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SUMMARY:FrauenGeschichte hoch 11
DESCRIPTION:Von Safe Spaces für Mädchen bis Femizid an der Kirchenmauer\n\n\n\n\n\nIn dem Rundgang werden Informationen zu Ereignissen und Orten der Frauengeschichte vermittelt: Von der Biografie einer jüdischen Puppenspielerin bis zur Kritik an der Gründung eines kolonialen Frauenvereins\, vom Kampf für das Frauenwahlrecht bis zum Mahnmal für Lesben und Schwule\, von der Verfolgung von ‚zauberischen‚ Frauen u.a.m. Lasst euch überraschen!Gästeführerin: Irene Franken und Larissa Grebing \n\n\n\nTreffpunkt: Kölner Hbf\, Haupteingang\, Nähe Bodyshop
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SUMMARY:Wahlrecht & Gleichberechtigung - fällt leider aus
DESCRIPTION:Kölnerinnen kämpfen für Demokratie und Frauenrechte\n\n\n\nFrauen haben viel zur demokratischen Entwicklung beigetragen. Schon 1847 schrieb Mathilde Anneke eine feministische Kampfschrift. Die alte Frauenbewegung forderte erst Zugang zur Bildung\, dann das Wahlrecht. Nach 1945 bildeten sich Frauenausschüsse\, die sich wieder für Demokratie einsetzten. Die Neue Frauenbewegung stritt für Selbstbestimmung\, die Abschaffung des § 218 und das erste kommunale Frauenamt (1982) in der BRD. Gästeführerin: Irene Franken/Ina Hoerner
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SUMMARY:Die Geschichte jüdischer Frauen in Köln
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung der Lehrhaus-Reihe \n\n\n\n\n\nDie lange jüdische Geschichte Kölns ist selbstverständlich auch eine Geschichte jüdischer Frauen. Diese zu erzählen\, gestaltet sich jedoch schwer. Denn nur wenige Quellen spiegeln das Leben von Jüdinnen im Mittelalter. Erst ab dem 19. Jahrhundert lassen sich spannende Biografien und auch Veränderungen im Judentum allgemein darstellen\, die zu einer aktiveren Rolle von Frauen im Gemeindeleben führten. Die Referentin wird u.a. die Unternehmerin Therese Oppenheim\, die Kunstsammlerin Henriette Hertz\, Flora Tietz\, Geschäftspartnerin der „Kaufhof“-Gründung mit ihrem Ehemann Leonhard Tietz sowie die Frauenrechtlerin Klara Caro portraitieren. Anhand ihrer Biografien erzählt sie eine Geschichte Kölns aus jüdischer und weiblicher Perspektive\, aber auch ganz persönliche Geschichten von Emanzipation und Teilhabe\, von Ausgrenzung und Verfolgung. \n\n\n\nReferentin: Irene Franken
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SUMMARY:Erinnern - Eine Brücke in die Zukunft
DESCRIPTION:Veranstaltung zum Auschwitz-Gedenktag\n\n\n\n\n\n\n\n“Niemand wurde zu Recht in einem Konzentrationslager inhaftiert\, gequält oder ermordet.” Mit diesen Worten erkannte der Bundestag – mit Ausnahme der AFD – im Februar 2020\, 75 Jahre nach Ende der NS-Diktatur\, Tausende von Menschen als NS-Opfer an\, die bis dahin als sogenannte “Asoziale” und “Berufsverbrecher” gegolten hatten. In der NS-Zeit konnte die Zuschreibung “asozial” die Deportation in ein KZ bedeuten und zum Todesurteil werden. Auch heute ist der Begriff mit Ausgrenzung verbunden. Die Überlebenden hatten meist aus Scham keine Anträge auf Entschädigung gestellt und bekommen bis heute nur selten einen Stolperstein gesetzt. Für die meisten kommt jede Anerkennnung zu spät \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinladung zur Gedenkveranstaltung
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SUMMARY:Frauenkämpfe in Lateinamerika
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAktivistinnen\, Mütter und Feministinnen – Frauen in sozialen und politischen Bewegungen in Lateinamerika im 20. und 21. Jahrhundert \n\n\n\nFrauen stellen seit der zweiten Hälfte des 20. Jhs. einen erheblichen Anteil an den Mitgliedern sozialer Bewegungen\, und auch in der Politik nehmen Frauen in Lateinamerika inzwischen wichtige Positionen ein. Gleichzeitig sind häusliche Gewalt und Frauenmorde\, Femicidios\, in Lateinamerika  erschreckend häufig und eine Bewegung dagegen entstand bereits vor der US-amerikanischen #MeToo-Bewegung. Dies deutet auf Ambivalenzen in den Geschlechterverhältnissen in vielen lateinamerikanischen Staaten hin. \n\n\n\nDer Vortrag wird der Frage nachgehen\, seit wann und wie sich Frauen in Lateinamerika sozial und politisch engagierten\, was ihre wichtigsten Forderungen und Motive waren. Dabei wird ein Bogen von den frühen feministischen Bewegungen der ersten Hälfte des 20. Jhs. und den politischen und gewerkschaftlichen Engagements der 1960er und 1970er bis zu den aktuellen sozialen Bewegungen gespannt um zu zeigen\, dass sozioökonomische Probleme und Feminismus in Lateinamerika in einem engen Wechselverhältnis stehen. \n\n\n\nReferentin: Prof. Dr. Barbara Potthast \n\n\n\nAnschließend berichten Ximena Goecke und Julia Irupé Arndt aus Chile und Argentinien:  \n\n\n\nXimena Vanessa Goecke ist Historikerin und Aktivistin aus Chile. Sie wird von ihren eigenen Erfahrungen in der feministischen Bewegung berichten (ihr Input findet auf Englisch statt\, die Diskussion auf Deutsch). \n\n\n\nJulia Irupé Arndt studiert und lebt in Argentinien. Auch sie ist Aktivistin und berichtet u.a. von den Nationalen Frauenkongressen und deren Veränderungen bis heute mit einem neu gewählten Staatsoberhaupt. \n\n\n\nEine Kooperation mit VHS Köln\, RLS-NRW\, FBW \n\n\n\nNachzuhören und -sehen unter https://www.youtube.com/watch?v=aDPIG6a2udE
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SUMMARY:Feminismus mal elf
DESCRIPTION:Vom Safe Space für Mädchen bis Femizid an der Kirchenmauer\n\n\n\n\n\nBei dem Rundgang werden kurze\, knackige Informationen zu Ereignissen und Orten der Frauengeschichte vermittelt: Von der Biografie einer jüdischen Puppenspielerin bis zur Gründung eines kolonialen Frauenvereins\, vom Kampf um das Frauenwahlrecht bis zum Mahnmal für Lesben und Schwule\, vom Mädchenschutz um 1900 u.a.m. Lasst euch überraschen! Gästeführerinnen: Irene Franken und Larissa Grebing
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SUMMARY:Wahlrecht & Gleichberechtigung
DESCRIPTION:Kölnerinnen kämpfen für Demokratie und Frauenrechte\n\n\n\n\n\nFrauen haben viel zur demokratischen Entwicklung beigetragen. Schon 1847 schrieb Mathilde Anneke eine feministische Kampfschrift. Die alte Frauenbewegung forderte erst Zugang zur Bildung\, dann das Wahlrecht. Nach 1945 bildeten sich Frauenausschüsse\, die sich wieder für Demokratie einsetzten. Die Neue Frauenbewegung stritt für Selbstbestimmung\, die Abschaffung des § 218 und das erste kommunale Frauenamt (1982) in der BRD.Gästeführerin: Irene Franken \n\n\n\nVorverkauf erforderlich!
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SUMMARY:Geldgöttin\, Verschwenderin\, Bankerin
DESCRIPTION:Frauen und Geld? Kein Widerspruch!\nWelches Verhältnis hatten Frauen zu Geld? Aus vergangenen Epochen gibt es spannende Quellen: Frauen legten selbst fest\, was sie wem vererbten\, sie sparten für die Aussteuer\, sie forderten oder erbaten Zuschüsse mit einem ‘Armutszeugnis’\, agierten als Kleinkreditnehmerin. Arme Frauen ergaunerten Geld als Schmugglerin oder Diebin.  Andere verantworteten hohe Summen als Bankerin\, stifteten für die Gemeinschaft oder verprassten ihr weniges Geld als Luxusweib. Zeitweilig waren sie als Abbild auf Münzen in riesigen Territorien präsent – im antiken Rom gab es sogar eine Göttin des Geldes\, die bis heute sprachlichen Einﬂuss hat! \nGästeführerin: Irene Franken \nDigitaler Kartenkauf: https://www.qultor.de/veranstaltungen/geldgoettin-verschwenderin-bankerin-frauen-und-geld-kein-widerspruch
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SUMMARY:Fällt leider aus: ‚Schlummere sanft\, teure Frau‘
DESCRIPTION:Frauen auf dem Friedhof Melaten \nDer Melaten-Friedhof ist ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch\, das das Rollenverständnis des 19. Jahrhunderts und die Rolle der Frau als Trauernde sichtbar macht. Der Spaziergang führt u. a. zu Laura von Oelbermann\, deren Reichtum in Köln sprichwörtlich war\, zum „zweiten weiblichen Museumsdirektor von Deutschland“ sowie zur Klosterfrau\, die ihren berühmten Melissengeist erfolgreich vermarktete. Auch die frühere Funktion des Friedhofs als Siechenhaus für Leprakranke und Veränderungen in der aktuellen Bestattungskultur kommen zur Sprache. \n\n\n\nGästeführerin: Irene Franken \n\n\n\nDauer: 2\,5 Std.TicketkaufTreffpunkt: Eingang gegenüber Aachener Str. 251
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SUMMARY:Gezähmte Göttin - geile Griet
DESCRIPTION:Darstellung von Frauen im Stadtbild \nDie trauernden Eltern von Käthe Kollwitz \nIm Kölner Stadtbild gibt es viele weibliche Statuen. Die Führung lenkt die Aufmerksamkeit auf die Darstellung von Frauen (und Männern) im öffentlichen Raum – sei es als Heilige\, Sagengestalten\, Denkmäler oder Liedfiguren. Dabei werden Geschichten hinter den Skulpturen ‚enthüllt‘ und das räumliche Setting einbezogen. Wie wird Colonia dargestellt? Halfen die Heinzelmännchen wirklich nur den Männern? Wie gewann der Frauengeschichtsverein den Kampf um mehr weibliche Ratsturmfiguren? Und warum sind Nackte in Passagen und Parks ganz unauffällig? \nGästeführerin: Irene Franken \nTicketkauf\nTreffpunkt: Domforum\, Roncalliplatz
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SUMMARY:(Historische) Frauen in Graphic Novels
DESCRIPTION:Ausstellung zu Frauenbildern in modernen Comics\n \nVerlängerung bis zum 27. Januar 2025 \nAufgrund des grossen Zuspruchs wurde die Ausstellung verlängert! \nGraphic Novels können experimentelle Annäherungen an bekannte und unbekanntere Frauenbiografien sein. Diese “graphischen Romane“ bedienen sich vieler künstlerischer Elemente\, sie haben oft eine literarische und aufklärerische Intention. Die Ausstellung des Kölner Frauengeschichtsvereins\, kuratiert von Irene Franken\, stellt 14 Werke mit verschiedenen graphischen Stilen vor.  Zu sehen sind feministische Interventionen (Guerrilla Girls)\, Arbeitskampf (Radium Girls)\, künstlerische Innovation (Kusama)\, Reisen und psychische Krisen (Annemarie Schwarzenbach)\, Verfolgung (Anne Frank\, Marjane Satrapi) oder neuere Zeitgeschichte (Angela Davis). \nDr. Diana Siebert list Gastgeberin im Bezirksrathaus Nippes. \nOrt: Bezirksrathaus Nippes\, Neusser Str. 450
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DESCRIPTION:Frauenerwerbsarbeit quer durch die Jahrhunderte \nBerufstätige Frauen – keine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts! In der Römerzeit arbeiteten Frauen in vielen Berufen\, im Mittelalter exportierten sie ihre Produkte europaweit. Wie lebten und arbeiteten Spitzenklöpplerinnen oder Angestellte?\nFolgen Sie den Spuren der Meisterinnen der Frauenzünfte im Mittelalter oder der erfolgreichen Bankerin der Neuzeit. Gewinnen Sie Einblicke in die ausbeuterische Mädchenarbeit im 19. Jahrhundert und die Erfolge der Frauenberufsbewegung. \nGästeführerin: Irene Franken \nTickets: Vorverkauf\nTreffpunkt: Heinzelmännchenbrunnen\, Am Hof 12-14 \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:„Die Stille ertasten mit dem Wort“ - ausgebucht
DESCRIPTION:Auf dem Rundgang über den berühmten Friedhof rezitiert die Kölner Schauspielerin Renate Fuhrmann Gedichte von bekannten und weniger bekannten Lyrikerinnen. Die Historikerin Irene Franken informiert über das Leben und einige Werke der Poetinnen und ggf. über die Lebensläufe der Bestatteten.  \n\n\n\nDie ausgewählten Texte (Konzeption: Irene Franken) artkulieren in verschiedenen Ausdrucksformen die Themen Trauer\, Verlust und Sterben\, drü­cken aber auch Hoffnung oder gar Humor gegenüber dem Tod aus. Es sind Werke von Kölnerinnen wie von international anerkannten ‚großen‘ Dichterinnen. \n\n\n\nDie Zuhörenden lernen Gedichte von Rose Ausländer\, Christa Reinig\, Emilie Emma von Hallberg\, Annette von Droste Hülshoff \, Claire Goll\, Minna Bachem-Sieger\, Dorothee Sölle oder auch Nelly Sachs kennen. \n\n\n\nGästeführerin: Irene Franken; Rezitatorin: Renate Fuhrmann \nTickets \n\n\n\nTreffpunkt: Eingang gegenüber Aachener Str. 251
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SUMMARY:Grundrechte & Gleichberechtigung
DESCRIPTION:Kölnerinnen kämpfen für Demokratie und Frauenrechte\n\n\n\n\n\nFrauen haben viel zur demokratischen Entwicklung beigetragen. Schon 1847 schrieb Mathilde Anneke eine feministische Kampfschrift. Die alte Frauenbewegung forderte erst Zugang zur Bildung\, dann das Wahlrecht. Nach dem Zweiten Weltkrieg bildeten sich Frauenausschüsse\, die sich wieder für Demokratie einsetzten\, Frauen kämpften 1949 für die Gleichberechtigung im Grundgesetz. Die Neue Frauenbewegung stritt für Selbstbestimmung\, für die Abschaffung des § 218 und das erste kommunale Frauenamt in Köln (1982)\, das bundesweit zum Vorbild wurde.Gästeführerin: Carolina BrauckmannTreffpunkt: Brunnen am WaidmarktKosten: 12 €Tickets
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SUMMARY:Jüdinnen in Köln
DESCRIPTION:Aktivistinnen\, Lehrerinnen\, Künstlerinnen\nElse Thalheimer (© Gad Lewertoff)\nVorgestellt werden jüdische Frauenvereine und Aktivistinnen\, darunter z.B. die Leiterin des jüdischen Frauenbundes Klara Caro\, die im KZ Theresienstadt eine Art Bildungswerk für jüdische Frauen errichtete. Die Kunsthistorikerin Dr. Luise Straus-Ernst lebte das Modell der intellektuellen ‚Neuen Frau‘ der Weimarer Republik. Die Leiterin der Kölner Gesellschaft für neue Musik\, Dr. Else Thalheimer\, holte vor 1933 avantgardistische Komponisten nach Köln.\n  \nHinter jedem Namen verbirgt sich ein bewegendes Schicksal\, das durch großes Engagement\, Antisemitismus und Verfolgung geprägt war.Gästeführerin: Irene Franken \nDie Wegstrecke ist relativ lang. \n\n\nTickets \nTreffpunkt: am Büdchen auf dem RathenauplatzKosten: 12 €
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SUMMARY:Südfriedhof: Wissensdurst\, Aktivismus\, Tanz
DESCRIPTION:Frauen auf dem Südfriedhof\nElse Lang (© Claudia Greven) \nDer Südfriedhof hat eine tröstende Atmosphäre. Hier liegen viele Kölnerinnen begraben\, über deren spannendes Leben berichtet wird: eine Tänzerin\, eine Chronistin der Frauenbewegung der Weimarer Republik\, zwei Soziologinnen\, eine feministische Politikerin\, eine der beiden Gründerinnen des Kölner Frauenbuchladens Rhiannon und nicht zuletzt zwei sozialdemokratische Schwestern\, die nach der Erlangung des Frauenwahlrechts 1919 als erste Frauen in der Nationalversammlung bzw. im Kölner Rat gesprochen haben. Wer kennt ihre Namen? Wer kennt ihr Leben?\nMit Ina Hoerner und Irene Franken  \nTreffpunkt: Haupteingang\, Höninger Platz\nKosten: 12 €\nTickets \n  \n 
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