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SUMMARY:Zollstock entdecken ...
DESCRIPTION:… und die verborgene Frauengeschichte \n\n\n\n\n\nAuf unserem Spaziergang begegnen wir Spuren ehemaliger ukrainischer Zwangsarbeiterinnen\, konträren Erinnerungen an das Leben im Hochbunker und einer Frau aus dem NS-Widerstand. Es geht um die Entwicklung der „weiblichen“ Wohlfahrtspflege zur Sozialarbeit und um eine Bauhaussiedlung\, in der 1930 ein „Berufsfrauenhaus“ realisiert wurde. Zwei Straßenschilder und eine Gedenktafel würdigen eine einflussreiche Herrscherin des Mittelalters\, eine Lokalpolitikerin der Nachkriegszeit und die bedeutendste Gründerin und Förderin von Kölner Frauenvereinen.Gästeführerin: Ina Hoerner \n\n\n\nVorverkauf erforderlich! Online Tickets  oder per Überweisung \nTreffpunkt: Vor dem Büro des Frauengeschichtsvereins\, Höninger Weg 100 A \n  \n 
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DESCRIPTION:„Wir sind anders als Ihr denkt!“ – Der arabische Feminismus und der Kampf um Selbstbestimmung\n\n\n\n\n\n \nLesung und Gespräch mit Claudia Mende \n\nUnternehmerinnen\, Menschenrechtsanwältinnen\, Politikerinnen – viele Menschen im Westen können sich nicht vorstellen\, dass es solche Frauen in der arabischen Welt gibt. Stereotype Bilder von “unterdrückten” arabischen Frauen verhindern einen realistischen Blick auf ihre Kämpfe und Herausforderungen im Kontext ihrer Gesellschaften. \nDoch arabische Frauen kämpfen seit über hundert Jahren für ihre Rechte\, wehren sich gegen männliche Dominanz und fordern Selbstbestimmung über ihr Leben. Dabei sind die Gesellschaften zwischen Saudi-Arabien und Tunesien\, Libanon und Marokko höchst vielfältig. Ein erster Aufbruch fand Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem Kampf arabischer Staaten um nationale Unabhängigkeit statt. In den neuen Nationalstaaten hat zunächst ein „ion“ von oben die Region geprägt – mit widersprüchlichen Folgen. An den Aufständen des arabischen Frühlings seit 2011 waren Frauen prominent beteiligt; seitdem gibt es eine Vielzahl neuer feministischer Stimmen. \n \nIn ihrem Buch „Wir sind anders als ihr denkt“ blickt Claudia Mende auf die Anfänge des arabischen Feminismus und seine Entwicklung bis heute. Sie zeichnet ein facettenreiches Bild des arabischen Feminismus und seiner vielfältigen Stimmen. \nClaudia Mende spricht über Geschlechterrollen im Nahen Osten und in Nordafrika\, die sich in den letzten Jahren massiv verändert haben\, über den Kampf für Selbstbestimmung und den Einfluss des westlichen Feminismus\, sodann darüber\, wie der arabische Feminismus auch in Deutschland sichtbarer werden kann.\n \nClaudia Mende\, aufgewachsen in den USA\, Frankreich\, Jordanien und Ägypten\, studierte Theologie\, Politikwissenschaft und Neuere Geschichte in Bonn und Münster. Die Diplom-Theologin arbeitete in der Entwicklungs-Zusammenarbeit und als freie Autorin mit dem Schwerpunkt Naher Osten und Nordafrika. Sie war langjährige Autorin und Redakteurin bei Qantara.de\, dem Online-Magazin der Deutschen Welle zum Dialog mit der arabischen Welt. Claudia Mende lebt in München.\n \nLoay Mudhoon moderiert den Talk mit Claudia Mende. Er ist Journalist\, Politik- und Islamwissenschaftler.\n \nDie Kölner VHS veranstaltet diesen Abend gemeinsam mit dem Kölner Frauengeschichtsverein und der Rosa Luxemburg Stiftung NRW.\n\n\n\n\n\n\nEintritt: frei Ort: VHS-Studienhaus\, Raum 006 (nicht im Forum)
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DESCRIPTION:Kölnerinnen kämpfen für Demokratie und Frauenrechte\n\n\n\n\n\nFrauen haben viel zur demokratischen Entwicklung beigetragen. Schon 1847 schrieb Mathilde Anneke eine feministische Kampfschrift. Die alte Frauenbewegung forderte erst Zugang zur Bildung\, dann das Wahlrecht. Nach dem Zweiten Weltkrieg bildeten sich Frauenausschüsse\, die sich wieder für Demokratie einsetzten\, Frauen kämpften 1949 für die Gleichberechtigung im Grundgesetz. Die Neue Frauenbewegung stritt für Selbstbestimmung\, für die Abschaffung des § 218 und das erste kommunale Frauenamt in Köln (1982)\, das bundesweit zum Vorbild wurde.Gästeführerin: Carolina BrauckmannTreffpunkt: Brunnen am WaidmarktKosten: 12 €Tickets
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