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SUMMARY:"Because we are Beautiful" - Frauen in japanischen Militärbordellen
DESCRIPTION:Comfort Women fighting for Dignity\nComfort Women\, Indonesia.\n‚Trostfrauen‘ wurden die jungen Mädchen genannt\, die in von Japan eroberten Gebieten systematisch vergewaltigt wurden. Diese Frauen\, heute in ihren Achtzigern\, haben ihr Leben in Erniedrigung und Scham gelebt. Sie verdienen es\, gehört zu werden.\nBis heute ist über die Mädchen und Frauen aus Indonesien\, die im Zweiten Weltkrieg während der  Besatzungszeit durch die japanische Armee als sogenannte „Trostfrauen“ zur sexuellen Sklaverei gezwungen wurden\, nur wenig bekannt. Im Gegensatz zu anderen Ländern sind diese Ereignisse in der indonesischen Gesellschaft noch immer ein Tabuthema und die Verbrechen der japanischen Besatzungsmacht kaum aufgeklärt. Der niederländische Regisseur Frank van Osch begleitet die Journalistin Hilde Jansen und den Fotografen Jan Banning bei ihren Recherchen in Indonesien. Elf Überlebende erzählen zum ersten Mal vor der Kamera\, was ihnen damals widerfuhr. Ihr ganzes Leben mussten sie Beleidigungen\, Erniedrigungen und Angst ertragen. \nKooperationen zum Programm der Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“. Gäste: Nataly Jung-Hwa Han (Korea Verband e.V.\, Berlin)\, Jan Banning (Niederlande) & Behshid Najafi (agisra e.V.\, Köln) \nWeitere Kooperationspartner:innen: Amt für Gleichstellung von Frauen und Männern der Stadt Köln; Korea Verband e.V. (Berlin); Stiftung Asienhaus (Köln); philippinenbüro e.V. (Köln); FilmInitiativ Köln e.V.; Philippine Women‘s Forum Germany e.V. / Babaylan Europe; medica mondiale; agisra e.V. (Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen in Köln); Frauen gegen Erwerbslosigkeit (Köln); Paula e.V. (Köln); \nKosten: 7 €\nOrt: Filmhaus\, Maybachstr. 111 \nTrailer: https://vanoschfilms.nl/en/docs/because-we-were-beautiful/ \nTickets: https://booking.cinetixx.de/frontend/index.html?cinemaId=2434537641&showId=3177908501&bgswitch=false&resize=false#/show/2434537641/3177908501
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SUMMARY:Filmmatinee „Mir zeynen do!“
DESCRIPTION:„Mir zeynen do!“ – Der Ghettoaufstand und die Partisan:innen von Białystok.\n\n\n\n\n\nDokumentarfilm von Ingrid Strobl. BRD\, 1992\, 90 Min. \nEin Film über jüdische Widerstandskämpferinnen\, die am Aufstand gegen die fortlaufende Liquidierung des Bialystoker Ghettos 1943 durch die Nationalsozialist:innen beteiligt waren\, die zu den wenigen Überlebenden zählten und die anschließend mit falscher Identität gemeinsam mit sowjetischen Partisan:innen gegen die Vernichtungspolitik der Nazis kämpften. Ingrid Strobl verbindet eine Schilderung der Ereignisse mit ausführlichen Interviews\, in denen Lisa Chapnik\, Chaika Grossman (Bild oben) und Anja Rud diesen Kampf und ihre Rolle erinnern und reflektieren. \nVor dem Film wird es nur eine kurze Einführung geben\, im Anschluss ist Zeit für ein Filmgespräch. \n“Im Gedenken an Ingrid\, die uns am 25.01.24 für immer verlassen hat und doch auf vielfältige Weise noch bei uns ist.”  – Wir kooperieren mit einem Netzwerk der Freundinnen von Ingrid Strobl. \n\n\n\nEs empfiehlt sich der Vorverkauf – Tickets über über Cinetixx 
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SUMMARY:„Billige Hände“
DESCRIPTION:Filmvorführung und Zeitzeuginnengespräch mit Irina Vavitsa zu einem Streik von Arbeitsmigrant:innen 1969\n\nMit einem Einjahresvertrag und zu einem Stundenlohn von 2\,30 DM migrierte Frau Karatan zum Arbeiten aus der Türkei nach Deutschland. Wohn- und Arbeitsverhältnisse stellten sich als unhaltbar heraus\, ihren Mann und ihre Kinder konnte sie nicht nachholen und nachdem sie bei der Arbeit einen körperlichen Übergriff erlebte\, ging es im folgenden Prozess auch um ihre potentielle Abschiebung. \nSzene aus “Billige Hände” \nDie Regisseurin Edith Marcello bettete 1969 in ihrem Film Einzelschicksale in das System der bundesrepublikanischen Migrationspolitik ein. Die Reportage zeigt Diskriminierung\, aber auch Widerstand und Momente der Solidarität: Gegen mangelnde Beschulungsmöglichkeiten schließen sich italienische Arbeiter:innen zusammen und spanische Arbeiterinnen streiken „wild“ in Hannover. \nIrina Vavitsa wiederum wehrte sich gegen Ungleichbehandlung und Unterdrückung\, indem sie im Streikjahr 1973 mit ihren Kolleg:innen beim Autozulieferer Hella die Arbeit niederlegte. Bei Hella kämpfte sie unermüdlich für ihre Kolleg:innen – und sich: als Vertrauensfrau\, Betriebsrätin und im Griechischen Verein. Heute engagiert sie sich unter anderem in der IG Metall und für Frieden. Mit ihr sprechen wir nach dem Film über Eindrücke der Reportage\, ihre Zeitzeuginnenschaft\, ihr Engagement und die heutige Situation migrantischer und prekarisierter Arbeit. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW in Kooperation mit dem Kölner Frauengeschichtsverein. \nOrt: Filmhaus\, Maybachstr. 111\nEintritt frei
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SUMMARY:Filmmatinee über Dr. Gertrud Woker
DESCRIPTION:Die Pazifistin – Eine vergessene Heldin\n\n\n\nDie Pazifistin – Wildes Kind\n\n\n\nGertrud Woker\, erste promovierte  Chemikerin in der Schweiz und Frauenrechtlerin\, erkannte früh die verheerenden Langzeitfolgen des Giftgaseinsatzes im Ersten Weltkrieg und kritisierte die chemische Kriegsführung. Daraufhin wurde sie Opfer von Schikanen\, sexistischen Angriffen und Denunziationen. Doch sie kämpfte unaufhaltsam bis ins hohe Alter für Frieden und gegen den Missbrauch der Wissenschaft. Als geisteskrank verleumdet\, verbrachte sie ihre letzten Jahre in einer psychiatrischen Klinik und verschwand aus dem historischen Gedächtnis.Regie: Matthias Affolter\, Fabian Chiquet \n\n\n\nDer großartige Film ist bei youtube zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=-yF_aPXXJEo
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SUMMARY:Couchgespräche: Das Gezeiten – lesbische Szene in Köln
DESCRIPTION:Film und Gespräch über Lesbenkneipen und Parties \n\n\n\nInci zu Karneval\n\n\n\nIm Mai 2013 schloss Inci Edge das Restaurant Gezeiten\, das für beinahe 14 Jahre auf der Balthasarstraße eine Heimat für viele lesbische Frauen gewesen war. In einem Dokumentarfilm von Maren Elbrechtz\, die selbst vorübergehend  im Gezeiten kellnerte\, kommen die Ex-Wirtin wie Gäst*nnen und Expertinnen zu Wort.  \n\n\n\nIm Anschluss an den Dokumentarfilm „Das Gezeiten“ (D 2015\, 63 min) veranstaltet Homochrom eines der beliebten Couchgespräche\, Sina Vogt befragt Gäst*innen wie Irene Franken und Ina Wolf\, aber auch das Publikum soll erzählen. Dieser Teil des Abends ist frei\, also kommt gern vorbei.
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