Keusch oder romantisch? – Lesbengeschichte Teil 1

Die Kunstsammlerin, sechsfache Mutter und Lebensgefährtin von Frauen: Sibylle Mertens-Schaaffhausen

Seit wann lieb(t)en Frauen gleichgeschlechtlich? Gab es früher nur die romantische Freundschaft oder auch eine sexuelle Praxis? Anhand von Bildmotiven wie der Freundinnenschar der Hl. Ursula umkreisen wir die Frage nach Frauenliebe: Bei Nonnen, bei Frauen, die Männerkleidung trugen und bei verheirateten Frauen, die heiße Liebesbriefe an Frauen verfassten. Wir lesen aus alten Beginenregeln, Gerichtsakten und Liebesbriefen vor.

Gästeführerin: Dr. Muriel Alejandra Gonzalez Athenas

Digitaler Kartenkauf: https://www.qultor.de/veranstaltungen/keusch-oder-romantisch-lesbengeschichtliche-fuehrung-zu-frueheren-jahrhunderten

Keusch oder romantisch?

Lesbengeschichte Teil I (frühere Jahrhunderte)

Gab es früher überhaupt „homosexuelle“ Frauen? Existierte nur die romantische Freundschaft oder auch eine sexuelle Praxis?

Anhand von Bildmotiven und anderen Quellen nähern wir uns der Frauenliebe im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit: bei Nonnen, bei Frauen in Männerkleidern und bei verheirateten Frauen, die Liebesbriefe an Frauen verfassten. Wir lesen aus alten Beginenregeln, Gerichtsakten und Briefen vor.

Dauer: 2 Stunden

Kosten: 12 €

Beginn: 17 Uhr 

Treffpunkt: vor St. Ursula, Ursulaplatz, KVB-Haltestelle: Breslauer Platz, Rollstuhl-geeignet