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SUMMARY:Nachhaltige Mode in Köln
DESCRIPTION:Protest gegen Arbeitsbedingungen in der Modeindustrie 2015 (© greensefa)\n\n\n\nArbeitsbedingungen und Konsum\n\n\n\n\n\nDer Stadtrundgang thematisiert\, wie sich die Arbeitsbedingungen von Frauen in der Textilindustrie im 19. Jahrhundert\, z.B. in der Texilfabrik Brügelmann in Köln\, und in der heutigen globalisierten Modeindustrie ähneln. Bei der Führung wollen wir Möglichkeiten aufzeigen\, wie jede*r selbstbestimmt und verantwortungsbewusst Konsumentscheidungen treffen kann. Dafür besuchen wir kleine\, nachhaltig produzierende Kölner Labels und Geschäfte. Wir diskutieren darüber\, wie wir mit unserem Konsumverhalten auf nachhaltige Produktion Einfluss nehmen können.Gästeführerinnen: Heike Rentrop\, Saskia Simon \nKosten: 12 €Treffpunkt: Mühlengasse/Eckr AltermarktTickets \n  \n 
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SUMMARY:Südfriedhof: Wissensdurst\, Aktivismus\, Tanz
DESCRIPTION:Frauen auf dem Südfriedhof\nElse Lang (© Claudia Greven) \nDer Südfriedhof hat eine tröstende Atmosphäre. Hier liegen viele Kölnerinnen begraben\, über deren spannendes Leben berichtet wird: eine Tänzerin\, eine Chronistin der Frauenbewegung der Weimarer Republik\, zwei Soziologinnen\, eine feministische Politikerin\, eine der beiden Gründerinnen des Kölner Frauenbuchladens Rhiannon und nicht zuletzt zwei sozialdemokratische Schwestern\, die nach der Erlangung des Frauenwahlrechts 1919 als erste Frauen in der Nationalversammlung bzw. im Kölner Rat gesprochen haben. Wer kennt ihre Namen? Wer kennt ihr Leben?\nMit Ina Hoerner und Irene Franken  \nTreffpunkt: Haupteingang\, Höninger Platz\nKosten: 12 €\nTickets \n  \n 
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SUMMARY:‚Schlummere sanft\, teure Frau‘
DESCRIPTION:Frauen auf dem Friedhof Melaten\nDer Melaten-Friedhof ist ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch\, das das Rollenverständnis des 19. Jahrhunderts und die Rolle der Frau als Trauernde sichtbar macht. Der Spaziergang führt u. a. zu Laura von Oelbermann\, deren Reichtum in Köln sprichwörtlich war\, zum „zweiten weiblichen Museumsdirektor von Deutschland“ sowie zur Klosterfrau\, die ihren berühmten Melissengeist erfolgreich vermarktete. Auch die frühere Funktion des Friedhofs als Siechenhaus für Leprakranke und Veränderungen in der aktuellen Bestattungskultur kommen zur Sprache. \n\n\n\nGästeführerin: Andrea Pracht Treffpunkt: Eingang gegenüber Aachener Straße 251 \n\n\n\nTickets \n  \n 
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SUMMARY:Lesbian Visibility Week Köln 2026 - Schätze aus dem Archiv des Frauengeschichtsvereins
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis Sichtbarkeit und Vernetzung von Lesben und queeren FLINTA* in Köln wird zum “Lesbian Visibility Day” – Tag der lesbischen Sichtbarkeit wieder ein tolles Programm auf die Beine stellen\, sicher ist wieder für alle was dabei. \nGertraut Müller – Homosexuelle Frauenaktion (Köln) \nBild: Hanne Horn\, Düsseldorf \nDer Kölner Frauengeschichtsverein öffnet am 24.4.  wieder seine Schatzkisten und zeigt Zeugnisse lesbischer Geschichte aus dem Vereinsarchiv. Vor ca. 30 Jahren haben wir begonnen\, die Geschichte von Lesben zu dokumentieren. Es begann mit Flugblättern und Protokollen aus dem Anfang der Neuen Frauenbewegung in Köln\, die von – oft lesbisch liebenden – Aktivistinnen abgegeben wurden. Der von Gertraut Müller gegründeten ersten Lesbengruppe (in der BRD) ist nun ebenso nachzuspüren wie den ‘rivalisierenden’ Gruppen der Uris (Immer-schon-Lesben) und der Movies (durch-die-Frauenbewegung-lesbisch- gewordenen-Feministinnen)\, der Politlesbengruppe der 1990er Jahre oder der Einschreibung von Lesben in die gay liberation front.\n2001 entstanden gleich zwei Stadtrundgänge zur Lesbengeschichte\, die vom Frauengeschichtsverein regelmäßig angeboten werden (und auch zu buchen sind). Poster und Flyer spiegeln ein lebendiges Ausgehverhalten (fast alles ist eingeschlafen – warum?). Lesbenzeitschriften rufen sich wandelnde Diskurse auf (z.B. Ihrsinn\, Lesbenstich\, Lespress\, l-mag). Interviews mit lesbischen und queeren Protagonistinnen lassen erkennen\, ob ihr Begehren besondere Relevanz für das Leben hatte – oder ob es kaum erwähnt wird. Heute werden die Bestände und Sammlungen von Mitarbeiterinnen wie Nutzerinnen für Artikel\, Wikiseiten\, einen queeren Audiowalk oder für Lesungen genutzt.  Wir zeigen an diesem Abend Quellen\, erzählen Geschichten rund um das Material\, beantworten Fragen und bieten voraussichtlich ein kleines Quiz zur Lesbengeschichte an. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Lesbian Visibility Week – lesbisch.queer.köln – statt.
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DESCRIPTION:Frauen in der Lindenburg und Uniklinik \n\n\n\n\n\n\nSeit das Gelände der Uniklinik medizinisch genutzt wurde\, arbeiteten hier auch Frauen. Bis in die 1920er Jahre wurden nebenan in einer Lehranstalt mit Gebärhaus Hebammen für die preußische Rheinprovinz ausgebildet. Heute spielen Frauen eine immer wichtigere Rolle in allen Studiengängen der medizinischen Fakultät – ganz neu ist das Studium der Hebammenwissenschaft – aber auch in den unterschiedlichsten Berufen an der Uniklinik. Die größte Gruppe ist nach wie vor die der unterbezahlten Pflegerinnen. \n\n\n\nGästeführerin: Monika FrankTreffpunkt: Vor der Klinikkirche\, Josef-Stelzmann-Str. 20Tickets
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SUMMARY:Pionierinnen im Rheinauhafen
DESCRIPTION:Ursula Mattelé im Rheinauhafen\n\n\n\nFrauen-Straßennamen und Architekturgeschichte \n\n\n\nNeben Bauwerken der Stararchitektin Dörte Gatermann\, dem vom der koreanischen Künstlerin SEO gestalteten „art’otel“ und dem Bayenturm – heute FrauenMediaTurm – geht es im Rheinauhafen um verdienstvolle Kölnerinnen\, nach denen auf Vorschlag des Frauengeschichtsvereins sechs Straßen und Plätze benannt wurden: Anna Maria van Schurman\, ein „Allround-Genie“; die Verlegerin Katharina Schauberg; „Die Klosterfrau“\, Vermarkterin des Melissengeistes; die Sozialistin Anna Schneider; Laura von Oelbermann\, millionenschwere Stifterin\, und die Goldschmiedin Elisabeth Treskow.Gästeführerin: Ursula Mattéle \n\n\n\nKosten: 12 €Treffpunkt: Malakoff-Turm\, Am Leystapel (Nähe Schokoladenmuseum)Tickets
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DESCRIPTION:Ängste und Abwehr in der Frühen Neuzeit \n\n\n\nDie Führung berichtet von der Geschichte der Frauen\, Mädchen und Männer\, diein Köln als Hexen verfolgt wurden: Was machte sie zu angeblichen Hexen?Waren es theologische\, wirtschaftliche oder psychologische Gründe? Welche Rolle spielten Frauen als Denunziantinnen? Was führte zum Abklingen der Hexenverfolgung? Sie hören von dem „Gerede“ in der Stadt\, dem Arrest im Frankenturm\, von der „peinlichen Befragung“ zum Erzwingen von Geständnissen (Folter) und der spektakulären Vollstreckung des Todesurteils.Gästeführerin: Irene Franken \nTickets \n\n\n\nTreffpunkt: Hauptportal der Kirche St. Andreas\, Kömodienstr. 4-8Kosten: 12 €
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SUMMARY:„Ja\, die Weiber sind gefährlich!“
DESCRIPTION:(Bild Ingeborg Drews\, © Inga Drews)\n Schriftstellerinnen in Köln \nSchreibende Frauen arbeiteten lange Zeit im Verborgenen oder litten unter fachlicher Missachtung. Der Weg in die literarische Öffentlichkeit erforderte meist Leidenschaft und Charakterstärke\, insbesondere bei kritischen Inhalten. Auf unserem Spaziergang werden Schriftstellerinnen in Biografien und Texten verschiedener Genres vorgestellt: eine feministische 1848erin\, eine Dada-Literatin\, eine ins Exil vertriebene Jüdin\, eine vor dem Khomeini-Regime geflüchtete Emigrantin. \n\n\n\n\n  \nGästeführerin: Ina Hoerner \n\n\n\nTreffpunkt: Marienplatz 4 (Nähe Maria im Kapitol)Vorverkauf erforderlich! /Ticketkauf \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Ausgebucht: Polka-Dots und Spiegelräume
DESCRIPTION:Yayoi Kusama im Museum Ludwig \nDie Künstlerin\, die zu den Superstars der zeitgenössischen Kunst zählt\, hat mit ihrer Erkundung repetitiver Muster und Strukturen – namentlich durch ihre charakteristischen Polka Dots und Spiegelräume\, die die Betrachter*innen in unendliche Welten entführen – Kultstatus erlangt. In der Ausstellung sind ältere Arbeiten\, die in Deutschland noch nie zu sehen waren\, aber auch neue Produktionen sowie einer ihrer beliebten Infinity Mirror Rooms (Unendlichkeits-Spiegelräume). Die Schau hebt die Vielfalt der künstlerischen Medien hervor. \nMuseumsführerin: Anja Reincke \nKosten: 13\,50 € zzgl. Museumseintritt für Nicht-Kölner*innen\ngeänderte Uhrzeit: 15 Uhr\nTreffpunkt: Foyer des Museum Ludwig \nTicketverkauf
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DESCRIPTION:Originelle Kölnerinnen und Kölsche Verzällcher \n\n\n\n\n\nSie werden in Kölner Mundartliedern besungen\, sind in Stein verewigt oder liefern Vorlagen für beliebte Karnevalskostüme:Kölner Originale weiblichen Geschlechts. Themen dieser Tour durch die Altstadt sind das Bärbelchen\, die Geschichte von Jan und Griet sowie die Kölner Entertainerinnen Grete Fluss und Trude Herr. Und warum ist die Jungfrau in Köln ein Mann? \nGästeführerin: Silke Palm \nTickets \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKosten: 12 €Treffpunkt: Hänneschentheater\, Eisenmarkt 2-4\n \n\n \n \n 
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SUMMARY:„body manœuvre “ - Skulpturenpark
DESCRIPTION:Ausstellung # 11 im Skulpturenpark\nDer Skupturenpark zeigt seit über 25 Jahren Outdoor-Kunst hervorragender zeitgenössischer Künstler*innen. Am 23. Juni wird die neue Ausstellung unter der Leitung der renommierten Kunsthistorikerin und Kuratorin Nikola Dietrich eröffnet. Unsere Führung konzentriert sich auf die Arbeiten von Olga Balema\, Marte Eknæs\, Judith Hopf\, Paulina Olowska\, Georgia Sagri und Frances Scholz. Ihre Werke reﬂektieren Transformationen innerhalb kultureller Narrative\, insbesondere wie Prozesse der Geschichte das individuelle Erinnern und das kollektive Gedächtnis prägen. Durch geschickte Manöver\, die eine Veränderung in der Bewegung oder der Richtung erfordern\, eröffnen sie neue Wege für die Betrachtung des menschlichen Körpers und seiner Beziehung zur Welt. \nKunstführerin: Ursula Mattéle \nKartenkauf\nTreffpunkt: Haupteingang Skulpturenpark\, Riehler Straße\nKosten: 12 € \n  \n 
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SUMMARY:Auf den Spuren der Ehrenfelderinnen
DESCRIPTION:Links und rechts der Venloer Straße \n\n\n\n\nEhrenfelder Rathaus an der Venloer Straße auf einer Postkarte aus dem Jahr 1902\n\n\n\n\nWussten Sie\, dass Ehrenfeld um 1850 quasi aus dem Nichts entstand? Arbeiterinnen\, die sogenannten Fabrik-Mädchen\, schufteten in fast allen Ehrenfelder Betrieben. Sie erfahren\, wie schmal der Grat zwischen „braven“ und „verdorbenen“ Arbeiterinnen war\, wo das erste Krankenhaus stand\, warum eine Stenotypistin zwangsweise sterilisiert wurde und was barmherzige Ordensfrauen leisteten. Wir erzählen von einer unbarmherzigen\, aber engagierten Politikerin\, von einer jungen Widerständlerin und von einer Wirtin\, die immer chic sein wollte.Gästeführerin: Cornelia Gürtler \nTickets \nKosten: 12 €Treffpunkt: Geisselstr./ Ecke Venloer Str.
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SUMMARY:Vom Klassenzimmer zum Hörsaal
DESCRIPTION:Stolperstein zur Erinnerung an die erste Studentin\, die sich in Köln immatrikulierte. \nRadfahrt zum Frauenstudium in Köln\nVon der Gründung des Kölner Vereins Mädchengymnasium im Jahre 1899 bis heute war es ein steiniger Weg\, Mädchen und Frauen in Köln gleiche Bildungs- und Studienchancen zu ermöglichen. Auf dieser Radrundfahrt werden die prägendsten Orte dieser Geschichte erkundet und die zentralen Hindernisse\, Kämpfe und Erfolge beleuchtet. Wie fanden Ermentrude von Ranke (erste habilitierte deutsche Historikerin) in den 1920er Jahren und Cornelia Harte (erste Kölner Professorin) 1950 ihren Weg in die Lehre? \nVon der alten Universität in der Südstadt geht es Richtung Lindenthal zur neuen Universität. Unterwegs werden die Wirk- und Wohnorte Kölner Akteurinnen und wichtige Institutionen unser Ziel sein. Zwischendurch gibt es eine kleine Kaffeepause. \nGästeführerin: Lea Janßen\nonline-Tickets \nTreffpunkt: Claudiusstr. 1\, Haupteingang der TU
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SUMMARY:TALK Starke Frauen für Köln
DESCRIPTION:Talk im Theater 509\nStarke Frauen – das sind Künstlerinnen\, Forscherinnen\, Unternehmerinnen\, Politikerinnen\, Wissenschaftlerinnen\, Sportlerinnen\, Journalistinnen … Das sind auch Netzwerke\, Vereine und Projekte. Sie alle prägen die Stadt\, haben Spuren hinterlassen\, sind präsent in der Öffentlichkeit oder wirken im Alltäglichen. Viele von ihnen haben ihren Platz im digitalen Kölner Frauen*Stadtplan\nbereits erhalten\, der in Kooperation mit dem Kölner FGV und der Stadt Köln erarbeitet wird\, siehe dazu: www.frauenstadtplan.koeln.\nBeim nächsten Talk werden die Psychologin und Politikerin Dr. rer. nat. Lale Akgün\, die Olympia-Boxerin und Neurowissenschaftlerin Dr. rer. nat Nadine Apetz und die Historikerin und Mitgründerin des Frauengeschichtsvereins Irene Franken auf dem Podium sitzen. Carolina Brauckmann wird die drei Frauen zu ihren Aktivitäten\, ihrem Leben\, ihren Erfahrungen und Einsichten befragen. \nKosten: 14 € Abendkasse\, VVK 11€\nKarten gibt es über das Bürgerhaus: https://www.buergerhaus-stollwerck.de/83.html\nOrt: Bürgerhaus Stollwerck\, Dreikönigenstr. 23
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SUMMARY:Matriarchat und Radio Lästerher(t)z
DESCRIPTION:Wir lassen unser Archiv erzählen!\n \nAnläßlich unseres Jubiläums stellen die Archivarinnen Gabi Schaaf und Sigrid Haller-Rübbeck zwei neue Sammlungen unseres Archivs vor: den Vorlass einer feministischen Wissenschaftlerin sowie das Sendungsarchiv eines früheren Frauenradios. Und zwar in Wort\, Bild\, Ton – gemeinsam mit den einstigen Akteurinnen. \nZunächst berichtet die Sozialanthropologin Prof. Dr. Veronika Bennholdt-Thomsen von ihren Forschungen in Juchitán.  \nIn dieser Enklave inmitten des mexikanischen Machismo haben sich bis heute matriarchale Strukturen erhalten. Dort haben Frauen das Geld und das Sagen. Sie sind stolz und stark. Ergänzt von Fotos der Fotografin Cornelia Suhan wird deutlich: eine soziale und frauenfreundliche\nGesellschaft ist keine Utopie. \n1992 ging Radio Lästerher(t)z auf den Frequenzen des Bürgerfunks in Köln auf Sendung. Ein diverses Team um Claudia Friedrich und Katerina Katsatou rockte den Äther\, die Gemüter\, den Rundfunk. \n150 Sendungen bis 2006 ausschließlich von und mit Frauen spiegeln die Facetten der\nFrauen-\, Migrantinnen-\, Lesben-\, queeren Bewegung wider. Was bleibt\, sind 9000 Sendeminuten\, ein Fotoarchiv\, zwei Preise und unzählige Erinnerungen. Im Gespräch mit Beispielen aus den Sendungen berichten die Lästerher(t)zen\, wie es war\, frauenbewegtes Radio zu machen. \nAnschließend gibt es einen Umtrunk.\nAnmeldung erwünscht\, aber keine Bedingung. 
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SUMMARY:Nippes - Frauen auf der Höhe
DESCRIPTION:Intelligenz\, Schönheit und Komik\nNippes ist ein Stadtteil mit Herz und kölschen Tönen. Hier lebten selbstbewusste Frauen: die widerständige Theologin Ina Gschlössl\, Trude Herr\, die ihr Publikum zum Lachen und zum Weinen brachte\, die Meteorologin und Soziologin Hanna Meuter sowie die Veedelsschönheit Margit Nünke\, die als Miss Germany ihren Traum verwirklichte. Sie erfahren von typischen Frauenberufen wie dem der Bibliothekarin und Krankenschwester. Anschließend besuchen wir das Handwerkerinnenhaus. \nGästeführerin: Irene Franken \n \nTreffpunkt: Neusser Str. / Ecke Florastraße (vor dem Blumenladen)Der Termin am 29. März muss aus Krankheitsgründen ausfallen.Kosten: 12 € zzgl. 1\,50 € GetränkKartenverkauf \n\n  \n 
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LOCATION:Neusser Str./Ecke Florastr. (Blumenladen)\, Florastraße 1\, Köln\, 50733
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SUMMARY:Buchvorstellung: Objekte in Bewegung
DESCRIPTION:Zum 40. Geburtstag schenkt (sich) der Kölner Frauengeschichtsverein ein neues Buch. Ziel schon unserer Rundgänge war es\, die Historiografie Kölner Frauen topografisch zu verorten und auf diese Art zu zeigen\, wie historische Frauenbilder sich materiell manifestieren\, wie sie sich nicht nur ins historische Bewusstein\, sondern auch in unsere Körper einschreiben\, in den öffentlichen und privaten Raum\, in die materielle Kultur. Im Buch zeigt der Frauengeschichtsverein einige seiner Schätze – fotografiert von Rendel Freude: Ein Spekulum\, ein selbst gebasteltes Straßenschild\, eine Vereinszeitschrift von 1909\, die Skulptur einer Widerstandskämpferin\, Pussyhats\, eine Ratsturmfigur\, eine ikonische Schallplatte u.a.m. \nWir lesen aus dem Nachwort zu den Aspekten der Materialität der Objekte und ihrer Bedeutung für die Mitarbeiterinnen. Mit Irene Franken (Autorin und Redaktion)\, den Beiträgerinnen Bettina Bab\, Gudrun Knittel\, Gabriela Schaaf und Angelika Diekmann\, der Fotografin Rendel Freude\, der Lektorin Astrid Roth und dem Mitherausgeber und Autor Martin Stankowski! \n 
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SUMMARY:"Nur eine Rose als Stütze!"
DESCRIPTION:Hilde Domin und das deutsche Wort \n\n\n\n\n\n\n\nIhr Leben beschrieb Hilde Domin als eine „Sprachodyssee“\, als ein Wandern von einer Sprache in die andere. Aufgewachsen im Agnesviertel musste die Jüdin 1940 emigrieren. Durch eine Krise ausgelöst\, begann sie zu schreiben: „Da stand ich auf und ging heim\, in das Wort (…). Das Wort aber war das deutsche Wort.“ 1959 erschien ihr erster Gedichtband „Nur eine Rose als Stütze“. Ihre Dichtung ist scheinbar schlicht\, tatsächlich aber engagiert und hintergründig. \n\n\n\nGästeführerin: Hildegard Müller-Brünker \nKartenkauf
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SUMMARY:Drei Generationen im Gespräch: Großmutter\, Mutter\, Tochter
DESCRIPTION:Die Moderatorin Sina Vogt spricht mit drei Frauen über ihre Erfahrungen als Frau\, mit Diskriminierungen\, den schönen Seiten des Aktivismus\, das Verhältnis untereinander\, Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Verhältnis zur Zeit. \nKi-generiertes Bild (Ersatz folgt bald) \nKrista Lange\, 1944 geb. in Rumänien kam mit 17 Jahren nach Deutschland\, studierte an der Sporthochschule Köln\, heiratete und bekam zwei Kinder. Ihr emanzipatorischer Weg begann mit der Gründung eines antiautoritären Kinderladens und führte sie weiter in die Frauenbewegung\, wo sie gemeinsam mit anderen Frauen 1981 die Frauenberatungsstelle „Frauen lernen Leben“ (heute: „FrauenLeben“) gründete. Dort arbeitete sie als Psychotherapeutin bis zu ihrer Rente. Mit 60 Jahren wurde sie Tänzerin in Pina Bauschs Stück  “Kontakthof”. \nStephanie Lange\, geb. 1967 studierte an der FH Köln soziale Arbeit. Ihr emanzipatorischer Weg begann im Studium im Bereich women studies. Als junge Mutter einer Tochter entdeckte sie ihre Liebe für Frauen. Ihren beruflichen Werdegang begann sie in der feministischen Mädchenarbeit. Parallel machte sie eine körperpsychotherapeutische Ausbildung\, bevor sie in die Fußstapfen ihrer Mutter trat und seither in der Frauenberatungsstelle FrauenLeben tätig ist und als Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Essstörungen in eigener Praxis arbeitet. \nAntonia-Marie Lange\, geb. 1998 wuchs als Tochter einer lesbischen Mutter in WG´s auf. Ihr emanzipatorischer Weg führte sie erstmal für längere Zeit in andere Länder (Australien und Norwegen). Sie studierte in Köln Fotografie. Ihre Suche nach Erfüllung ging weiter und führte sie ähnlich wie ihre Großmutter und Mutter hin zum Beruf der Heilpraktikerin und Körperpsychotherapeutin. Heute arbeitet sie in ihrer eigenen Praxis vorwiegend mit Frauen und Mädchen und macht derzeit eine Weiterbildung in Wildnisspädagogik. \nIntro: Irene Franken \n  \n 
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SUMMARY:Frauen im deutschen Kolonialismus
DESCRIPTION:Ein kolonialkritischer Rundgang \n\n\n\n\n\nRassistisches Buch einer Kölner Professorengattin und Fotografin\nWeiße Frauen konstituierten den deutschen Kolonialismus von Angang an mit. So auch in Köln: Der Gang durch die Südstadt zeigt Spuren von Kölnerinnen\, die sich im kolonialen Projekt engagierten\, ja als koloniale Täterinnen betrachtet werden müssen. Es geht u.a. um Frauen aus kolonialisierten Gesellschaften\, die nach Köln kamen. Ihr Leben spielte sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Widerstand und Anpassung ab. Wie wirkt der Kolonialismus bis heute nach? \n\n\n\nGästeführerin: Prof. Marianne Bechhaus-Gerst \n\n\n\n  \nKosten: 12 €Treffpunkt: Bürgerzentrum Stollwerck\, Dreikönigenstr. 23Ticketkauf \n  \n 
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SUMMARY:Frauen reisen nach Köln
DESCRIPTION:Frauen sind schon immer nach Köln gereist\, sie waren fromm\, neugierig\, abenteuerlustig und hatten Freude am Unterwegssein. Manche kamen aus beruflichen Gründen\, oft war Köln ein Ziel auf ihrem Weg. \nAngelika Diekmann präsentiert an diesem Abend Texte aus Reisebeschreibungen\, Tagebüchern\, Notizen oder Briefen\, von Hildegard von Bingen über Lady Montague bis ins 20. Jahrhundert. \nAnmeldung wegen Platzbeschränkung sinnvoll. \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Wer schreibt Geschichte? Die vergessenen Historikerinnen
DESCRIPTION:Zwar sind auch Historiker im allgemeinen Bewusstsein nicht sehr bekannt\, aber Historikerinnen kann kaum eine*r benennen. Dabei gab es gerade in Köln spannende Vorgängerinnen. Hier wurde die erste Geschichtswissenschaftlerin Deutschlands habilitiert\, im Historischen Archiv arbeiteten früh Historikerinnen und Archivarinnen. \nUnd schon im 17. Jahrhundert vermisste die in Köln geborene Anna Maria van Schurman Geschichtsschreibung über Frauen:  »… von den Spuren der Frauen wird in der Geschichtsschreibung so viel bleiben\, wie von den Spuren eines Schiffes im Meer …«. \nIrene Franken begibt sich anlässlich des 40. Jubiläums des Kölner Frauengeschichtsvereins auf die Spuren einiger Vorgängerinnen. \n  \n 
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SUMMARY:Kölner Frauen im Widerstand
DESCRIPTION:Werkstatt zum Thema: Frauen im Widerstand in Köln (Rheinland)  \nDas Thema Frauen und Widerstand ist noch immer unterbelichtet. Das hat verschiedene Ursachen: Die Männer\, oft Partner\, achteten ihre Aktivitäten nicht\, die Geschichtsschreibung vernachlässigte \nsie und auch die Frauen selbst stell(t)en oft ihr Licht unter den Scheffel. In der Werkstatt fragen wir zunächst nach eigenen Definitionen von Widerstand\, stellen erstmals in größerer Anzahl Biografien von nonkonformen und widerständigen Frauen vor\, die auf unterschiedliche Weise aktiv waren. Wir nutzen verschiedene Formate wie Interview- und Filmausschnitte und lesen aus Texten von Frauen\, die früh auf drohende Gefahren hinwiesen. \n\n			\n				\n			\n				\n				Renee Levy \n				\n			\n				\n			\n				\n				Stolperstein für eine ermordete ‘Rundfunkhörerin’ \n				\n			\n				\n			\n				\n				Maria Fensky \n				\n		\n \nDrei Personen erzählen als sog. ‚Zweitzeuginnen‘ über ihre widerständigen (Schwieger-) Mütter aus unterschiedlichen Milieus. \nEin Ziel soll die langfristige Sichtbarmachung z.B. in einer Ausstellung\, einem Internetauftritt oder\nStraßenbenennungen sein. Abschließend diskutieren wir\, was heute an Mut und Widerstand nötig und angemessen ist. \nEine Veranstaltung des Kölner Frauengeschichtsvereins in Kooperation mit dem Verein EL-DE-Haus\, Ansprechpersonen: Irene Franken und Claudia Wörmann
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