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SUMMARY:Mala Zimetbaum\, Heldin von Auschwitz
DESCRIPTION:Lesung mit der Autorin Dr. Barbara Beuys im Domforum  \n\n\n\n\n\nMala Zimetbaum\, 1918 in Brzesko geboren\, zog 1928 mit ihrer jüdischen Familie nach Antwerpen. Zu ihrer Biografie gehören die relativ unbekannte Geschichte der Besatzung Belgiens im Zweiten Weltkrieg. 1942 ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert\, erhielt Mala als Läuferin und Dolmetscherin Einblick in die Vernichtungsaktionen. Es gelang ihr\, kühl kalkuliert Widerstand zu leisten und Frauen vor der Selektion ins Gas zu retten. Nach ihrer Flucht aus dem KZ 1944 mit ihrem Geliebten wurde sie jedoch gefasst und hingerichtet. Mit der ersten umfassenden Biografie von Mala Zimetbaum verschafft Barbara Beuys der unbekannten jüdischen Widerstandskämpferin einen verdienten Platz im historischen Gedächnis. \n\n\n\n Kooperation: Katholisches Bildungswerk\, Germanica Judaica
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SUMMARY:ABGESAGT! Die Frauen um Karl Marx
DESCRIPTION:Vortrag von Ina Hoerner \n\n\n\n\n\nJenny von Westphalen hatte als Ehefrau\, politische Gefährtin und „Geschäftsführerin“ entscheidenden Anteil daran\, dass Marx ein bemerkenswertes geistiges Vermächtnis hinterlassen konnte. Helena Demuth sorgte als Haushälterin und Vertraute für das (Über)Leben und Wohl der Familie. Und die Töchter Jenny\, Laura und Eleanor traten in die Fußstapfen ihrer Eltern und führten ein unruhiges\, unsicheres Leben an der Seite politisch aktiver Männer. Nur die Jüngste öffnete sich der „Frauenfrage“.Kooperation mit VHS Köln\, RLS-NRW
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SUMMARY:Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück
DESCRIPTION:Schulamith Weil liest und erzählt aus dem Leben ihrer Mutter. \nAlisa Weil\, geb. 1931 als Angelika Levin\, überlebte mit ihrer sozialdemokratischen Familie und dem Vater\, der aus einer jüdischen Familie stammte\, die Zeit des Nationalsozialismus auch Dank einer tatkräftigen Mutter\, die stets einen Ausweg fand. Ihre von diesen Ereignissen bestimmte Jugend führte sie von Deutschland nach Palästina und zurück.\nIn ihrem von mehrfachen Entwurzelungen geprägten Leben bewahrte sich Alisa trotz Krankheit und schwierigen Zeiten\, trotz Sehnsucht nach dem Land ihrer Jugend\, ihren Lebensmut. Als klar war\, dass sie langfristig in Deutschland leben würde\, hat sie beschlossen\, ihre Aufgabe auch im Erzählen der Geschichte zu sehen und stand\, später auch gemeinsam mit ihrem Mann\, immer wieder als Zeitzeugin zur Verfügung.\n1971 heiratete sie den aus Köln stammenden jüdischen Kunstmaler Manfred Weil und übernahm bis ins hohe Alter die Aufgabe\, seine Werke bekannt zu machen\, von deren Verkauf die Familie lebte.\nFür das Buch „Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück“ berichtete Alisa Weil dem Herausgeber Carsten Teichert in biografischen Gesprächen von der Flucht vor der nationalsozialistischen Verfolgung\, dem Leben im britischen Mandatsgebiet Palästina und der Rückkehr in das Deutschland der Nachkriegszeit. – Im Anschluss\, um 18 Uhr berichtet Schulamith Weil von den israelisch-palästinensischen Dialogseminaren des Projektes Wi.e.dersprechen – Dialoge über Grenzen hinweg\, die sie seit Jahren begleitet.\nLesung und Gespräch  im Kontext der Kunstausstellung mit Bildern von Manfred Weil. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kölner Frauengeschichtsverein. \n 
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SUMMARY:Zum 100. Geburtstag von Esther Bejarano - Erinnerungen und Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Am 15. Dezember wäre die Auschwitz-Überlebende Esther Bejarano (geborene Loewy) 100 Jahre alt geworden. Sie überelbte als Mitglied des Mädchenorchester von Auschwitz und weil ein SS-Funktionär sie auf eine christliche Krankenstation verlegen ließ. In Ravensbrück wurde sie als Zwangsarbeiterin eingesetzt. – Bis zu ihrem Tod 2021 setzte sie sich engagiert für die Erinnerung an die Shoa und die kritische Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte ein. 1986 gründete Esther Bejarano das Auschwitz-Komitee für die Bundesrepublik Deutschland\, das sich zunächst in ihrer Wohnung traf.  Seit 2008 war sie Ehrenvorsitzende der VVN-BdA. Vor allem durch ihre gemeinsamen Auftritte mit der Rapgruppe Microphone Mafia erreichte sie damit auch jüngere Generationen. Im Gespräch und mit musikalischen Beiträgen erinnern ihr Sohn Noram Bejarano\, Claudia Wörmann-Adam und Kutlu Yurtseven (Microphone Mafia) an das Wirken Esther Bejaranos. \nEine Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum und dem Verein EL-DE Haus e.V. 
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SUMMARY:Jüdinnen in Köln (Vortrag zum Internationalen Frauentag)
DESCRIPTION:Else Thalheimer (© Gad Lewertoff)\nDie lange Geschichte Kölns ist auch eine Geschichte der jüdischen Frauen\, die hier gelebt und gewirkt haben. Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März ist der Kölner Frauengeschichtsverein am 6. März zu Gast im MiQua:forum. Die Historikerin und Initiatorin des Vereins\, Irene Franken\, wird jüdische Frauenvereine und Aktivistinnen vorstellen\, darunter zum Beispiel Klara Caro\, die im KZ Theresienstadt eine Art Bildungswerk für jüdische Frauen errichtete. Luise Straus-Ernst lebte das Modell der intellektuellen ‚Neuen Frau‘ der Weimarer Republik. Die Leiterin der Kölner Gesellschaftfür neue Musik\, Else Thalheimer\, holte vor 1933 avantgardistische Komponisten nach Köln. Hinter jedem Namen verbirgt sich ein bewegendes Schicksal\, das durch großes Engagement\, Antisemitismus und Verfolgung geprägt war. \nMit:  Irene Franken (Kölner Frauengeschichtsverein e. V.)\, Julia Rongen M.A. und Timo Riese M.A. \nEine Veranstaltung des MiQua:forum\, Rotes Haus\, Alter Markt 31\, 50667 Köln \nDonnerstag\, 6. März\, 16:00-18:00 Uhr \n \n 
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SUMMARY:Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück
DESCRIPTION:Schulamith Weil liest und erzählt aus dem Leben ihrer Mutter. \nAlisa Weil\, geb. 1931 als Angelika Levin\, überlebte mit ihrer sozialdemokratischen Familie und dem Vater\, der aus einer jüdischen Familie stammte\, die Zeit des Nationalsozialismus auch Dank einer tatkräftigen Mutter\, die stets einen Ausweg fand. Ihre von diesen Ereignissen bestimmte Jugend führte sie von Deutschland nach Palästina und zurück.\nIn ihrem von mehrfachen Entwurzelungen geprägten Leben bewahrte sich Alisa trotz Krankheit und schwierigen Zeiten\, trotz Sehnsucht nach dem Land ihrer Jugend\, ihren Lebensmut. Als klar war\, dass sie langfristig in Deutschland leben würde\, hat sie beschlossen\, ihre Aufgabe auch im Erzählen der Geschichte zu sehen und stand\, später auch gemeinsam mit ihrem Mann\, immer wieder als Zeitzeugin zur Verfügung.\n1971 heiratete sie den aus Köln stammenden jüdischen Kunstmaler Manfred Weil und übernahm bis ins hohe Alter die Aufgabe\, seine Werke bekannt zu machen\, von deren Verkauf die Familie lebte.\nFür das Buch „Alisa Weil – Deutschland\, Palästina und zurück“ berichtete Alisa Weil dem Herausgeber Carsten Teichert in biografischen Gesprächen von der Flucht vor der nationalsozialistischen Verfolgung\, dem Leben im britischen Mandatsgebiet Palästina und der Rückkehr in das Deutschland der Nachkriegszeit. – Im Anschluss\, um 18 Uhr berichtet Schulamith Weil von den israelisch-palästinensischen Dialogseminaren des Projektes Wi.e.dersprechen – Dialoge über Grenzen hinweg\, die sie seit Jahren begleitet.\nLesung und Gespräch  im Kontext der Kunstausstellung mit Bildern von Manfred Weil. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kölner Frauengeschichtsverein. \n 
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SUMMARY:Jüdinnen in Köln
DESCRIPTION:Aktivistinnen\, Lehrerinnen\, Künstlerinnen\nElse Thalheimer (© Gad Lewertoff)\nVorgestellt werden jüdische Frauenvereine und Aktivistinnen\, darunter z.B. die Leiterin des jüdischen Frauenbundes Klara Caro\, die im KZ Theresienstadt eine Art Bildungswerk für jüdische Frauen errichtete. Die Kunsthistorikerin Dr. Luise Straus-Ernst lebte das Modell der intellektuellen ‚Neuen Frau‘ der Weimarer Republik. Die Leiterin der Kölner Gesellschaft für neue Musik\, Dr. Else Thalheimer\, holte vor 1933 avantgardistische Komponisten nach Köln.\n  \nHinter jedem Namen verbirgt sich ein bewegendes Schicksal\, das durch großes Engagement\, Antisemitismus und Verfolgung geprägt war.Gästeführerin: Irene Franken \nDie Wegstrecke ist relativ lang. \n\n\nTickets \nTreffpunkt: am Büdchen auf dem RathenauplatzKosten: 12 €
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