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SUMMARY:Do-it-yourself Comic-Workshop - Verschoben auf 2025
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung „(Historische) Frauen in Graphic Novels“ bietet der Kölner Frauengeschichtsverein einen eintägigen Comic-Workshop an: Der Humor der Irmgard Keun.  Er animiert dazu\, faszinierende Geschichten über eine Kölnerin zu entdecken und selbst als Gestalterin ihrer Geschichte kreativ zu werden. Als Inspirationsquelle dienen Szenen und Bilder aus dem Leben der bekannten Schriftstellerin Irmgard Keun\, die durch ihre ironisch-kritischen Werke über das Leben in der Weimarer Republik\, Exil und Nachkriegszeit bekannt wurde. \nZunächst gibt Jacqui Mundri einen Crash-Kurs in die Welt des Comiczeichnens. Unterstützt von Irene Franken schauen sich die Teilnehmenden dann die spannende Welt der Irmgard Keun an und erstellen unter Begleitung von Jacqui und Irene Bildfolgen mit Sprechblasen. \n\n\n\nTeilnahme: Der Workshop ist intergenerationell angelegt\, Interessierte FLINTA ab dem Alter von 14 Jahren sind herzlich willkommen. Verbindliche Anmeldung ist erforderlich unter info@frauengeschichtsverein.de\, Stichwort: Workshop. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 €  zzgl. Kopier- und Materialkosten. Das notwendige Material wird gestellt. Lieblingsstifte sollte mitgebracht werden. \n\n\n\nDatum: 19.10. 10.30 Uhr \n\n\n\nOrt: Köln\, Christinastraße\, 50733 Köln (Nähe Wilhelmplatz)\,  genauer Treffpunkt wird nach Anmeldung bekannt gegeben
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SUMMARY:Jüdinnen in Köln (Vortrag zum Internationalen Frauentag)
DESCRIPTION:Else Thalheimer (© Gad Lewertoff)\nDie lange Geschichte Kölns ist auch eine Geschichte der jüdischen Frauen\, die hier gelebt und gewirkt haben. Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März ist der Kölner Frauengeschichtsverein am 6. März zu Gast im MiQua:forum. Die Historikerin und Initiatorin des Vereins\, Irene Franken\, wird jüdische Frauenvereine und Aktivistinnen vorstellen\, darunter zum Beispiel Klara Caro\, die im KZ Theresienstadt eine Art Bildungswerk für jüdische Frauen errichtete. Luise Straus-Ernst lebte das Modell der intellektuellen ‚Neuen Frau‘ der Weimarer Republik. Die Leiterin der Kölner Gesellschaftfür neue Musik\, Else Thalheimer\, holte vor 1933 avantgardistische Komponisten nach Köln. Hinter jedem Namen verbirgt sich ein bewegendes Schicksal\, das durch großes Engagement\, Antisemitismus und Verfolgung geprägt war. \nMit:  Irene Franken (Kölner Frauengeschichtsverein e. V.)\, Julia Rongen M.A. und Timo Riese M.A. \nEine Veranstaltung des MiQua:forum\, Rotes Haus\, Alter Markt 31\, 50667 Köln \nDonnerstag\, 6. März\, 16:00-18:00 Uhr \n \n 
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SUMMARY:Kölsche Tochter\, Flüchtende\, Migrantin
DESCRIPTION:Migrationsgeschichte von Frauen\n\n\n\n\n\nYüksel Özkasap (© Aysucilek)\nUnter dem Beinamen Köln‘ün Bülbülü (Nachtigall von Köln) machte die türkische Sängerin Yüksel Özkasap in den 1970ern eine erstaunliche Karriere. Sie war der Star der Arbeitsmigrant*innen der ersten Generation. Konfessionelle oder politische Verfolgung sowie Armut gaben in früheren Jahrhunderten und geben auch heute Frauen Anlass\, zu migrieren und nach Köln zu ziehen. \nWas bedeutete es\, zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Kontexten Migrantin zu sein? Weitere Themen sind Anwerbeprogramme der 1960er und 70er Jahre und Heiratsmigration. \n\n\n\nGästeführerinnen: Nuria Cafaro\, Behshid Najafi \nTickets \nTreffpunkt: vor der EigelsteintorburgKosten: 12 €
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SUMMARY:Jüdinnen in Köln
DESCRIPTION:Aktivistinnen\, Lehrerinnen\, Künstlerinnen\nElse Thalheimer (© Gad Lewertoff)\nVorgestellt werden jüdische Frauenvereine und Aktivistinnen\, darunter z.B. die Leiterin des jüdischen Frauenbundes Klara Caro\, die im KZ Theresienstadt eine Art Bildungswerk für jüdische Frauen errichtete. Die Kunsthistorikerin Dr. Luise Straus-Ernst lebte das Modell der intellektuellen ‚Neuen Frau‘ der Weimarer Republik. Die Leiterin der Kölner Gesellschaft für neue Musik\, Dr. Else Thalheimer\, holte vor 1933 avantgardistische Komponisten nach Köln.\n  \nHinter jedem Namen verbirgt sich ein bewegendes Schicksal\, das durch großes Engagement\, Antisemitismus und Verfolgung geprägt war.Gästeführerin: Irene Franken \nDie Wegstrecke ist relativ lang. \n\n\nTickets \nTreffpunkt: am Büdchen auf dem RathenauplatzKosten: 12 €
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SUMMARY:Pionierinnen im Rheinauhafen
DESCRIPTION:Ursula Mattelé im Rheinauhafen\n\n\n\nFrauen-Straßennamen und Architekturgeschichte \n\n\n\nNeben Bauwerken der Stararchitektin Dörte Gatermann\, dem vom der koreanischen Künstlerin SEO gestalteten „art’otel“ und dem Bayenturm – heute FrauenMediaTurm – geht es im Rheinauhafen um verdienstvolle Kölnerinnen\, nach denen auf Vorschlag des Frauengeschichtsvereins sechs Straßen und Plätze benannt wurden: Anna Maria van Schurman\, ein „Allround-Genie“; die Verlegerin Katharina Schauberg; „Die Klosterfrau“\, Vermarkterin des Melissengeistes; die Sozialistin Anna Schneider; Laura von Oelbermann\, millionenschwere Stifterin\, und die Goldschmiedin Elisabeth Treskow.Gästeführerin: Ursula Mattéle \n\n\n\nKosten: 12 €Treffpunkt: Malakoff-Turm\, Am Leystapel (Nähe Schokoladenmuseum)Tickets
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