. Passagen werden gelesen von Renate Fuhrmann (Schauspielerin/Sprecherin) und Holger Schulz (Schauspieler/Sprecher) \nDr. Birgit Palzkill arbeitete über 30 Jahre als Lehrkraft für Mathematik und Sport\, in der schulischen Fortbildung und Beratung sowie in der (sport)wissen-schaftlichen Forschung. Schon in den 1990er-Jahren machte Birgit Palzkill mit Studien zu lesbischem Leben und zu sexualisierter Gewalt im Sport tabuisierte Themen öffentlich und setzt sich bis heute forschend\, lehrend und schreibend gegen sexistische und queerfeindliche Diskriminierung und Gewalt und für eine geschlechterinklusive Kultur ein. \nEine Kooperation mit der Volkshochschule Köln – Anmeldung möglich über den Link  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKölner Frauengeschichtsverein e.V.
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LOCATION:VHS-Forum im Museum\, Cäcilienstraße 29-33\, Köln\, 50676
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SUMMARY:Arabischer Feminismus
DESCRIPTION:„Wir sind anders als Ihr denkt!“ – Der arabische Feminismus und der Kampf um Selbstbestimmung\n\n\n\n\n\n \nLesung und Gespräch mit Claudia Mende \n\nUnternehmerinnen\, Menschenrechtsanwältinnen\, Politikerinnen – viele Menschen im Westen können sich nicht vorstellen\, dass es solche Frauen in der arabischen Welt gibt. Stereotype Bilder von “unterdrückten” arabischen Frauen verhindern einen realistischen Blick auf ihre Kämpfe und Herausforderungen im Kontext ihrer Gesellschaften. \nDoch arabische Frauen kämpfen seit über hundert Jahren für ihre Rechte\, wehren sich gegen männliche Dominanz und fordern Selbstbestimmung über ihr Leben. Dabei sind die Gesellschaften zwischen Saudi-Arabien und Tunesien\, Libanon und Marokko höchst vielfältig. Ein erster Aufbruch fand Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem Kampf arabischer Staaten um nationale Unabhängigkeit statt. In den neuen Nationalstaaten hat zunächst ein „ion“ von oben die Region geprägt – mit widersprüchlichen Folgen. An den Aufständen des arabischen Frühlings seit 2011 waren Frauen prominent beteiligt; seitdem gibt es eine Vielzahl neuer feministischer Stimmen. \n \nIn ihrem Buch „Wir sind anders als ihr denkt“ blickt Claudia Mende auf die Anfänge des arabischen Feminismus und seine Entwicklung bis heute. Sie zeichnet ein facettenreiches Bild des arabischen Feminismus und seiner vielfältigen Stimmen. \nClaudia Mende spricht über Geschlechterrollen im Nahen Osten und in Nordafrika\, die sich in den letzten Jahren massiv verändert haben\, über den Kampf für Selbstbestimmung und den Einfluss des westlichen Feminismus\, sodann darüber\, wie der arabische Feminismus auch in Deutschland sichtbarer werden kann.\n \nClaudia Mende\, aufgewachsen in den USA\, Frankreich\, Jordanien und Ägypten\, studierte Theologie\, Politikwissenschaft und Neuere Geschichte in Bonn und Münster. Die Diplom-Theologin arbeitete in der Entwicklungs-Zusammenarbeit und als freie Autorin mit dem Schwerpunkt Naher Osten und Nordafrika. Sie war langjährige Autorin und Redakteurin bei Qantara.de\, dem Online-Magazin der Deutschen Welle zum Dialog mit der arabischen Welt. Claudia Mende lebt in München.\n \nLoay Mudhoon moderiert den Talk mit Claudia Mende. Er ist Journalist\, Politik- und Islamwissenschaftler.\n \nDie Kölner VHS veranstaltet diesen Abend gemeinsam mit dem Kölner Frauengeschichtsverein und der Rosa Luxemburg Stiftung NRW.\n\n\n\n\n\n\nEintritt: frei Ort: VHS-Studienhaus\, Raum 006 (nicht im Forum)
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