Touristin in der eigenen Stadt

Wegmarken der Kölner Frauengeschichte

War die Stadtgründerin Agrippina eine Mörderin? Warum wurde die Postmeisterin Katharina Henoth als „Hexe“ verbrannt? Vor dem Römisch Germanischen Museum und in der Altstadt hören Sie von der Stadtgründung und von lokalen Muttergottheiten. Wir besuchen den Frauenbrunnen mit seinen zehn Frauengestalten und berichten von Besonderheiten wie den Frauenzünften, die es in dieser Ausprägung nur in Köln gab.
Gästeführerin: Nuria Cafaro

Verschoben: Frauen rund um die Keupstraße – Migration auf der Schäl Sick

Mülheim ist ein Stadtteil, der für die Migrationsgeschichte Kölns besonders interessant ist. Hier liegt der Anteil der Personen mit (familiärer) Migrationsgeschichte über dem der anderen Stadtteile. Vor allem die Keupstraße hat einen bekannten Namen: Für die vielfältigen Geschäfte, die von Arbeitsmigrant*innen eröffnet wurden oder für den Bombenanschlag der NSU- aber auch für den vielfältigen Widerstand gegen Marginalisierung und rechten Terror. Weitere Themen sind Heiratsmigration, Flucht und Vertreibung.

Leitung: Nuria Cafaro und Behshid Najafi

Der neue Termin wird zeitnah bekannt gegeben.

Kölsche Tochter, Flüchtende, Migrantin

Migrationsgeschichte von Frauen

Unter dem Beinamen Köln‘ün Bülbülü (Nachtigall von Köln) machte die türkische Sängerin Yüksel Özkasap in den 1970ern eine erstaunliche Karriere. Sie war der Star der Arbeits-migrant*innen der ersten Generation. Konfessionelle oder politische Verfolgung sowie Armut gaben in früheren Jahrhunderten und geben auch heute Frauen Anlass, zu migrieren und nach Köln zu ziehen. Was bedeutete es, zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Kontexten Migrantin zu sein? Weitere Themen sind Anwerbeprogramme der 1960er und 70er Jahre, Heiratsmigration.

Gästeführerinnen: Nuria Cafaro, Behshid Najafi

Kölsche Tochter, Flüchtende, Migrantin

Migrationsgeschichte von Frauen

Mit dem Namen Köln‘ün Bülbülü – ‚Nachtigall von Köln’ machte die türkische Sängerin Yüksel Özkasap in den 1970er Jahren eine erstaunliche Karriere. Sie war der Star der Arbeitsmigrant*innen der ersten Generation. Konfessionelle oder politische Verfolgung sowie wirtschaftliche Gründe gaben früher und geben auch heute noch Frauen Anlass, zu migrieren und nach Köln zu ziehen.

Was bedeutete es  zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Kontexten Migrantin zu sein?  Weitere Themen sind Anwerbeprogramme der 1960er- und 70er Jahre, Heiratsmigration, Flucht und Vertreibung

Gästeführerinnen: Nuria Cafaro  und Behshid Najafi
Start: 12 Uhr

Dauer: 1 1/2 bis 2 Std.
Kosten: 12 Euro
Treffpunkt: Eigelsteintorburg, KVB-Haltestelle: Ebertplatz

Ankunft am Severinstor, ca. 1877

Touristin in der eigenen Stadt – Für Imis und “echte” Kölner*innen

Seit Jahrhunderten haben sich Frauen auf den Weg nach Köln gemacht. Umgekehrt verließen auch Kölnerinnen aus ganz unterschiedlichen Gründen zu verschiedenen Zeiten ihre Stadt. Oft gaben wirtschaftliche Aspekte den Ausschlag, manchmal konfessionelle oder politische Verfolgung. Was bedeutete es zu unterschiedlichen Zeiten Migrantin zu sein? Wichtig für die Reglementierung des Stadtlebens war lange Zeit die Stadtmauer. Wir beleuchten Anwerbeprogramme aus den 1960er- und 1970er Jahren sowie Heiratsmigration.

Weiter geht es um die Fragen, ob die Stadtgründerin Agrippina eine Mörderin war und warum die Postmeisterin Katharina Henoth als „Hexe“ verbrannt wurde.

Gästeführerin:  Nuria Cafaro
Start: 12 Uhr

Dauer: 1 1/2 bis 2 Std.
Kosten: 12 €
Treffpunkt: vor der Eigelsteintorburg ( KVB-Haltestelle: Ebertplatz)