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SUMMARY:"Nur eine Rose als Stütze!"
DESCRIPTION:Hilde Domin und das deutsche Wort \n\n\n\n\n\n\n\nIhr Leben beschrieb Hilde Domin als eine „Sprachodyssee“\, als ein Wandern von einer Sprache in die andere. Aufgewachsen im Agnesviertel musste die Jüdin 1940 emigrieren. Durch eine Krise ausgelöst\, begann sie zu schreiben: „Da stand ich auf und ging heim\, in das Wort (…). Das Wort aber war das deutsche Wort.“ 1959 erschien ihr erster Gedichtband „Nur eine Rose als Stütze“. Ihre Dichtung ist scheinbar schlicht\, tatsächlich aber engagiert und hintergründig.Gästeführerin: Hildegard Müller-Brünker
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DESCRIPTION:Hilde Domin und das deutsche Wort \n\n\n\n\n\n\n\nIhr Leben beschrieb Hilde Domin als eine „Sprachodyssee“\, als ein Wandern von einer Sprache in die andere. Aufgewachsen im Agnesviertel musste die Jüdin 1940 emigrieren. Durch eine Krise ausgelöst\, begann sie zu schreiben: „Da stand ich auf und ging heim\, in das Wort (…). Das Wort aber war das deutsche Wort.“ 1959 erschien ihr erster Gedichtband „Nur eine Rose als Stütze“. Ihre Dichtung ist scheinbar schlicht\, tatsächlich aber engagiert und hintergründig. \n\n\n\nGästeführerin: Hildegard Müller-Brünker \nDigitaler Kartenkauf: https://www.qultor.de/veranstaltungen/nur-eine-rose-als-stuetze-hilde-domin-und-das-deutsche-wort
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DESCRIPTION:Dorothee Sölle zum 95. Geburtstag \nDorothee Sölle in der Antoniterkirche\, Foto: Hewrmann Landvogt \nTrotz Habilitation blieb der unkonventionellen Theologin eine Hochschulkarriere weitgehend versagt. Für Sölle gehörten Glauben\, Politik\, Beten und Handeln zusammen. „Jeder theologische Satz muss auch ein politischer sein“\, formulierte sie in ihrer Autobiografie „Gegenwind“. 1968 war Sölle Mitinitiatorin des Politischen Nachtgebets. Politische Informationen und Diskussionen verbunden mit einer Meditation biblischer Texte und Predigten prägten die Veranstaltung\, die bis 1972 in der Kölner Antoniterkirche durchgeführt wurde. Ihr Glaube war „geprägt von dem Bewusstsein\, nach Auschwitz zu leben“. Weiterhin bestimmend war für sie eine durch den Feminismus geprägte Mystik\, die ohne die Vorstellung eines persönlichen Gottes auskam. Gästeführerin: Hildegard Müller-Brünker \n  \n  \nTicketkauf\nTreffpunkt: An den Dominikanern 6-8
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