JUB: Rom*nja lesen vor …

Der Abend, der vom Rom e.V. und der Melanchthon Akademie geplant wurde,  besteht aus mehreren Teilen: zu Beginn einer Lesung, dann dem Vorführen eines Films und dem Angebot von Snacks.

Der Film Sehnsucht nach meiner Stimme dokumentiert eine Lesung, die am 9. Mai 2025 in Köln stattgefunden hat. Teilnehmer*innen eines Deutsch- und Alphabetisierungskurses im Rom e.V. tragen darin Texte vor, die sie im Rahmen des Kurses selbst geschrieben haben. Die Lesung fand in deutscher Sprache statt – parallel wurde in Serbisch und Romanes übersetzt. Bruno Neurath-Wilson schrieb: Das Video ist mein ehrenamtlicher Beitrag zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit des Vereins Rom e.V., dessen Mitglied ich bin sowie Ausdruck meiner Wertschätzung für die bemerkenswerte Leistung dieser Frauen (und der zwei Ehemänner, die auch im Kurs waren). 

Ein Abend mit Roma-Poesie aus Köln.

Ort: Haus der Kirche, Kartäusergasse  7-9

Termin 02.07.2026 18 Uhr

Frauen im deutschen Kolonialismus

Ein kolonialkritischer Rundgang

Bild aus: Kolonie und Heimat 1910-11, Nr. 42.

Weiße Frauen konstituierten den deutschen Kolonialismus von Angang an mit. So auch in Köln: Der Gang durch die Südstadt zeigt Spuren von Kölnerinnen, die sich im kolonialen Projekt engagierten, ja als koloniale Täterinnen betrachtet werden müssen. Es geht u.a. um Frauen aus kolonialisierten Gesellschaften, die nach Köln kamen. Ihr Leben spielte sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Widerstand und Anpassung ab. Wie wirkt der Kolonialismus bis heute nach?

Gästeführerin: Prof. Marianne Bechhaus-Gerst

Anmeldung/VVK erforderlich! Hier Zugang zum Ticket-System!

Frauen im deutschen Kolonialismus

Ein kolonialkritischer Rundgang

Rassistisches Buch einer Kölner Professorengattin und Fotografin

Weiße Frauen konstituierten den deutschen Kolonialismus von Angang an mit. So auch in Köln: Der Gang durch die Südstadt zeigt Spuren von Kölnerinnen, die sich im kolonialen Projekt engagierten, ja als koloniale Täterinnen betrachtet werden müssen. Es geht u.a. um Frauen aus kolonialisierten Gesellschaften, die nach Köln kamen. Ihr Leben spielte sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Widerstand und Anpassung ab. Wie wirkt der Kolonialismus bis heute nach?

Gästeführerin: Prof. Marianne Bechhaus-Gerst

Anmeldung/VVK erbeten Hier Zugang zum Ticket-System!

Frauen im deutschen Kolonialismus – wegen Hitze abgesagt

Ein kolonialkritischer Rundgang

Rassistisches Buch einer Kölner Professorengattin und Fotografin

Kolonialismus gilt bis heute als eine männliche Domäne. Dabei waren Weiße Frauen in den deutschen kolonialen Unternehmen höchst präsent, sie konstituierten den deutschen Kolonialismus von Angang an mit. So auch in Köln: Der Gang durch die Südstadt zeigt Spuren von Kölnerinnen, die sich im kolonialen Projekt engagierten, ja als koloniale Täterinnen betrachtet werden müssen. Es geht u.a. um Frauen aus kolonialisierten Gesellschaften, die nach Köln kamen. Ihr Leben spielte sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Widerstand und Anpassung ab. Abschließend fragen wir nach den Nach- und Auswirkungen des Kolonialismus bis heute.

Gästeführerin: Prof. Marianne Bechhaus-Gerst

Kosten: 12 €
Treffpunkt: Bürgerzentrum Stollwerck, Dreikönigenstr. 23
Ticketkauf

 

 

Frauen im deutschen Kolonialismus

Ein kolonialkritischer Rundgang

Bild aus: Kolonie und Heimat 1910-11, No. 42, S. unbekannt; Kopie.

Weiße Frauen konstituierten den deutschen Kolonialismus von Angang an mit. So auch in Köln: Der Gang durch die Südstadt zeigt Spuren von Kölnerinnen, die sich im kolonialen Projekt engagierten, ja als koloniale Täterinnen betrachtet werden müssen. Es geht u.a. um Frauen aus kolonialisierten Gesellschaften, die nach Köln kamen. Ihr Leben spielte sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Widerstand und Anpassung ab. Wie wirkt der Kolonialismus bis heute nach?

Gästeführerin: Prof. Marianne Bechhaus-Gerst

Anmeldung/VVK erforderlich! Hier Zugang zum Ticket-System!

Frauen im deutschen Kolonialismus

Ein kolonialkritischer Rundgang

Bild aus: Kolonie und Heimat 1910-11, No. 42, S. unbekannt; Kopie.

Kolonialismus galt als eine männliche Domäne. Doch Frauen waren in den kolonialen Unternehmungen höchst präsent, sie konstituierten den deutschen Kolonialismus mit. In der Südstadt nehmen wir die Spuren von Kölnerinnen auf, die sich im kolonialen Projekt engagierten. Wir folgen den Lebenslinien von Frauen aus den kolonialisierten Gesellschaften, die nach Köln kamen und deren Leben sich oft zwischen Widerstand und Anpassung abspielte. Schließlich wird nach Wirkungen des Kolonialismus bis heute gefragt.

Mit Prof. Marianne Bechhaus-Gerst