Kölsche Mädcher im Vringsveedel

Frauengeschichte un kölsche Krätzche

Warum gilt das Severinsviertel als typisch kölsch? Arme Frauen mussten erfinderisch sein, um über die Runden zu kommen. In alten kölschen Liedern werden die Nöte der ‚kleinen‘ Leute besungen: der Streit zwischen Dienstmädchen und Hausfrau, die harte Fabrikarbeit, die beengten Wohnverhältnisse, aber auch die Lust am Feiern. Wir präsentieren Geschichte mit alten kölschen Krätzche. Sie können gern mitsingen, Liedtexte werden ausgeteilt.


Gästeführerin: Bettina Bab
Dauer: ca. 1,5 Stunden

ABGESAGT! Die Frauen um Karl Marx

Vortrag von Ina Hoerner

Jenny von Westphalen hatte als Ehefrau, politische Gefährtin und „Geschäftsführerin“ entscheidenden Anteil daran, dass Marx ein bemerkenswertes geistiges Vermächtnis hinterlassen konnte. Helena Demuth sorgte als Haushälterin und Vertraute für das (Über)Leben und Wohl der Familie. Und die Töchter Jenny, Laura und Eleanor traten in die Fußstapfen ihrer Eltern und führten ein unruhiges, unsicheres Leben an der Seite politisch aktiver Männer. Nur die Jüngste öffnete sich der „Frauenfrage“.

Kooperation mit VHS Köln, RLS-NRW

Weltweit vernetzt: Maria Mies

„Femmage“ zum Geburtstag († 2023)
Maria Mies

„Wir schreiben unsere Geschichte, während wir sie machen“ hieß ein Credo der feministischen Soziologin Prof. Maria Mies (1931-2023). Von der Forschung über die Entmachtung der indischen Spitzenarbeiterinnen durch kapitalistische Verleger über die Gründung des ersten autonomen Frauenhauses Deutschlands, von den interkulturellen Women Studies bis zu Anti-Globalisierungsinitiativen und ökofeministischen Perspektiven – die Dozentin und Publizistin schuf ein internationales Netzwerk und aktivierte viele jüngere Menschen durch ihre Analysen. Zu ihrem Geburstag werden ehemalige Studierende, Wissenschaftlerinnen und feministische Wegbegleiterinnen sich an sie erinnern.

Eine Kooperation mit VHS Köln, Friedensbildungswerk, Rosa Luxemburg-Stiftung NRW

Vorgesehene Referentinnen und Beitragende:

Prof. Dr. Veronika Bennholdt-Thomsen zur Biografie

Lie Selter zu Frauenseminaren an der FH und der Gründung des ersten autonomen Frauenhauses der BRD in Köln

Barbara Kleine zu den Anfängen von attac Köln

Laura Palacio trägt das Gedicht einer Studentin bzw. Kollegin des Institute for Social Studies vor

Irene Franken zum Parteilichkeitskonzept / Methodische Postulate

Eva Schaaf und Vicki zu Mies Konzept des Ökofeminismus / Konsumverzicht in der Praxis

Katharina Schubert liest aus Maria Mies’ Autobiografie “Das Dorf und die Welt. Lebensgeschichten – Zeitgeschichten” eine Passage über das Politische Nachtgebet

Gabriela Schaaf: Der Nachlass von Prof. Dr. Maria Mies im Kölner Frauengeschichtsverein – Stand der Erfassung und Perspektiven

Musik: Anubhab Academy, Musikschule für indische Musik in Köln

Kooperationspartner:innen: VHS Köln, Rosa Luxemburg Stiftung NRW

Aktivistin Brigitte Maser verstorben

Brigitte Maser (* 18.9.1955 in Stuttgart + 10.11.2023) war eine freie Journalistin und feministisch-lesbische Aktivistin aus Köln. Sie starb nach einer längeren Krankheit im November, wie erst jetzt bekannt wurde. Sie liegt auf Melaten begraben.

Brigitte wuchs in Berlin auf und wurde dort schon in der 1972 gegründeten, eher männerlastigen HAW (Homosexuelle Aktion Westberlin) aktiv. Dort war sie erstmals mit Differenzen zwischen Schwulen- und Lesbengruppen konfrontiert. Ob sie 1974 die Separierung der Lesben mitvollzog (Gründung des Lesbischen Aktionszentrum Westberlin LAZ und Beginn der bundesweiten Lesbenfrühlingstreffen) ist nicht bekannt. Lebenslang betonte sie eher das Miteinander als die Spaltung politischer Gruppen.

Ende der 1970er Jahre zog sie nach Köln, um an der Universität zu Köln Theater-, Film- und Fernwissenschaften, Germanistik und Pädagogik zu studieren mit dem Abschluss MA. Später machte sie mehrere Weiterbildungen, u.a. als  „Kulturmanagerin an der Verwaltungs- und Wirtschafts Akademie Köln und als Online-Redakteurin.

Kulturmanagerin Bereits während ihrer Studienzeit war sie in der Projektgruppe ‘Frauen im Theater’ aktiv und organisierte Tagungen mit. Längere Zeit beteiligte sie sich an freien Theaterproduktionen – sei es als Regieassistentin oder Dramaturgin. In den 1990er Jahren arbeitete sie im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie im Veranstaltungsmanagement: im Bereich Ausländerkulturarbeit, Obdachlosigkeit, beim Kölner Frauen-Filmfestival “Feminale“ oder beim „TürkeiFilmFestival“. Des weiteren war sie als Dozentin tätig – also eine typische Existenz als bisweilen prekär lebende Freiberuflerin.

Journalistin und Publizistin Vermutlich aus diesem Grund machte sie zeitweilig ‚Hintergrundarbeit‘ für diverse TV-Produktionen, u.a. beim Privatfernsehen. In der Szene wurde sie seit 2003 durch ihre Mitarbeit beim lokalen Szene-Magazin Stadt-Revue und bei der Taz bekannt und für Beiträge mit den Schwerpunkten
Gesellschaft und Soziales anerkannt. In längeren Artikeln behandelte sie die Kölner Frauenbewegung wie auch die lesbische und schwule Community, einige Artikel sind noch online nachzulesen. Ihr Anspruch war: politisch, präzise, pointiert. – Mit einer langjährigen Partnerin veröffentlichte sie Schulbuchtexte im Verlag an der Ruhr.

Aktivistin im SCHuLZ Noch als Studentin hatte sie erstmals das Schwulen- und Lesbenzentrum Schulz in der Bismarckstraße betreten, das 1985 eröffnet worden war. Hier lagen hier vor allem die lesbischen Mitglieder am Herzen. So nahm sie Kontakte mit der GLF-Frauengruppe auf, engagierte sich in der Kulturgruppe des Vereins (lglf-Kulturgruppe), was thematisches Neuland war. Sie begann Kulturveranstaltungen im Schulz zu organisieren, bald aber auch in anderen Locations wie der Comedia Colonia. Ein Highlight waren die mehrtägigen Sappho Rosa Kulturtage. Sie holte dazu unbekannte wie bekanntere Künstler*innen wie Georgette Dee oder Janice Perry, Georgette Dee & Terry Truck aus Berlin oder auch ‘Claus Vincon’ aus Köln. Sie betätigte sich auch im Vorstand des Bildungswerks des SCHuLZ. Die Aktivistinnen des entre nous-Vereins, die im Kontext des SCHuLZ die Zeitschrift subtrawista herausgeben, konnten auf Unterstützung durch ihr journalistisches Wissen rechnen. Das Schwulen- und Lesbenzentrum, das später an den Kartäuserwall zog, war für sie die Keimzelle der queeren Bewusstwerdung, ein Ort, der einen großen Freiraum bot und kreative Kräfte freisetzte.

Lesbenkultur Eines Ihrer wichtigsten Anliegen war und blieb es, Lesben in der LSBTIQ+ Community sichtbar zu machen. So organisierte sie 1991 erstmals auf den Kölner Uni-Wiesen ein Lesben-Fußballevent mit dem Lesben-Fußballclub “Pirates” – das erste internationale Lesben-Fußball-Turnier. Noch heute treten LSBTIQ+ und heterosexuelle  Fußballteams beim “Come-together-Cup” gemeinsam und gegeneinander an. Die Frauenbootsfahrten unter dem Motto Get Wet waren sommerliche Highlights.

Gewerkschafterin Brigitte war von 1999 bis 2023 Mitglied der Gewerkschaft ver.di; sie arbeitete aktiv in der ver.di Bezirkskommission der Selbständigen mit und besuchte als Delegierte für den Bereich Selbständige verschiedene Konferenzen.Sie war aber auch ganz bodenständig jährlich beim der 1. -Mai-Demo- und Kundgebung in Köln zu sichten.

CSD-Mit-Organisatorin Anfang der 1990er Jahre verlagerte sie ihren Schwerpunkt wieder stärker in ein schwullesbisches Projekt: die Organisation der kollektiven Erinnerung an die gewalttätige Razzia gegen queere Gäste des Stonewall Inn in der Christopher Street, New York 1969. Neben zehn Männern war sie 1991 neben Andrea Krein die einzige Frau, die den „Kölner Lesben- und Schwulentags“ (KLuST, heute Cologne Pride) gründeten, und die treibende Kraft, wenn es die Rechte und Sichtbarkeit von Lesben betraf. Die Organisation verstand sich als kommunalpolitischer Dachverband und Interessenvertretung der schwulen, lesbischen und bisexuellen (dann auch trans und intersexuellen) Einwohner*innen Kölns. Selbstverständlich nahm sie 1991 am ersten CSD in Köln teil, damals war es laut ihrer Erinnerung noch eine überschaubare Menge. Sie erinnerte sich anlässlich der Beerdigung ihres Freundes Thomas Spolert, der ebenfalls Gründungsmitglied des KLuST gewesen war: „Bei unserer ersten CSD Demo-Parade (1991) waren wir ca 300 Demonstranten und ein Wagen. Wir starteten auf dem Alter Markt und zogen durch die Altstadt bis zur Stephanstraße. Bunt, ein bisschen laut, ein bisschen schrill und voller Stolz! Wir wollten uns nicht mehr verstecken! Und in der Stephanstraße feierten fröhlich etwa dreitausend Lesben und Schwule. Unsere Öffentlichkeitsarbeit hat gewirkt und wir haben in den Jahren den „Kölner Lesben- und Schwulentag“ zu einer Marke für unsere Community gemacht. Wir wurden immer größer und selbst die Stadt Köln hat, nach jahrelangem Fremdeln und Ignorieren, angefangen, uns ernst zu nehmen. Heute wirbt die Stadt Köln auch mit unserem CSD, mit dem Pride-Wochenende für sich als eine tolerante, liberale und lebenswerte Stadt. Seit über 20 Jahren ist der CSD die zweitgrößte Veranstaltung in unserer Stadt.“ Da so wenig Lesben anwesend waren hatten die Lesben der Entre Nous-Tanzparties die Idee, im nächsten Jahr jede Lesbe mit gelben Luftballons zu bestücken, um sie sichtbar zu machen.

CSD 3.7.1994

Sie war dann einige Jahre im Vorstand des KLuSt tätig und hat dort vor allem Netzwerkarbeit geleistet. In manchen Jahren hat sie die Begrüßung für den KLuST zur Eröffnung der Gala gemacht, auch beim internationalen Treffen der Ilga 1997, wo 300 auswärtige Gäste anwesend waren, gesprochen. 1997 verfasste sie mit ihrem langjährigen Vorstandsgefährten Thomas Spolert einen Beitrag im Stadtführer Lesben und Schwule in Köln (Hrsg.: Meiger/Rogler), in dem die beiden die Geschichte des CSD rekapitulierten und die Anfänge in Köln beschrieben. „Mit der Möglichkeit, sich innerhalb des CSD einen eigenen Raum zu nehmen, wuchs die Bereitschaft, mit schwulen Männern für gleiche BürgerInnenrechte zu kämpfen.“, heißt es da. Sie freute sich darüber, dass 1995 in Köln Deutschlands größte Lesbenparty mit 1.400 Frauen stattfand. Beiden AutorInnen war klar, dass es noch ein weiter Weg bis zur gesellschaftlichen und politischen Akzeptanz sei. Auch allgemeinpolitisch war sie stets eine aufmerksame Beobachterin: 1996 beteiligte sie sich an einer Plakataktion des Kölner Lesben und Schwulentages gegen rassistische, sexistische und ausländerfeindliche Strömungen – ein ihr wichtiges Anliegen. Sie beteiligte sich wiederholt an Round table-Gesprächen zu politischen Fragestellungen, auch auf Einladung von Parteien des demokratischen Spektrums.

Geradeaus Brigitte Masers Persönlichkeit war meist zurückhaltend, humorvoll und verlässlich, dennoch konnte sie deutlich kundtun, wenn das Gegenüber ihrer Meinung nach nicht die gleiche Professionalität an den Tag legte. Sie bezog klare Kante gegenüber Spaltungen und Ausgrenzungen in der Community. Auch Intransparenz bei der CSD-Finanzierung monierte sie mit journalistischen Beiträgen (Anonyme Investoren 2002). 2003 lautete ein Text programmatisch: Der CSD zwischen Politik und Party. Ihre Freizeit verbrachte sie u.a. im Kino, Theater, bei diversen Veranstaltungen, mit Backgammon-Spielen, Fussballtippen und beim Feiern im Gezeiten. Ihr Freundinnenkreis war ausgewählt. Sie überließ dem Kölner Frauengeschichtsverein beim Umzug von Nippes nach Ehrenfeld – relativ kurze Zeit vor ihrer Erkrankung – ein paar Bücher. Danach wurde es still um sie. Die letzten Monate waren zunehmend von Krankheiten geprägt. Am zehnten Spieltag der Saison 23/24 hat sie zum letzten Mal online mitgetippt. – Die Bewegung hat eine verlässliche ‚Kämpferin‘ um Bürger*innenrechte verloren.

Brigitte liegt auf dem Melatenfriedhof begraben.

Bild von Ida-Maria Giesen

Wer sie noch einmal sehen und hören möchte kann dies im Interview von Sabine Arnolds tun, das sie 2009 im Backstage-Bereich des ColognePride führte.

Frauenmacht in St. Maria im Kapitol

Von Plektrudis, Ida und Maria

In dieser Kirche spielte die Marienverehrung immer eine große Rolle. Seit der Gründung der Vorgängerkirche durch Plektrudis 717 n. Chr. ist St. Maria im Kapitol mit mächtigen Frauen verbunden. Als herausragende Persönlichkeit gilt Ida aus der ottonischen Dynastie, die der Kirche im 11. Jahrhundert ihre unverwechselbare Gestalt gab. Bau- und Bildprogramm sind Maria, der mächtigsten Frau der katholischen Kirche, gewidmet.


Gästeführerin: Ursula Mattelé
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Treffpunkt: Vor der Kirche St. Maria im Kapitol, Kasinostraße
Tickets über https://www.qultor.de/veranstaltungen/frauenmacht-in-st-maria-im-kapitol-von-plektrudis-ida-und-maria

Kreuzgang St. Maria im Kapitol

Frauenmacht in St. Maria im Kapitol

Von Plektrudis, Ida und Maria

In dieser Kirche spielte die Marienverehrung immer eine große Rolle. Seit der Gründung der Vorgängerkirche durch Plektrudis 717 n. Chr. ist St. Maria im Kapitol mit mächtigen Frauen verbunden. Als herausragende Persönlichkeit gilt Ida aus der ottonischen Dynastie, die der Kirche im 11. Jahrhundert ihre unverwechselbare Gestalt gab. Bau- und Bildprogramm sind Maria, der mächtigsten Frau der katholischen Kirche, gewidmet.

Gästeführerin: Ursula Mattelé

Tickets

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Treffpunkt: Vor der Kirche St. Maria im Kapitol, Kasinostraße

Birgit Pacht – Roter Faden: Selbstironie

1980 bewirkte ein Zettel am Schwarzen Brett der Unimensa in Köln, dass Kölns erstes Frauenkabarett gegründet wurde. Es meldete sich Birgit Pacht (*1955) ausgebildete Schauspielerin mit einem ersten Engagement am Theater in Oberhausen und studierte Theaterwissenschaftlerin, die ein Kontrastprogramm zur Arbeit am männerdominierten Theater suchte. Mit Christiane Cohen am Klavier, Gabriele Dressler, Ulla Foemer und Almut Karas enstanden Mamma Grappa.

Mala Zimetbaum, Heldin von Auschwitz

Lesung mit der Autorin Dr. Barbara Beuys im Domforum

Mala Zimetbaum, 1918 in Brzesko geboren, zog 1928 mit ihrer jüdischen Familie nach Antwerpen. Zu ihrer Biografie gehören die relativ unbekannte Geschichte der Besatzung Belgiens im Zweiten Weltkrieg. 1942 ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert, erhielt Mala als Läuferin und Dolmetscherin Einblick in die Vernichtungsaktionen. Es gelang ihr, kühl kalkuliert Widerstand zu leisten und Frauen vor der Selektion ins Gas zu retten. Nach ihrer Flucht aus dem KZ 1944 mit ihrem Geliebten wurde sie jedoch gefasst und hingerichtet. Mit der ersten umfassenden Biografie von Mala Zimetbaum verschafft Barbara Beuys der unbekannten jüdischen Widerstandskämpferin einen verdienten Platz im historischen Gedächnis.


Kooperation: Katholisches Bildungswerk, Germanica Judaica

Erinnern – Eine Brücke in die Zukunft

Veranstaltung zum Auschwitz-Gedenktag

“Niemand wurde zu Recht in einem Konzentrationslager inhaftiert, gequält oder ermordet.” Mit diesen Worten erkannte der Bundestag – mit Ausnahme der AFD – im Februar 2020, 75 Jahre nach Ende der NS-Diktatur, Tausende von Menschen als NS-Opfer an, die bis dahin als sogenannte “Asoziale” und “Berufsverbrecher” gegolten hatten. In der NS-Zeit konnte die Zuschreibung “asozial” die Deportation in ein KZ bedeuten und zum Todesurteil werden. Auch heute ist der Begriff mit Ausgrenzung verbunden. Die Überlebenden hatten meist aus Scham keine Anträge auf Entschädigung gestellt und bekommen bis heute nur selten einen Stolperstein gesetzt. Für die meisten kommt jede Anerkennnung zu spät

Einladung zur Gedenkveranstaltung

Revisions – Kunst der Warlpiri aus Central Australia

Was können die Australian First Nations den Landesgrenzen, Karten und Fotografien, die von den Kolonisator*innen willkürlich gezogen wurden, entgegensetzen? Wie eigene Geschichten erzählen, Sichtweisen einbringen und die Deutungshoheit zurückgewinnen? Künstler*innen des Warlukurlangu Artists Centre haben acht Jahre lang zusammen mit dem britischen Künstler Patrick Waterhouse Landkarten, Flaggen, Fotografien und anderes Archivmaterial überarbeitet. So sind künstlerische Positionen entstanden, die Zustände zu bisher verdeckten Sichtweisen bieten.
Museumsführerin: Hanna Petri
Treffpunkt: Foyer

Anmeldung/VVK erforderlich!